Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Haltet das Banner hoch - lasst jeden Tag ein Ostern sein!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, March 21st, 2016

[Haltet das Banner hoch - lasst jeden Tag ein Ostern sein!]

Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 21. bis 27. März 2016

Zum Thema

Wirklichkeit

von Kathy Fitzer, CS

+1 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Die Christen in aller Welt feiern diese Woche das Osterfest. Das ist eine herrliche Zeit, um daran erinnert zu werden, wie man tief in die Wirklichkeit schauen kann und tiefere Einblicke in das Leben und die Liebe Christi Jesus zu bekommen. Die Lektion hilft uns zu verstehen, wie wir bessere Nachfolger unseres bewundernswerten Beispielgebers Christus Jesus werden können - um zu segnen, zu befreien, zu erheben und zu heilen - und das ewige Gott Gleiche Wesen eines jeden von uns hier und jetzt zu enthüllen. Das allen bekannte Lied, „Singt von wahrer Osterfreude“, hat eigentlich den Namen Halleluja (171) und Ostern (413). Für mich verkörpern die Worte dieses Liedes den Kern dieser Lektion. Und man sollte sie das ganze Jahr über leben.

Der Goldene Text: „Richtet ein Banner auf über die Völker!“ (Jes 62: 10)

Das hebräische Wort, das hier mit Banner übersetzt wird, heißt eigentlich: ein Zeichen, eine Flagge, ein Signal oder Banner - etwas Hervorstehendes oder leicht zu Erkennendes. Es ist wichtig, dass Gott gesehen wird - und für die Menschen, die Gott kennen, dass sie ihr Licht so hell scheinen lassen, dass ihr Beispiel von anderen gesehen wird. Daher die Anweisung. „... zieht die Fahne auf, ein Signal für alle Menschen!“ (Nach der Übersetzung The Message) Jesus war die beste Flagge - das beste Beispiel -, das es gab. Er ließ Gottes Wesen vollständig durch sich hindurch scheinen. Aber auch wir müssen dieses Gebot beachten und das Licht des Christus durch alles scheinen lassen, was wir tun - damit es von allen gesehen wird.

Wechselseitiges Lesen: Gott zieht gegen den Feind eine Flagge hoch.

Jetzt bekommen wir einen anderen Sinn des Wortes „Banner“. „Wenn der Feind hereinkommen wird wie eine Flut, wird der Geist des Herrn ein Banner gegen ihn aufrichten.“ (KJV) Wie das Wort hier gebraucht wird, bedeutet es: „In die Flucht schlagen“ oder „fliehen und verschwinden lassen“. Die Lüge des Bösen verschwindet vor der Wahrheit Gottes. Gott ist die Macht, vor der das Böse flieht. Unsere Aufgabe ist es, uns zu Gott hinzuwenden, oder Ihn anzuerkennen. „Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zu Ende führt.“ Indem wir mit Jesaja 62 fortfahren, erkennen wir, dass es unsere Aufgabe ist, Zeugnis für Gott abzulegen, damit alle Gott erkennen und suchen können und durch Ihn gesegnet werden. In Jesu Leben ging es um die Offenbarung seines Vaters und um die Demonstration der Macht seines Vaters - beim Heilen von Sünde und Krankheit und bei der Überwindung des Todes. Als Schüler Christi Jesu ist es unser Vorrecht, seinem Beispiel zu folgen, die gute Nachricht weiterzugeben und die Werke der Befreiung zu demonstrieren. Denkt daran, es ist Gottes Kraft, die heilt! Wir müssen niemand die Christliche Wissenschaft beweisen. Sie beweist sich selber. Die Lehren Christi Jesu und die Wissenschaft des Christus offenbaren die Wirklichkeit!! Wir müssen lediglich das Gewicht unseres Denkens und Handelns auf die Seite der Wahrheit legen - „daß [es] immer auf der Seite mit seinem Schöpfer gefunden werde“. (Verm. 64: 22)

Abschnitt 1: Unseren göttlichen Ursprung so verstehen, wie es Jesus tat.

