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Akzeptiere Gott als einzige Ursache und Schöpfer, wenn Du keine Schöpfung aus Gut UND Böse sehen willst

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, November 28th, 2016

[Akzeptiere Gott als einzige Ursache und Schöpfer, wenn Du keine Schöpfung aus Gut UND Böse sehen willst.]

Metaphysische Anwendungsideen zur Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema

“Gott - die einzige Ursache und der einzige Schöpfer”
für Sonntag, den 4. Dezember 2016

von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

(314) 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

[In Amerika wird am Dienstag Giving Tuesday, Tag des Gebens (29. November) gefeiert, aber es ist nie zu früh oder zu spät für all jene, die ein Zeichen der Dankbarkeit setzen wollen für den weiterhin kostenlos verteilten CedarS Lektionsrundbrief und die Sonntagsschulideen. Wir haben einen Giving Tree, Baum des Lebens, online gestellt, der 100 Wünsche für die CedarS Camps im kommenden Sommer 2017 zeigt. Die „Blätter“ starten bei 1 Dollar. Spenden an den Giving Tree können von der Steuer abgesetzt werden (Nur in den USA), sie werden dankbar entgegen genommen und gut genutzt. Wir hoffen, dass Sie auf die Seite gehen www.cedarscamps.org/giving/tree und entdecken, wie Sie mit wenigen Klicks CedarS Segen bringen können. Vielen Dank im Voraus für Ihre so dringend benötigte Unterstützung und Großzügigkeit!]

Ich hatte nie besonders darauf geachtet, dass Mrs. Eddy in der Aussage der aktuellen Wochenlektion das Wort „nur“ verwendet. Dabei könnte genau das der zentrale Punkt dieses Themas sein! Es ist gut zu wissen, dass Gott die Dinge schafft und verursacht, aber die Tatsache, dass Gott das einzige Sein ist, welches fürs Erschaffen und Verursachen zuständig ist, also das ist schon eine wichtige Unterscheidung! Was immer sonst behauptet, ein Schöpfer zu sein, ist „.. ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh. 8:44) Mrs. Eddy sagt in ihrer Botschaft an die Mutterkirche '02 „Die göttliche Metaphysik erkennt weder Ursprung noch Ursächlichkeit, getrennt von Gott, an.“ (7:2-3) Während wir diese wunderbare Tatsache demonstrieren, indem wir Jesu’ Beispiel folgen, mag es uns schrittweise klar werden, dass „nur“ Gott Ursache und Schöpfer ist. Die aktuelle Wochenlektion zeigt mehrere Beispiele aus dem Leben des Meisters, die diese eine und ausschließliche Schöpfung und Ursächlichkeit für uns klarer ins Bild rückt. Insbesondere ist es unbedingt notwendig für unseren geistigen Fortschritt, dass wir dieses tiefere Verständnis unserer (des Menschen) geistigen Herkunft (S2) erlangen. Wenn wir Gott besser als diese Ursache und diesen Schöpfer verstehen, verstehen wir automatisch auch Seine Schöpfung, den Menschen, besser. Gott als einzige Ursache und einzigen Schöpfer zu akzeptieren ist unmittelbar mit dem Verständnis verbunden, dass es in dieser Schöpfung keine Mischung aus gut und böse, geistig und materiell gibt.

„Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott!“, heißt es im Goldenen Text. Allmächtig, die einzige Macht, die es gibt. Die Tatsache, dass diese Macht „große und wunderbare“ Dinge schafft, zeigt mir, dass Seine Allmacht auch vollkommen gut sein muss! Was anders zu sein scheint, ist das Produkt einer falschen Vorstellung von einer materiellen Schöpfung. In unserem Wechselseitigen Lesen wird die Idee vorgestellt, und später in Joh 1:1-3 (B1 and PS#2) vertieft, dass der allmächtige Schöpfer repräsentiert wird als „das Wort“. Denken Sie mal an Schöpfung durch das „Wort“! Während das „Wort“ jenen Christus-Gedanken, und Gott, darstellt, ist es doch trotz seiner unermesslichen Weite überlegen einfach. Denken Sie mal, wie die Materie ihre eigene Schöpfung suggeriert. Was für ein komplizierter Vorgang. Den meisten Krankheiten kann man nur extrem schwer mit Zuversicht oder Sicherheit begegnen. Viele Faktoren kommen beim Behandeln von Krankheit in der Materie zusammen. Aber Schöpfung durch das „Wort“ ist eine Schöpfung, die machtvoll, schön, gut, intelligent - rein geistig und einfach ist.

