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Finde immerwährende Gnade

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, April 25th, 2016

[Finde immerwährende Gnade]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Immerwährende Strafe

für die Woche vom 25. April bis zum 1. Mai 2016

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

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Fast jedes Mal, wenn wir über dieses Lektionsthema arbeiten, fallen mir sofort Stellen ein, die diese theologische Behauptung direkt umkehren, indem auf Stellen in der Bibel hingewiesen wird, die von der „immerwährenden Liebe“ oder Gnade sprechen (B4, KJV). (In dieser Lektion ist es der Goldene Text, der davon spricht, dass „Seine Gnade ewig währt“ und Das Gleiche steht auch in B2. Dinge von Gott sind dauerhaft und vergehen nicht, sie müssen auch gut sein. Während die Theologie der alten Schule über diese Themen Prüfung und Strafe im Sinne von Furcht predigt, betrachtet die Christliche Wissenschaft sie in einem neuen und doch alten Licht, das hell aus der Bibel hervorleuchtet, ohne aber den Gesichtspunkt der Strafe für unsere Sünden in diesem Sinne zu ignorieren. Es stellt sich hier wirklich die Frage, woher die Strafe kommt. Mrs. Eddy sagt im Zitat S8: „Irrtum schließt sich selbst von der Harmonie aus.“ Und auch in Zitat S1: „,Gott ist Liebe.‘ Mehr können wir nicht verlangen, höher können wir nicht schauen, weiter können wir nicht gehen.“ Unsere Aufgabe ist es, unser Handeln und unsere Ansichten über Gott und Mensch zu reformieren, zu bereuen oder zu überdenken. Wenn wir das tun, bekommen wir ein neues Verständnis vom Wesen Gottes, der die Liebe selber ist, wie uns die Bibel sagt. Diese Liebe geht so tief, dass ihre Schöpfung nicht anders kann, als liebevoll, rein und völlig gut zu sein und niemals eine Strafe zu verdienen, auch gewiss keine „göttliche“ Strafe. „Wir müssen gerechterweise zugeben, dass Gott den Menschen nicht für etwas strafen wird, dessen Er ihn fähig gemacht hat und wovon Er von Anfang an wusste, dass der Mensch es tun würde.“ (S2) Lasst uns von dieser Aussage als Grundlage ausgehen und mit Freude in dieser Lektion nach all den Möglichkeiten suchen, wie sich Gottes überreiche, tätige Gnade und Liebe dem Menschen zeigt - zu allen Zeiten und auch heute.

Unser Wechselseitiges Lesen enthält Abschnitte aus den Psalmen, die vom Menschen handeln, der Gottes Gesetz folgt und „wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen“ ist. Dieses Bild ist so ausdrucksvoll und das besonders in Zeiten des Klimawandels. Es legt das Bild einer dauerhaften Versorgung nahe. Wenn auch alles um den Baum herum trocken und öde sein mag, so speist dieser Bach doch die Wurzeln mit Feuchtigkeit. Genau so geht es einem Menschen, wenn er seine Wurzeln in Gottes Gesetzen hat, sich auf Gottes Führung verlässt, Gesetze wie die Zehn Gebote und die Bergpredigt befolgt. Dann wird er erleben, dass er konsequente Harmonie, ständige Freude, Stabilität, Einsicht, Frieden, Gesundheit usw. demonstriert. Wenn wir zulassen, dass die Wahrheit unser Denken bewässert und mit dem Verständnis der Wirklichkeit versorgt, werden wir feststellen, dass wir nicht mehr so leicht von den ständigen Schreien der Materie betroffen werden, die Mangel verkünden. Statt immerwährender Strafe wachsen wir am Bach mit lebendigem Wasser, das frische Inspiration, dauernde Reinheit und furchtlose Ströme der Liebe zu uns bringt.

Abschnitt 1: Gleiches erzeugt Gleiches.

