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Ein glückliches neues Jahr mit einem besseren Verständnis von Gott - dem großen ICH BIN!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, December 26th, 2016

[Ein glückliches neues Jahr mit einem
besseren Verständnis von Gott - dem großen ICH BIN!]
Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema

“Gott”
für die Woche vom
für Sonntag, 1. Januar 2017

von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO
Tel.: (314) 406-0041, kerry.helen.jenkins@gmail.com

Gott zu verstehen ist die Grundlage für das Verständnis der wissenschaftlichen Realität, und damit für Heilung. Wir haben viele Themen in den Bibellektionen des Jahres, die ganz besonders darauf abzielen, Gott besser zu verstehen. Dieses, wie alle „Synonyme“-Themen, ist eines davon. Was für ein toller Start in unser Kalenderjahr, indem wir bessere Heiler sind - durch das Verständnis Gottes als die göttliche Quelle all dessen, was wirklich ist - gut, mächtig, harmonisch, substantiell, liebend etc.. Umso mehr wir unseren Glauben in Verständnis umwandeln können, desto dauerhafter wird unsere Gesundheit, Freude, Dankbarkeit, Lebhaftigkeit.

In unserem Goldenen Text von dieser Woche „redet und ruft Gott der Welt zu vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang“. Oft, wenn ich den Begriff „Welt“ in der Bibel sehe, erkenne ich eine Gelegenheit, die Tatsache zu bekräftigen, dass Gott uns genau dort abholt, wo wir mit unserem Verständnis und unseren Gedanken stehen. Gott ist nicht „da draußen“, irgendwo auf einer höheren, „viel zu geistigen“ Ebene, die für uns „einfache Menschen“ nicht zu verstehen oder zu begreifen ist. In diesem besonderen Zitat gibt es auch den Bezug zur Sonne, die um die Erde kreist. Für mich stellt dieser Kreis das Symbol der Unendlichkeit dar. Gott spricht immer zu uns, durch alle Ewigkeit, zeitlos.

Wenn wir dann auf diesen Goldenen Text (GT) mit unserem Wechselseitigen Lesen (WL) antworten, fühlen wir, wie uns Gott stärkt, hilft, aufrecht hält in der Rechtschaffenheit. Als Gottes Schöpfung sehen wir, dass Er uns selbstverständlich „ruft“ oder zu uns spricht, und dass Er uns natürlich kennt (uns beim Namen ruft). Er schützt uns in Zeiten des Ringens (tiefes Wasser und Flüsse) sowie in Zeiten der Krise (Feuer). Und unser Vater-Mutter-Gott nimmt uns auf, ganz gleich, wie weit wir uns von Ihm entfernt haben, ganz gleich, was wir tun, wie oft oder selten wir zur Kirche gehen, beten oder die Lektion lesen („..Bringt her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde“). Ich zähle rund sieben Mal im GT und WL, wo Gott sagt: „Ich bin“. Das wird zwar streng genommen nicht ganz genau so verwendet wie bei Moses in Zitat B2, aber man sollte darauf achten, wo immer es in dieser Bibellektion vorkommt. Es ist wert darüber nachzusinnen, was die Feuer und Wasser/Flüsse sind, die wir erlebt haben und vor denen uns unser Verständnis von Gott schützt und geschützt hat. Wenn wir gerade eine solche Erfahrung durchmachen (buchstäblich oder im übertragenen Sinne), dann gibt es hier einen Zusammenhang, über den es sich lohnt, darüber nachzudenken und ihn zu bekräftigen: In den Maße, wie wir wissen: „Die göttliche Liebe hat immer jede menschliche Not gestillt und wird sie immer stillen“ (W&G 494), wird unser Verständnis dieser Umstände erhoben auf eine Ebene, von der aus wir erkennen können, dass all die ganze Zeit lang jene „Wasser/Feuer“-Herausforderungen schon längst in der Harmonie der göttlichen Kontrolle erloschen und vertrocknet sind. Wenn wir unsere Lebenserfahrungen „schreiben“, können wir sie klarer, harmonischer und lebendiger schreiben, wenn wir sehen, dass Gott Alles ist, was wirklich ist. Wir sind Seine Widerspiegelungen und drücken Seine harmonische Tätigkeit und Intelligenz aus.

