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Folge dem Weg zum ewigen Leben, den Jesus ging!]

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Sunday, April 17th, 2016

[Folge dem Weg zum ewigen Leben, den Jesus ging!]

Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 18. bis 24. April 2016

Zum Thema

Bewährung nach dem Tod

von Kathy Fitzer, CS

+1 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Auf ein Wort im Thema dieser Wochenlektion wurde ich sofort und besonders aufmerksam: NACH. Das heißt, dass der Tod nicht das Endspiel ist, nicht ein Reiseziel, vor dem man sich fürchtet oder das man willkommen heißt. Wir lesen im Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft: „Der Traum vom Tod muss hier oder hiernach durch Gemüt gemeistert werden. Das Denken wird aus seiner eigenen materiellen Erklärung „Ich bin tot“ erwachen, um den Posaunenruf der Wahrheit zu vernehmen: „Es gibt keinen Tod, keine Untätigkeit, keine krankhafte Tätigkeit, keine übermässige Tätigkeit, keine Reaktion.“ Leben ist wirklich und Tod ist die Illusion.“ (S12) Der Tod ist die Suggestion, dass es etwas anderes geben kann als Leben, Gott. Es ist die Annahme, vom Leben getrennt zu sein und die Annahme von der Unterbrechung des Ausdrucks des Lebens. Das kann es nicht sein! Diese Lektion hilft uns dabei, uns vom Leben in der Materie abzuwenden, um das Leben im Geist zu entdecken und um zu entdecken, dass Leben von jedem und auf jede Weise demonstriert werden kann!

Lasst uns mit einer Metapher der Landwirtschaft über den Goldenen Text nachdenken. Wir ernten, was wir säen. Wenn wir Blumen säen, bekommen wir Blumen. Dabei kommt es drauf an, dass nur Blumensamen in die Erde kommen. Der erste Teil des Zitats aus Galater 6 lautet: „... wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten.“ Dem Fleisch zu vertrauen (dem materiellen Zeugnis), verdirbt den klaren Blick auf Leben als Geist. Wenn wir nur Gesichtspunkte des unbegrenzten Geistes in unserem Denken zulassen, werden wir die Früchte des unzerstörbaren und unbegrenzten Lebens ernten - uneingeschränkt durch materielle Auffassungen.

Das Wechselseitige Lesen zeigt, wie man sich durch Suchen nach Gottes Weisheit - und durch die Antwort darauf - „auf den Geist verlässt“. In alten Zeiten haben die älteren und erfahreneren Mitglieder einer Familie oder einer Gemeinschaft ihre Weisheit oder ihr Verständnis [an die nächste Generation] weitergegeben. Das gibt es immer noch. Aber heute haben wir den Vorteil, dass wir von dem lernen können, was über die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit aufgeschrieben wurde. Um Weisheit zu erwerben, kann man teilweise auf Bücher und Zeitschriften zurückgreifen, um auf diese Weise so viel wie möglich über Gottes Gesetz zu erfahren - und darüber, wie andere dieses Gesetz demonstriert haben. Doch lasst uns daran denken, wie wichtig es ist zu wissen, dass Gott die Quelle aller Weisheit ist und diese Weisheit (und alles, was wir wissen müssen) direkt an uns weitergibt. Wenn wir Gottes Weisheit empfangen, werden unsere Schritte nicht beeinträchtigt oder behindert (eingeschränkt) werden, und wir werden nicht stolpern oder das Gleichgewicht verlieren. Die „Erziehung“, von der im letzten Vers die Rede ist, bezieht sich auf Berichtigung oder Züchtigung. Wir sollten diese „Zucht“ begrüßen, denn „sie ist [unser] Leben“. Wir sollten die Demut besitzen, alles zu erfassen, was uns zu einer engeren Verbindung zu unserem Gott führt. Wenn wir uns wirklich bemühen, Gott besser zu kennen, indem wir gerne mehr über Gott und unsere Beziehung zu Ihm erfahren, so wird uns diese Weisheit bewahren und erhalten. Das Wissen über Gott schließt das Wissen über den Tod aus.

Abschnitt 1: Leben durch Taufe und Begräbnis demonstriert.

