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Halte fest an der Überlegenheit Gottes, welche die Versuchungen des Teufels zum Schweigen bringt!

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, November 21st, 2016

Halte fest an der Überlegenheit Gottes, welche die Versuchungen des Teufels zum Schweigen bringt!

Metaphysische Anwendungsideen zur Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema “Altertümliche und neuzeitliche Totenbeschwörung alias Messerismus und Hypnotismus verurteilt”
für den 21. bis 27. November 2016

von Kathy Fitzer, CS,

314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Goldener Text: Die Botschaft ist einfach … halte dich ans Gute, widerstehe dem Bösen. Vertraue darauf, dass Gott alles zerstört, was ihm unähnlich ist. Petersen umschreibt den Goldenen Text in The Message wie folgt: „Ich will auch, dass Ihr smart seid und sicherstellt, dass alles „Gute“ wirklich gut ist. Seid nicht naiv in Sachen schmeichlerischer Irrtum. Bleibt so wachsam, und ehe Ihr Euch verseht, donnert der Friede Gottes nieder auf Satan und stampft ihn in den Boden.“ Also kein Grund zu Sorge oder Angst, Gott hat es unter Kontrolle!

Wechselseitiges Lesen: Ich musste ein wenig recherchieren, um die Botschaft des Wechselseitigen Lesens zu verstehen. Hier wird auf den Tod des babylonischen Königs verwiesen, der Israel 70 Jahre in Gefangenschaft gehalten hatte. Luzifer wurde identifiziert als die Macht hinter dem babylonischen König. Ursprünglich ein Diener Gottes (der Licht-Bringer), wurde Luzifer von Stolz und Machthunger übermannt, woraufhin er prahlte: „Ich werde sein wie der Höchste“. Mit anderen Worten, „Ich werde den Himmel übernehmen, ich werde sein wie Gott“. Das Resultat? Der stolze Luzifer (und der stolze König) fielen, gestürzt durch den wahren Gott. Dadurch wurde die Menschheit von Krieg und Knechtschaft, Unterdrückung und Terror befreit. Seit dem 3. Jahrhundert glauben manche, dass ein Vers von Lukas (10:17-18) sich auf Jesaja 15 bezieht. In diesem berichten die 70, die von Jesus auf eine Mission des Heilens geschickt worden waren: „Auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen“. Jesus antwortete „Ich sah Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen“. Infolgedessen wurde Satan fortan als Luzifer bekannt. Welche Schlüsse können wir aus diesem allem ziehen? Ich bin sicher, Ihr findet Eure eigene Inspiration, aber mir kamen dazu folgende Gedanken: (1) Es gibt nur EINEN Gott - eine Autorität. (2) Was da als Ursache aller Probleme erscheint, ist nie eine Person (nicht der König von Babylon oder die Assyrer, nicht gegenwärtige Diktatoren oder jedwede Form der Plagen (Krankheit, Hungersnot, Dürre, Feuer, Klima-Extreme, Teilung etc.). Der Schuldige ist immer der Stolz eines auf Vermutung basierenden Bösen, das da einflüstert, es sei in der Lage, stärker als Gott zu sein - fähig, das Gute zu überwinden. Das Böse mag so viel prahlen, wie es will. Jene stolze Macht wird niemals andauern. Lasst Euch nicht vom äußeren Bild täuschen - seid nicht leichtgläubig. Konzentriert Euch auf die Wahrheit, die die Lüge entblößen wird. Das Böse muss untergehen. Christus Jesus kam, um das wahre Licht, das niemals untergehen oder schwinden kann, zu offenbaren!

Abschnitt 1: Die Allheit Gottes vernichtet jede Existenzmöglichkeit von etwas, das Ihm ungleich wäre.

Das Versprechen umfasst noch mehr … Gott regiert Sein Königreich! (B1) Gott ist über allem. Gott treibt den Feind aus! (B2) Nichts kann sich vor Gott verstecken (B3). Gott kennt Seine Kinder und beschützt jene, die in Ihm Schutz suchen. Und Gott zerstört alles, was ihm ungleich ist, vollständig. Ist es erstmal vollständig vernichtet, kann das Böse nicht länger heimsuchen. (B4) Es kann nicht mehr als alles geben - mehr als den allgegenwärtigen und allmächtigen Gott (S2). Da Gott alles ist, bedeutet eine andere Macht zu ehren, Gott zu verschmähen. Niemals würden wir wissentlich das verschmähen, was alles Gute ist! (S1) Wie dann passt all dieses Böse, was um uns herum zu existieren scheint, dazu? „Das Böse ist eine auf Vermutung beruhende Lüge“ (S3) Das Böse ist eine Illusion. (S5) Das Böse ist ein Nichts, das als Etwas posiert. Es ist das sprichwörtliche Halloween-Kostüm - eine Verkleidung, die durch das Verständnis der christlich-wissenschaftlichen Lehren heruntergerissen wird - die Erkenntnis, „dass Böses weder Intelligenz noch Macht hat“. (S6) Ganz gleich, wie wirklich das Böse erscheint, man muss es auf das reduzieren, was es ist - eine hypnotische Suggestion, oder tierischer Magnetismus - die Annahme, dass es eine Macht neben Gott gäbe. Es spricht mit dem Stolz Luzifers und prahlt mit seiner angeblichen Macht, doch es wird von der Wahrheit für immer zerstört!