Diese Lektion enthält eine Menge von Beispielen dafür, wie Jesus die Prophezeiungen erfüllte. Propheten wie Jesaja und Jeremia haben den Weg bereitet. Sie versicherten den Juden (die sich damals im Exil befanden), dass sie nicht von Gott verlassen sind, und die gleichen Lehren dienten später dazu zu beweisen, dass Jesus der Messias war. So sprach Jesaja davon, dass „eine Jungfrau ... schwanger [ist] und ... einen Sohn gebären [wird], den wird sie Immanuel nennen“. (B2) Zu der Zeit war Ahas König in Juda. Er war ein Ungläubiger und diente heidnischen Göttern. Doch der Prophet versicherte den Menschen, dass Gott ihnen den Erlöser schicken würde, egal, wie schlimm es um sie aussah. Mich hat sehr interessiert, dass das hebräische Wort, das hier mit „Jungfrau“ wiedergegeben wird, in der Bedeutung von „verborgen“ oder „privat“ vermittelt wird - etwas, das man außer Sicht hält -, aber auch einfach ein junges Mädchen. Der Messias würde dem empfänglichen Herzen offenbart werden. Bis zum Alter von 12 Jahren wuchs Jesus als normaler kleiner Junge auf. Seine Geburt wurde nicht als etwas Besonderes wahrgenommen -, außer von einigen Wenigen. Und als Jesus dann 12 Jahre alt war, wusste er, dass es Zeit war, „in dem, was seiner Vaters war“ tätig zu werden. Die führenden Religionslehrer, mit denen er sich austauschte, staunten nicht schlecht über sein Wissen -, obwohl sie ihn nicht als den Messias erkannten, auf den sie ja alle warteten. (B5) Für Maria war es sicher nicht einfach zu verstehen, was aus ihrem Sohn werden sollte. Wir erfahren, dass er seinen Eltern weiter gehorsam war, während seine Mutter „alle diese Worte in ihrem Herzen [behielt].“ (Vers 51) Sie war bereit, Gottes Führung wahrzunehmen und ihr zu folgen. Das war also das erste Beispiel dafür, dass Jesus die Prophezeiungen erfüllte. Seine Mutter war eine Jungfrau und erkannte niemand anders als Gott als seinen Vater an. Wie wichtig ist es auch für uns zu verstehen, dass Gott der wahre Vater von uns allen ist - der einzige Schöpfer! (S3) Das ist die Grundlage der Christlichen Wissenschaft - die Enthüllung, dass der Mensch als Kind Gottes „für immer von den sterblichen Sinnen unbegrenzt ist“. (S6) Vergessen wir manchmal, vom grundlegendsten Prinzip auszugehen? Es gibt nur EINEN Schöpfer, und der ist Gott. Was also der sterbliche Sinn über unsere Begrenzungen zu sagen versucht (besonders, was auf Vererbung, Geburt, Reife und Verfall beruht), das hat keine tatsächliche Grundlage. (S6) Wir können und wir müssen alle derartigen Suggestionen zurückweisen. Dann entdecken wir unsere „göttliche Natur“, die Güte, die uns belebt - so wie Jesus! (S4). Und wir finden unsere Freiheit.

Abschnitt 2: Jesus heilte und gab seinen Jünger die Kraft zum Heilen.