Abschnitt 1: Am „Anfang“ war der Mensch „allein“ mit Gott

Mrs. Eddy erklärt uns auch in S4, dass es nur diese „eine Schöpfung“ gibt. Das bedeutet, dass es keine „alternative“ oder materielle Schöpfung gibt, die separat und mächtig ist und mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Dies zu wissen führt zu geistigem Fortschritt. In der Tat führt es direkter als jede andere Frage, die wir uns stellen sollten, dorthin! (S2) Wie das?! Wenn wir über unseren geistigen Ursprung nachdenken, bewegen wir uns wirklich tief in das mentale Reich, wo wir Herrschaft über jegliche Suggestion des Irrtums demonstrieren. Bedenken Sie: Unfälle implizieren, dass wir einen materiellen, zerbrechlichen Körper haben, der nicht von Dauer und den materiellen Gesetzen der Gravität unterworfen ist; die Genetik hinterlässt uns eine Menge materiell vererbter Neigungen und Krankheiten; das Altern ist ein Ausdruck der Überzeugung, dass wir als materielle Körper abbauen und verfallen und so weiter. Stattdessen bekräftigt dieser Abschnitt [Zusammen mit Zitat B6 im nächsten Abschnitt], dass Gott uns nicht nur „sehr gut“ geschafften hat, sondern auch mit dem Zweck, Ihn zu preisen. Er schmückte uns als „Bräutigam“ und „Braut“ - also mit Schönheit, Freude und Ausstrahlung. (B4) Ein noch so geringes Verständnis unseres geistigen Ursprunges öffnet unsere Gedanken für die unbegrenzten Möglichkeiten, die uns als Seinen Kindern offen stehen.

Abschnitt 2: Da Gott allmächtig ist, muss der Mensch (Seine Schöpfung), Herrschaft haben.

Herrschaft ist ein Wort der Macht. Wenn der Mensch Herrschaft besitzt, besitzt er Autorität oder Macht über alles um ihn herum. Wenn wir von Gottes Mensch sprechen, sprechen wir nicht von Herrschaft über die Welt, sondern vielmehr Herrschaft über alle materiellen Annahmen. Wenn wir diese Vollmacht über die falschen Annahmen der materiellen Schöpfung zum Ausdruck bringen („Die mythologische Theorie vom materiellen Leben…“ 531:34 ), werden wir feststellen, dass wir physische Heilung oder Herrschaft über unseren Körper und unser Leben erfahren. Vor kurzem war unsere Familie an einem Sonntag auf dem Weg zu Freuden, um nach der Kirche zu picknicken. Wir hatten lange nach einem Termin gesucht, der unseren vollgespickten Terminkalendern gerecht wurde, und wir alle freuten uns auf den Besuch. Charlie, unser Jüngster, hatte morgens erklärt, ihm sei etwas übel, aber wir waren zur Kirche gefahren, in der Erwartung, dass der Kirchenbesuch zur Heilung beitragen würde. Nach dem Gottesdienst, auf dem Weg zum Picknick mit den Freunden, fing er an zu weinen. Er wusste nicht, ob er durchhalten konnte, ohne dass wir zwischendurch anhalten mussten. Ich betete innig um die richtige Lösung, aber wir waren nur wenige Minuten vom Haus der Freunde entfernt und ich entschloss mich, dorthin zu fahren und Charlie in ein ruhiges Zimmer zu bringen. Zunächst gab es viele Tränen, einen Eimer zur Sicherheit, und viel Angst. Doch dann öffnete ich Wissenschaft und Gesundheit und wir lasen, ganz langsam, die Definition von Mensch (siehe Zitat S8), wobei wir Charlies Namen an die Stelle von „Mensch“ setzten. Nachdem ich es das erste Mal gelesen hatte, lasen wir es noch einmal zusammen. Wir sprachen über die hundert Seiten voller Heilungszeugnisse am Ende des Buches, die allein durch das Lesen von Wissenschaft und Gesundheit zustande gekommen waren, und ich versicherte ihm, dass er eine ebensolche Heilung haben könnte. Erst hörte er auf zu weinen, dann schob er den Eimer zur Seite, sprang aus dem Bett, ging nach nebenan und aß eine ganze Mahlzeit und spielte alle möglichen Spiele mit unseren Freunden. Es war ein inspirierender und schneller Ausdruck von Herrschaft!

Gott, unser Schöpfer, hat uns beim Namen genannt (B6), Er kennt unser innerstes Wesen, unsere Identität, denn wir sind genau der Ausdruck Seines Wesens. (S6). Als der genaue Ausdruck „Gottes Wesens“ müssen wir Herrschaft besitzen! [Und wir müssen das ausdrücken, was Mrs Eddy als „ Gottes Sein - Unendlichkeit, Freiheit, Harmonie und grenzenlose Seligkeit.“ (Science & Health, 481:3) definiert. Vier 1,5 Meter lange Holzschilder an der oberen Plattform unseres Weltklasse-Wasserski-Lifts im CedarS Camp sind eine super Erinnerung an diese Aufgabe in unserem Leben als auch an diese Aktivität. Siehe dazu Fotolink in der oberen rechten Ecke der Webseite]