Die meisten Samen müssen in die Erde gebracht werden, damit sie sprießen und wachsen. Was müssen wir vergraben, um im ewigen Leben zu sprießen und zu wachsen? Als Jesus aus dem Grab hervorging, führte er andere dazu, eine neue Auffassung vom Leben zu entdecken. (B5) Wir müssen in Jesu Wort bleiben, sein Wort halten, um „die Wahrheit [zu] erkennen“, um durch die Wahrheit befreit zu werden und niemals den Tod zu sehen. (B3) Jesus verstand, dass „Leben Gott ist“, weil sein Leben untrennbar mit Gott verbunden ist - mit Leben selbst. (S1) Aber Jesus tat noch mehr, als zu wissen, dass „Leben ... der Ursprung und das endgültige Ziel des Menschen“ ist. Jesus demonstrierte die Tatsache, dass dieses unsterbliche Leben gewonnen wird, „indem man sowohl vor wie nach dem, was Tod genannt wird, auf dem Pfad der Wahrheit wandelt.“ (S2) Unser Ziel ist nicht, die Irrtümer zu besiegen, die versuchen würden, uns zu behindern - obwohl auch das geschehen wird. Unser Ziel ist, „auf dem Weg der Wahrheit“ zu wandeln (S2). Wenn wir das tun, wird der Irrtum in der Wahrheit verlorengehen, wie das Dunkel im Licht. Die Taufe geschieht, wenn wir im Geist untertauchen -, wenn wir erkennen, dass die ganze Schöpfung geistig ist (greifbar gut, ohne materielle Grenzen oder Irrtümer). Wenn wir im Geist untertauchen - wenn wir „umso mehr Lust“ haben, „aus dem Leib auszuziehen und daheim zu sein beim Herrn“ -, werden wir durch den Geist gereinigt. (S5) Wenn wir durch den Geist gereinigt werden, wird alles, was dem Geist nicht gleicht, begraben - vernichtet (die Körperlichkeit und der physische Sinn). (S6) Dann sind wir frei, das ewige Leben zu erleben, was nicht durch die Anzahl der Jahre definiert wird, die wir in dieser menschlichen Erlebniswelt zubringen, sondern als „als eine gegenwärtige Kenntnis [unseres] Vaters und [unserer] selbst - die Kenntnis von Liebe, Wahrheit und Leben.“ (S8) Jesus hatte dieses Wissen, und er sicherte uns zu, dass es auch für uns da ist! Lasst uns mehr als nach allem andere danach verlangen, wenn wir in die Tatsachen des Geistes eintauchen (des Guten) und das Zeugnis unserer begrenzten physischen Sinne begraben.

Abschnitt 2:

In diesem Abschnitt lesen wir von der Verklärung Jesu, als er mit Mose und Elia zusammentraf. Verklärung kann die Veränderung von Erscheinungsformen bedeuten oder die Transformation zu etwas Schönerem oder Erhobenem - etwas Verwandeltem. Bei den alten Griechen bedeutet es, sich selbst an einen anderen Ort zu versetzen. Mit anderen Worten, sich selbst hinweg zu nehmen. Jesus erschien den Jüngern als Verklärter - sein Gesicht strahlte (wie das Gesicht Moses leuchtete, als er vom Berg Sinai herabkam. Jesus erschien aus dem sterblichen Bewusstsein herausgehoben zu sein, in ein Bewusstsein erhoben, das keinen Tod und keine Trennung vom Leben kennt. Man sah, wie er mit Mose (der für das Gesetz stand) und Elia (der für die Prophezeiung stand) sprach. Sie waren im Bewusstseins vom Leben. Sie waren im Bewusstsein des Lebens sehr stark gegenwärtig. Beide waren der sterblichen Erfahrung, die man den Tod nennt, entgangen. Von Mose hat man niemals ein Grab oder einen Körper gefunden. Elisa war Zeuge, als Elia gen Himmel fuhr, wie auch die Jünger später Zeuge wurden, wie Jesus aus der sterblichen Wahrnehmung schied. (B6, B7) Als Jesus mit seinen Freunden sprach, sahen die Jünger schließlich nur noch Jesus und hörten Gottes Anweisung, dass sie auf seine Stimme hören sollten, weil er Gottes Sohn war - nicht einfach ein weiterer Prophet, sondern der verheißene Messias, die Verkörperung der Fülle des Christus. (B9) Wie Mrs. Eddy sagt, erlebten alle Propheten „herrliche Lichtblicke von dem Messias oder Christus“ (von der göttlichen Idee, die voll vom Menschen ausgedrückt wird und nicht von Gott getrennt werden kann.) Und dieser Christus „taufte diese Seher mit der göttlichen Natur, dem Wesen der Liebe.“ (S9) Die Lebensläufe Moses, Elias und Jesu waren nicht ohne Herausforderungen. Alle drei wurden von den Menschen ihrer Zeit verschmäht. Aber sie überwanden diese Herausforderungen, indem sie sich auf den Geist verließen. Weil sie im Geist lebten, überwanden sie das Fleisch und die Annahme vom Tod. Das ist auch unser Vorrecht. Jesus, als die vollständige Verkörperung des Christus, legte das sterbliche Gemüt konsequent ab, damit das „unsterbliche Menschsein, das Christus-Ideal“ erscheinen kann. Weil er das wahre Sein des Menschen und seine Beziehung zu Gott so deutlich verstand, erweckte er die Toten und heilte die Sterbenden. (S11) Wir müssen weiter danach streben, Jesu Bespiel so gut wir können zu folgen. Wir müssen das Schritt für Schritt tun, mit dem hohen Ziel des Lebens im Geist immer vor Augen. Das bedeutet, das Gute des Geistes hier und jetzt zu sehen und die Begrenzungen durch die Materie zurückzuweisen. Wenn wir uns darin üben, wie Jesus zu leben, (eins mit Gott) und erwarten, dass das Christus Ideal hier und jetzt zum Ausdruck kommt, wird Heilung geschehen.

