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Definieren Sie sich selbst als Gottes Ausdruck!

Craig L. Ghislin, C.S., Glen Ellyn (Bartlett), IL
Posted Monday, November 14th, 2016


Definieren Sie sich selbst als Gottes Ausdruck!

Craig L. Ghislin, C.S. Glen Ellyn (Bartlett) IL

Craig.ghislincs@icloud.com +1 (630) 830 8683

Fühlst du dich durch deinen Körper definiert? Bist du stolz auf ihn? Schämst du dich für ihn? Glaubst du, dass dein Körper vorprogrammiert ist das zu tun, was er möchte? Oder, dass er die Macht hat ohne deine Genehmigung zu fühlen, zu denken, oder zu handeln? Die meisten Menschen glauben, dass sie einiges dazu beitragen können den Körper durch Diät zu verbessern; grundsätzlich bleibt jedoch die Tatsache bestehen , dass der Körper sich selbst regiert und sie allenfalls annehmen,sie könnten mit dem, was passiert vernünftig umgehen. In dieser Wochenlektion werden wir sehen, wie die Christliche Wissenschaft diese Annahmen angreift.

Im GOLDENEN TEXT werden von Paul zwei Gleichnisse angeführt. Eines aus der Landwirtschaft und das andere aus der Architektur. Er weist darauf hin , dass Pflanzen sich weder selbst aus- pflanzen, sich bearbeiten, noch sich selbst ernten , noch dass es Häuser gibt die nicht vorher geplant und gebaut worden sind. Im geschichtlichen Zusammenhang erinnert Paul die Korinther daran, dass es nicht ihre Kirche ist noch wurde sie von ihnen erdacht und von ihnen erhalten. Die Kirche ist Gottes und Gott erhält sie. Aber im Zusammenhang mit unserer Lektion kann Pauls Botschaft auf unsere Körper angewendet werden.

Viel Mühe und große Anstrengungen werden unternommen, um für unsere Körper zu sagen. Aber, so wie Gott die Kirche baut und unterhält so gestaltet und regiert er uns. Wir leben jedoch nicht in einem materiellen Körper; wir leben in der Seele.

Dieser Gedanke wird im WECHSELSEITIGEN LESEN fortgeführt. Im geschichtlichen Zusammenhang ermahnt Paul besonders die Korinther sexuelle Ausschweifungen zu unterlassen und Reinheit im Denken und im Körper zu befolgen. Sie sollen sich so verhalten, dass sie Gott ehren und Lust vermeiden.Mark Dunagan,Pastor der Fifth Street Church in Beverton, Oregon, bemerkt, dass die Korinther irrtümlich glaubten, dass geistig gesinnt sein, bedeutete nicht darauf zu achten was mit dem Körper passiert.Dunagan erläutert, dass Paul es deutlich machen wollte," geistig zu sein bedeutet, dass du deinen Körper als einen Tempel betrachten sollst , und dass er nicht dir gehört, um sündige Wünsche und selbstsüchtiges Verlangen zu befriedigen."

Religiöse Tempel sind für heilige Handlungen und geistige Anbetung bestimmt. Sie sind frei von Verunreinigungen der Sinnlichkeit und bieten Schutz vor Gefahr. Wenn man Körper als Tempel betrachtet, wie wirkt sich das auf das aus, was wir tun und wie wir uns verhalten?Dunagan meint, dass wir uns fragen sollten" Ehre ich Gott mit meinem Körper oder missachte ich ihn damit? Bringt meine Rede, Kleidung und körperliche Tätigkeit Achtung für Gott zum Ausdruck? Wenn Leute sehen, was mein Körper sagt und was er an hat und wie er sich verhält und wo er sich aufhält, ist dann allen klar, dass man Körper Gott dient? Oder , werden Leute niemals darauf kommen dass ich bekunde ein Christ zu sein?" Er möchte auch, dass wir uns fragen:" wer regiert meinen Körper. Ich oder Christus?" (Mark Dunagan,Commentary on the Bible) Über diese Fragen sollten wir nachdenken.l

Der Psalmist hatte keine Probleme Dunagans Fragen zu beantworten. Der Psalmist sagt, dass seine Seele nach Gott dürstet.Der Theologe Adam Clarke(1760 - 1832 ) schreibt, dass nur die, deren Herzen auf Gott gerichtet sind ,dieses geistige Verlangen empfinden können.

