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Lernt Gott kennen! Freut euch über Seine Güte!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, June 27th, 2016

[Lernt Gott kennen! Freut euch über Seine Güte!]

Metaphysische Ausarbeitung für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Gott

für die Woche vom 27, Juni bis zum 3. Juli 2016

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

Was könnte besser sein, als Gott wirklich zu kennen? Die Bibel sagt, dass wir Ihn kennen müssen. Mrs. Eddy sagt, dass diese Kenntnis der Schlüssel zu Heilung ist. Wenn wir Gott immer besser kennen, werden wir feststellen, dass wir uns heilen, dass wir Fortschritte machen und dass wir uns freuen. In dieser Wochenlektion finden wir viele Beispiele von Menschen, die Gott im Gebet kannten oder Ihn kennen gelernt haben. In jedem Fall hat das dazu geführt, dass sie ihren Sinn klarer erkannten, mehr Freude hatten und geheilt wurden. Wenn wir Freude über Gott, unseren Schöpfer, empfinden, werden wir über das, was der materielle Sinn uns mitteilt, erhaben sein - Mitteilungen über uns umgebende Krankheiten, über Hass und Gewalt. (Elia erlebte Sturm, Erdbeben und Feuer, ehe er erkannte, dass die stille, zarte Stimme von Gott kommt.) Gott ist das Gute. Unsere physischen Sinne werden diese Tatsache nicht bestätigen. Wir könnten versucht werden, hoffnungslos, depressiv und ärgerlich zu sein, während wir glauben, dass alles um uns herum das wahre Bild von Gott und Seiner Schöpfung sei. Das Einzige, was wir diesen „Stürmen“ entgegensetzen können, ist das Kämmerlein, in das wir zum Gebet richtig hineingehen müssen, wie Jesus es uns gesagt hat. Vielleicht solltet ihr euch an das Kämmerlein erinnern, das in der ersten Junilektion als Vorratskammer behandelt wurde, die mit allen für den Haushalt notwendigen Dingen gefüllt ist. In diesem stillen Vorratsraum schließen wir die Tür für den materiellen Sinn und begrüßen den überreichen Vorrat an Engelsbotschaften der Liebe. Wir beginnen, uns von dem aggressiven ständigen Sperrfeuer des falschen Sinneszeugnisses zu befreien und unsere Umgebung positiv zu beeinflussen - unser Heim, unsere Gemeinde, unser Camp und selbst die Welt.

Der Goldene Text und das Wechselseitige Lesen: Wir können uns über Gott freuen, wenn wir Ihn so kennen, wie Er uns kennt.

Irgendwo hörte ich, wie jemand den Goldenen Text in kurze Gebote zerlegte, und das fand ich hilfreich. Ich weiß nicht, wer das so sagte, und hoffentlich macht es ihm nichts aus, dass ich es hier so wiedergebe. Es fängt mit dem ersten Wort an: „Sei“ und dann „sei still“, „sei still und erkenne“, „Sei still und erkenne, dass ich bin,“ und schließlich, „sei still und erkenne, das ich Gott bin!“ Wenn man diesen Abschnitt auf diese Weise durchdringt, wird er von selbst zu einem Gebet. Es wird noch bedeutungsvoller, wenn man Gott als einzigen Ursprung des Menschen kennt. Wenn wir begreifen, dass das Sein vom Geist kommt, dann fallen wir nicht unter die „Gesetze“ der Materie und zum Beispiel der materiellen Schöpfung. Wenn wir also mit dem Wort „Sei“ beten, können wir daran denken, dass unser Dasein nur geistig ist. Wir lauschen vom Gesichtspunkt der Koexistenz mit unserem Vater-Mutter Gott aus. Das ist ein machtvoller, Frieden verleihender Ausgangspunkt für unser Gebet. Im Wechselseitigen Lesen wird das noch einmal betont: „Erkennt, dass der Herr Gott ist! Er hat uns gemacht – und nicht wir selbst – zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.“ Die sterbliche Schöpfung, bei der Mensch sich selber erschafft, ist nicht die wahre Schöpfung, und sie vermittelt uns ein schrecklich falsches Bild von Gott. Wenn wir Gott besser kennen, dann gehen wir „zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben“. Tatsächlich können wir nur auf diese Weise in Gottes Gegenwart gelangen, Seinen Frieden und Seine Liebe spüren. Und um zu erfahren, wie Gott uns kennt, können wir zu dem Anfang des Wechselseitigen Lesens gehen, wo Jeremia an die Juden im babylonischen Exil schreibt: „Ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ Der Schöpfer kennt und liebt Seine Schöpfung, sie ist schließlich vollkommen/vollständig.