Abschnitt 1: ICH BIN: das einzige Ich, die einzige Identität

Schauen wir auf die Geschichte von Moses, wie er für seinen Schwiegervater sorgte, und erweitern wir unser Verständnis vom Wesen Gottes. Moses war „über die Wüste hinaus“ gegangen - für mich eine Art von Einsamkeit, Isolation, sogar Entbehrung von materiellem Komfort, Reichtum oder Bequemlichkeit. Moses lebte in einer Art von Wildnis, zumindest mental, wenn nicht auch buchstäblich.

Wie oft sehen wir in der Bibel und in Mrs. Eddys Schriften, dass Gott sich dem Menschen deutlicher offenbart, wenn der Mensch eine Zeit der intensiven Suche in seiner eigenen „Wildnis“ durchläuft? Dazu fallen mir Elia und Jakob, sogar Josef ein, obwohl seine Wildnis unter Menschen war. Jesus, Paulus und viele andere in der Bibel machten diese heilbringenden Wildniserfahrungen, durch die sie genau dort die wahre Identität Gottes deutlicher erkannten. Mrs. Eddy sagt: „Moses förderte ein Volk bis zu der Anbetung Gottes im Geist anstatt in der Materie…“ (S3) Um das zu tun, musste er erst jene Gelegenheit in der Wildnis der Gedanken wahrnehmen - jenen brennenden Busch, der nicht verbrannte. Dann musste er die heilige Natur dieser Erfahrung erkennen und auf Gottes Befehl hören, „seine Schuhe auszuziehen“. Man könnte dies als eine Gelegenheit verstehen, mit dem geistigen Sinn zu schauen und nicht darauf „herumzutrampeln“, indem man mit materiellen Verständnis an eine geistige Gelegenheit herangeht. Für mich bedeutet das, jeder Situation, die wir erleben, mit geistigem Bewusstsein zu begegnen.

Wenn wir daheim bleiben, um einen lieben Angehörigen zu pflegen, was ist der heilige Grund, auf dem wir stehen? Welche heiligen Gedanken nehmen wir auf, sehen wir, fördern wir, bezeugen wir? In der CedarS Met von letzter Woche erwähnt Kathy, dass Josef sich einer ziemlichen Herausforderung stellte - die Entdeckung von Marias vorehelicher Schwangerschaft, und er war offen für das, was Gott ihm enthüllen würde. In ähnlicher Weise war Moses in seiner kindlichen Demut offen für alles, was Gott ihm zu zeigen hatte, und auch er erkannte dessen heilige Natur und schritt auf Gottes Befehl mutig voran.

Wenn wir wirklich die Realität verstehen wollen, müssen wir mit dem Verständnis von Gott beginnen (S2). Dafür müssen wir eine ganze Menge unserer eigenen Wünsche, Verlangen und Ängste beiseite schieben. Ziehen wir doch jene schweren, verschmutzten Schuhe aus, die so viele Meilen durch einen materiellen Sinn des Daseins marschiert sind, und gehen wir in Gottes Gegenwart auf heiligem Boden.

Abschnitt 2: Gott ist unteilbar, deshalb sind wir untrennbar von Ihm

Der Mensch ist nicht der „Splitter“ eines geistigen Wesens. Gott ist der ICH BIN, der EINZIGE, EINE. Als solcher muss Er Seinen Ausdruck, den geistigen Menschen, geschaffen haben und von diesem intelligent widergespiegelt werden. Aus dieser Verbindung erhalten wir auch Sicherheit, Individualität und Liebe (B8, S9, S10). Wir sind Teil Seiner Einzigkeit und nicht getrennte Wesen mit einzelnen Gemütern, ganz gleich, wie real das Gegenteil erscheint. Über die Jahre hat sich mir dies viele Male als wahr bewiesen, wenn sich eben jener Gegenbeweis zeigte.

Es wird kaum gelingen, Gottes Einzigkeit und Harmonie menschlich offensichtlich zu machen, wenn wir das derart versuchen, indem wir einen anderen überzeugen wollen, seine Ansichten fallen zu lassen und jene anzunehmen, die wir für wahr halten. Bei jedem biblischen Beispiel, das mir einfällt, war es Gott, der direkt zum Menschen sprach, was dann zu einem grundlegenden Gedankenwechsel führte. Da ist schon kaum ein Beispiel zu finden, dass mal einer den anderen in wichtigen Dingen zum Umdenken bringen konnte.