Was macht der Rest der Menschheit? Sie verbringen ihre Zeit damit vom Körper Wohlbefinden, Bestätigung und Genuss zu erlangen. Das Ziel dieser Bemühungen ist oft flüchtig, und wenn es erfüllt erscheint, ist es nur von kurzer Dauer. So setzt sich der Kreis von Hoffnung und Enttäuschung immer fort. Der Psalmist fragt:"Warum bist du so niedergeschlagen, meine Seele".

Abschnitt 1: DER AUSDRUCK DER SEELE IST IM GEIST UND NICHT IN DER MATERIE

Dem gängigen Verständnis nach ist der Mensch körperorientiert. Der Psalmist ist "Gottorientiert", er zeigt wie die Schönheiten der Welt Beispiele für Gottes Glanz symbolisieren.(B3) der Auf- und
Untergang der Sonne steht für Gottes umfassende Majestät , die jede Tätigkeit unseres Lebens von Anfang bis Ende überwacht.(B2).Calvin (1509 - 1564 ) schreibt , dass Gottes " Ruf an die Erde" dazu dient die Menschheit aus ihrer schläfrigen Sicherheit im Fleisch aufzurütteln zur Notwendigkeit nachhaltig auf Gott zu achten, " äußerlich im Anschein der Gottwohlgefälligkeit".



In Gott finden wir die wahre Schönheit der Heiligkeit- nicht im äußerlichen Ritual - sondern in innerer Heiligkeit, glänzend in der Schönheit des Christus. Es ist so als würde der Herr sagen:"Wach auf und kümmere Dich mal lieber darum".

Der Psalmistl David sehnt sich Gott näher zu sein.(B3 ) Dies bezieht sich auf das Innere Heiligtum des Tabernakels, indem das Allerheiligste ist. Sein einziges Verlangen ist, dauernd im Dienste Gottes zu sein, in dauerndem Lobpreis. Wir mögen uns wohl fragen, in welchem Masse wir
uns danach sehnen ,in Gott zu leben. Sind wir mit den Unsicherheiten des Fleisches zufrieden? Oder möchten wir viel lieber die wahrhaftige, tiefe Freude empfinden, die sich einstellt, wenn wir Gott als unserer Sonne und unsem Schild vertrauen,der uns wärmt und schützt, stärkt, unseren Weg erhellt und uns vor allem Übel bewahrt? Der Körper bietet uns keinen Schutz , sondern ist in höchstem Maße verletzlich. In Gott zu leben bedeutet, dass wir zu allen Zeiten sicher sind. Und während der Körper immer umsorgt werden muss, ist ein Leben in Gott immer sicher geschützt und nichts Gutes wird uns jemals fehlen.

Mary Baker Eddy sah, das Seele oder Geist immer unverändert ist und dass der Mensch Gottes Gleichnis ist. (S 1 ) Ebenso wie der Psalmist sah sie die Sonne als Symbol für Gott oder Seele an.
(S2) Aber sie erweiterte diese Analogie. Ebenso wie es den Sinnen erscheint, dass die Sonne sich um die Erde dreht, so erscheint es dem menschlichen Sinn, dass die Seele sich im Körper befindet. Die Astronomie korrigiert die Fehleinschätzung hinsichtlich der Sonne, die Christliche Wissenschaft korrigiert den Fehlschluss hinsichtlich der Seele und des Körpers. In der Wissenschaft kann Seele, Gemüt , nicht umgrenzt werden. (S3 )

Auf die Frage, "Was ist Körper und Seele ?" antwortet sie "Identität ist die Widerspiegelung des Geistes ..( S 4 ). Das Ergebnis ist , dass Materie oder der Körper nicht die Widerspiegelung des Geistes ist . Der Mensch lebt nicht in einer materiellen Form. Er lebt in Gott , Seele . Wie die Vollkommenheit der Schönheit erstrahlt ., so geht der wahre Mensch aus Gemüt oder Seele, Gott genannt hervor. (S 5 ) Viele Religionen lehren, dass Gott im Menschen ausgedrückt ist, oder durch den Menschen. Manchmal benutzen auch Christliche Wissenschaftler eine Ausdrucksweise die darauf schließen lässt, dass der Mensch Gott ausdrückt. Aber sie sagt, dass es "ein Hauptpunkt in der Wissenschaft der Seele ist...,dass Prinzip nicht in seiner Idee ist. "(S 6 ) Gott ist nicht der Ausdruck des Menschen; der Mensch ist Gottes Ausdruck."Der Mensch ist der Ausdruck der Seele."( S 7 )