Abschnitt 1: Der geistige Sinn erklärt Gott.

Der materielle Sinn verkündet laut, das er weiß, was wirklich und wahr ist. Die Christliche Wissenschaft lehrt uns, dass diese Sinne Lügner sind. Die Christliche Wissenschaft offenbart, dass Gott (wie die Bibel beschreibt) „der große Ich bin“ ist, (S1) nicht irgend ein übermächtiges menschliches Wesen. Und dann führt sie die Synonyme für Gott auf. Diese machtvollen geistigen Begriffe helfen uns, Gott klar zu erkennen. Wir kennen Gott durch den geistigen Sinn, und es ist nicht verwunderlich, dass Mrs. Eddy uns sagt: „Der geistige Sinn ist eine bewusste, beständige Fähigkeit, Gott zu verstehen.“ (W.u.G S 209: 34-35) Die Zitate B4 und S3 befassen sich mit der Suggestion des Bösen. Im materiellen Sinn herrscht immer Mangel. Um den zu bekämpfen, wenden wir uns von diesen Sinnen ab, und dem Licht zu, das Gott ist. Alle Werke Gottes „preisen“ Ihn, denn sie sind gut, freudig und gesund. Heißt das, dass wir, wenn wir diese Freude nicht empfinden, eine Schöpfung sind, der etwas fehlt oder die nicht von Gott kommt. Überhaupt nicht! Der Punkt ist, egal, wie sich uns diese Gedanken darstellen, sie repräsentieren nicht unser wahres Wesen oder den Menschen allgemein. Wir wissen das durch das Heilen. Falschheit kann versuchen, sich an uns festzuhalten - kann unbequem und doch sehr wirklich scheinen. Aber in der Stille und im Licht der Wahrheit ist sie machtlos. Sei ausdauernd, geduldig, still! Das Licht der Wahrheit, die Wirklichkeit, ist tatsächlich die einzige Gegenwart, und sie ist allmächtig. Diese Licht teilt [seine Macht] nicht mit dem Bösen.

Abschnitt 2: Gott sagt uns, wer Er ist (und wir können Seine Stimme hören).

Gott hat uns geschaffen, und ich gehe davon aus, dass Er Seine Schöpfung so geschaffen hat, dass wir Seine Stimme hören können. „Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zurechtzuweisen.“ (B8) Elia fühlte sich entmutigt. Er floh vor der Königin Isebel, er lief um sein Leben. Er glaubte, er sei der letzte in der Welt, der sich für den Gott Israels einsetzte. Er kam gerade von der Abschlachtung der Propheten Baals, und deswegen wollte Isebel ihn auch töten. Bei vielen Gelegenheiten hatte er die Macht Gottes bewiesen. Deshalb glaube ich nicht, das er an Gott zweifelte. Aber jetzt verzweifelte er an sich selbst. Wie veranschaulicht Gott seine Macht und Herrschaft? Er zeigt Elia mehrere Demonstrationen von eindrucksvollen Ereignissen, aber niemals Seine Gegenwart in diesen Ereignissen. Stattdessen wählt er gegenüber Elia den Flüsterton. Ist euch schon mal aufgefallen, dass man sich zum Hören hinneigt, wenn jemand flüstert? Wenn sich meine Jungen laut im Auto streiten und ich dann an den Straßenrand fahre, anhalte und ganz still werde, dann hören sie plötzlich mit allem auf und fragen sich, was jetzt passiert. Das ist in der Regel viel wirkungsvoller als der Versuch, sie laut zu zu übertönern. Aber so etwa ist das sterbliche Gemüt. Es wird richtig laut und aggressiv. Aber das ist nicht, wo die Kraft wirklich ist. Gottes Kraft liegt in der Stille und in der Ruhe. Selbst wenn wir irgendwelche stürmischen Aggressionen zu empfinden scheinen, können wir uns klarmachen, dass es Fälschungen der göttlichen Kraft sind. Sie sind selbstzerstörerisch. (S11) Oh, und nebenbei bemerkt, Elia war zum Teil deswegen so verzweifelt, weil er meinte, dass er der Einzige war, der von denen übrig geblieben war, die Gott vertrauten - doch Gott offenbarte ihm, dass das nicht so ist. Tatsächlich gab es etwa 7000 andere Gläubige in Israel. Das kommt davon, wenn man auf den materielle Sinn hört. Der möchte die Dinge gerne falsch darstellen. Wenn wir auf das Getöse dieses Sinnes achten, statt auf das Flüstern des Allmächtigen, dann verlieren wir wirklich unsere Freude und Perspektive. (S9)

