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Hier ist die vollständige Met für das Thema, "Christian Science." Nur ein kleiner Teil von Abschnitt 3 fehlte

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, December 19th, 2016

(Liebe Freunde. Hier ist die vollständige Met für das Thema, "Christian Science." Nur ein kleiner Teil von Abschnitt 3 fehlte, aber unser geliebter und aufmerksamer Executive Director, Warren, fing diese Tatsache. So, jetzt ist es hier. Rick)

Die Heiligkeit des immer-gegenwärtigen Christus

- folge dem Ruf und frohlocke!

Metaphysische Anwendungsideen zur

Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema

“Christliche Wissenschaft”
für die Woche vom 19. - 25. Dezember 2016

von Kathy Fitzer, CS,
Tel.: (001) 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Diese Lektion über die Christliche Wissenschaft wird am Weihnachtsmorgen in Zweigkirchen auf der ganzen Welt vorgelesen. Sie gibt uns die Gelegenheit, die Weihnachtsgeschichte auf eine andere Ebene zu bringen und zu erkennen, welche Qualitäten die „Darsteller“ verkörpern und wie wir diese Qualitäten in uns selbst fördern können, um Gottes großes Geschenk - der Christus, der täglich zu uns kommt und der heutzutage offenbart ist als lebendige, demonstrierbare Wissenschaft - zu empfangen.

Schauen wir nach einer Botschaft, die den Gedanken befreit vom persönlichen Sinn und den materiellen Fallstricken, die den geistigen Sinn der Weihnacht manchmal überlagern können. Und mögen sich unsere Gedanken erheben, um den immer-gegenwärtigen Christus anzunehmen. Ich liebe die letzte Strophe des Kirchenliedes Nr. 222, „Oh kleines Städtchen Bethlehem.” Sie geht wie folgt: „Ach, wie so leise kommet die Wundergab’ ins Haus; So teilet Gott den Menschen all Den Himmelssegen aus. Kein Ohr vernimmt sein Kommen, Doch in der sünd’gen Welt, Wo Demut ihn willkommen heißt, Der Christus Einzug hält.“ Wenn wir die Lektion mit Demut angehen, können wir große Inspiration erwarten!

Goldener Text: Als Stephanus sich um die noch in den Kinderschuhen steckende christliche Kirche kümmerte, verwendete er eine Redewendung, die den Juden geläufig gewesen war - eine, die Mose verwendet hatte (und das ist der Goldene Text für die aktuelle Wochenlektion): „Der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!“ Wenn die Dinge schwierig erscheinen - oder wir zu bequem geworden sind, dann ist es so wichtig, uns in aller Demut und Bescheidenheit daran zu erinnern, dass wir nicht auf unseren eigenen zwei Beinen stehen, unseren eigenen Weg in die Welt bahnen oder selbst für unsere Lebensaufgaben sorgen sind. Unsere Grundlage ist die heilige Gegenwart Gottes, die uns aufrecht hält und vorwärts bewegt. Das, was geweiht ist, ist heilig - getrennt von jenem, welches weltlich oder verschmutzt ist. Sowohl im Griechischen als auch im Hebräischen wird das Wort heilig mit sauber, unschuldig, vollkommen und rein assoziiert. Und zu stehen heißt, firm bleiben zu bleiben, weiterhin einwandfrei festzustehen… ebenso wie hemmen (oder den Blutfluss zu stillen - alle Irrtumssuggestionen gleich am Anfang zu stoppen). Wie wichtig ist es, ganz klar zu verstehen, dass ALLE getragen werden durch die einwandfreie, unbeeinträchtigte Gegenwart des Vaters - und seines Christus, dem Licht, das diesen heiligen Ort des ewigen und unveränderlichen Guten enthüllt. Das Wort für Grund kann hier auch Land oder Welt bedeuten. Lasst uns den menschlichen Sinn vom weltpolitischen Klima der Unbeständigkeit und des Chaos umwandeln in einen Sinn von Stabilität - vereint in Gott und regiert vom rettenden Christus. Indem wir an dem heiligen Ort stehen, sollten wir dafür sorgen, dass unsere täglichen Routinen lang genug unterbrochen werden, auf dass wir die Engel hören, die uns zum Christus führen - wie schon die „Darsteller“ im Weihnachtsstück.