Hier wird der erweiterte Text des Goldenen Textes wiederholt. (B6) Die Tore Babels werden aufgestoßen und jedes Hindernis wird entfernt werden, damit die Juden nach Israel zurückkehren können. Jeder Stolperstein wird entfernt, damit der Weg frei wird. Und ein Banner wird aufgerichtet, damit alle Menschen erfahren, dass der Weg aus der Knechtschaft jetzt frei geräumt ist. Als Jesus die Menschenmengen sah, die von Krankheiten gefangen gehalten wurden und die keinen Hirten hatten, der sie führen konnte, da leitete er sie aus der Knechtschaft des Dunkels ins Licht, zu Gesundheit und Erlösung. (B7) Und er ermächtigte seine Jünger, das Gleiche zu tun. (B8) Die Menschen gaben Gott die Ehre. Jesus lehrte und praktizierte „das göttliche Prinzip allen wirklichen Seins“. (S7) Prinzip kann man betrachten als „die Ursache, die Quelle oder den Ursprung irgend eines Dings; das, von dem ein Ding abstammt.“ (Webster 1828) Also ergab sich das Heilen, das Jesus lehrte und demonstrierte, aus dem Verständnis, dass der Ursprung und die Ursache aller wirklichen Dinge göttlich ist. Jesus bewies, dass das Christentum auf dem göttlichen Gesetz beruht (ein anderes Wort für Prinzip). Dieses Gesetz besteht aus dem göttlichen Prinzip (dem Ursprung) und der vollkommenen Idee - dem vollkommenen Gott und dem vollkommenen Menschen. (S8 u. S9) Weil sich die Art, wie Jesus heilte auf ein göttliches Prinzip gründete, kann es von jedem angewandt werden. Jesus hat seinen Jüngern keine besonderen Vollmachten erteilt. Aber alle, die „die Überlegenheit des Geistes anerkennen,“ die „... die Ansprüche der Materie aufhebt,“ können für sich selbst und für andere die

Sterblichkeit ablegen und die „unauflösliche geistige Verbindung finden, die den Menschen, der untrennbar von seinem Schöpfer ist, für immer als das göttliche Gleichnis begründet.“ (S11) Die Vorstellung, mit Gott verbunden zu sein, kam in einigen der letzten Lektionen vor. Ich kann dieses Konzept nur loben. Da gibt es kein Abweichen - kein Fallen, keinen Verlust, kein Versagen -, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass wir mit Gott verbunden sind. Wo Gott ist, sind auch wir. Und wie der Geist sich über die sterbliche Annahme erhebt, so werden auch wir aus dem Dunkel erhoben. Die Einheit des Menschen mit Gott wirklich zu akzeptieren, das ist der Schlüssel für die Erfüllung der Gebote unseres Meisters -, die gute Nachricht zu verkünden und die Kranken zu heilen! Gott ist die Quelle jeder guten Arbeit, und die Heilung geschieht, wenn wir für Gottes Vollkommenheit Zeugnis ablegen. Ihr seid vollkommen, - vollständig, nicht mangelhaft, ihr seid vollständig informiert -, weil Gott vollkommen ist und weil Er euch gemacht hat wie Er selber ist!

Abschnitt 3: Jesus folgte seiner Berufung ohne Furcht!

In diesem Abschnitt erscheint ein weiteres Beispiel dafür, wie Jesus die Prophezeiung erfüllte. Jesus wusste, dass er gekreuzigt werden würde, und er informierte seine Jünger über die dafür notwendigen Vorbereitungen. Der für mich so inspirierende Teil dieser Geschichte ist, wie zuversichtlich Jesus war, dass er, gleich was ihn erwartete, in Übereinstimmung mit dem, was der Psalmist sagte, vorging: „Vor schlimmer Nachricht fürchtet er sich nicht; sein Herz vertraut unerschütterlich auf den Herrn.“ (B10) Jesus hätte die Möglichkeit gehabt, die ganze Qual der Kreuzigung zu vermeiden, wenn er sich von Jerusalem ferngehalten hätte. Stattdessen wies er seine Jünger an voranzugehen und eine Eselin zu finden, die auf ihn wartete, denn so war es von den Propheten beschrieben worden. Auf dieser Eselin zog er in Jerusalem ein - im Wissen einer unausweichlichen Serie von Ereignissen, die in der Kreuzigung gipfeln und schließlich zur Auferstehung und Himmelfahrt führen würden. Die Straßen waren von Menschenmengen gesäumt, die ihm ihre Ehrerbietung und Anerkennung als dem verheißenen Messias darbrachten. (B12, heute wird dieser Einzug als Palmsonntag gefeiert.) Aber obwohl viele herauskamen, um für Jesus zu demonstrieren, der furchtlos auf eine schwierige Zeit zuging, so waren es doch nur wenige, die ihm bis zum Kreuz folgten. (S14) Jesus vertraute immer auf Gott - gleich unter welchen physischen Umständen. Das konnte er tun, weil er wirklich immer das liebevolle Wesen Gottes verstand und dass er von dieser Liebe nicht getrennt werden konnte. Das war die Botschaft, an der er gewissenhaft arbeitete, um sie der Menschheit zu vermitteln. Und wie antworten wir darauf? Kann uns irgend etwas davon abbringen, auf Gottes große Liebe zu vertrauen? Nicht, wenn „wir die wahre Idee vom Guten“ haben - „die wahre Idee vom Sein“ -, wie sie von Jesus gelehrt und demonstriert wurde. (S15 u. S16) Gleich unter welchen Umständen wir uns befinden, niemals müssen wir uns vom Christus abwenden, der uns offenbart, wer wir in Beziehung zu Gott sind - Seine geliebte, heilige unsterbliche Idee!