Abschnitt 3: Wenn wir in der Stille beten, in unserem Vorratsraum, so hilft es uns, Gott zu erkennen.

Wo befindet sich euer „Heiligtum“. Wo kann man am leichtesten still lauschen? Einmal meinte einer von Mrs. Eddys Mitarbeitern, Richter Hanna, dass er einen Urlaub brauche. Er hatte viele Verantwortlichkeiten in der Kirche. Sie schlug vor, er solle 4 Stunden täglich im Gebet für sich selbst verbringen und sich dabei nicht einmal von seiner Frau stören lassen. Er gehorchte ihrer Forderung und fühlte sich ausgeruht und ohne Stress. Er meinte nicht mehr, dass er einen Urlaub brauchte. Dann sagte sie zu ihm: „Jetzt können sie ihren Urlaub nehmen.“ (Das kann man nachlesen in: Erweiterte Ausgabe, Mary Baker Eddy, Christliche Heilerin S. 395-399) In diesem Abschnitt gibt es viele Hinweise auf „das Heiligtum“, „den Tempel“, „das Haus des Herrn“ und schließlich auf „das Kämmerlein“. Gott ist wahrlich immer-gegenwärtig, doch wir hören, sehen und fühlen Seine Gegenwart leichter, wenn wir die Tür [vom Kämmerlein] fest verschließen, um den Lärm des materiellen Sinnes auszuschließen. Beachtet, dass es in B12 heißt: „Es sei still vor ihm alle Welt!“ Ist das nicht, als sagten wir unseren materiellen Sinnen, sie sollten still sein? Selbst wenn es sich um einen glücklichen und tätigen Lärm handelt, müssen wir innehalten und Gottes Gegenwart und Macht erkennen, gleich, womit wir gerade beschäftigt sind. Das gilt besonders bei CedarS, wo sich alles, was wir unternehmen, fest auf den Geist gründet, und immer geht einer solchen Betätigung eine metaphysische Arbeit voraus, die Gottes Herrschaft anerkennt. Das Gebet, das heilt, ist eines, das demütig und still ist, das einschließt, was Mrs. Eddy uns im Zitat S17 sagt: ...ein absoluter Glaube, dass bei GOTT alle Dinge möglich sind — ein geistiges Verständnis von Ihm, eine selbstlose Liebe.“

Abschnitt 4: Gottes Gesetze können nur gut sein, denn wir kennen Gott als das Gute!

Wirklich, wir können auf Gott vertrauen, denn wir können den Gesetzen der Harmonie vertrauen, die Er für Seine Kinder geschaffen hat. Hier zeigt uns Jesus, dass die Gesetze des Lebens wirklicher und gültiger sind, als die materiellen Gesetze des Lebens und Sterbens der Materie. Jesus sah die wirkliche Situation, und nie akzeptierte er die falsche. Als er die Tochter des Jairus heilte, vollbrachte er kein Wunder, sondern er sah die Wirklichkeit ihres Lebens als ewigen Ausdruck Gottes. Während diese Wirklichkeit unseren Blicken manchmal verborgen zu sein scheint, so ist sie aber die Wahrheit, und sie wird für uns sichtbar, wenn wir mehr über Gott erfahren. Wir erhalten großartige Anweisungen für das, was wir tun müssen, auch und gerade wenn die Illusion der materiellen Sinne für uns wirklicher zu sein scheint, als Gottes Harmonie. Schaut euch einfach Zitat S23 an! Benutzt es als Anleitung für eure eigene Praxis der Christlichen Wissenschaft.