Wechselseitiges Lesen: „Alle Lande sind seiner Ehre voll“ - erfüllt von Gottes Herrlichkeit und Fülle (überfließend in Versorgung und Menge). Da bleibt kein Raum für irgendwelche Begrenzung - kein Grund für Angst! Zu der Zeit, als diese Zeilen niedergeschrieben wurden, litten die Juden unter der Finsternis der assyrischen Unterdrückung, ihrer Freiheit beraubt. Heute mag das, was uns unterdrückt, subtiler sein oder in vielen Formen auftreten. Betrachten Sie den Unterdrücker als das, was unterstellt, wir seien irgendetwas anderem unterworfen, als Gottes reichlichem und dauerhaftem Guten - verkleidet als Krankheit, medizinische Theorien und Prognosen, als Angst, Mangel, Unsicherheit, Verwirrung, politische Aufregung etc. etc. Dieser Abschnitt von Jesaja ist auch voller Versprechen, und diese Versprechen gelten heute so sehr wie zu Jesajas Zeit. Zwischen Juden und Christen herrscht Uneinigkeit darüber, wie diese Verse zu interpretieren sind. Jüdische Kommentare sind der Ansicht, dass die Verse sich auf die Geburt eines Königs (womöglich Hesekiel) in der Vergangenheit beziehen, der dem Volk Freiheit brachte. Christen zitieren diese Verse als Prophezeiung der Geburt Jesu. Für mich beenden die Lehren der Christlichen Wissenschaft diese Diskussion, indem sie Christus, die Wahrheit, als unabhängig von der Person sieht. In diesem Fall reden wir nämlich vom ewigen Licht, dem ewigen Sohn oder Ausdruck Gottes, Geist - der immer schon da ist. Dieses Licht leuchtet immer dann und dort, wo Dunkelheit und Unterdrückung zu existieren scheinen. Es ist für immer verfügbar für all jene, die sich ihm zuwenden und es anerkennen. In der Tat, es ist eine unwiderstehlich Kraft, die sich ultimativ für alle sichtbar und fühlbar machen wird. Die Auswirkung des Christus-Lichtes ist Frieden - eine Welt „voll Erkenntnis des HERRN“, denn es korrigiert alle Irrtümer und Begrenzungen (irrtümliche Annahmen), die jemals den menschlichen Gedanken konfrontiert haben, - jetzt und für immer! Die Versprechen des Wechselseitigen Lesens werden JETZT erfüllt! Wir bringen sie in unsere individuelle Erfahrung (und ermöglichen es damit, dass die ganze Welt sie fühlt), wenn wir die Christus-Gegenwart erkennen und in uns aufrecht erhalten.

Abschnitt 1: Christus - offenbart und anerkannt

Die Lektion beginnt mit der Vorstellung einer der beiden Gruppen, die als erster die Zeichen erkannten, die die Geburt Jesu ankündigten. Die weisen Männer, oder Heiligen Drei Könige, waren Astrologen oder Astronome, also Experten in Sachen Sternbeobachtung. Was mir auffiel, ist, dass sie sofort die Zeichen des Lichtes, die ihnen die Ankunft des von den Juden lang erwarteten Messiahs (oder Königs) erkannten und darauf reagierten. (B5 & S3). Die Tatsache, dass diese Zeichen von Nichtjuden empfangen wurde, deutet für mich auf die zeitlose, universale Natur der Wahrheit hin, die zu dem ganzen menschlichen Bewusstsein spricht, und von jenen wahrgenommen wird, von denen wir es vielleicht am wenigsten erwarten. (S4) In seinen Lehren erreichte Jesus auch weiterhin einige der unwahrscheinlichsten „Verdächtigen“. Wir sollten niemals die Stärke, mit der das Licht des Christus durch das Bewusstsein bricht, für eingeschränkt halten - niemals die Empfänglichkeit eines anderen (oder unsere eigene) eingrenzen! Es ist genau so natürlich für den Gedanken von heute, auf das Licht der Wahrheit reagieren - in der heutigen Zeit als Christian Science gekommen, wie für die Heiligen Drei Könige auf das Kommen des Christus zu ihrer Zeit. Damas zeigte sich der Christus in der Person von Jesus. Jesaja hatte prophezeit, dass eines Tages alle Kinder Gottes „Schüler des HERRN“ sein werden. (B3) Die Christliche Wissenschaft ermöglicht dies durch das apodiktische (unwiderlegbare) Prinzip, das den Immanuel - „Gott mit uns“ - als „die unumschränkte Immergegenwärtigkeit [enthüllt], welches die Menschenkinder von jedem Übel befreit, das ‚unsres Fleisches Erbteil‘ ist.“ (S5) Ich rufe jeden von uns auf, diese Wissenschaft wirklich zu anzuerkennen - und anzunehmen - als die Gegenwart des Christus. Sie ist der Beweis für die Liebe des allwissenden Gottes, der der ganzen Menschheit Macht gegeben hat - insbesondere, wenn wir demütig erkennen, dass wir in uns und durch uns selbst keine Macht haben. In dem Moment, in dem wir aufhören, uns auf uns selbst zu verlassen, sind wir bereit, uns auf Gott und seinen Christus zu stützen (und auf ihn zu hören). (B1)