Abschnitt 2: Die Widerspiegelung der Seele ist nicht vom materiellen Gesetz eingeschränkt

Gott ist unser Erlöser. Wovon müssen wir erlöst werden? In diesem Fall müssen wir von dem Glauben erlöst werden , dass wir in einem menschlichen Körper leben.
Die meisten Menschen meinen , dass der Körper genetisch programmiert ist und wir dieser Programmierung unterliegen. Aber Gott bestimmt unser Erbe und nicht der Körper, oder das menschliche Genom. Unseren Pfad zum Leben verfolgen wir, indem wir freudig der göttlichen Liebe folgen.

Der Mensch ist nicht durch Diktate des Körpers definiert." Der Mensch ist die Widerspiegelung der Seele ."(S 8 ) Das Verständnis dieser Tatsache befreit uns von den Fesseln körperlicher Annahmen . Der Körper handelt nicht selbständig. Wir sind nicht in einem Körper eingesperrt. Der Körper ist lediglich der objektiven Zustand des Denkens und spiegelt nur das wieder, was das Denken regiert.( S 9 ) Deshalb können wir sehen, wie wichtig es ist darauf zu achten, dass Wahrheit unser Denken regiert statt Genetik......

Die Christliche Wissenschaft ist Vorreiter auf dem Weg zu" ewiger Harmonie" durch das Verständnis das sowohl den Glauben zerstört , dass der Mensch in und durch die Materie lebt wie auch den Glauben ,dass die Seele im Körper lebt.( S 11 ) das Verständnis, dass der Mensch in der Seele lebt, zerstört grundlegend den Glauben an Sterblichkeit.( S 12 )

Abschnitt 3: Wirst du von Nahrung regiert ?

Für den Psalmisten ist nur eines wichtig, dass das Bewusstsein seiner Einheit mit Gott sein Denken und Handeln jeden Tag seines Lebens bestimmt.(B 6 ) Dieses ist ein mögliches Ziel und sollte von geistig gesunden Menschen befolgt werden. Sein Denken mit der Gegenwart Gottes anzufüllen klingt gut , ist aber für vieles nicht einfach. Wir werden nicht nur ständig überschwemmt mit Bildern der Sinnlichkeit und der Furcht vor Krankheit und der Furcht vor Krankheit ,sondern ein überwiegende Teil unserer Zeit , unseres Denkens und unsere Anstrengungen beschäftigen sich mit der Art und Weise unserer Nahrungsaufnahme...
Gibt es einen Ausweg aus diesem Sumpf? Ja, sicher. Schau auf das Wort Gottes ,um dich zu ernähren und zufrieden zu stellen! Die Geschichte von Daniel und und seinen drei Gefährten ( B 9 ) ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie der der Glaube überwunden wird, dass Nahrung in Art und Menge unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden bestimmt ....

Letztendlich sind weder Menge noch die Art der Nahrung ursächlich für Unwohlsein noch sind sie eine Hilfe. Unser Glaube schreibt der Nahrung diese Kraft zu. " alle Ursache und Wirkung wird mental und nicht physisch erklärt." ( S 13 )Mrs. Eddy ist da sehr deutlich - Nahrung hat nur die Kraft, die wir ihr geben. " Die Tatsache ist, dass Speise das absolute Leben des Menschen nicht beeinflusst."( S 14 )"Gemüt nährt den Körper mit überirdischer Frische und Schönheit indem es ihn mit schönen Gedanken Bildern versorgt und das Elend der Sinne zerstört , das jeden Tag dem Grabe näher bringt." (S 15 ) Geistige Schönheit ändert sich nicht und veraltet nicht."Das Rezept für Schönheit heißt, weniger Illusion und mehr Seele zu haben." (S 16 ) Ist das nicht eine Erlösung? Schönheit hat nichts mit Nahrung zu tun und Nahrung kann uns nicht befriedigen. Seele nährt uns und Seele allein ist fähig unser Verlangen zu stillen. ( S 17 )

Abschnitt 4: Die heilende Strahlung

Geradeso wir sich die Medien mit Diäten und der körperlichen Erscheinung befassen, gehen sie auch mit Krankheiten hausieren. Man weiß in der Zeitungsbranche genau, dass bevor man eine Kur angedreht bekommen kann, man erst auf das entsprechende Leiden hingewiesen werden muss. Und die beste Methode ein Leiden zu verkaufen ist, den Leuten Angst zu machen. Es ist daher bemerkenswert, dass Calvin „erschütterte Gebeine“ als einen Zustand großer Furcht begreift. Der einzig wahre Weg, diese Furcht loszuwerden ist, sich Gott als der einzigen Rettungsmöglichkeit zuzuwenden (B10). Im Sehen nach Heilung und Stärke wendet sich der Psalmist immer an Gott (B11). Das Denken beherrscht den Körper. Wenn unsere Seele – unser Bewusstsein – sich auf Gott stützt, ist unsere Gesundheit gesichert (B12).

