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Lass Gott, deinen Hirten, für dich sorgen, dich versorgen und beschützen!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, June 6th, 2016

[Lass Gott, deinen Hirten, für

dich sorgen, dich versorgen und beschützen!]

Metaphysische Auslegungen zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 6. bis 12. Juni 2016

Thema:

Gott der Erhalter des Menschen

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
(+49 351 312 4736), rickstewartcs@aol.com

Zu meinen Lieblingskirchen hier in Dresden gehört die Versöhnungskirche, eine evangelisch-lutherische Kirche. Der Großvater meiner Frau war dort 26 Jahre lang Pfarrer. Wenn man im Kirchenraum sitzt, fällt der Blick auf eine große Skulptur des „guten Hirten“ hinter dem Altar, der ein Lamm auf den Schultern trägt. Für mich ist das eine kraftvolle Bestätigung dafür, dass Gott den Hirten, Seine Kinder und Seine Schöpfung liebt. Die Statue erinnert mich an eines der ersten Lieder, das ich als Kind lernte: „Hirte über Berge steil, zeig den Weg mir klar...“. Ich habe dieses Lied, dessen Worte von Mary Baker Eddy stammen, in vielen Kirchen gesungen, nicht nur in Kirchen der Christlichen Wissenschaft, sondern auch in Kirchen der Methodisten und Lutheraner. Das mächtige Bild und die Umarmung durch Gott unseren Hirten zieht sich durch das ganze Lied und spiegelt sich in der wahren Bedeutung der Kirche.

Und genau so denke ich gern an die Kirche als die Gegenwart des schützenden Hirten in meinem Leben. Ich wurde mit 13 Jahren Mitglied Der Mutterkirche und trat im Alter von 17 Jahren in die Zweigkirche in Ocala, Florida ein. Im gleichen Alter half ich, eine Hochschulvereinigung am Central Florida Community College in Florida zu gründen. Diese Mitgliedschaften haben mich in meinem Leben schützend begleitet - in guten und in schwierigen Zeiten. Ich kann mir ein Leben ohne aktive Kirchenmitgliedschaft nicht vorstellen. Sie hat mich gestärkt, beschützt, inspiriert und mich gefordert, ein besserer Christ und Christlicher Wissenschaftler zu sein. Die Kirche hat mich buchstäblich in eine enge Beziehung zu meinem Hirten gebracht.

Und wenn ich an die Jahresversammlung Der Mutterkirche denke, die heute Abend (am 6.6.16) stattfindet, so werde ich über das Internet daran teilnehmen. Ich bin bereit, mich durch meine Teilnahme von der Kirche inspirieren und führen zu lassen.

Sicher sind sich viele von euch der Tatsache bewusst, dass Mary Baker Eddy, die Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft ursprünglich nicht vorhatte, eine Kirche zu gründen. Wisst ihr, Mrs. Eddy hatte eine wunderbare Heilung erlebt, durch die ihr Leben gerettet wurde und dann hat sie durch ihr Bibelstudium herausgefunden und verstanden, wie es zu dieser Heilung gekommen war. Wie es unser Meister Christus Jesus versprochen hatte, werden sich die Zeichen körperlicher Heilung im Leben derer beweisen, die an seine Werke glauben oder sie verstehen. Mrs. Eddy entdeckte diese wissenschaftlichen Prinzipien, die Jesus lebte und demonstrierte, und dann schrieb sie ihr Buch „Wissenschaft und Gesundheit“ (dem sie später das Kapitel „Schlüssel zu Heiligen Schrift“ hinzufügte), um diese Wissenschaft zu erklären. Mrs. Eddy hatte gehofft, dass auch andere Kirchen ihre Entdeckung aufnehmen würden. Stattdessen griffen viele Kirchenführer damals Mrs. Eddy und ihre Arbeit an. Und es waren diese Misshandlungen Mrs. Eddys und die Angriffe auf ihre Entdeckung, was einige ihrer Schüler veranlasste, mit ihr die Kirche Christi, Wissenschafter, zu gründen. Von Anfang an hat diese Kirche Mrs. Eddys Entdeckung und ihr Lebenswerk beschützt.

