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Bleibe in Gott mit dem Gebet des Herrn und unserem Vater-Mutter als Schöpfer und Ursache

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, May 30th, 2016

[Bleibe in Gott mit dem Gebet des Herrn und unserem Vater-Mutter als Schöpfer und Ursache]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Gott die einzige Ursache und der einzige Schöpfer

für die Woche vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2016

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

Warum sollten wir beten? Welchen Sinn hat das Beten? Verändert Beten etwas? Und was hat das Gebet des Herrn mit dem Thema der Wochenlektion, „Gott, die einzige Ursache und der einzige Schöpfer“ zu tun? Das sind die Fragen, die ich mir selber stelle, während ich die Lektion lese. Einen Abschnitt nach dem anderen vertiefen wir unser Verständnis vom Gebet des Herrn mit seiner geistigen Auslegung in Wissenschaft und Gesundheit. Wir erlangen eine klarere Vorstellung von dem, was Mrs. Eddy über dieses Gebet sagt, „... das sich auf alle menschlichen Bedürfnisse erstreckt“. (S4) Wie immer erhalten wir Gelegenheit zu demonstrieren, dass diese Art von Gebet auch heute die Nöte unseres Lebens befriedigt.

„Sind wir nicht alle Kinder des gleichen Vaters? Sind wir nicht vom gleichen Gott geschaffen worden?“ (NLT, New Living Translation) Das ist unsere einleitende Frage im Goldenen Text. Dem folgt das Wechselseitige Lesen mit dem Gebet des Herrn nach Matthäus. Wir sollen in das „Kämmerlein“ gehen oder in den Lagerraum [oder in die Schatzkammer, griechisch tameion]. Dieser Raum war die Speisekammer und der einzige Raum mit nur einer Tür. Was für ein wunderbares Symbol, in Gegenwart Seiner unendlichen Versorgung mit allem Guten, mit Gesundheit und Harmonie zu Gott zu gehen! Wir gehen nicht in einen leeren Raum, um Ihn zu bitten, den zu füllen und uns mit Gesundheit, Inspiration und Freude zu erfüllen. Wir fangen im Himmelreich an, am Ort der Fülle. Sobald wir in dieser „Speisekammer“ sind, schließen wir die Tür gegen den materiellen Sinn und beginnen zu beten. Wir tun das nicht öffentlich, um uns zu Schau zu stellen. Um an Seiner überfließenden Güte teilzunehmen, müssen unsere Gebete von Demut erfüllt sein, im „innigen Verlangen nach Wachstum in Gnade, ...“ (S16) Und selbst dann muss das durch die Bereitschaft demonstriert werden, Seinen Willen zu tun. Zeile für Zeile können wir erleben, wie das Gebet des Herrn in unser Denken eindringt -, nicht durch uns. sondern durch den unendlichen Schöpfer, die einzige Ursache, die Quelle alles dessen, was gut und wahr ist.

Abschnitt 1: Unser göttlicher Vater-Mutter im besten Sinne des Wortes.

Warum beten wir? Oft und wahrscheinlich meistens beten wir, weil wir mit etwas kämpfen, und weil wir Antworten, Trost und Harmonie brauchen. Das ist nicht falsch. Alles, was uns zu Gott führt, ist eine wertvolle Gelegenheit für Heilung. Doch Jesus lehrt uns, wie man betet - nicht, um Gott zu bitten, uns zu erhören und uns zu gewähren, was wir erbitten oder brauchen, sondern, indem wir Ihn als Erstes als Vater anerkennen. Jesus nannte Ihn Abba (ein aramäischer Ausdruck, der soviel wie „Papa“ heißt). Diese informelle Bezeichnung zeigt, wie nah und wirklich väterlich Jesus Gott empfand, als Vater der ganzen Menschheit („Unser Vater“). Die Mutterschaft Gottes kommt im Zitat B3 zum Ausdruck: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ Auch wenn Mrs. Eddy für ihre Zeit ziemlich revolutionär war, so war ihr Gedanke doch wie immer fest auf die Bibel gegründet, als sie Gott „Vater-Mutter“ nannte. Es ist doch ganz natürlich, dass man seinen Eltern gefallen will, auf sie hört und sie liebt. Das trifft um so mehr für den Menschen zu, den Gott geschaffen hat. Wir wollen Gott verstehen, Ihn lieben und auf Ihn hören, weil Er die nie versagende und bedingungslose Liebe ist. „Vater-Mutter ist der Name für die Gottheit, der auf Sein inniges Verhältnis zu Seiner geistigen Schöpfung hinweist.“ (S3)

