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Bleibt auf dem Weg der Heiligkeit!]

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, May 23rd, 2016

[Bleibt auf dem Weg der Heiligkeit!]

Metaphysische Ideen zur Anwendung der Wochenlektion mit dem Thema

Altertümliche und neuzeitliche Totenbeschwörung - alias Mesmerismus und Hypnotismus - verurteilt

in der Woche vom 23. bis 29. Mai 2016

von Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO

Web-Adresse: www.christiecs.com

ccern@mac.com +1 720-331-9356

Ich bezweifle, dass irgendjemand Freude empfindet, wenn er ausgetrixt oder hereingelegt wird. Diese Wochenlektion erinnert uns daran, wie wir dem Weg der Heiligkeit folgen können, ohne von negativen Dingen irgendeiner Art getäuscht zu werden. Der Titel dieser Lektion scheint voller großer Worte zu sein. Wie ich ihn heute betrachte, geht es um „alte und neue Betrügereien, auch bekannt als suggestive Negativität, besiegt.“

Stellt euch vor, wir wären auf einer Abenteuertour - auf dem Weg. Wir wollen genau auf „dem Weg“ bleiben und nicht vom Weg abkommen - nicht in Schwierigkeiten geraten. Wir müssen wachsam bleiben, damit wir nicht ausgetrixt werden oder uns durch Täuschung vom Weg abbringen lassen. Und genau darum geht es in dieser Wochenlektion. Sie lehrt uns, wie wir an unserer Freude und am sich lohnenden Weg festhalten können - erlebnisreich, voller Freude und Heilung, ohne über ärgerliche Turbulenzen zu stolpern. Und da diese Lektion uns lehrt, wie wir wachsam sein müssen, während wir „dem Weg“ folgen, passt sie doch ganz gut zum Jahresthema von CedarS für 2016: „Der Weg der Heiligkeit“.

Der Goldene Text kommt diese Woche aus dem Teil des 119. Psalms, der uns Schutz verspricht, wenn wir dem Weg folgen, dem Weg der Lehre Gottes.

„105 Dein Wort ist eine Leuchte für meinen Fuß und ein Licht auf meinem Weg.

107 ... Herr, erquicke mich nach deinem Wort! (Goldener Text)

110 Die Gottlosen legen mir Stricke, ich aber irre nicht von deinen Befehlen ab.

113 Ich hasse die [Unaufrichtigen] und liebe dein Gesetz.

Das Wechselseitige Lesen erklärt, dass wir, um den rechten Weg zu finden, wissen können, welche Lehren von Gott kommen, denn sie sind „friedsam, gütig, nachgiebig“. Das sind Lehren, die uns grünes Licht geben. Es bedeutet „losgehen“. Im Gegensatz dazu sind Lehren, die durch „Neid, Zank und Unruhe“ gekennzeichnet sind, nicht von Gott. Sie sind „Rotlicht-Suggestionen“. Sie sollten nicht befolgt werden. Sie sind ein Haltesignal. Mit anderen Worten, wenn man auf die grünen Lichter achtet [Naht euch zu Gott], wird man beschützt [dann naht er sich zu euch]. (Jak 3: 8) So schauen wir uns den Rest der Lektion an, um zu erfahren, wie er uns führt, um auf dem Weg zur Heiligkeit voranzukommen.

Abschnitt 1: Unser geistiger Kompass ist auf den wahren Nordpol ausgerichtet.

Leute, die auf eine Erlebnisreise gehen, haben oft einen Kompass dabei. Genau so können wir auf unserer geistigen Reise einen Kompass mitführen. Ein richtiger Kompass funktioniert, weil ein Ende der Kompassnadel (der Südpol der Nadel) auf den magnetischen Nordpol zeigt, egal wo wir uns [auf der Erde] befinden. Wenn wir wollen, dass unser Kompass richtig anzeigt, müssen wir darauf achten, dass keine magnetischen Störfelder in seine Nähe kommen, die die Kompassnadel beeinflussen würden. Im ersten Abschnitt der Lektion werden wir daran erinnert, dass wir wachsam sein sollen gegenüber Dingen, die versuchen würden, unseren geistigen Kompass abzulenken.