Einer der wichtigsten Gesichtspunkte der Kirche Christi, Wissenschafter, durch den die Entdeckung Mrs. Eddys über viele Generationen wie durch einen Hirten beschützt wurde, sind diese wöchentlichen Lektionspredigten. Da ist diese Wochenlektion über „Gott, den Erhalter des Menschen“ keine Ausnahme. Und diese Woche ist von der Kraft Gottes als Hirte erfüllt: Seine ganze Schöpfung schützend, sie versorgend und erhaltend.

Das zentrale Thema, der Goldene Text, kommt in dieser Woche aus dem Propheten Jesaja (Je. 41: 10) „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.“

Könnt Ihr die Ermutigung spüren, die aus den Worten des Propheten Jesaja spricht, in denen Gott für alle Zeiten ausruft: „Fürchtet euch nicht! Ich bin bei euch, bekümmert euch nicht, ich bin euer Gott. Ich werde euch Kraft geben, ich werde euch helfen, ich werde euch mit meiner rechten Hand aufrecht erhalten.“

Das Wechselseitigen Lesen bildet mit der 23. Psalm eine wunderbare Einleitung für diese Lektion. „Der Herr ist mein Hirte.“ Als ich dieses Mal den Psalm studierte, wurde mir klar, dassw er aus der Perspektive geschrieben ist, die uns als Schafe sieht - als den Schafen des Herrn. Welche Liebe das in unser Leben bringt, dass wir tatsächlich Seine Schafe sind, sein kleines Lamm, für das Er sorgt, über das Er wacht, das Er beschützt! Wir brauchen nur auf Seine Stimme zu „lauschen“. Also lasst uns anfangen!

Abschnitt 1: Sicher mit Gott als unserem Hirten.

Es ist phantastisch, dass wir niemals außerhalb der Reichweite von Gottes Hilfe sind. Der Psalmist schrieb: „Ich gehe oder liege, du prüfst mich und siehst alle meine Wege.“ (B2)

In der Revised Standard Version lautet das so: „Du erkundest meinen Weg und meinen Ruheplatz und bist mit allen meinen Wegen vertraut.“

Vor einigen Jahren lernten meine Brüder und ich noch einmal, dass wir niemals aus der Fürsorge und Hand unseres Hirten fallen können. Wir müssen nur auf seine Stimme und Führung hören. Wir ankerten gerade vor einigen Felsen außerhalb der Einfahrt von St. Augustine in Florida. Die Einfahrten in Florida sind Flüsse, die in den Atlantik münden, und da gibt es oft starke Strömungen und große Wellen, wo sich Strömungen und Gezeiten in den Dünungen treffen. Bei den starken Dünungen des Ozeans, die unser Boot auf und ab tanzen ließen, merkten wir, dass unser Anker nicht mehr hielt und dass unser Boot gefährlich auf die Felsen am Ufer zu trieb. Schnell versuchte ich, den Motor anzuwerfen, aber er wollte nicht anspringen. Ich versuchte es immer wieder, aber ohne Erfolg. Mein Bruder Gary fing an, ein Sitzkissen über dem Kopf zu schwingen in der Hoffnung, ein anderes Boot in etwa 600 m Entfernung auf uns aufmerksam zu machen. Bei meinen weiteren Versuchen, den Bootsmotor anzuwerfen, begann ich augenblicklich zu beten. Ich wandte mich an Gott, wie ein kleines Lamm an seinen Hirten, wenn es in Schwierigkeiten ist. Während ich lauschte, kam mir sofort ein Gedanke. Ich rief meinem Bruder zu: „Scott, prüfe die Batteriekabel!“ Und während er an den Kabeln herum probierte, sprang der Motor sofort an, und wir konnten mit eigener Kraft auf das Meer hinaus und weg von den Felsen fahren. Alles war in Ordnung. Ich kann nicht sagen, wie oft mich Scott über viele Jahren an dieses Erlebnis erinnert hat! In unserem unwillkürlichen Gedanken, unsere göttlichen Verbindungen zu prüfen - „ich will lauschen Deinem Ruf“ - liegt unsere sofortige Rettung aus jeder Gefahr.

Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt erweitern dieses Versprechen: „Die göttliche Liebe hat immer jede menschliche Not gestillt und wird sie immer stillen.“ (S6) „Schritt für Schritt werden jene, die Ihm vertrauen, feststellen: ,Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten.‘“ (S7)

Abschnitt 2: Die schützende Macht der Liebe individualisiert: David und Goliath.

Das Thema von der schützenden Kraft Gottes, die alle bewahrt, wird jetzt fortgeführt:

„Bewahre mich, Gott; denn ich vertraue auf dich.“ (B5) „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der sagt zu dem Herrn: »Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!« Er wird dich mit seinen Schwingen decken, und deine Zuflucht wird unter seinen Flügeln sein. Seine Wahrheit ist Schutz und Schild, damit du nicht vor dem Grauen der Nacht erschrecken musst, vor den Pfeilen, die am Tag fliegen.“ (B6)

Was mir bei diesen Versen in dieser Woche besonders auffiel, dass es ein Einzelner ist, der sich hier entscheidet, auf Gott zu hören und sich in Seinen Schutz zu begeben. Und eine solche Entscheidung gilt uns allen als Beispiel.

Den meisten von uns ist die Geschichte von David und Goliath seit der Kindheit bekannt. (B7) Sie ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie wichtig es jedenfalls für einen Einzelnen ist, sein ganzes Denken darauf zu verwenden, die Stimme seines Hirten - die Stimme Gottes - zu kennen und auf sie zu hören. David hatte als Jugendlicher und als junger Mann so manche Stunde als Hirte verbracht. Und natürlich stammt unser 23. Psalm im Wechselseitigen Lesen von David. Aber meinen wir nicht manchmal, dass diese Geschichte vor Tausenden von Jahren passierte und dass sie fast im Bereich der Superhelden liege? Nun, unser Übersetzter für die deutschen CedarS-Texte schickte mir eine sehr interessante Erfahrung für diese metaphysische Wochenausarbeitung.

In den 1960iger Jahren hatte er an einem Studententreffen in Boston teilgenommen - bei Der Mutterkirche als „Biannual“ bekannt. Die Studenten führten viele Gespräche mit Vertretern Der Mutterkirche, und bei einem solchen Gespräch mit einem Mitglied des Vorstands Der Mutterkirche wurde erwähnt, dass 1944, in der Woche als die Landung der Alliierten in der Normandie stattfand - als D-day bekannt -, die Wochenlektion das Thema hatte: „Gott der Erhalter des Menschen.“

Manfred gab auch ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass ein Einzelner an der Wahrheit festhält. Er zitierte aus einer Ansprache, die der Lehrer und Praktiker Wolfgang Klein 1983 bei einem Pfingstreffen gehalten hatte:

„Der englische General Holland, ein Christlicher Wissenschafter, lag mit seiner Armee 1944 in England zur Invasion auf den Kontinent bereit, um ihn von der Herrschaft Hitlers zu befreien. In seinen täglichen Gebeten für die Gewinnung des Friedens ging er von GOTT aus: „GOTT - der eine Vater-Mutter, das eine GEMÜT oder Bewusstsein, trägt in sich keinen Konflikt. Der Mensch, die Idee des GEMÜTS, ist ebenso ohne Konflikt in sich selbst noch mit anderen. Ich befinde mich nicht in einem Krieg“, sagte sich der General. „Ich kenne keinen Feind. Ich kenne nur Brüder und Schwestern unseres gemeinsamen Vater-Mutter-Gottes. LIEBE ist die Atmosphäre hier - eine Atmosphäre der Wertschätzung, des Vertrauens, der Gerechtigkeit. Meine Kriegführung geht in meinem Bewusstsein vor sich. Dort besiege ich den gottlosen Anspruch, der Mensch sei etwas Materielles, Begrenztes, Begehrliches, Ängstliches, Arrogantes, Bedrohtes, Bedrohliches - kurz etwas, das nie in sich zum Frieden kommt und so auch nicht den Frieden zwischen den Menschen findet. In dieser Kriegführung werde ich immer erfolgreicher. So wächst mein Friedenserleben und damit die Gewissheit, dass ich in dem einen ungeteilten Reich GOTTES, dem Reich des Friedens lebe.“