Mehr zum Thema Woher kommt das Böse siehe Vermischte Schriften 45: 21-9.

Abschnitt 2: Bleibe wachsam, damit Dich der Feind nicht überraschen kann

Zufrieden sein in der Materie, Denkfaulheit, Dinge als selbstverständlich hinnehmen, dahin treiben und nicht wachsam bleiben - das sind die Gefahren, die uns verletzlich machen können für die Angriffe des Irrtums. Dann können wir ebenso leicht so vom Irrtum überrannt werden wie das Volk von Lajish. Der Stamm von Dan hatte es nicht geschafft, jene Menschen zu besiegen, denen das Land ursprünglich zugewiesen worden war. Auf der Suche nach einem Land, in dem sie sich niederlassen konnten, fiel es jenen leicht, die ungeschützte Stadt Laich einzunehmen. (B8). Wie wir jedoch aus dem weiteren Verlauf der Geschichte lernen, unterlag der Stamm Dans schließlich und das Reich fiel ebenfalls an Babylon. Das Böse kann nicht ewig bleiben. Die Menschen von Laich hatte sich in einen falschen Sinn von Sicherheit gewogen, weil ihr Reich so abseits lag. Ihre Selbstgefälligkeit hielt sie davon ab, den Feind beim Herannahen wahrzunehmen und ihre Verteidigung vorzubereiten, als ihnen klar wurde, was passierte. Mrs Eddy vergleicht den Stamm von Dan (einer der zwölf Stämme Israels und Nachfahren von Jakobs Sohn Dan) mit dem tierischen Magnetismus (S7). Dan steht für das unangekündigten, subtile Böse, das sich schleichend nähert, und uns überwältigt, wenn wir nicht aufpassen. Wir müssen wachsam (nüchtern und achtsam) bleiben. Passt aber auf, dass Ihr nicht Wache halten (engl. „watching“) mit Ausschau halten (engl. „watching out“) verwechselt! Ausschau halten bedeutet, das Böse als eine reale, von Gott getrennte Macht anzuerkennen, die eine reale Bedrohung darstellt. Wache halten heißt, Eure Gedanken „so von Wahrheit und Liebe zu erfüllen, dass Sünde, Krankheit und Tod nicht eindringen können.“ (My 210) Es ist immer und ausschließlich der Gedanke, über den wir Wache halten müssen. Der Schlüssel ist, wachsam zu bleiben und sich nicht in Selbstzufriedenheit einzuigeln (B9, S8). Schalten wir einfach weg, wenn im Fernsehen Werbung läuft, oder die Nachrichten die neueste Angstwelle, Unzufriedenheit oder Aufreger aufbauschen? Das ist nicht genug. Um wahrhaft wachsam zu sein, muss man Irrtum als hypnotische Suggestion erkennen und ihm begegnen - indem man die Gedanken übervoll mit Gutem hält. So bleibt kein Platz, wo die Suggestion sich in den Gedanken einnisten und unbemerkt heranreifen kann, bis sie wie ein unüberwindbares Problem erscheint (S10). Als Christliche Wissenschaftler haben wir das Privileg, beim Vermindern von „Bösen, Krankheit und Tod“ eine aktive Rolle zu spielen. Diese aggressiven Suggestionen werden durch „das Verständnis ihres Nichtssein und der Allheit Gottes, oder des Guten“ überwunden (S11). Gerade so, wie wir uns im Kreis drehen, wenn wir nur auf einer Seite rudern, müssen wir sowohl die Nichtsheit des Bösen und die Allheit Gottes - die ewige Gegenwart des Guten - wissen, um uns selbst und unsere Welt wachsam vor Überraschungsangriffen zu verteidigen!!

Abschnitt 3: Nehmt den Christus in Anspruch, um den Verführungen des Irrtums (Tierischer Magnetismus) zu widerstehen.