Abschnitt 5: Arbeite für Gott, es gibt uns Frieden und Freude!

Wenn wir unsere Arbeit, unsere Tätigkeit für Gott tun, werden wir feststellen, dass wir Ihn besser verstehen. Da gibt es keinen Platz für Belastungen und für Erschöpfung (erinnert ihr euch noch an Richter Hanna?). Marta kämpfte damit, sich überlastet zu fühlen (in „My Bible Lesson“ finden wir die Erklärung für das griechische Wort perispao. Es bedeutet ablenken oder wegziehen, als wenn jemandes Gemüt in viele verschiedene Richtungen gezerrt würde.) Ich wage zu behaupten, dass es keinen Betreuer im Camp und keine Mutter in der Welt gibt, die das nicht auf die eine oder andere Art erfahren haben. Doch Jesus sagt uns in Zitat B2, dass wir uns nicht um die täglichen Dinge, wie Essen und Trinken und um die Bekleidung sorgen müssen. Nicht, weil sie nicht wichtig wären, sondern weil wir mit diesen Dingen ohne Sorgen, Stress und Belastung versorgt werden, wenn wir unser Denken in Gott und seinem Reich ruhen lassen. Marta war ein guter Mensch. Jesus hatte sie lieb und sprach mitfühlend mit ihr, als er sie ansprach. Sie hatte gearbeitet, um Liebe, Gastfreundschaft und dergleichen zum Ausdruck zu bringen. Doch wenn man ihre Geschichte im Zusammenhang mit Zitat S24 betrachtet, dann ist sie doch faszinierend. Hat sie nicht mit einer begrenzten Vorstellung von Liebe versucht, „den Anforderungen menschlicher Not und menschlichen Kummers zu begegnen“? Vielleicht bezieht sich diese Aussage auf höhere Dinge, aber ich sehe hier eine gewissen Parallele. Als Mutter arbeite ich einen großen Teil meiner Zeit daran, meiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Es wäre gut für mich, sicherzustellen, dass ich nicht lediglich versuche, eine Vielzahl „menschlicher Bedürfnisse“ zu stillen. Wenn wir auf Höheres zielen, werden wir viel mehr segnen. Weitere Anregungen dafür erhalten wir im Zitat S28. Auf Gott zu warten, bedeutet Fortschritt, und wir können sicher sein, dass wir diejenigen segnen, die um uns herum sind, wenn wir das tun.

Abschnitt 6: Verständnis bringt Frieden.

Wir verlassen diese Lektion so, wie wir sie begonnen haben - mit Frieden und Freude über Gottes Güte. Ich weiß, dass viele von euch diese Lektion mit „My Bible Lesson“ lesen, aber ich muss für diejenigen, die das nicht können, noch etwas hinzufügen. Das (im Englischen vorkommende) Wort im Zitat S24 „solemnity“ bedeutet nicht „ernst“ oder „traurig“. Stattdessen geht es um ein Fest oder eine festliche Zeit, voller Gebete, Zeremonien und Musik. (In der deutschen Bibel ist das sowieso klar!) Das rückt diesen Vers in ein anderes Licht. Gott zu kennen, Ihn zu erforschen, um ein vertieftes Verständnis zu beten und zu praktizieren, was wir verstehen, das ist die freudigste und lohnendste Sache, die wir tun können. Das ist es, was alles, was wir im CedarS-Camp tun, unterstreicht. Denkt daran, wenn ihr dort seid! Der ganze Spaß, den ihr habt, die ganze Liebe, die ihr fühlt, die Freundschaft, das Heilen und die Freude - das alles ergibt sich aus dem Verständnis von Gott und aus der Umsetzung dieses Verständnisses in die Tat. Freut euch darauf!

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