Abschnitt 2: Die himmlische Harmonie ist sichtbar, gegenwärtig und im Menschen.

Manchmal beschäftigen wir uns damit, nach Glück, Befriedigung, dem Guten in der Materie zu suchen, statt im Geist. Es ist einfach, sich vorzustellen, dass das Himmelreich irgendwo da draußen auf uns wartet. Vielleicht meinen wir, es befindet sich dort, wo wir beliebt, geschickter, athletischer sind. Aber Gott erfüllt den Himmel und die Erde, wie es in B8 heißt. Es gibt kein „draußen“. Deshalb fordert Jesus uns im Zitat B9 auf, anders zu denken, zu „bereuen“. Wenn wir eine materielle, andere Schöpfung akzeptieren, wo Talent und Fähigkeiten sich durch gute Gene, glückliche Umstände und die Umgebung entwickeln, dann sind wir auf einer Achterbahn von Höhen und Tiefen. Die Höhen mögen sehr angenehm sein, aber dann fallen wir wieder in die Tiefe, klettern mühsam nach oben, nur um wieder nach unten zu fallen. Wie wäre es da mit einer dauerhaften Freude, einer verlässlichen Harmonie, einem tiefen und bleibenden Frieden? Es gibt da eine wunderbare Stelle in Zitat S8, wo Mrs. Eddy uns sagt: „die überragende Notwendigkeit des Daseins ist es, die wahre Idee von dem zu gewinnen, was das Himmelreich im Menschen ausmacht.“ „Die überragende Notwendigkeit des Daseins“ … Das ist eine ziemlich Ehrfurcht gebietende Notwendigkeit, und doch hat unser Vater-Mutter sie nie versteckt, uns nie vorenthalten. Das Einzige, was uns das Himmelreich fern erscheinen lässt, ist Sünde, die uns im Denken davon trennt, die Liebe Gottes zu fühlen. Mache dir bewusst, dass dieses Reich „gekommen ist“, und unser Vater-Mutter „immer gegenwärtig“ ist! Dies sind biblische Tatsachen.

Abschnitt 3: Bleibe mit unerschütterlicher Überzeugung, nicht mit menschlichem Willen bei deinem Standpunkt bezüglich einer vollkommenen Schöpfung.