Zu den magnetischen Störungen, die unseren Kompass ablenken würden, gehören „Götzen“ und „Wahrsager“ (falsche Propheten), die nur Lügen vorhersagen, und „Falschheiten verkünden, die nicht trösten“ (B1 nLB und New Living Translation, NLT). Manchmal scheinen aktuelle Nachrichten und Wettermeldungen den Vorhersagen der alten Wahrsager zu gleichen. Alle diese Dinge können versuchen, unseren Kompass von der wahren Nordrichtung abzulenken - von der wahren Bedeutung vom Schutz der Liebe.

Aber wir brauchen uns nicht vor den falschen Ablenkungen des Magnetismus zu fürchten. Wenn wir uns auf Gott, das Gute, ausrichten, dann wird unser Kompass immer auf den richtigen Norden zeigen, gleich, wo wir uns befinden. Im Jesaja werden wir daran erinnert, unsere Aufmerksamkeit auf Ihn zu richten, um die Richtung zu finden, damit wir uns nicht verirren oder verführen lassen: „Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner.“ (B3)

Als Gott Mose aufforderte, die Kinder Israel aus der Sklaverei zu führen, gab er ihm Anweisungen, auf den einen wahren Gott ausgerichtet zu sein, damit er nicht vom Weg abkommt. (B4, B5) In Wissenschaft und Gesundheit wird uns gezeigt, wie wir Moses Reise für unsere Leben relevant machen können. Mary Baker Eddy stellt uns die gleichen Fragen, die Mose den Kindern Israel stellte: „Liebst du ,den Herrn, deinen Gott, ... von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt“? (S1) Mit anderen Worten, ist dein geistiger Kompass auf das „wahre Nord“ (true north) ausgerichtet? Wenn wir uns diese Frage stellen und uns ständig bemühen, sie mit „ja“ zu beantworten, ist das unser Schutz gegen die „schreckliche Täuschung“ (S7), die scheinbar falschen magnetischen Druck auf unseren Kompass ausübt. Falsche magnetische Kraftfelder scheinen von der „sogenannten Tätigkeit — des Bösen, des Okkultismus, der Totenbeschwörung, des Mesmerismus, des tierischen Magnetismus, des Hypnotismus“ zu kommen. (S4) Aber wir werden nicht vom rechten Weg abkommen, wenn wir unseren Kompass auf das „wahre Nord“ ausgerichtet haben, indem wir täglich danach streben, in Übereinstimmung mit der Tatsache zu bleiben, dass wir den Herrn unseren Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller unserer Kraft lieben.

Abschnitt 2: Treu auf dem Weg der Heiligkeit bleiben

Nachdem wir unseren Kompass vor Missweisungen bewahrt haben, erinnert uns der zweite Abschnitt daran, auf Dinge acht zugeben, die uns vom Kurs abbringen könnten, oder uns vom Weg der Heiligkeit ablenken können. Er beginnt damit, nochmals die Ideen vom Golden Text / Psalm 119 – dem Reiseführer - zu betonen:

„Ich bin sehr gedemütigt; Herr erquicke mich nach deinem Wort!

Die Gottlosen legen mir Stricke, ich aber irre nicht von deinen Befehlen ab.

Lass meinen Gang in deinem Wort gewiss sein, und lass kein Unrecht über mich herrschen. (Psalm 119: 107, 110, 133)

Wir werden gewarnt, nicht zu Dienern falscher Götter zu werden. Wenn wir falschen Göttern dienen, werden wir zu Dienern von Tod und Zerstörung, wenn wir jedoch Gott gehorsam sind, werden wir Gerechtigkeit erlangen. (B7)

Um herauszufinden, ob etwas von Gott kommt, können wir schauen, ob es zu „Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung führt oder nicht (B9). „Unschuld wird die Frommen leiten“ (B10). Wir können diesen Attributen Gottes folgen, um zu wissen, dass wir uns in der richtigen Richtung bewegen, wie ein „Licht auf unserem Wege“.

„Das Böse“ ist das Gegenteil dieser Attribute. Und wir müssen lernen, dass das Böse die schreckliche Täuschung und Unwirklichkeit des Daseins ist (S7). Einflüsterungen des Bösen kommen in der Form von Unehrlichkeit und Schläue und versuchen, unseren Kompass zu stören, uns in die falsche Richtung zu leiten und unsere Unternehmung zu ruinieren (S8). Wie können wir unterscheiden, ob eine Idee wahr oder falsch ist, gut oder böse? Wahre und gute Ideen sind „geistig, harmonisch und ewig”, sie erhalten uns“ (S10+11)

Abschnitt 3: Der Weg ist das Heim.