Abschnitt 3: Glaube ist der erste Schritt, um Jesu Pfad zum ewigen Leben zu folgen.

Ich liebe es, wie Petrus an Pfingsten den Juden Jesu Kreuzigung und Auferstehung erklärt. Gott „hat die Schmerzen des Todes aufgelöst, weil es unmöglich war, dass er (Jesus) von ihm festgehalten würde“. (B10). Unmöglich, dass das Bild und Gleichnis des Lebens vom Leben getrennt sein könnte! Jesus verstand so vollständig, dass geistige Identität die einzige Identität des Menschen ist, dass sein Ausdruck dieser Identität nicht durch Tod oder Grab umfangen sein kann.

Einige waren eher bereit, die Auferstehung anzuerkennen als andere. Aber Jesus war so geduldig. Er traf die Menschen dort, wo sie waren und führte sie aufwärts. Weil er alles immer noch von einer materiellen Grundlage sah, musste Thomas einen „Beweis“ mit eigenen Augen sehen. Deshalb erlaubte ihm Jesus, seinen Körper zu inspizieren. Ich frage mich, ob es noch physische Anzeichen der Kreuzigung gab, so dass jene (wie Thomas), die es anders nicht geglaubt hätten, dadurch glauben konnten. Manchmal höre ich: Hast du je eine Heilung von dem-und-dem miterlebt? Warum fragen wir das? Mir scheint, dass wir akzeptieren sollten, dass bei Gott alle Dinge möglich sind, ohne je zuvor eine ähnliche Heilung „gesehen“ zu haben – gerade wie einige Jünger Jesu Auferstehung akzeptieren konnten, ohne die physischen Anzeichen selbst gesehen zu haben. Wir können zu denen gehören, von denen Jesus sprach, als er sagte: „Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben“. Jesus „zeichnete allen Menschen den Weg vor“ (B12, S13, S14). Lassen wir uns doch als Gläubige betrachten! Das erinnert mich an Mrs. Eddys Gebet „Für die großen Kinder“ (Verm. 400: 19):

Vater-Mutter gut, inniglich

such ich Dich

für und für

auf dem Wege dein,

mag lang, mag kurz er sein,

hinauf zu Dir.”

Wir müssen alle – und KÖNNEN – glauben und Jesu Beispiel (langsam oder schnell) folgen, wenn wir durch die sanften Befehle Gottes geführt werden. (Vgl. Lied 124)

Abschnitt 4: Empfangen des Heiligen Geistes.