Abschnitt 2: Gott ist der einzige Urheber des Menschen

Maria erhaschte einen flüchtigen Blick auf die Tatsache, dass der Mensch allein von Gott stammt. Sie akzeptierte die Engelsbotschaft, dass eine „heilige Sache“ (absolut rein, vollkommen, unbefleckt und vollständig) aus ihr geboren und „Sohn Gottes“ genannt werden würde. (B6) Die Christliche Wissenschaft offenbart, dass dieser heilige Ursprung nicht nur für Jesus zutrifft, sondern für alle die Tatsache des Seins ist. Gott ist der Urheber einer jeden richtigen Idee - einschließlich des Menschen. (S8) An diese Tatsache müssen wir uns halten! Wir lesen in Wissenschaft und Gesundheit: „Die Grundlage der sterblichen Disharmonie ist eine falsche Auffassung von dem Ursprung des Menschen.“ (W&G 262:32) Widmen wir uns also in dieser Weihnachtszeit dem, dass in unserem Denken das Verständnis des „geistigen und göttlichen Prinzips des Menschen“ und dem Aufgeben falscher Vorstellungen über den Ursprung des Menschen und irgendeiner sterblichen Geschichte heranwächst. (S10) Wir wissen, dass Jesu’ Geburt kein Wunder war, sondern wahrhaftig eine Demonstration des natürlichen Erscheinens von Gottes Menschen, unabhängig von Materie. Ich bin schon lange mit folgendem Zitat vertraut: „Um der Geburt eines neuen Kindes oder einer göttlichen Idee richtig beizustehen, solltest du den sterblichen Gedanken so von seinen materiellen Vorstellungen losmachen, dass die Geburt natürlich und sicher vor sich geht.“ (W&G 463:7-12) Allerdings hatte ich es bisher nicht mit der „Weihnachtsgeschichte“ in Verbindung gebracht. Wenn sich in unserer Erfahrung irgendetwas neues (Projekt, Beziehung, kreativer Entwurf, etc.) entfaltet, können wir es trainieren, das materielle Gesetz und dessen Ordnung der Zeugung zum Schweigen“ zu bringen, so wie Maria es perfekt demonstrierte. (S8) Es ist nicht UNSER Kind, UNSER Job, UNSER Projekt oder UNSERE Idee, die sich entwickelt. Es ist Gottes - die Nachkommenschaft des Geistes. Unsere Verantwortung liegt darin, uns der Einheit mit Gott - die für alle gilt - vollkommen bewusst zu sein. Wenn wir demütig mit Gott Zwiesprache halten, sehen wir die Entfaltung des Gemütes, des göttlichen Prinzips (oder Ursprungs). Dies geschieht auf eine heilige (vollständig und vollkommen, unberührt von menschliche Ansichten oder dem Glaube an menschliche Urheberschaft) Weise und die Entfaltung ist so natürlich, vollständig und schmerzlos, wie sich eine Blüte öffnet.