Ein aufregendes Erlebnis macht Spaß; doch gleichzeitig haben wir oft das Gefühl, zu Hause sein zu sollen. Das Gute ist, dass wir uns, wenn wir uns unseren wahren Sinn vom Heim vergegenwärtigen, immer zuhause fühlen können, wo immer wir gerade sind. Wir können sowohl dem Weg der Heiligkeit folgen, und zugleich zu Hause und im Frieden sein. Das Heim ist kein Haus, wo unsere Habseligkeiten sind. Das Heim ist das „Bewusstsein des Guten“ (Lied 443).

In dem dritten Abschnitt lesen wir von Nehemia, der in einem fremden Land für einen König arbeitete, aber traurig darüber war, dass Jerusalem, seine eigene Stadt, zerstört war. Voll geistigen Mutes sprach Nehemia zu dem König über seinen Kummer; und der König respektierte Nehemias Wunsch und erlaubte ihm, nach Jerusalem zurück zu kehren und die Stadtmauern aufzubauen.

Der geistige Hintergrund der Geschichte wird verständlicher mit den Definitionen von „Jerusalem“ und „Himmel“, aus W.u.G. Mary Baker Eddy definiert Jerusalem als „Heim, Himmel“ (S12). Und sie definiert Himmel als „Harmonie; die Herrschaft des Geistes; Regierung durch das göttliche Prinzip; Geistigkeit.“(S13)

Als Nehemia abreiste, um seine Vorstellung von „Heim, Himmel“ zu schützen und wieder aufzurichten, versuchten Miesmacher, ihn von seinen hehren Zielen abzubringen. Aber er hörte nicht auf sie. Es war, als betrachtete er diese Stimmen als „Personifizierung des Bösen“ (S8), die nicht in die Harmonie des Heims hineinpassen.

Nehemia war nicht zu entmutigen. Er war „wachsam, nüchtern und achtsam“ in seinem Verständnis von Heim (S15). Er wollte nicht seine „Mentalität mentalem Despotismus oder mentaler Malpraxis überlassen“ und erkannte böse Absichten als „irrig und machtlos“ (S16) So sagte Nehemia zu den Miesmachern: „ihr habt weder Anteil noch Anrecht oder Gedächtnis in (dem Heim, dem Himmel). (B13)

Nehemia ist ein Musterbeispiel dafür, uns zu zeigen, wie man auf dem rechten Wege bleibt, wenn auch Miesmacher versuchen, uns zu entmutigen. Wenn wir auf dem rechten Pfad bleiben, werden wir gestärkt, denn es gibt keine „Gott entgegengesetzte Macht“, und falsche Einflüsterungen sind nur eine „Nachäffung von Stärke“. Unsere rechten Handlungen und unser starker geistiger Kompass geben uns Stärke. Wie denn Mary Baker Eddy sagt: „Das Gute, das du tust und verkörperst, verleiht dir die einzig erreichbare Macht“ (S18)

Abschnitt 4: Die Befolgung der Gebote Gottes schützt uns auf dem Weg der Heiligkeit.

Im 4. Abschnitt geht die Geschichte von Nehemia weiter. Wir erfahren, wie seine Feinde versuchten, sein Bemühen, die Mauer wieder aufzubauen, zu sabotieren. Sie versuchten, ihn zu täuschen und zu betrügen. Doch Nehemia ist wachsam, er richtet sich nach Gottes Anweisungen. Durch seine perfekte Zeiteinteilung ist er beim Wiederaufbau der Mauer erfolgreich, und seine Feinde versagen. (B15)

Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit bringen sogar noch mehr Inspiration durch diese Geschichte zum Ausdruck. Wir werden darauf hingewiesen, dass es „... keine Macht getrennt von Gott“ gibt. (S19) Und dass „Jeder Versuch des Bösen, das Gute zu zerstören, ... ein Fehlschlag [ist] und ... nur dazu bei[trägt], den Übeltäter endgültig zu bestrafen.“ (S20) Die Bibel berichtet, dass Nehemias Feinde nach dem gemeinen, aber vergeblichen Versuch, Nehemia zu hintergehen, „niedergeschlagen“ waren.