Im Gegensatz zu den selbstgefälligen Menschen von Lajish demonstrierte Jesus Christus den nötigen Mut und Stärke, um dem Bösen zu widerstehen und die Verlockungen Satans zum Schweigen zu bringen. (B12, S16). Kurz nach seiner Taufe und Wahrnehmung als Sohn Gottes wurde Jesus versucht. Wir werden Versuchung erleben. Wir können Christus, Wahrheit, in Anspruch nehmen, um uns zu stärken, wie es Jesus tat. Was können wir aus den Angeboten lernen, die der Teufel, der falsche Ankläger, Jesus machte? In jedem Fall scheint es, dass Jesus versucht wurde, die ihm von Gott verliehene Macht für sein eigenes Wohlergehen einzusetzen, anstatt Gott zu ehren und zu preisen. Wie oft sind wir versucht zu glauben, dass wir etwas anderes als Gott benötigen, um unsere menschlichen Bedürfnisse zu stillen (wie Jesus versucht wurde, Steine in Brot zu verwandeln)? Werden wir gar versucht, etwas dummes zu tun, um Gott zu „testen“, ob er uns beschützen wird (wie Jesus versucht wurde, von der Zinne des Turmes zu springen)? Oder liegt die Versuchung darin zu glauben, dass wir „da draußen“ etwas Tolles oder Beeindruckendes bekommen können, das es wert wäre, unsere Standards und Werte zu kompromittieren, anstatt darauf zu vertrauen, dass Gott uns das Gute in Hülle und Fülle gibt? (wie Jesus in Versuchung gebracht wurde, den Teufel anzubeten und Herrschaft über ein materielles Reich zu bekommen)

Als Jesus von diesen Dingen versucht wurde, antwortete er mit „dem Wort Gottes“, wie es in der Bibel steht. Wir können jeder Versuchung, die uns begegnet, entgegentreten mit dem, was wir von Gottes Willen und seiner Führung wissen - indem wir vertrauen, dass Gott jedes Bedürfnis auf die beste Art stillt. Schließlich befahl Jesus Satan, sich hinweg zu heben - sodass er ohne Ablenkung von Angesicht zu Angesicht mit Gott bleiben konnte! Das hebräische Wort für Satan bedeutet Gegner, Ankläger, oder jemand, der widerspricht. Die Griechen übernahmen das Wort und im Neuen Testament bedeutet es wortwörtlich „Feind von Christus“. Christus ist Wahrheit. Was als Satan oder Teufel (das Böse) benannt wird, ist eine Lüge. (S13) Die Wahrheit zerstört die Lüge jedes Mal. Darauf können wir vertrauen. Alles, was wir tun müssen, ist es, uns selbst Gott zu „unterwerfen“ und „dem Bösen zu widerstehen“. Wenn wir das tun, werden die Versuchungen aufhören. Wir werden unsere Freiheit finden. Gott ist immer zur Stelle. Indem wir einfach unsere Aufmerksamkeit auf Ihn richten (uns Gott nahen), können wir darauf zählen, seine Seine Gegenwart und Macht zu spüren. (B13) Erinnert Euch, was passiert, wenn Ihr Euch einem Feuer oder einer Heizung nähert. Ihr fühlt die Wärme ganz natürlich. Die Wärme strahlt, und Gottes Liebe strahlt ebenfalls. Wir werden auf ganz natürliche Art und Weise davon berührt, wenn wir näher kommen. Es war die Mission des „Sohn Gottes“, die „Werke des Teufels zu zerstören“. (B11) Das Böse hat keine Macht! Umso wachsamer wir bleiben, desto leichter ist es, der Versuchung, auf eine Nichtsheit (dem Teufel) zu antworten oder reagieren - ganz gleich, ob es sich als gut oder böse darstellt!

Abschnitt 4: Christus treibt Furcht und die Übel aus, wo immer sie erscheinen mögen.

[See PS#2, CC on B14.]