Das christlich wissenschaftliche Gebet ist nicht menschlicher Wille, der auf der Wahrheit besteht. Das Gebet dient Gott, nicht dem Menschen, obwohl es den Menschen segnet. „Ich bin dein Knecht“ heißt es in Zitat B11. Schaut man nach Zitat S11, sieht man, dass Jesus physische Ursächlichkeit „verworfen“ hat. Es heißt hier weiter: „Er wußte, dass das göttliche Prinzip, Liebe, alles Wirkliche erschafft und regiert.“ Denkt über diese Aussage mal eine Minute nach. Sagt sie nicht, dass sich Jesus, wenn sich etwas wie eine physische Störung (hier ein Mann mit Lepra) zeigte, nicht mit dieser Krankheit „beschäftigte“, wo sie herkam, was sie verursacht hatte, welche Diagnose zu stellen war. Nein, er wandte sich direkt an Gott, Prinzip, Liebe, weil er wusste, dass der Schöpfer alle Wirklichkeit regiert, die ausschließlich Harmonie einschließt. Mit anderen Worten, der vermeintliche Ursprung von Krankheit, Unfall, Niedergeschlagenheit, schlechtem Benehmen ist nicht von Bedeutung. Einzig die geistige Tatsache und Wahrheit, dass Gott die Quelle von allem Guten und Wirklichen ist, hat Gewicht. Diese Art des Gebets lässt die menschliche Tendenz beiseite, uns für eigenständige, von Geist getrennte Individuen zu halten. Es ist ein Gebet, dass nicht auf dem von uns gewünschten Ergebnis besteht, sondern zuerst und vor allem auf einem tieferen Verständnis von unserem Vater-Mutter. Das ist die „Stellung, die wir behaupten“ (S13). Statt einer Beharrlichkeit, die sich auf menschliche feste Überzeugungen gründet, dass Gott gut und wahr sei, kommt es auf die Beharrlichkeit an, die sich auf ein wahres Verständnis und auf die Demonstration der Güte Gottes gründet - hoffentlich täglich! Warum steht hier eine Heilung von Lepra neben einer Bitte aus dem Gebet des Herrn und seiner geistigen Auslegung: „Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Befähige uns zu wissen, dass Gott – wie im Himmel so auf Erden – allmächtig, allerhaben ist.“? Was ist Gottes Wille? Immer wieder zeigt uns Jesus Gottes Willen. Sein Wille ist Harmonie, Intelligenz, Freude, Liebe, die vom Menschen ausgedrückt wird. Das erkennen wir, wenn wir menschliches Denken aufgeben, das der von Gott aufgerichteten Schöpfung widerspricht. Das mag selbstverständlich klingen, aber tatsächlich stehen wir nach jedem Richtungswechsel einem materiellen Bild gegenüber, das diesem göttlichen Willen widerspricht. Der Schlüssel ist „Bestehe auf den Tatsachen der Christlichen Wissenschaft…“ (S13)! Und dieses Bestehen wird von Gott gestützt, nicht von menschlicher Beharrlichkeit. Gottes Wille wird erfüllt durch beständiges Übereinstimmen (lauschen und gehorchen) mit unserem Vater-Mutter (S14).

Abschnitt 4: Unser Schöpfer versorgt Seine Schöpfung reichlich.