Abschnitt 3: Jesus demonstriert, dass der göttliche Ursprung Gottes Macht zeigt

Wir können eine Menge über uns als rein geistige Schöpfungen lernen, wenn wir uns Jesu’ Ursprung genauer anschauen. Er hatte sicherlich eine einzigartige Stellung und ein einzigartiges Verständnis [B8 und PS#4], aber er enthüllte auch die wahre Natur des Menschen als von Gott abgeleitet, unbefleckt von der Materie und ihren Begrenzungen. Denken Sie mal über all die Krankheiten und Beschwerden, die er heilte. Selbst die Toten brachte er zurück ins Leben. Diese Heilarbeit wurde durch das Wahrnehmen der geistigen Natur und des geistigen Ursprungs des Menschen möglich. Durch das Zurückweisen der mythologischen Theorie, nach der der Mensch materiell oder eine vermischte Kombination aus Materie und Geist wäre. Es ist bemerkenswert, dass, während Jesus für die Menschheit genau zur richtigen Zeit erschien, der von ihm verkörperte Christus, die Quelle seiner Heilkraft, schon immer existiert hat. Da haben wir dieses wunderbare Beispiel von Jesus, als er die Prophezeiung von Jesaja über ihn selbst zitiert [B10 und PS#5]. Damit zeigte er die zeitlose Natur dieser sich entfaltenden göttlichen Schöpfung. Gott enthüllte diese Erkenntnis mehr als 700 Jahre vor Jesu’ Geburt.

Abschnitt 4: Gottes Schöpfung ist ausschließlich geistig – ausschließlich gut.

Es kann schwierig scheinen, anzuerkennen, dass es nur eine Schöpfung gibt. Natürlich sieht es so aus, als ob wir jeden Tag in der Materie leben. Aber die Suggestion einer Mischung von Geist und Materie, Gut und Böse, ist eine Falle, die uns weg von unserer angeborenen Herrschaft und in den Bereich der Knechtschaft führt. „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab ….“ ist hier eine Feststellung aus göttlichem Ursprung! (B13) Die Bibelanalogie von der Mischung von frischem und salzigem Wasser oder dem Feigenbaum, der Oliven trägt, ist hier hilfreich. (B12) Dies sind unlogische und unmögliche Vorschläge. In genau gleicher Weise hat geistiges Heilen nichts damit zu tun, die Materie gesünder oder den materiellen Menschen geistiger zu machen. Heilen beruht auf dem Verständnis unserer geistigen Herkunft. (S21) Wir versuchen nicht, Materie zu vergeistigen oder zu läutern – das ist unmöglich. Wir erheben uns über die Einflüsterungen des materiellen „Menschen“, indem wir, wie Jesus es tat, deutlich machen, dass der Mensch in der Tat eine geistige, grenzenlose Schöpfung ist. Diese Schöpfung drückt die Harmonie und Vollkommenheit des Schöpfers aus. Materie kann sich nie mit Geist vermischen. Der Mensch ist völlig geistig.

Abschnitt 5: Unsere Herrschaft erstreckt sich auch auf die Nahrung.

Nahrung ist nur ein Beispiel, das einen Großteil des Denkens beherrscht. Und es ist auch keine neuzeitliche Betrachtung! Zitat B21 ist die berühmte Ermahnung „Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen werdet….“ (Matth. 6:25-31) Ich bin sicher, dass Jesus dies nicht erwähnt hätte, wenn dies zu seiner Zeit kein Thema gewesen wäre. Dann berichtet Mrs. Eddy aus ihrer Zeit ein Beispiel von einem Essproblem (S23). Und wir wissen doch heute, dass die Menge der Nahrungstheorien schier überbordet, und Essprobleme allgegenwärtig sind, zusätzlich zu allen möglichen Befürchtungen, die von Nahrungsmitteln ausgehen. Aber in diesem Abschnitt wird uns das geistige Heilmittel für diese Befürchtungen und Funktionsstörungen gezeigt. Wir können unser sich erweiterndes Verständnis von unserer göttlichen Herkunft benutzen, um unsere Herrschaft über diese Einflüsterung zu beweisen, dass Nahrung entweder äußerst segensreich oder existenzbedrohend sei. Ein hervorragendes Rezept (Entschuldigung für dieses Nahrungswort!) um nahrungsbesessenes Denken zu überwinden, findet sich im Zitat S26. Wir müssen wegkommen von einem Glauben an eine materielle Grundlage, eine materielle Herkunft. Wenn wir uns wegen unserer Zufriedenheit, Versorgung, Gesundheit, unserem Unterhalt, bewusst an Gott wenden – werden wir finden, dass Nahrung in unserem Denken weniger Verwirrung anstiftet. Auch hier wieder führt ein klareres Verständnis von unserem geistigen Sein zu einer höheren Erfahrung.

Abschnitt 6: Geistige Ursächlichkeit gewinnt.

Unser geistiger Ursprung gewinnt gegen ein materielles Lebensmodell, weil es der Wahrheit entspricht. Dieses Modell ist unendlich in seinen Möglichkeiten und unbeschränkt in seinem Ausdruck. Wenn wir besser verstehen, dass wir eine geistig-empfangene und göttlich ausgedrückte Idee sind, gibt uns dies die Fähigkeit, Disharmonie in jeglichen Umständen zu heilen. Wir erspähen mehr von unserer angeborenen Herrschaft und Autorität. Wir werden bessere Nachfolger von Jesus Christus. Und gibt es in dieser Zeit einen besseren Weg, die Weihnachtsgeschichte an ihrer Wurzel zu begreifen?

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