Abschnitt 3: Auf die Engel hören

Josef war ein ahnungsloser Teilnehmer in Gottes Plan, Seinen Sohn in Form von Jesus in die Welt zu bringen. Das muss ein ganz schöner Schock gewesen sein für ihn, als er feststellte, dass Maria ein Kind erwartete! Er wusste, dass er nicht der Vater war. Josefs anfängliche Reaktion war eine menschliche - die Verlobung musste aufgelöst werden. Aber er handelte nicht übereilt und war gehorsam, als Gott durch eine Engelsbotschaft zu ihm sprach und erklärte, dass dieses Kind eine ganz besondere Mission hatte - und dass Josef ein Teil daran haben sollte. Also … was können wir daraus lernen - abgesehen davon, dass es eine inspirierende Geschichte ist? Wie gehen wir damit um, wenn unser Leben unerwartete Wendungen nimmt? Denken wir daran, auf die Engel zu hören, die stets zu uns sprechen und uns die unerkannten Segnungen offenbaren, die Gott einem jeden von uns zukommen lässt? Und erkennen wir an, dass die Christliche Wissenschaft der Bote der heutigen Zeit ist (wie Jesus zu seiner Zeit), der das Licht dorthin bringt, wo sonst Finsternis herrscht? Jedes Mal, wenn wir uns der Christlichen Wissenschaft zuwenden, um anstelle der Illusion die Wirklichkeit zu sehen, beherbergen wir Engel und hören „die wahre Idee, die das Gute verkündet, die göttliche Botschaft von Gott an die Menschen, die zum menschlichen Bewusstsein redet.“ (S11, S13 & S14) Josef hörte auf Gottes Anweisungen. Das Ergebnis war ein Segen für die ganze Welt. Gott spricht immer zu uns - er offenbart seinen Christus. Wenn wir darauf vertrauen, dass wir die Engel hören können (den ruhigen Einfluss spüren, der uns aus dem Selbst, der Sünde und der Materialität heraus führt), dann werden wir die Gegenwart des göttlichen Prinzips - das Alles-in-Allem - hören und „daheim bei dem Herrn“ sein. Josef war ein ganz normaler Mann, der Zeuge eines außergewöhnlichen Ereignisses wurde. Sicherlich können wir seinem Beispiel folgen und den Engeln darin vertrauen, dass sie auch uns die Wirklichkeit offenbaren!

Abschnitt 4: Beachtet, was die stille sanfte Stimme zu sagen hat.

Ich habe gerne darüber nachgedacht, wie die Hirten auf das helle Licht am Himmel und auf die Botschaft, dass der Heiland auf die Erde gekommen war, reagierten. Sie hörten mit dem auf, was sie gerade taten und hörten zu! Sie folgten der Stimme. Sie „breiteten das Wort aus“, das sie empfangen hatten! Und sie priesen und lobten Gott! Ich hielt auch inne, als ich las: „Maria behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen“ (B10). Maria hatte das akzeptiert, was Gott ihr offenbart hatte – dass sie SEINEN Sohn empfangen hatte. Und doch, sie war ergriffen von der Botschaft der einfachen Hirten – als ob es ein neues Licht darauf warf, wie sie über ihr Kind dachte. Das ließ mich innehalten … es scheint, dass wir alle manchmal daran erinnert werden müssen, was wahr ist, und wir sollten uns nie davor fürchten, die Inspiration, die wir erhalten, mitzuteilen. Manchmal ist es verführerisch zu denken, das andere so viel mehr als wir wissen und denken, dass wir zögern, uns mitzuteilen. Oder wir meinen, dass etwas so auf der Hand liegt, als dass es nötige wäre, mitgeteilt zu werden. Ich denke an das Zögern, in einem Zeugnis über eine Inspiration zu sprechen, oder einen Artikel für unsere Zeitschriften einzureichen, oder einem Freund etwas mitzuteilen, oder jemandem, der gerade mit etwas kämpft. Mrs. Eddy sagt, „Christliche Wissenschaft und Christentum sind eins.“ (S22) Die Christliche Wissenschaft ist keine christliche Konfessionsgemeinschaft. Sie ist wissenschaftlich demonstriertes Christentum. Empfänglichkeit für die Stimme Christi ist für das Praktizieren des Christentums und der Christlichen Wissenschaft erforderlich. „Die Bereitwilligkeit, wie ein kleines Kind zu werden und das Alte für das Neue aufzugeben, macht das Denken für die vorgeschrittene Idee empfänglich.“ (S18) Man beachte, mit welchem Staunen ein Kind eine neue Erscheinung zur Kenntnis nimmt (etwa ein helles Licht am Himmel) und wie sie unbedingt mehr darüber erfahren möchten und anderen erzählen wollen, was sie entdeckt haben! Und wenn sie das tun, lernen sie immer mehr und sind bereit für weitere Entdeckungen! Manchmal passiert aber auch etwas Seltsames: Mir wird etwas sehr offenbar (ein erleuchteter Gedanke) und eine neue den Blick weitende Erkenntnis! Aber dann versuchet menschliches Beharrungsvermögen mich davon abzuhalten, die neue Idee weiterzuverfolgen – mich davon abzuhalten, sie in die Praxis umzusetzen und sie Teil meines Verständnisses zu machen, so dass ich sie beweisen, weitergeben und wirklich dafür einstehen kann! Was wäre, wenn die Hirten – oder Mrs. Eddy – ähnlichen Versuchungen nachgegeben hätten! Verlassen wir doch deshalb das Karussell des sterblichen Gemüts, um die „stille sanfte Stimme der Wahrheit, die sich kundtut“ zu hören, und dann weiter zu machen mit reagieren, mitteilen, in die Praxis umsetzen und Freude vermitteln – kurz, Gott zu loben für seine wunderbare Güte! (S18) Würde es diese Bewegung im Denken auch unmöglich machen, dass fest verwurzelte physische Probleme (die wirklich nur mentale Einflüsterungen sind) eine Bleibebrecht behielten? Aufmerksam, geschickt, lebhaft, entgegenkommend! Das ist der Gottesmensch!