Heute wird weltweit anerkannt, dass sich auf beunruhigende Weise die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Das war zu Jesu Zeiten möglicherweise noch schlimmer. Die ganz Armen - das war der größte Teil der Bevölkerung - mussten oft bei den Reichen borgen, um ihre Steuern bezahlen zu können. In der Bibel lesen wir mehrere Geschichten von Menschen, die fast im Gefängnis landeten, oft mit ihren Kindern, weil sie nicht in der Lage waren, ihre Schulden zu bezahlen. (B20 ist zwar ein Gleichnis, aber trotzdem sehr anschaulich.) Damit war der Gedanke an das tägliche Brot von großer Bedeutung. Auch waren die Menschen, die dieses Gebet hörten, mit der Geschichte vom Manna vertraut, das die Kinder Israel 40 Jahre lang von Gott erhielten. Es ist leicht, zuversichtlich durch das Leben zu gehen, wenn man sich nicht darum sorgen muss, wo die nächste Mahlzeit herkommen soll oder wie man die nächste Rechnung bezahlen will. Man kann sich täuschen lassen und meinen, dass wir selber für unser Dasein die Verantwortung tragen und dass wir durch unseren Erfolg beispielhafte Bürger sind. Aber wenn wir bei unserem letzten Cent angekommen sind und befürchten müssen, dass unsere Kinder Hunger leiden, dann werden wir weniger von unserer Fähigkeit zur Versorgung beeindruckt sein. Dann sind wir vielleicht demütiger und leidenschaftlich bereit, uns auf den göttlichen Schöpfer zu verlassen. Wenn wir wirklich nach Gottes harmonischer Versorgung hungern und dürsten, nach einem wirklichen Lichtblick auf Seine Liebe und Regierung, dann kann uns nichts von einer Antwort trennen. Das Gebet um das tägliche Brot ist ein Bittgebet, in dem wir Gott um etwas bitten. Zitat S17 sagt uns, dass ein solches Gebet uns wirklich segnet, wenn wir nach Gerechtigkeit hungern und dürsten. Vielleicht hat Jesus aus diesem Grund die Bitte der Frau aus Kanaan in diesem Abschnitt nicht gleich erfüllt (B16) Vielleicht meinte er, dass ihr Verlangen noch der Läuterung bedurfte, um von der Bitte um Gesundheit zu dem Verlangen nach der Gerechtigkeit Gottes für die ganze Menschheit erhoben zu werden. Ihr Verlangen war aber zutiefst ehrlich, sodass es keine Rolle spielte, ob sie sich beleidigt fühlte oder dass Jesus ein Mensch einer feindlichen Nation war. Selbst die Aufforderung zu verschwinden, konnte sie nicht abschrecken. Sie hungerte mehr als alles andere nach der Gesundheit für ihre Tochter. Sie wusste, dass Jesus diese Gesundheit herstellen konnte. (Sie erkannte den Christus). Hier ist es auch wichtig, darauf hinzuweisen, was Mrs. Eddy im Zitat S17 deutlich macht: „Gebet kann die Wissenschaft des Seins nicht ändern, aber es dient dazu, uns mit ihr in Einklang zu bringen.“ Wenn wir Gott um etwas bitten, ist es dann nicht besser, Ihn um ein klareres Verständnis von Ihm als Quelle aller Fülle zu bitten, statt um die Beseitigung eines Mangels, den wir erleiden? Wenn wir uns in die (Speise-)kammer begeben (siehe Wechselseitiges Lesen!), können wir die gegenwärtige Fülle fühlen, die unser Vater-Mutter der ganzen Menschheit gegeben hat.

Abschnitt 5: Gott erschafft oder verursacht keine Idee, der es an Liebe und Vergebung mangelt.

Der Liebe reichliche Versorgung mit Gutem in Ihrer ganzen Schöpfung erstreckt sich auch auf „diejenigen ..., die uns fluchen,“ (Nein und Ja 33: 5) Ärger, Groll und Rache haben mit Gottes Schöpfung nichts zu tun. Diese Eigenschaften haben keinen Ursprung. Vergebung ist unendlich, unbegrenzt. Jesus weist darauf hin, wenn er sagt, dass wir „7 mal 70 mal“ vergeben sollen. (B20) Mag sein, das einem die praktische Anwendung schwer fällt, aber wenn wir begreifen, dass auch uns vergeben wird wie wir vergeben, dann kommen wir wieder zu der Demut, die wir im Gebet des Herrn gefunden haben. Mit Zitat S17 macht es Mrs. Eddy klar, dass das Gebet um Vergebung (eine weitere Bitte) nicht allein gewährt wird, weil wir darum bitten! Vergebung geschieht durch unsere demütige Aufgabe des menschlichen Willens oder durch das tiefe Verlangen, Gott als Vater und Mutter aller zu gehorchen. Deshalb verdienen alle unsere Brüder und Schwestern die Vergebung, denn auch sie stammen von Gott. Wenn wir mit dieser Frage ringen, können wir auf die Worte Mrs. Eddys im Zitat S23 schauen und tiefer in das Verständnis von Gott als Liebe eindringen, damit wir selber „gehorchen und Ihn anbeten“, „indem wir nicht mehr über die Körperlichkeit streiten, indem wir uns des Reichtums unseres Gottes erfreuen.“ Vergebung und Liebe sind die Wurzel des Christentums. Wenn wir uns Christen nennen, müssen wir vergeben, und wenn wir Gott vollständig verstehen, werden wir erkennen, dass nichts zu vergeben übrig bleibt, und wir werden verstehen, dass wir alle Teil der harmonischen Schöpfung Gottes sind.

Abschnitt 6: Kein Versucher im göttlichen Reich.