Der Mann am Teich von Bethesda (B13) verbrachte viele Jahre damit, seine Heilung am falschen Platz zu suchen. Wie zuvor schon bemerkt, machte sich sein Bett in fünf Hallen zurecht, was sich für als die fünf körperlichen Sinne darstellt. Dort lag er und erwartete, dass sich jemand irgendwie um ihn kümmern würde, bis er sein eigenes Denken berichtigte und auf Gott vertraute. Jesu Anweisung „Steh auf, nimm deine Matte und geh weg“ durchbrach den Mesmerismus für diesen Mann. Er brauchte keine Genesungszeit, sondern war sofort geheilt.

Mrs. Eddy schreibt Jesu heilende Kraft seinem Wissen zu, dass „Seele und ihre Attribute“ „für immer durch den Menschen offenbar werden“ (S18). Jesus wartete nicht darauf, dass die materiellen Sinne ihre Zustimmung gaben. Er gebot der Wahrheit, sich zu zeigen, denn er wusste, dass es keine andere Macht gab (S19+20). Unser Lehrbuch macht klar, dass, glaubt man an Seele im Körper und Gemüt in der Materie, dies die geistige Wirklichkeit verbirgt und den Menschen veranlasst, sich für seine Gesundheit auf Materie statt auf Gott zu verlassen (S21). Wir lesen diese Worte so oft, aber wir müssen wirklich verstehen und anerkennen, dass „der Mensch nicht Materie ist; er besteht nicht aus Gehirn, Blut, Knochen und anderen materiellen Elementen.“(S22). Das ist grundlegend für die Christliche Wissenschaft. Und doch, wie oft handeln wir, als ob das genaue Gegenteil wahr wäre? Es gibt absolut keine Wahrheit oder Nutzen in materiellen Mitteln. Wir leben nicht in der Materie und wir sind auch nicht in die Materie hineingeboren. Das materielle Bild ist und war immer eine Lüge. Die einzige Rettung von diesen Lügen ist die heilende Strahlung des „Sonnenlichts der Wahrheit“ (S23), das durch das Verständnis der Christlichen Wissenschaft kommt.

Abschnitt 5: Eine Kostprobe der Geistigen Vollkommenheit

Als Christliche Wissenschaftler sprechen wir viel über Vollkommenheit. Aber wir müssen uns stets daran erinnern, dass wenn wir über Vollkommenheit sprechen, sprechen wir von dem Menschen in seinem wahren geistigen Wesen nicht von perfekten menschlichen Wesen. Der Psalmist befasst sich nicht mit menschlicher Vollkommenheit, noch befriedigt ihn diese, oder irgendeine Leistung, die ihm aus eigener Anstrengung gelungen ist. Seine Freude beruht auf der wunderbaren Wirklichkeit, dass Gott Alles ist (B14).

Er verherrlicht nur das, was Gottähnlich ist und lädt die Welt ein, selbst einen Versuch zu machen. Der Psalmist weiß auch, dass Gott die zwingende Kraft darstellt, die ihn mit allem für die Erfüllung seiner Mission Notwendigen ausrüstet (B15).

Das Wort „perfekt“ bedeutet im Allgemeinen „Vollständig“ – manchmal wie in einem voll ausgewachsenen Baum, manchmal wie bei einer vollständig zusammengesetzten Maschine. Der Punkt ist, — dass es sich um ein fertiges Produkt handelt. Wie Pflanzen eingesetzt werden und Gebäude geplant werden müssen, kommt unsere Vollkommenheit nicht von selbst, oder durch einen materiellen Prozess. Wir sind aus einem Grund vollkommen – weil unser Vater im Himmel vollkommen ist (B16).