Die meisten werden darin übereinstimmen, dass Gott völlig gut ist. In Ihm gibt es nichts Böses. Einige Theologien stellen Gott neben den Teufel, um zu erklären, warum es so viel Böses in der Welt gibt. Im 2. Kapitel der Genesis wird so zum Beispiel der Versuch unternommen, das zu erklären, was im ersten Kapitel der Genesis nicht vorkommt, das Erscheinen einer bösen Schöpfung. Der Gedanke mag deutlicher sein, wenn wir akzeptieren, dass Gott den Menschen geistig geschaffen hat, zu Seinem Bild und Gleichnis. Das zweite Kapitel und jeder Hinweis in der Bibel auf den Menschen als Sünder - auch in unserer Erfahrung, in den Nachrichten - ist lediglich eine Suggestion, dass der Mensch eine Mischung aus Materie und Geist sei (oder auch ganz materiell). Durch B1 erfahren wir: „Gebt unserem Gott die Ehre! Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. ... Ist es nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat?“ Die Bibel stützt die Idee, dass der Mensch von Gott und vollkommen geschaffen ist. Vollkommenheit ist kein Merkmal der Materie. Wenn auch die Theologie von der immerwährenden Strafe ihren Ursprung in der Bibel hat (an verschiedenen Stellen in der Bibel finden sich 10 solche Hinweise), so gibt es doch zahllose Abschnitte wie die oben schon erwähnten, und „der Herr ist freundlich, seine Gnade währt ewig und seine Treue durch alle Generationen.“ (B2) Oder, „Der Herr ist mir erschienen von fern: Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ (B4) Ich will hier nicht die Spitzfindigkeiten der religiösen Lehren diskutieren, doch es dabei bewenden lassen, dass ich sage, dass Sünde ewiglich bestraft wird, denn sie hat keinen Teil an Gott, an Gottes Gesetz, an Gottes Schöpfung, am Guten. Indem wir den Gedanken aufgeben, dass wir sündige, materielle Wesen seien und wirklich Schritte unternehmen, um unser Handeln so zu ändern, dass es in Harmonie mit Gottes Gesetzen steht, dann werden wir von der „Strafe“ befreit, die die Sünde über sich selbst ergießt. Wir werden uns dann als Gleichnis Gottes sehen - liebevoll, rein, geistig, vollkommen und vollendet.

Abschnitt 2: Vom Mörder zum Gelehrten Gottes.

Wahrheit zerstört die Sünde oder die Lüge über Gottes Menschen. In S11 lesen wir: „Die göttliche Methode, den Lohn der Sünde zu zahlen, besteht darin, dass wir unsere Verstrickungen entwirren und durch Erfahrung lernen, zwischen Sinn und Seele zu unterscheiden.“ Hier bedeutet Sinn Sünde, und Seele ist natürlich Gott. Wenn wir unser Verständnis von dem, was wahr ist, was von der Wahrheit kommt, vertiefen, können wir den Unterschied zwischen dem, was die Sinne uns über sinnliche Freuden, Schmerzen und Verlangen der Materie erzählen und der mächtigen, befriedigenden Wahrheit der Seele erkennen. Mose hatte sich entschieden, die Sache selber in die Hand zu nehmen, einzuschreiten und jemand anders für sein übles Verhalten zu bestrafen. Diese Sünde - ein Mord - wurde überwunden - abgewaschen -, als Mose im Land Midian eine klarere Auffassung von Gott entdeckte. Über die Jahre, in denen er demütig als Schafhirte wirkte, bekam er reichlich Gelegenheit, eine höhere Vorstellung von der Wahrheit, von Gott, zu bekommen. Während der Zeit in Midian wurde seine Auffassung von Gott, von Gerechtigkeit und Freiheit klarer. Schließlich erkannte er Gott tatsächlich „von Angesicht zu Angesicht“ durch die Reinheit, die er in dieser Zeit bekommen hatte. (Man beachte, dass „die reinen Herzens sind ... Gott schauen [werden]“, wie es in Zitat S29 heißt). Das befähigte ihn auch, die Zehn Gebote zu empfangen und aufzuschreiben und sein Volk zu einer geistigeren (reineren) Anbetung Gottes zu führen.

Abschnitt 3: Kein Kompromiss mit der Sünde - nur die Umwandlung.

Mir gefällt, dass die Bibel in B8 darauf hinweist, dass Mose einwilligte, in Midian bei seiner neuen Familie zu bleiben und die Schafe zu hüten. Diese Zufriedenheit weist auf seine demütige Gesinnung hin, auf die Bereitschaft, in einer neuen Umgebung Veränderungen zu bewirken und zu segnen. Er nahm Arbeit an, die angeboten und gebraucht wurde. Für uns heute stellt das die Notwendigkeit dar, „... die Fußspuren der Wahrheit zu finden, ...“. (S18) Die Sünde wird überwunden, indem wir auf dem richtigen Pfad wandeln, nicht dadurch, dass wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir gefehlt haben („Betrübtsein über unrechtes Handeln ...“ S14), sondern durch Umwandlung und Arbeit in der richtigen Richtung. Das könnte wie viele Jahre in der Wüste aussehen, wo wir das tiefe Empfinden haben, dass alles fehlt, was die Materie als Lohn anbietet. Aber es kann auch ganz schnell gehen. Doch immer ist es eine reinigende Erfahrung. Es bleibt dann ein klareres Konzept über Gott und den Menschen.

Abschnitt 4: Die Theologie auf die nächst höhere Stufe bringen, auf die christliche Höhe.