Jesus hatte die Autorität des Teufels, ihn zu beeinflussen, schon entschieden zurückgewiesen (wie im dritten Abschnitt zu lesen war). Hier nun fordert der Teufel Jesus auf eine etwas andere Art heraus: „Ich erkenne dich, du Sohn Gottes. Du dachtest, du könntest mich zum Schweigen bringen? Nun hier bin ich wieder – und beeinflusse das Denken von jemand anderem. Was machst du nun?“ Jesus wurde nie beeindruckt von der Art und Weise, die der hypnotische Fehler (oder das Böse) annahm. Nichts ist nichts. Mit der gleichen Autorität Christi, die er bereits zuvor ausgeübt hatte, befahl Jesus dem bösen Geist (dem Teufel) aus dem Menschen „herauszukommen“ und er tat es (B14). Der Mensch war unschuldig. Der Teufel versuchte ihn zu benutzen – aber Jesus durchschaute diesen Betrug. Wie Jesus das Böse und die Furcht bei anderen austrieb, haben wir die Vollmacht (die Vollmacht Christi, der Wahrheit), mit der wir das Gleiche tun können – und das müssen wir auch (S19)! Wie wichtig ist es doch, den Irrtum von der Person zu trennen. Der Rest dieses Abschnitts macht deutlich, wie wir es anstellen können, alle Arten von Aufdringlichkeiten des Bösen und der Furcht zu zerstören. Wir müssen „an der Wahrheit des Seins festhalten“ (S20) und der Wahrheit mehr glauben als der Lüge. Es ist die WAHRHEIT, die heilt. Wir müssen die Wahrheit nicht völlig verstehen – wir müssen uns nur weigern, vor ihr zurück zu schrecken! Uns wird gesagt, „wenn deine Treue (Aufrichtigkeit oder unveränderlichem Ausdruck der Wahrheit) nur halbwegs der Wahrheit deiner Argumente entspricht, wirst du dir Kranken heilen.” (S20). Das ist ein Versprechen, auf das wir bauen können. Egal, wie beeindruckend sich das Böse zu machen scheint – egal einen wie großen Schatten es wirft, oder wie laut es schreit, bettelt oder einen beschwatzt, damit man sein Zeugnis und seine Versuchungen glauben soll – es kann keinen Widerstand leisten, wenn es ständig der „Wahrheit des Seins“ gegenübersteht. Der menschliche Wille kann das Böse weder befördern noch zum Schweigen bringen. Es ist „das mühelose Wirken der göttlichen Energie“ (S22), das die Kranken heilt und alles Böse austreibt – Sünde Krankheit, Tod und was furcht hervorbringt. Es ist unser Vorrecht, uns mit Christ lebenspendenden Licht zu vereinen, es als einzige Macht anerkennen – wie Jesus dies tat – und zuschauen, wie Wahrheit die Menschheit von Irrtum und Tyrannei jeder Art befreit!

Abschnitt 5: Der menschliche Wille ist außerstande, auf das göttliche Gemüt einzuwirken. [PS#3]

Barnabas und Saulus (bzw. Paulus) wurden von Gott berufen, den Leuten in Zypern zu predigen. Sind wir so bereit, dem Ruf so zu folgen wie sie? Auf der Insel Paphos war der römische Prokonsul, Sergius Paulus, daran interessiert, mehr von dem zu erfahren, was die Apostel zu sagen hatten. Aber einer seiner Ratgeber (als ein Zauberer bezeichnet und vermutlich ein falscher jüdischer Prophet) tat sein Möglichstes, um Sergius zu überzeugen, dass er diesen „Unsinn“ nicht hören wolle. Vermutlich befürchtete Barjesus (oder Elymas), dass diese Neuankömmlinge das Verhältnis, das er zu Sergius aufgebaut hatte, unterminieren würden – obwohl das nicht die Absicht der Apostel war. Haben Sie je eine solche Einmischung erlebt? Jemand scheint interessiert, mehr über Ihr Gottesverständnis zu erfahren, aber jemand tritt, aus welchem Grund auch immer, dazwischen -vielleicht um zu erklären, dass die Christliche Wissenschaft gefährlich, oder verrückt, oder sonst etwas ist. Eine Taktik des Teufels ist es, die Menschheit dem Christus, der Wahrheit gegenüber blind zu machen! Genau dies wollte der Zauberer machen … aber es fiel auf ihn zurück, als er vorübergehend blind wurde. In The New Interpreters Bible wird angenommen, dass diese Blindheit eine Metapher sein könnte, „des Unvermögens, dass er und andere Gleichgesinnte haben, wenn sie Menschen für den Weg der Rettung durch Gott blind machen wollen.“ Die Wahrheit ist nicht aufzuhalten! Ergebnis – der Statthalter sah das Licht und wurde umgewandelt (B17). Eine Lehre, die wir daraus wohl ziehen können ist, dass wir uns nicht fürchten oder beeindrucken lassen müssen von dem Widerstand der Welt, oder widerspenstigem, unendlichem Willen. Schließlich ist es das göttliche Gemüt, das den Menschen beeinflusst. (S23) Wenn wir verstehen – oder nur einen Schimmer davon mitbekommen, dass Gott, das Gute, das ewige Gemüt ist, und das das Gegenteil, Teufel oder Böses genannt, überhaupt keine Intelligenz oder Wirklichkeit besitzt, können wir uns selbst gegen den Einfluss dieses falschen Gemüts und menschlichen Willen verteidigen. (S24 + S25). Paulus ließ sich nicht von dem Widerstand abschrecken, der zu verhindern suchte, dass die Wahrheit in jedem Zeitalter offenbart würde – das galt für Mrs. Eddy und muss für uns gelten! (S27) Was ist nun der Schlüssel, um den Angriffen derer zu widerstehen, die für das Gesetz Gottes blind sind? Bleibe in Christus verwurzelt. Weigere dich, von deinem Verständnis von Gottes Gesetz abgebracht zu werden (und deinem Sehnen, dein Verstehen mitzuteilen) – ob nun die Angriffe von anderen Menschen kommen oder von Körpern und unserem eigenen Denken, in der Form von Schmerz oder offensichtlichen Ausbleiben von Heilung. Was auch immer sich dem allmächtigen Gott und den Tatsachen der Christlichen Wissenschaft entgegenstellt, muss fallen!