Warum können wir das sagen? Wir können es sagen, weil der Mensch das Bild Gottes ist. Ein vollkommener Gott und ein vollkommener Mensch sind die „Grundlage des Denkens und der Demonstration“ (S24). Aber bevor wir uns dessen rühmen, müssen wir uns an die Demut des Psalmisten denken und uns „des Herrn rühmen (B14). Gott steht an erster Stelle, und Gott drückt sich nicht durch Materie aus, oder in einem materiellen Körper. Der Mensch ist keine materielle Behausung für Seele, schließlich ist er selbst geistig (S25). Davon ist in dieser Lektion oft die Rede. Es ist unerlässlich zu verstehen, dass ein sterblicher Körper nicht Seele beherbergt. Der sterbliche Körper ist sterbliches Gemüt (S26). Der sterbliche Körper ist nicht real: er nur eine falsche Vorstellung. Unsere Vollkommenheit liegt deshalb nicht in einem sterblichen Körper, sondern in unserem wahren Sein als Bild Gottes.

Unsere Führerin sagt uns „Der materielle Körper ist zeitlich, aber der wirkliche Mensch ist geistig und ewig.“(S27). Man denke daran, dass „zeitlich“ bedeutet „abgemessen oder zeitlich begrenzt“. Der wirkliche Mensch lebt nicht entlang einer geraden Zeitachse. Der wirkliche Mensch ist Idee und ist ewig – ohne Anfang oder Ende. Der wirkliche Mensch ist vollkommen, weil die Seele oder das Gemüt des geistigen Menschen Gott ist (S28). Dies ist so klar. Wenn wir mit dieser Voraussetzung beginnen, ergibt sich alles andere von selbst. Versuchen Sie in dieser Weise zu denken – probieren Sie es – und erfahren Sie, welchen Unterschied es in Ihrem Gebet und in Ihrem Leben machen wird.

Abschnitt 6: Was ziehen Sie an?

Viele von uns überlegen sich, was sie anziehen bevor sie den Tag angehen. Unsere Tätigkeiten spielen eine große Rolle bei der Entscheidung was wir anziehen, aber abgesehen von unserer Kleidung, sollten wir nicht besser überlegen, welche Ansichten wir „tragen“ sollten? Ich kenne den Ausspruch „Deine Haltung bestimmt die Höhe Deines Denkens“. Wie Mark Dunagan schon weiter oben fragte, werden unsere Handlungen und Worte während des ganzen Tages Gott und Heiligkeit deutlich widerspiegeln? Oder wären Beobachter völlig überrascht, wenn sie erführen, dass wir Christen sind?

Paulus drängt uns, unsere Gedanken auf himmlische Dinge zu konzentrieren und den alten (sterblichen) Menschen auszuziehen und stattdessen den neuen (geistigen) Menschen anzuziehen (B17). Den neuen Menschen anziehen, öffnet die Gedankentür der Kraft Gottes unser Leben zu „heiligen“ oder zu reinigen. Diese Heiligung dient dazu, unser wahres Wesen zu bewahren (B18).

In der Christlichen Wissenschaft ist es klar, dass der Mensch nicht selbsterschaffen ist. Wenn wir die sterblichen Annahmen ausziehen, zeigt sich das Unsterbliche, wird verstanden und bewiesen (S29). Wohl wissend wie fest verankert die menschliche Annahme ist, dass der Körper an Stelle von Seele regiert, fordert Mrs. Eddy uns auf, daran zu denken, dass Jesus vor langer Zeit bewies, dass Seele, Gott, den Glauben an einen materiellen Körper beherrscht und heilt (S30). Jesus sagt uns, dass, weil er es tat, wir es auch können. Unsere Führerin sagt uns, dass es nicht nötig ist, auf irgendetwas zu warten. Jetzt ist die Zeit, endliche Vorstellungen von Gott und den Glauben, dass der materielle Körper unsere Gesundheit und unser Glück bestimmt, hinter uns zu lassen /S31).

Es gibt keine menschliche Seele in einem materiellen Körper. Gott ist unsere Seele und wir leben in Gott. Der Körper ist nicht der Herr, sondern Gott ist es. Diese klare Aussage in Wissenschaft und Gesundheit räumt alle Missverständnisse aus dem Weg: „Das göttliche Gemüt ist die Seele des Menschen und gibt dem Menschen Herrschaft über alle Dinge.“ (S32) Damit ist alles gesagt. Wir leben in Seele und wir sind der Ausdruck Gottes. Warum sollten wir uns anders definieren?

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