Sowohl Mose als auch Jesus sind dafür bekannt, das sie die Theologie aufgewertet haben. Ob die Theologie nach dem jeweiligen Sprung aber ihre Höhe gehalten hat, hat etwas mit dem mangelnden Verständnis des Menschen von Gott und und dem Wort Gottes zu tun. „Tut Buße“ sagt uns Jesus - überdenkt, oder wie Cobbey Crisler in dem nachfolgenden Link sagt: Ändere dein Konzept! Jesus verkündete, dass wir nicht auf das Himmelreich warten sollen, dass es vielmehr schon vorhanden ist und durch die Demonstration der Sündlosigkeit des Menschen, seines geistigen Wesens verfügbar ist. Ich liebe die Frage Cobbeys, ob es das „Problem“ oder der „Himmel“ ist, was gegenwärtig ist. Eine gute Frage für uns alle! Pflegen wir den Gedanken in einem materiellen Sinn vom Menschen, der der Sünde und den Versuchungen der Materie unterliegt und sind wir uns des Himmelreichs in unserer Umgebung nicht so sehr bewusst, aber dann vom „Problem“ umgeben? Indem wir den Gesetzen gehorsam sind, die Mose und Jesus uns offenbart haben, und indem wir ihrer tieferen geistigen Absicht gehorsam sind, leben wir in dem harmonischen Reich, wo wir die Gegenwart Christi fühlen. Wenn wir diese göttlichen Gesetze als Begrenzung sehen, können wir keinen großen geistigen Fortschritt machen. Wir müssen die Wichtigkeit dieser geistigen Gesetze, so wie Jesus sie uns vermittelt hat, erfahren. So hat Mose sie wohl empfunden, als er mit leuchtendem Angesicht vom Berg herunter kam, buchstäblich mit seinem Angesicht geistiges Verständnis ausstrahle. Das ist die Erfahrung geistiger Umwandlung. Das ist die Erfahrung geistiger Reformation.

Abschnitt 5: Der Mensch ist kein Opfer.

Die alte Theologie kann den Menschen zum Opfer der Sünde machen. Die Versuchung ist groß. Oder eine rein materielle Auffassung vom Menschen sagt, dass die Sünde eine natürliche Folge physiologischer, psychologischer oder biologischer Gesetze oder Zwänge sei. Jesus erhob sich über beide Behauptungen, als er die in diesem Abschnitt beschriebene Heilung des Gelähmten vollbrachte. Wie Cobbey in dem Link zu diesen Versen betont, empfand Jesus die Notwendigkeit, auf die theologischen Einwände der Pharisäer einzugehen, bevor er den Gelähmten heilte. Oft scheint es so, als seien die theologischen oder materiellen Ansichten über den Menschen die bequemsten Ansichten. Wenn wir akzeptieren, dass der Mensch ein Sünder ist, dann fühlen wir uns nicht so sehr durch die Güte anderer verdammt. „Wenn wir Gott als einen körperlichen Erlöser deuten, aber nicht als erlösendes Prinzip oder göttliche Liebe, werden wir weiterhin die Erlösung durch Vergebung und nicht durch Besserung suchen und zur Materie statt zum Geist Zuflucht nehmen, um die Kranken zu heilen.“ (S23) Wenn wir diesen Abschnitt analysieren, werden wir interessante Dinge feststellen. Was bedeutet die Vorstellung von Gott als körperlicher Erlöser? Vielleicht lässt uns die traditionelle Vorstellung von Jesus als Gott anstatt als Sohn Gottes glauben, dass es keinen Auftrag gebe, Jesu Fußspuren zu folgen und zu heilen. (Wenn er doch Gott war, wie können wir dann irgendwie seine Werke leben?) Das Heilen, wie er es tat, verlangt von uns Reformation und Buße, nicht einfach einen Straferlass. Die Christliche Wissenschaft ist eine aktive Theologie. Auch, wenn wir Gott als körperlichen Erlöser und Schöpfer sehen, dann müssten wir auf die Materie schauen, um zu heilen, denn dann würde ein solcher Gott mit derartigen Eingriffen in die menschlichen Angelegenheiten unrealistisch erscheinen. Er heilt dann manchmal, wenn man Ihn anruft, aber sonst nicht. Gott wäre unzuverlässig, und wir müssten die Dinge „in die eigene Hand nehmen“, in der Materie nach Ursache und Heilung suchen. Somit wären wir ein viel hilfsloserer Mensch, als der von Gott geschaffene Mensch. Ein wahres Verständnis von Gott und Mensch heilt sowohl Krankheit als auch die Sünde. Als kleine Nebenbemerkung: Es ist wunderbar zu sehen, wie Mrs. Eddy klar zum Ausdruck bringt, dass es „Irrtum“ ist, der getadelt wird und nicht eine Person, wenn Krankheit geheilt wird. (S24)

Abschnitt 6: Erlösung jetzt! Ewige Strafe niemals!