Dieser Vers über die Versuchung offenbart einen Gott, der uns nicht nur davor bewahrt, der Versuchung nachzugeben, sondern uns vom Bösen erlöst, von Sünde, Krankheit und Tod. Er versucht uns nie, Er ist unser guter Schöpfer, warum sollte Er eine Schlange in Sein Reich hineintun, um uns auszutricksen? Okay, das läuft dem entgegen, was die meisten von uns täglich empfinden. Aber denkt doch an die Geschichte von Adam und Eva und der Schlange, die sie versuchte. Die Schlange (die ganz und gar Fiktion ist), sprach zu Eva und sagte ihr, dass ihr Vorratshaus (das Paradies, das Himmelreich) eigentlich nicht vollständig sei. Dass weder sie noch ihr Heim vollständig seien, sondern dass ihnen sogar ein wichtiges Element fehle, nämlich das Böse. Wir können diese Geschichte als symbolisch dafür betrachten, wie die Sinne durch falsche Suggestionen irregeführt werden und dann die Symptome umkehren, indem wir unsere gegenwärtige Vollständigkeit und göttliche Fülle erkennen. Denkt an den aussätzigen Mann in der Lektion; wohin verschwand die Lepra? Denkt an die Frau im Alten Testament, die nur eine Hand voll Mehl und ein bisschen Öl hatte und doch davon Tag um Tag aß und es nie ausging. Oder an die Frau, der gesagt wurde, leere Gefäße zu borgen und ihren kleinen Vorrat an Öl in all die leeren Gefäße hineinzugießen, das Öl zu verkaufen und ihre Schulden zu bezahlen. Es gibt tausende von Beispielen aus der Bibel und gegenwärtig, die die Wahrheit über Gott, über unseren Vater-Mutter stützen, der Sein Universum unversehrt und harmonisch erschaffen hat. „Wenn die Illusion von Krankheit oder Sünde dich in Versuchung führt, dann halte dich unerschütterlich an Gott und Seine Idee. Lass nichts als Sein Gleichnis in deinen Gedanken weilen. Lass weder Furcht noch Zweifel deinen klaren Sinn und dein ruhiges Vertrauen trüben, dass die Erkenntnis des harmonischen Lebens – wie Leben ewiglich ist – jede schmerzvolle Empfindung von dem oder jeden Glauben an das, was Leben nicht ist, zerstören kann. Lass die Christliche Wissenschaft statt des körperlichen Sinnes dein Verständnis vom Sein tragen, und dieses Verständnis wird Irrtum durch Wahrheit und Sterblichkeit durch Unsterblichkeit ersetzen sowie Disharmonie durch Harmonie zum Schweigen bringen.“ (WG 29) Wie können all diese guten Dinge passieren? Sie passieren, weil Gott die einzige Ursache und der einzige Schöpfer ist, und Er ist nur gut. Die Materie ist nur eine lausige Imitation von Gottes vollkommener Schöpfung.

Abschnitt 7: Es gibt nichts, das über Gott hinausgeht, und das ist gut so, denn Gott beherrscht alles.