Abschnitt 6: Der Ankläger ist hinausgeworfen und Wahrheit ist als das Höchste gefunden – lobet den Herrn!!

Überall in der Bibel finden sich verschiedenen Namen, um das Böse zu beschreiben, das sich als gut darstellt – der Irrtum, der sich als Wahrheit präsentiert. Es beginnt in der Genesis als Schlange und hat sich in der Offenbarung zum Drachen aufgeblasen. Dazwischen ist es Ankläger, Versucher, Teufel, Dämonen, Satan und noch mehr. Mrs. Eddy definiert den roten Drachen als “Irrtum, Furcht, Entzündung, Sinnlichkeit, Hinterlist, tierischer Magnetismus, Neid, Rache.“ (S29) Wir können dieser Liste eine Reihe von „Unterüberschriften“ von formen, die der Irrtum annehmen kann. Aber wie er sich auch immer zeigt, ist die Zerstörung des Bösen durch die Vorherrschaft des allmächtigen Gottes gesichert. (B21) Wir müssen uns ständig daran erinnern, immer mit dem mächtigen Gott zu beginnen und bei ihm zu bleiben, der in unserer Mitte ist – in der Mitte aller Dinge! (B20) Es ist unsere Aufgabe, uns immer der Gegenwart von Gottes Christus bewusst zu sein. Es ist der Christus, Wahrheit (verkörpert durch Jesus Christus), der uns in die Lage versetzt, dem Irrtum Eintritt ins Bewusstsein zu verwehren – weder mit Furcht zu reagieren, noch mit den Einflüsterungen des Versuchers zufrieden zu sein. Es ist der Mühe wert, ständig wachsam zu sein – allem zu widerstehen, was Gott ungleich ist – ob es in Form einer Bedrohung oder eines Versprechens kommt – was Materie uns antun oder für uns tun kann. Tun wir das, können wir mit ständig wachsender Überzeugung singen … „Halleluja! Denn der Herr, der allmächtige Gott regiert.” (B22) Dieses Zitat aus Wissenschaft und Gesundheit ist eine absolute Tatsache und darf nicht vergessen werden, unabhängig davon, wie laut die physischen Sinne schreien, dass es eine Macht außerhalb Gottes (dem Gurten) gibt, die uns fest im Griff und Einfluss auf uns hat. „Gott ist überall und nichts außer ihm ist gegenwärtig oder hat Macht.“ (S32). NICHTS außer dem andauernden, reinen, unumkehrbaren Guten hat irgendeine Macht, Gottes Schöpfung zu verändern oder zu beeinflussen – der einzigen Schöpfung, die es hier und jetzt gibt. Je größer das Übel (der Irrtum) zu sein scheint, um so offensichtlicher steht es im Gegensatz zum Guten (der Wahrheit). (S31) Statt also von ihm [dem Irrtum] mehr beeindruckt zu sein, - sollte uns seine Nichtsheit immer deutlicher werden, so wie wir unerschütterlich an der Überlegenheit der Wahrheit festhalten – und uns immer mehr der Allheit des Guten bewusstwerden und die Einflüsterung zurückweisen, dass es „Intelligenz in der Materie gebe,“ jemandem oder einem Ding „zu nützen oder zu schaden“. (S30). Wie dankbar müssen wir dafür sein, dass Gott Gott ist – alles Gute!! Und das Böse ist nichts!

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