Noch einmal, uns wird eine lebendige Theologie dargestellt - eine gegenwärtige Erlösung, die in einer Reformation verwurzelt ist, in den Schritten zur Güte, zu Gott (S26). Jesus predigte die Zerstörung der Sünde. Das ist heute unser Aufruf, und so werden wir unsere Erlösung finden. Die Materie und die pharisäische Theologie werden uns sagen, dass es unmöglich sei, alle Sünde zu zerstören. Und doch sagt Mrs. Eddy in unserem täglichen Gebet: „... und alle Sünde aus mir entfernen.“ (Kursivschrift hinzugefügt.) War das übertrieben? Nicht, wenn die in S29 zitierte Seligpreisung wahr ist: „Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“ Wir haben die Gelegenheit, Gott jetzt in Seinen gegenwärtigen Reich zu sehen. Das ist ein Ort des klaren, aufmerksamen Bewusstseins - nicht von Wunschdenken und abstraktem Idealismus. Wir finden ihn, wenn wir Heilung erleben. Ich denke dabei an viele Gelegenheiten, bei denen ich diese klare Gegenwart des Reiches Gottes empfunden habe. Gerade in dieser Woche kämpfte mein Sohn mit Magenbeschwerden und anderen Symptomen. Statt uns auf die physischen Symptome zu konzentrieren und irgendwie spezifisch darüber zu beten, wurden wir dazu geführt, einige Dinge aus der Schule anzusprechen, die ihn unter Spannung setzten, ihm Ärger und Frustration verursachten. Wir machten eine Liste mit all den wunderbaren Eigenschaften, die seine Lehrer verkörperten - eine wunderbare wahre Liste. Der Tag verlief wirklich ruhig für ihn, und am späten Nachmittag waren alle aggressiven Symptome verschwunden. Am nächsten Morgen war er wie immer voller Energie und Kraft, und es gab keine der „normalen“ Nachwirkungen einer Magengrippe - oder wie man das nennt. Es hatte schon lange davor eine deutliche Veränderung der Einstellung gegeben, bevor auch die physischen Symptome gewichen waren. Zunächst hatte er herumgelegen und ziemlich gestresst ausgesehen, aber an dem Morgen war er kurz darauf vom Sofa aufgestanden und hatte gesagt, dass er sich so verhalten würde, als sei alles in Ordnung. Tatsächlich verbrachte er dann die meiste Zeit im Bett, war aber die ganze Zeit in guter mentaler Verfassung und humorvoll. Ist eine solche freudige Verfassung nicht eine Manifestation der Gegenwart des Reiches Gottes in diesem Augenblick? Und zusätzlich war die schnelle Heilung, die auch mit jenen Schritten des Umdenkens in Verbindung stand, eine Manifestation der Gegenwart der Erlösung des Menschen Gottes.

Wahrlich, es ist Gottes Gnade und Liebe zum Menschen, die immerwährend ist. Strafe kommt niemals von Gott, es ist nur der Schmerz der Sünde, der uns zwingt, höher zum Geist hin zu steigen, um die wahre Vorstellung von Gottes Menschen zu bekommen.

[Es wäre eine riesige Antwort auf unsere Gebete, wenn wir noch mehr monatliche Spenden erhalten würden. Sie lassen sich leicht über folgende Internetseite einrichten:

https://www.cedarscamps.org/donate/?a=donate-recurring

Mitglieder der Gründerfamilie sind fast jederzeit über das Telefon von Holly Huf Bruland zu erreichen: +1 636-394-6162 oder über die Adresse

The CedarS Camps Office
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011

Allen treuen Spendern sei Dank für die dauernden Spenden und die erforderliche Unterstützung der wichtigen Arbeit bei CedarS.

Die wöchentlichen metaphysischen Ausarbeitungen über die Wochenlektion gehen an 1200 Camper und Mitarbeiter, die jeden Sommer bei CedarS gesegnet werden, auch an die Ehemaligen, an die Familien und Freunde, die diesen Dienst angefordert haben. Und die gegenwärtigen und noch kommenden Spenden tragen dazu bei, dass die Betriebskosten dieses Dienstes aufgebracht werden können und bedürftige Camper unterstützt werden können.

Durch diese Ausarbeitungen sollen vor allem den Campern aber auch unseren Angehörigen und Freunden die große Bedeutung der Bibellektionen näher bringen. Auf der CedarS Seite gibt einen Schaltknopf, mit dem man die Teilnahme an diesem Dienst abonnieren kann (unten links http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ )

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