Abschnitt 4: Widerstehe der Versuchung, Gott und die Wirklichkeit aus dem Blick zu verlieren!

Durch alles hindurch, was Jesus erduldete, verlor er niemals seine Beziehung zu Gott aus dem Blick. Er kannte Gott! Und er war zuversichtlich, dass die ihm Nahestehenden verstanden, dass er von Gott gesandt war, um der Welt die unzerstörbare Beziehung von Gott und Mensch klarzumachen. (B13) Jesus fand in einem stillen Garten Zuflucht für seine Gebete. Er war menschlich. Der Gedanke an die Kreuzigung war kein angenehmer Gedanke für ihn. Aber gleichzeitig war er bereit - im Vertrauen, dass Gott ihn bei allem, was auf ihn zukam, begleiten würde. Er forderte seine Jünger auf, auch wach zu bleiben und zu beten - für sich selbst! Er wusste, dass auch sie vor vielen eigenen Versuchungen standen. Offensichtlich hatten sie noch nicht gelernt, ihr eigenes Denken zu verteidigen, und sie gaben der Versuchung nach, einfach einzuschlafen. Jesus versuchte, sie aufzurütteln, aber da kam schon Judas, um ihn an seine Fänger zu verraten. Die Jünger reagierten sehr menschlich auf die Gefangennahme, sie schlugen zu! Jesus reagierte so, wie es für ihn natürlich war, er strahlte Liebe aus und heilte den Kriegsknecht, dessen Ohr abgeschlagen worden war. (B15) Jesus ergab sich bereitwillig dem, von dem er wusste, dass er es tun musste. Er bezog sich wieder auf die Tatsache, dass die Prophezeiung erfüllt werden musste und dass seine Kreuzigung notwendig war, damit die Menschheit von allem Übel (einschließlich vom Tod) durch die Anerkennung des Christus erlöst werden konnte. (B16 u. B17) Jesus fürchtete sich nicht vor dem Tod. Aber er hieß ihn auch nicht willkommen - er betete darum, dass diese Qual von ihm genommen werde, aber er war auch bereit, wenn nötig, das Kreuz zu tragen. Auch wir begegnen Herausforderungen. Werden wir, wenn sie auf uns zu kommen, schlafen (wie die unerfahrenen Jünger) oder werden wir uns im Verständnis erheben, dass der göttliche Wille (der immer gut ist) stärker als der menschliche Wille ist - und der unsterbliche über dem sterblichen steht? Wir müssen die Annahme aufgeben, dass der Tod etwas Willkommenes oder etwas zu Fürchtendes ist. Wenn wir uns auf diese Weise fest an unser Verständnis vom ewigen Leben halten, so können wir unser festes Vertrauen auf Gottes beständige Güte erhalten, Seinem Schutz vertrauen und „das Banner des Christentums“ aufrichten. (S19) Mit anderen Worten, wir können an der Tatsache festhalten, dass Gott uns niemals verlassen wird -, wie er auch Jesus nicht verlassen hat -, denn Gott hat alle Dinge gut gemacht, und nichts kann diese Schöpfung verändern. „Die einzige Wirklichkeit von Sünde, Krankheit und Tod [ist] die schreckliche Tatsache, dass dem menschlichen, irrenden Glauben Unwirkliches wirklich scheint, bis Gott ihnen ihre Tarnung herunterreißt.“ (S20) Gottes Geschäft ist es, Tarnungen abzureißen und der ganzen Menschheit die Wahrheit zu offenbaren. Es war Jesu Mission, alles zu zerstören, was Gott nicht gleicht. Es ist unser Vorrecht, seinem Spuren zu folgen - mit Gottes voller Unterstützung!