Nehemia ist wachsam und hält sich treu an die Anweisungen Gottes. Er folgt dem Weg, den Gott ihm gewiesen hat. Und so beweist er, dass „Böse Gedanken und Absichten ... nicht weiter [reichen] und ... nicht mehr Schaden an[richten], als unser Glaube zulässt. Böse Gedanken, Gelüste und böswillige Absichten können nicht wie fliegender Blütenstaub von einem menschlichen Gemüt zu einem anderen übergehen und dort unerwartet Aufnahme finden, wenn Tugend und Wahrheit eine starke Abwehr bilden.“ (S21)

Es ist nicht menschlicher Wille, was Nehemia befähigt, die Mauer wieder aufzubauen. Er ist erfolgreich, weil er Gottes Anweisungen auf dem Weg zu Heiligkeit folgt und jede „hinterlistige Form des Bösen, die getäuscht wird und täuscht“ zurückweist. (S22). Jehemias Geschichte demonstriert: „Das Gute, das du tust und verkörperst, verleiht dir die einzig erreichbare Macht.“ (S18) [Mehr darüber, wie wir uns seine Errungenschaften zu eigen machen können, finden wir im heutigen Daily LIft von Cheryll Ranson mit dem Titel: „Ein geistiges Modell für den Mauerbau.]

Abschnitt 5: Christus Jesus ist der Wegweiser auf dem Weg der Heiligkeit.

Christus Jesus konnte nicht getäuscht werden, andere anders als vollkommen zu sehen. Er konnte nicht getäuscht werden und lieblos werden. Er konnte nicht dazu bewogen werden, den Weg zur Heiligkeit zu verlassen.

Als Jesus einmal mit seinen Jüngern unterwegs ist, springt ein Geistesgestörter seine Gruppe an. Er kommt aus den Gräbern. Die Bibel beschreibt den Mann, dass er herumschrie und sich mit Steinen kasteite. Doch Jesus akzeptiert seine Geistesgestörtheit nicht als Wahrheit über diesen Menschen. Er erkennt deutlich, dass dieser unreine Geist nicht Teil dieses Menschen ist; er ist von ihm getrennt. Und Jesus demonstriert, dass diese Geistesgestörtheit nichts mit ihm zu tun hat und treibt sie aus dem Menschen aus. Es sagt dem Sinne nach: „Das ist kein Teil von dir!“ Als Jesus diesen Menschen richtig sieht und ihn von der Geistesgestörtheit trennt, verlässt ihn die mentale Störung, und er war vernünftig und wurde wieder vernünftig. (B17)

Wir können Jesu Beispiel folgen. Auch wir können ungestört bleiben, wenn falsche Bilder der Disharmonie versuchen, in unsere Erfahrung einzudringen. So wie Jesus nicht zuließ, dass der gestörte Mensch Jesu Vorstellung von der Vollkommenheit beeinträchtigte, können auch wir wachsam bleiben, damit wir das wahre geistige Bild überall erkennen, wo immer wir auch hin kommen. Heute wie zu Jesus Zeiten ist der Christus - unser Bewusstsein von Gott - die Inspiration, die jede Not heilt. „Daher die Tatsache, dass Christus heute wie gestern die Übel austreibt und die Kranken heilt.“ (S25)

In Wissenschaft und Gesundheit gibt uns Mrs. Eddy ein Beispiel von einem Mann, der Heilung von einem lebenslangen Leiden fand, als er den Weg der Heiligkeit verstehen lernte. Er beschreibt diesen Weg als „das herrliche Prinzip“, das sie [Mrs. Eddy] lehrte. Der Mensch erklärte: „Das Leiden war nicht körperlich, sondern mental, und ich wurde geheilt, als ich meinen Weg in der Christlichen Wissenschaft fand.“ (S26)

Wie dieser Mensch können wir alle „an der Tür des Denkens“ wachsam sein „während wir uns bemühen, dem Weg der Heiligkeit zu folgen, den Christus Jesus demonstrierte.“ (S28)

Abschnitt 6: Liebe täuscht uns niemals auf dem Weg zur Vollkommenheit.

Gott, die Liebe, täuscht uns niemals oder versucht nie, uns zu betrügen. Liebe bringt uns niemals in Verlegenheit. Gott führt und erhellt unseren Weg. Gott, unsere wahre Richtung nach Norden, täuscht uns niemals. Seine Gedanken und Richtungen sind klar und verständlich. Wie wir bei Jeremia lesen können: „Denn ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben." (B20)

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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