Glücklicherweise können wir, da Gott Eins und der Mensch Teil dieser Einsheit ist, darauf vertrauen, dass Gott, Gemüt mit jedem einzelnen von uns kommuniziert! Unsere Aufgabe dabei ist es, diese Wahrheit in unserem Bewusstsein zu unterstützen und bei jeder Gelegenheit auf jene heiligen Botschaften in unserem täglichen Leben zu hören. Auch wir können uns direkt an Gott wenden, um zu unsere wirkliche Identität und Natur zu erfahren. Das ist genau genommen sogar die einzige Möglichkeit, wie wir die Wahrheit über die Identität Gottes und des Menschen überhaupt erfahren können! Unser eigenes Bewusstsein und unsere Individualität sind Reflektionen Gottes (S9). Als solche können wir uns näher an Gott wenden, wenn wir uns vom Augenschein, dass die Gesellschaft, die Kirche oder die Familie irgendwie zersplittert oder zerbrochen seien, überwältigt fühlen. Wenn wir uns in unseren Gedanken an Gott annähern, sehen wir das Licht der göttlichen Einsheit und die wahre Natur von Kirche, Familie und Gesellschaft mit großer Klarheit. Dies wird gestützt durch Zitat S10, „‚Gott ist Liebe.’ Mehr können wir nicht erbitten, höher können wir nicht schauen, weiter können wir nicht gehen.“ Wir können nur in der Liebe nach dieser Wahrheit/Realität schauen.

Abschnitt 3: ICH BIN ändert sich nicht, ist nie „ICH WAR“ oder „ICH WERDE SEIN“.

Alle Bibelgelehrten, bei denen ich wegen dieser Aussage geforscht habe, stimmen darin überein, dass die Aussage des „ICH BIN“ auf Zeitlosigkeit hinweist – gleichsam wie ein ewiges „Geschenk“. Menschlich könnte das langweilig erscheinen. Aber wenn wir Gottes Identität klar verstehen, sehen wir, dass sich das ewige Gute immer entfaltet. So, ähnlich wie eine Blütenknospe sich langsam öffnet, um eine völlig entfaltete Blume zum Vorschein zu bringen, ist Gottes unveränderliches Wesen vollkommen und entfaltet sich uns ständig auch im kleinsten Detail. Ich habe letzte Woche gerade mein erstes Enkelkind besucht, und man könnte versucht sein, die drei Generationen, die da beisammen waren, als einen Widerspruch zu der unveränderlichen Wirklichkeit Gottes anzusehen. In Zitat S14 heißt es: „Wenn das Leben irgendeinen Ausgangspunkt hat, dann ist der große ICH BIN eine Mythe." Was sah ich denn nun in diesem kleinen und schönen Paketchen? Beginnt sie nicht nur gerade ihr Leben. Nein! Gott spiegelt sich nicht materiell wider als sich entwickelnde Wesen. Als Mutter musste ich tief über die wahre Natur meiner Kinder als Widerspiegelung Gottes nachdenken. Jedes spiegelt sicherlich das ganze Spektrum von des Lebens Lebhaftigkeit, Freude, Intelligenz, Kreativität usw. wieder. Aber das ist in keiner Weise von der materiellen Entwicklung abhängig. Sie sind immer vollständige, reife Ideen gewesen – in der Gegenwartsform. Ich habe die Aufgabe, die Entfaltung der göttlichen Eigenschaften zu bezeugen, die sie zum Ausdruck bringen. Diese Eigenschaften zeigen sich in unterschiedlicher Weise, aber immer in der Gegenwart und in der Fülle. Wie sich die Erfahrung entfaltet, sehen wir in der Tat verschiedene Facetten dieser Qualitäten – in ähnlicher Weise, wie wenn man zu Fuß um eine sehr große Skulptur geht, wo wir verschiedene Oberflächen erblicken, sobald man um eine andere Ecke biegt. Aber noch einmal, dies zeigt keine materielle Entwicklung dieser Eigenschaften, sondern eine geistige Entfaltung. Manchmal haben wir sogar kurze Einblicke in diese voll ausgereiften Eigenschaften, bevor sie sich in einer offensichtlichen menschlichen Art und Weise zeigen. Dann halten wir an dieser Offenbarung fest und bewahren und hegen sie in unseren eigenen Gedanken und Gebeten, bis es bei dem aufscheint, in dem wir es gesehen haben. „Tod und Endlichkeit sind dem Leben unbekannt. Wenn Leben je einen Anfang hätte, würde es auch ein Ende haben.“ (S13) Geradeso wie das Licht die Finsternis nicht "kennt" (es gibt keine im Licht!), so kann Gott, das Leben, nicht auf irgendeine Weise mit dem Tod verbunden sein, der im Leben keine Gegenwart hat. Unsere widergespiegelte Einheit mit dem Göttlichen besteht immer und unveränderlich in ihrem freudigen Sein.