Abschnitt 5; Wirf deinen Anker jenseits des Vorhangs der Materie aus!

Mrs. Eddys Erklärung für den Vorhang ist sehr hilfreich, wenn man zu verstehen versucht, welche Bedeutung der Vorhang im Tempel hatte, der bei der Kreuzigung Jesu von oben bis unten zerriss. Dieser Vorhang symbolisiert die Trennung Gottes von seinem Volk. Er trennte das Heiligste von Rest des Tempels. Und nur der Hohe Priester durfte einmal im Jahr das Allerheiligste betreten (wo angenommener Maßen Gott war). Jesus stellte Gott als immer gegenwärtig für alle Menschen dar. Weiterhin, als der Hauptmann und die anderen Zeugen das Erdbeben und die anderen dramatischen Ereignisse bei der Kreuzigung erlebten, bestätigte sich für sie, dass Jesus der Messias war. (B18) Einige sehen das als Vorboten für die Bekehrung der vielen Heiden, die später den Lehren Jesu folgten. Aber was bedeutet das für uns? Mrs. Eddy definiert den Vorhang als „eine Hülle; Tarnung; Verstecken, Heuchelei.“ (S21) Das also sind die Dinge, die uns von Gott trennen möchten. Aber sie waren kein Teil von Jesu Beispiel. Heuchelei war unter den Pharisäern weit verbreitet. Wie ist das heute? Sind wir manchmal so mit dem Buchstaben der Christlichen Wissenschaft beschäftigt, dass wir die Ausübung der bedingungslosen Liebe aus den Augen verlieren, die das Wesentliche des Geistes des Christentums ist? Kann die Hervorhebung der Materie in unserem täglichen Leben oder die Furcht vor dem materiellen Augenschein die absolute geistige Wahrheit des Seins verdecken oder verbergen? Wir können nicht in die Falle geraten, dass wir denken, es sei möglich, von der Fülle der Liebe Gottes getrennt zu werden -, ob durch etwas, das wir falsch denken oder tun oder durch die Furcht vor dem materiellen Augenschein, der uns zu überwältigen versucht. Es ist wahr, das der Anker der Hoffnung „... jenseits des Vorhangs der Materie in das Allerheiligste ausgeworfen werden [muss]...“ (in die Herrlichkeit - oder das Licht - der göttlichen Gegenwart), „in das Jesus vor uns eingetreten ist.“ (S24) Diese Herrlichkeit der göttlichen Gegenwart ist eher ein Bewusstseinszustand als ein Ort. Jesus weilte dauernd in diesem Bewusstsein des Geistes. Niemals hat er seine Hoffnung oder seinen festen Glauben oder sein Verständnis auf einen Bericht der Materie gesetzt. Er war im Geist verankert - im Verständnis seiner geistigen Beziehung zu Gott. Und die Verankerung unseres Denkens in der Gegenwart Gottes - in der Wirklichkeit des Geistes - wird uns befähigen, jedem Sturm zu widerstehen und nicht vom „Vorhang der Materie“ getäuscht oder abgelenkt zu werden.

Abschnitt 6: Unsere Antwort auf den Sieg Jesu über das Grab.