Abschnitt 5: Die Autorität Christi

Bis hierher haben wir gesehen, wie die Könige, die Weisen, Maria, Josef und die Hirten reagierten, als der Christus ihnen verkündet wurde. Jetzt ist es an der Zeit, dass Johannes der Täufer ins Spiel kommt, um seinen Beitrag zu leisten, um die die Ganzheit der Mission Jesu zu offenbaren. Wir lasen in der Lektion der vergangenen Woche wie Johannes‘ Eltern, Elisabeth und Zacharias, auf den Engel reagierten, der ihnen die bevorstehende Geburt ankündigte. Johannes nahm seine Mission auf sich, die darin bestand, das Denken der Menschen darauf vorzubereiten, dass sie in der Lage sein würden, Jesus als den versprochenen Messias anzuerkennen und seine Botschaft der errettenden Wahrheit aufzunehmen und darauf zu reagieren, so wie Jesus sie predigte und praktizierte. Johannes lockerte gleichsam den Boden, um ihn für die Saat vorzubereiten, die hineingesät werden sollte. Jesus kam demütig zu Johannes, um getauft zu werden, und dabei wurde er der Welt als der geliebte Sohn Gottes vorgestellt. (B11) Obwohl die Juden einen König erwartet hatten, der sie von einer politischen Herrschaft befreien würde, zeigte Jesus, dass seine Aufgabe größer war, nämlich die Menschheit von Sünde zu erretten – die vollständige Erlösung von Sünde, Krankheit und Tod zu bringen. Von dem Moment an wurde die Autorität Christi von denen erkannt und gefühlt, die zu Jesus kamen, um geheilt zu werden. (B13) Diese Autorität Christi ist von ewiger Dauer. Sie wurde ausgeübt von den Propheten, die vor Jesus gekommen waren und wird weiterhin heute in der heilenden Praxis der Christlichen Wissenschaft bewiesen. Das Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft erklärt, dass physisches Heilen auf der Wirkung eines göttlichen PRINZIPS beruht – dem Gesetzt Gottes, des Guten, das das Leiden veranlasst, dem menschlichen Bewusstsein zu entfliehen, wie die Dunkelheit vor dem Licht flieht. Der göttliche Einfluss, der bei Jesus so deutlich sichtbar war, ist „im menschlichen Bewusstsein immer gegenwärtig“ (S23) Daher hat niemand ein eigenes Eckchen auf dem Heilungsmarkt! Er (der göttliche Einfluss) steht für die ganze Menschheit bereit! Wir alle können lernen, ein falsches Verantwortungsgefühl aufzugeben und die Gegenwart und heilende Autorität Christi (das Licht und die Wahrheit Gottes, die zum menschlichen Bewusstsein kommt) und den Heiligen Geist (den ewigen Tröster, der die Tätigkeit Christi offenbart) als einen immer gegenwärtigen Heilungsbringer anzuerkennen. Wir müssen uns diesem Christus mit der gleichen Demut, Erwartung, dem gleichen Vertrauen zuwenden, wie jene, die sich Jesus zuwandten. Die gleiche Macht ist heute gegenwärtig wie sie es war, als Jesus seine Hände (die die geistige Macht darstellten) auf die Kranken legte, die zu ihm kamen – und sie wurden geheilt! Die Regel (das Gesetz) des Heilens, „gegründet auf ihr göttliches Prinzip, Liebe“ ist, was „allem wahren Sein zugrunde liegt, über ihm steht und es umschließt“. (S27) Nichts kann ihm widerstehen!