Die Feststellung am Ende des Gebets des Herrn ist ein freudiger Ausruf über die unendliche Macht und Güte des Schöpfers. Wir können uns über Seine Macht freuen, der alles Gute ist. Ein solches Wesen wählt nur den Segen und entscheidet sich, das zu erschaffen, was Ihn zum Ausdruck bringt. Somit können wir uns über alles freuen! Mit neuen Augen betrachten wir dieses große Gebet, das „sich auf alle menschlichen Bedürfnisse erstreckt“. (S4) Wir sehen, wie es die Erkenntnis von Gott als einziger Ursache und einzigem Schöpfer unterstützt. Es beginnt mit der Darstellung von Gott als Vater und Mutter des Menschen. Dieser Schöpfer umfasst Seine Schöpfung in seinem Reich der Harmonie. Als Gottes Kinder, umhüllt von Seiner Liebe, sehen wir uns nicht auf einem von Ihm getrennten Weg mit einem von unserem Vater-Mutter getrennten Willen. Wir erfreuen uns der Einsicht täglicher Erkenntnisse, Inspiration und der Befriedigung jedes menschlichen Bedarfs - unseres täglichen Brots. Wir sind Gottes Kinder - eine Familie. Wir haben unendliche Liebe, die wir reflektieren und damit unendliche Versorgung mit Zärtlichkeit und Vergebung. Niemals werden wir von Ihm in Versuchung geführt, der uns erschaffen hat. Doch werden wir von Anbeginn von allem Bösen erlöst - und wir erfreuen uns der unendlichen Macht Gottes und Seiner Regierung über alles. Das ganze Gebet kann als eine Einheit betrachtet werden, wenn wir demütig erkennen, dass Gott unser Vater-Mutter ist, die Ursache und der Schöpfer von allem Wirklichen.

[P.S. 1 Cobbey Crislers Kommentar zu Matthäus 4: 23 im Wechselseitigen Lesen:

„und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.“ Hier gab es menschliche Probleme, die sich einer Lösung widersetzten, und Jesus löste sie alle auf der Grundlage seiner Theologie, nämlich vom Reich. Man denke daran, dass ein Reich kein Chaos ist. Es ist eine geordnete Regierung des Himmels und der Harmonie, die gegenwärtig sind. Cobbey Crisler: Book of Matthew, Auditing the Master, p. 22]

[P.S.2: Cobbey Crislers Kommentar zu Matthäus 6:6 im Wechselseitigen Lesen: [Schritt 1 des Gebets: Gehe mental dort hin, wo deine Versorgung bereits ist und lassen die Probleme hinter dir!]

Mathäus 6:6 „Wenn du betest“, beachte zuerst, dass hier die Regeln für das Gebet liegen.Wenn wir zu beten meinen, dann wartet bis wir die Anforderungen erfasst haben und fragt dann wieder. „Wenn du betest“ , und hier ist, was wir tun. Diese Forderungen lassen sich nicht umgehen, denn dieses ist Jesu spezifische Antwort. Wenn wir beten, was machen wir dann als Erstes? „Die Kammer“. Und als Zweites? „Schließ die Tür!“

Oft tun wir eines oder zwei dieser Dinge aber nicht alle. Nummer drei lautet: „Bete!“ Vergesst das nicht, wenn ihr in der Kammer seid! Schlaft nicht ein, wenn die Tür zu ist! Was bringt es, wenn man den griechischen Hintergrund studiert? Das griechische Wort für die Kammer ist „tameion“. Das wird nicht mit „Kammer“ übersetzt. Ich glaube nicht, dass das Wort noch an anderer Stelle gebraucht wird. Tameion hat im Griechischen diese Bedeutung: Vorratsraum. Das ist ein Ort, wo die Vorräte aufbewahrt werden. Nun frage dich, ob du wirklich betest.

Beim ersten Schritt unseres Gebetes, begeben wir uns wirklich mental an den Ort, wo unsere Versorgung schon bereitliegt? Das heißt, dass wir im Gebet keinerlei Probleme mitnehmen können. Beim Gebet sind wir in der Gegenwart der Lösung - oder es ist kein Gebet soweit wie Jesu Definition geht. Wenn ihr dort seid, wo die Versorgung liegt, so schließt die Tür, damit das Problem dort nicht nagen kann.“

Book of Matthew, Auditing the Master: A Tax Collector’s Report , p. 32
by B. Cobbey Crisler

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1)Unser Brandschutz System (Hauben, Tank, Düsen) musste komplett erneuert werden zum Preis von etwa7000 $; 2) unsere Küchen-Klimaanlage musste für 7000 $ ersetzt werden. 3) eine große Kipppfanne musste angeschafft werden für etwa 2000$ (bei Inzahlungnahme) Um uns bei diesem unerwarteten Bedarf zu helfen, klick hier:

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