Ich frage mich, wie viele von uns wohl dem Bericht der Maria Magdalena geglaubt hätten, dass Jesus aus dem Grab auferstanden sei. Er hatte seinen Jüngern gesagt, dass es so geschehen werde, aber ...! Zu Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesu. Doch scheint es vernünftig zu sein anzunehmen, dass Jesus es vorgezogen hätte, dass die Christen auf einer andauernden Grundlage feiern, indem sie seinen Geboten an die Jünger folgen.: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ Und er versprach, dass „die Zeichen ... denen folgen, die glauben.“ Sicherheit vor dem Bösen und das Heilen würden denen folgen, die sich an Jesu Lehren halten. (B19) Wie könnte ein Banner besser aufgerichtet werden, als durch das Predigen des Evangeliums (der guten Nachricht von der Beziehung des Vaters zum Sohn) und indem man der Menschheit Heilung bringt? Paulus hat die Hebräer später aufgefordert, den Lauf zu laufen, der ihnen verordnet ist - wie Jesus seinen Weg gegangen ist. Und einen geraden Weg zu laufen, alles auf dem Weg zu heilen, statt unangenehme oder erschreckende Dinge zu umgehen. (B20) Heute würden wir gut daran tun zu handeln, als spräche Jesus direkt zu uns. Mrs. Eddy definiert die Auferstehung teilweise als den „Vorgang, bei dem materieller Glaube dem geistigen Verständnis weicht.“ (S25) In seiner Auferstehung zeigte Jesus, dass die Sterblichkeit den wirklichen Menschen nicht darstellt. Und bei seiner Himmelfahrt zeigte Jesus, wie dieser sterbliche Sinn vollständig in der Wirklichkeit verschwindet. (S26) Für uns liegt der Schlüssel darin, jeden Gedanken auf die Wirklichkeit zu richten. (S28) Die Materie bildet keine Grundlage für den Menschen. Stattdessen bringt Gott in uns „die unendliche Idee“ zum Ausdruck. Diese Idee entwickelt sich für immer - sie steigt höher und höher von einer Grundlage aus, die keine Grenzen kennt - keinerlei Begrenzungen - keinen Anfang und kein Ende, eine endlose Grundlage. (S29) Ostern ist bereits die Feier des Lebens ohne Grenzen, wie das von Christus Jesus demonstriert wurde. Und wir sollten danach streben, jeden Tag mehr von der Wirklichkeit zu demonstrieren, indem wir dem Beispiel unseres Meisters folgen und das Banner so erheben, dass alle die Herrlichkeit Gottes sehen! Es gibt eine Wirklichkeit und die ist „geistig, harmonisch, unveränderlich, unsterblich, göttlich, ewig.“ (S30) Auf Seite 60 des Handbuchs Der Mutterkirche gibt Mrs. Eddy Anweisungen für die Durchführung der Osterfeiern. Auf jeden Fall ist Ostern nicht etwas, das man einmal im Jahr feiert, aber wir sollten uns bemühen, das Leben unseres „auferstandenen Herrn“ zu veranschaulichen - den Nebel der Materie zu durchschauen und die Wirklichkeit zu sehen! Frohe Ostern - für heute und für jeden Tag!

[Es wäre eine riesige Antwort auf unsere Gebete, wenn wir noch mehr monatliche Spenden erhalten würden. Sie lassen sich leicht über folgende Internetseite einrichten:

https://www.cedarscamps.org/donate/?a=donate-recurring

Mitglieder der Gründerfamilie sind fast jederzeit über das Telefon von Holly Huf Bruland zu erreichen: +1 636-394-6162 oder über die Adresse

The CedarS Camps Office
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011

Allen treuen Spender sei Dank für die dauernden Spenden und die erforderliche Unterstützungder wichtigen Arbeit bei CedarS.

Die wöchentlichen metaphysischen Ausarbeitungen über die Wochenlektion gehen an 1200 Camper und Mitarbeiter, die jeden Sommer bei CedarS gesegnet werden, auch an die Ehemaligen, an die Familien und Freunde, die diesen Dienst angefordert haben. Und die gegenwärtigen und noch kommenden Spenden tragen dazu bei, dass die Betriebskosten dieses Dienstes aufgebracht werden können und bedürftige Camper unterstützt werden können.

Durch diese Ausarbeitungen sollen vor allem den Campern aber auch unseren Angehörigen und Freunden die große Bedeutung der Bibellektionen näher bringen. Auf der CedarS Seite gibt einen Schaltknopf, mit dem man die Teilnahme an diesem Dienst abonnieren kann (unten links http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ )

Metaphysical

Wake Up from the Dream to Reality! - Are you a prophet? A spiritual seer? A prophet is someone...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page