Abschnitt 6: Die Gabe des Trösters annehmen – der Anwalt, der sich dem Gegner oder Ankläger entgegenstellt und ihn zerstört.

Nun ist es unsere Aufgabe, den Engeln zu lauschen und die Gabe der Christlichen Wissenschaft anzunehmen! Jesus sprach zu seinen Zuhörern über die Kraft hinter seinen Werken – die Heiligkeit Gottes, des Vaters von uns allen! (B14 & B15) Mary Baker Eddy reagierte auf die Verantwortung und nahm sie auf sich, die Verantwortung der Entdeckung, der Ausübung und der schriftlichen Fixierung der Wissenschaft, die der Tröster ist (oder Anwalt, wie im griechischen Original heißt), die Gott senden würde, wie von Jesus versprochen – die „für immer bei [uns] bleiben“ wird. (B16) Der zweite Glaubenssatz schafft die biblische Grundlage für diese erlösende Wissenschaft, die mit der gleichen Autorität heilt, mit der Jesus heilte. Sie beginnt mit „einem allerhabenen und unendlichen Gott“, bekennt die

Autorität Christi und des Heiligen Geistes (des göttlichen Trösters), der kommt, um den Menschen als Gottes Bild und Gleichnis zu offenbaren. (S28) Jeden Tag können wir uns bemühen, immer mehr unserer falschen Ansichten wegzutun, die Lasten falschen Glaubens aufzugeben und uns gänzlich Gott zu ergeben – bereit zu sein, aus dem gleichen Becher zu trinken, aus dem Jesus trank (mit den gleichen falschen, einengenden Bildern zu ringen, die sich Jesus entgegenstellten), damit wir auch höher steigen können als Ergebnis der Inspiration, die wir aus dem „Wein“ in dem Becher getrunken haben. Wenn wir jede falsche Annahme aufgeben und aus dem „Becher Christi“ trinken, haben wir das Versprechen, dass wir mit „dem Geist und der Kraft des christlichen Heilens“ ausgerüstet werden. (S29) WIR vollbringen nicht die Heilung. Sondern wir suchen das Heilige in jedem Gedanken und jeder Handlung und scheiben Gott ALLE Herrlichkeit zu – wie Jesus es tat. (S31) Welch eine wunderbare Gabe ist uns gegeben. Und, wie mit den weihnachtlichen Gaben, die wir in diesem Jahr erhalten und mit denen wir unsere Liebsten bedenken, ist es unsere Verantwortung, unser Vorrecht und unsere Freude, die Gaben zu schätzen, sie zu öffnen, zu untersuchen und uns in höchstem Maße nutzbar zu machen. Die Worte des Liedes 392 fassen diese Botschaft wunderschön zusammen:

Mit Liebe, Frieden, hoher Freud’ Das neue Licht wir grüßen.

Der Ruhehafen zeigt sich uns Trotz Traum und Finsternissen.

Der Christus weiset uns den Weg, auf dem wir Heil erringen.

Das Menschenherz frohlocket ihm mit Jauchzen und mit Singen.

Auf immer stehet uns durch ihn die Tür des Lebens offen;

Sein Wort schließt alle Himmel auf, wo Liebe wohnt und Hoffen.

Denn Gott ist alles, Christ der Weg; die Nacht ist nun vergangen,

O seht, es bricht der Tag hervor in Herrlichkeit und Prangen.

Ein ganz fröhliches Weihnachtsfest – und von Herzen die allerbesten Wünsche für ein Neues Jahr, voller neuer Einsichten und praktischer Beweise der heilenden Macht und Gnade unseres Vater-Mutter-Gottes und seines Sohnes und Heilandes!

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