Jesus erhob sich über die sterbliche Wahrnehmung (Himmelfahrt) erst 40 Tage nach seiner Auferstehung. Die Jünger machten in dieser Zeit gewaltige Fortschritte in ihrer geistigen Reife. Jesus befahl ihnen, „Jerusalem nicht zu verlassen“ und versicherte ihnen, dass sie „mit dem Heiligen Geist getauft werden“. (B14) Was bedeutet das für uns als Jünger Christi? Die „New Interpreter“ Bibel sagt, dass Jerusalem eine Stadt darstellt, die mit „den Steinen der Prophezeiung“ gebaut ist. Daher könnte es bedeuten, nicht von den grundlegenden Wahrheiten abzuweichen, die in der Bibel offenbart werden. Aber lasst uns auch über die Definition von Jerusalem im Glossar von W.u.G. nachdenken. Sie beginnt mit Sterblichem Glauben, Stolz, Sinnlichkeit, Neid, Unterdrückung, Tyrannei und Streit – Dinge, unter denen die physische Stadt Jerusalem Jahrhunderte lang gelitten hat. Wir müssen uns diesen Fehlern entgegenstellen – anstatt vor ihnen wegzulaufen. Die Definition endet mit „Heim, Himmel.“ (W.u.G 589:15) Das beschreibt den Bewusstseinszustand, den Jesus nie verließ, und dieser ist nötig, wenn wir das wirkliche Jerusalem sehen wollen. Dort müssen wir bleiben, um vom Heiligen Geist getauft zu werden (Göttliche Wissenschaft; die Entfaltung von ewigem Leben, ewiger Wahrheit und Liebe – W.u.G. 588:7). Ich erinnere mich an dicke Bremsen, die auf dem Wasser herumschwirrten und nach einer Möglichkeit suchten, zu landen und zu stechen. Ich hatte die Wahl … Ich konnte sinnlos nach ihnen schlagen. Oder, ich konnte im Wasser untertauchen, wo sie mich nicht erreichen konnten. Die zweite Vorgehensweise klappte jedes Mal. Und schließlich gaben die lästigen Fliegen auf und flogen davon. Wenn wir „zu einem erweiterten Verständnis der göttlichen Wissenschaft erweckt werden, ja zur geistigen Auslegung und Erkenntnis der Lehren und Demonstrationen Jesu,“ werden wir auch „eine schwache Vorstellung von dem Leben“ bekommen, “das Gott ist.“ (S15). Und selbst diese schwache Vorstellung reicht, dass wir Christus erkennen, der immer bei uns sein wird, der die Fülle Gottes und die unendliche Wirklichkeit Gottes offenbart. (Christus, „die wahre Idee, die das Gute verkündet, die göttliche Botschaft von Gott an die Menschen, die zum menschlichen Bewusstsein spricht“, ... das göttliche Bild und Gleichnis, das die Illusionen der Sinne vertreibt; der Weg, die Wahrheit und das Leben, heilt die Kranken und treibt die Übel aus, zerstört Sünde, Krankheit und Tod“). (S16)

Ich habe nie so klar wie jetzt verstanden, wie genau diese Beschreibung des Christus Jesu geistliches Amt beschreibt. Der „menschliche, materielle Begriff oder Jesus verschwand“ aus dem Blickfeld. Aber „das geistige Selbst oder Christus“ besteht fort (S17). Der Heilige Geist – oder die göttliche Wissenschaft – versetzt uns in die Lage, die immer währende Gegenwart Christi zu fühlen und durchweg die heilende Berührung durch Christus zu erfahren.

Wenn wir in das Wissen (die Wissenschaft) von der Gegenwart Christi eintauchen (in unser Denken verweben), sind wir in den Heiligen Geist getauft, bleiben wir in Jerusalem, und wir sind sicher vor „Bremsen“ – vor jeder Versuchung des sterblichen Sinnes, die uns über den Weg läuft. Jesus zeigt uns den Weg, und die Göttliche Wissenschaft (der Heilige Geist) lehrt uns, wie wir im Geist bleiben können. Das Fleisch tut nichts für uns … noch kann es irgendetwas gegen uns tun – nie! Lasst uns selbstgewiss mit dem Psalmisten bestätigen …“Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht, was können mir Menschen tun? Denn du hast meine Seele vom Tod errettet, meine Füße vor dem Gleiten bewahrt, damit ich vor Gott im Licht der Lebendigen lebe.“(B13, Ps 56: 11-14).

Abschnitt 5. Erkennen wir unsere eigene Auferstehung als Wirklichkeit an!

Jesus zeigte uns den Weg, indem er uns allen die Wirklichkeit des ewigen Lebens deutlich machte. Um das zu erreichen, was Jesus erreichte, bedarf es der Wachheit des Denkens – und Praxis, Praxis, Praxis. Aber, wie zuvor schon gesagt, dies sind die notwendigen Fähigkeiten, um jedes große Werk zu schaffen. So oft sind wir doch gewillt, uns einer menschlichen Anstrengung zu widmen und schätzen den Fortschritt, den wir machen – wobei wir durchaus wissen, dass es noch mehr zu lernen gilt und größere Demonstrationen zu machen sind. Aber manchmal werden wir mit unserem geistigen Fortschritt ungeduldig. Wir hätten es gerne, die unmittelbaren Ergebnisse jederzeit zu begreifen.