Abschnitt 4: Der ICH BIN findet seinen besten Ausdruck in Christus, dem Heiler.

Heilen ist die anschaulichste Art, die Gegenwart und Macht Gottes zu erkennen. Dieses Heilen wurde am besten durch den Christus veranschaulicht, den Jesu vorlebte. Daher ist es kein Wunder, dass wir in diesem Abschnitt im Zitat B17 von der Heilung der zehn Aussätzigen erfahren. Man stelle sich vor: zehn sofortige Heilungen durch das klare Verständnis von Gott! Dann haben wir da den einen, einen „Fremden“, der zurückkommt, um Gott (und Jesus) für seine Befreiung zu danken. Dies kann man als eine großartige Möglichkeit begreifen, Mose gedanklichen Stand aus Zitat B2 zu verstehen, wo er schauen wollte, um zu begreifen, dass Gott in dem seltsamen brennenden Busch gegenwärtig war, und auch, dass er innehalten und seine Schuhe ausziehen musste – um die Heiligkeit des Augenblicks zu erkennen. Wer weiß, was die anderen Aussätzigen dachten, als sie geheilt von dannen gingen. Ich bin sicher, dass sie mehr als glücklich waren, dass sie von dieser schrecklichen Krankheit befreit waren. Aber dieser Eine von den Zehn erkannte die Heiligkeit des Geschehenen und musste seiner Erkenntnis durch Dankbarkeit und Lobpreis Ausdruck verleihen. Das bereicherte sein Leben unermesslich. Wenn wir Gott für das Gute in unserem Leben dankbar sind, sind wir uns dieses Guten auch bewusst. Andersherum passiert es nicht immer! Bringen sie diese Dankbarkeit zum Ausdruck, graben Sie ganz tief nach ihr, und dann wird die Kraft der heilenden Kraft Christi sichtbar werden. Das stimmt gut mit dem Wissen überein, dass Gottes Güte immer-gegenwärtig ist und sich immer entfaltet. Wenn uns diese Tatsache bewusst ist, können wir mit Zuversicht unserem guten Gott Dank und Lob sagen für die Gegenwart seiner Überfülle und Gnade in unserem Erleben, selbst bevor sie sichtbar wird.

Abschnitt 5: Gott umgibt und beschützt unser Jahr!

Dies ist eine ungefähre Übersetzung des wunderschönen Segens im Zitat B23. Diese Textstelle wäre sehr gut geeignet, um sie während des ganzen kommenden Jahrs zu bedenken. (Das Wort „krönen“ hängt mit dem hebräischen Wort „atar“ zusammen, was bedeutet, zum Schutz eingefriedet zu sein). Wenn wir wissen, dass Gott der Eine und Alles ist, können wir sicher sein, dass wir dies im Verlaufe des ganzen Jahres immer klarer erkennen werden, wenn wir uns bemühen, dieses Verständnis vom Ihm zu vertiefen. Wenn dieses Verständnis wächst, entfaltet es nicht nur mehr von seinem und unserem Wesen, sondern treibt uns zu größeren Höhen der Demonstration und des Heilens. Er ist Anfang und Ende, er kennt uns vom „Geringsten bis zum Größten“. Er ist allgegenwärtige Individualität, und der Mensch hat aufgrund seines Einsseins mit ihm, Zugang zu ihr. Dieses Verständnis bringt auf natürliche Weise unserer Erfahrung und unserem Denken Frieden, selbst angesichts großer Herausforderungen, denn, wenn wir wissen, dass Er, der Ich Bin, wirklich Alles ist, können wir sicher sein, sicher Seiner beständigen und unveränderlichen gegenwärtigen Güte in unserem Leben.

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