Berufsmusiker verbringen übend unvorstellbar viele Stunden mit ihrem Instrument. Das ist nicht dasselbe, wie stundenlanges Notenlesen. Die Grundlage, will man die Christliche Wissenschaft demonstrieren, ist es, sie zu studieren, und dann anzuwenden, was wir lernen, wenn wir unserem Tagewerk nachgehen. Muss die Arbeit mühsam sein? Nicht, wenn es eine Arbeit ist, die wir gerne tun. Ist es manchmal herausfordernd? Sicherlich. Kann es manchmal scheinen, als ob wir feststecken und nicht mehr weiter kommen? Ja, aber wir haben, was wir brauchen, um weiter zu machen … uns auf Gott zu stützen, „der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!“ (B15) Mit Sicherheit!!! Liebe hat uns einen Pastor gegeben, um uns zu ermutigen und zu lehren und wir können wissen, dass unsere Arbeit “nicht vergeblich ist im Herrn.“ (B15)

Das Problem ist, dass sich die Dinge nicht immer so entwickeln, wie wir das erwarten. Und deshalb müssen wir uns auf Gottes Versicherung stützen, dass, egal was der materielle Sinn sagt, der Tod den Menschen nicht im Griff hat, wie Jesus es vorgemacht hat. (S20). Wir müssen mit jeder Herausforderung ringen, die sich uns in den Weg stellt – „jedem leiseren Ruf zum Wachstum im christlichen Charakter“ folgen, so dass wir auf unserem Weg zur Erlösung (Rettung) von jeder Form irrenden Glaubens Wachstum erfahren. (S21) Die Christliche Wissenschaft weicht von der Theologie vieler anderer ab, die unter „Jüngstem Gericht“ etwas verstehen, das in der Zukunft kommen wird. Jedoch „der Tag des Gerichts der Weisheit kommt stündlich und ständig“ und ist das Mittel, wodurch wir von „allem materiellen Irrtum“ befreit werden (S23). Diese Freiheit kommt, wenn wir Willens sind, mit dem Irrtum zu kämpfen, wie wir uns selbst und andere sehen und uns bemühen, die Wirklichkeit immer und überall zu sehen. Wir können uns und unsere Lieben Gott anvertrauen – im Wissen darum, dass Sein Wille für uns immer gut ist!

Abschnitt 6, “Wir sind nun Gottes Kinder“ (B18)

Wir hören die Verse aus 1. Joh. 3 jeden Sonntag in der Kirche. (B18) Diese Schriftstelle entspricht der Wissenschaftlichen Erklärung des Seins. WEIL wir die Kinder Gottes sind, ist „der Mensch nicht materiell, er ist geistig“. (WuG 468). WEIL der Mensch (der Mensch generell, den wir alle darstellen) der Sohn Gottes ist (das Bild und Gleichnis Gottes), sind wir alle „von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden“ (B19). Mrs. Eddy schreibt in unserem Lehrbuch: „Die Stimme Gottes zugunsten der afrikanischen Sklaven hallte noch in unserem Land wider, als die Stimme des Herolds dieses neuen Kreuzzugs den Grundgedanken universaler Freiheit verkündete, eine vollständige Anerkennung der Rechte des Menschen als Sohn Gottes forderte und verlangte, dass das menschliche Gemüt von den Ketten der Sünde, der Krankheit und des Todes befreit werde und dass seine Freiheit nicht durch menschlichen Kampf, nicht durch Bajonett und Blutvergießen, sondern durch Christi göttliche Wissenschaft bewirkt werden solle.“ (226:5)

Wir können die Schlacht mit dem Irrtumsglauben ausfechten und gewinnen! Wir sollten oft fragen: „Lebe ich das Leben, dass dem höchsten Guten nahekommt?“ (S24) Merke… es heißt nicht, dass wir alles schon beherrschen müssen – wir müssen nur in der rechten Richtung gehen. „Das menschliche Selbst muss mit dem Geist des Evangeliums erfüllt werden (S25). Das heißt …in der Bibel unterwiesen werden (Webster 1828). Fordern wir von uns beständig zu denken und zu handeln, wie Jesus es uns gelehrt hat. Jesus demonstrierte ewiges Leben. Wir können „beginnen, es zu demonstrieren“, indem wir uns einfach in Übereinstimmung mit der Wahrheit bringen – einen Gedanken nach dem anderen! (S27)

Ich habe die Inspiration aufgeschrieben, die mir gekommen ist. Mir ist klar, dass das Thema der Lektion dieser Woche schwierig sein kann, und ich bin sicher, dass Gott jeden von uns zu einem Verständnis leiten wird, das für uns Sinn macht. Wir müssen nur Willens sein, das Zeugnis des sterblichen Gemüts und menschliches Folgern aufzugeben – und unsere Herzen zu öffnen, um „Christus, Wahrheit zu empfangen.“ (S18)

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