„Als General Holland im Morgengrauen des Invasionstages mit seiner Armee in Frankreich an Land ging, erwartete ihn keinerlei Widerstand auf deutscher Seite. Und es gab bei der Landung auf keiner Seite Verluste. Die Erklärung dieser Situation für den Menschenverstand konnte ich mir einmal in einem dokumentarisch belegten englischen Kriegsfilm ansehen. Dort wurde gezeigt, dass der kommandierende General auf deutscher Seite in der Invasionsnacht seinen Geburtstag feierte und dazu das gesamte Offizierskorps eingeladen hatte. Als nun von den Bunkern am Atlantik das Herannahen der alliierten Landungsboote dem General gemeldet wurde - er war inzwischen durch Alkohol nicht mehr ganz klar - da legte er den Telefonhörer mit der Bemerkung rasch wieder auf, er habe jetzt keine Zeit für eine Märchenstunde. Da ohne Befehl nicht geschossen werden durfte, fiel kein Schuss - auf keiner Seite.“

Wie bei David, der Goliath gegenüberstand und bei General Holland vor der Invasion begann das Gebet, die Arbeit, im individuellen Bewusstsein. Wie Mrs. Eddy es ausdrückt: „Der vermeintliche Kampf zwischen Wahrheit und Irrtum ist nur der mentale Konflikt zwischen dem Beweis der geistigen Sinne und dem Zeugnis der materiellen Sinne, und dieser Kampf zwischen dem Geist und dem Fleisch wird alle Fragen durch den Glauben an die göttliche Liebe und durch das Verständnis von ihr entscheiden.“ (S11)

Abschnitt 3: Gott erhält Mensch und Tier

Dieser Abschnitt untersucht die liebevolle Fürsorge des Hirten, der sich um den Menschen und die ganze Schöpfung kümmert. Der Psalmist drückt das so aus: „Herr, du hilfst Menschen und Vieh. Wie kostbar ist deine Güte, Gott, dass Menschen unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht finden. Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Freude wie mit einem Strom. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens.“ (B12)

Wisst ihr, es spielt keine Rolle, in welchem Gesundheitszustand wir oder unsere Lieben oder unsere Haustiere oder die wilden Tiere sich befinden. Gott weiß genau, was nötig ist. Ganz genau! Hier kommt ein absolut wunderbarer Kommentar von Cobbey Crisler zum Psalm 36:7, den Warren mir mitteilte.

[Lasst uns hier nicht die Veterinärmedizin übergehen soweit sie Gott betrifft, denn die Aussage hier lautet: „Du hilfst Menschen und Vieh.“ Vielleicht haben einige von euch die folgende Geschichte schon gehört. Sie ist sehr bewegend. Jemand hat sie mir erzählt, der heute Abend unter uns weilt. Es ist eine Veranschaulichung der Liebe Gottes für Wesen, die wir Tiere nennen. In diesem Fall ging es um eine Ziege. Die Ziege hatte Schwierigkeiten bei der Geburt ihres Zickleins. Der Schmerz war so offensichtlich, dass die Eigentümerin des Hofes, auf dem das Tier untergebracht war, sehr mitgenommen war, dass sie emotional zu zerbrechen drohte. Sie sagte alle anderen Dinge außer den wichtigsten ab und blieb bei der Ziege im Stall. Die klagenden Schreie und Hilferufe schienen die Verteidigungslinien der Gastgeberin zusammenbrechen zu lassen. In einer so verzweifelten Lage, in der wir als Menschen alle alternativen Möglichkeiten aufgeben, sagte sie Folgendes: „Lieber Vater, bitte zeige diesen deinen geringeren Ideen auf eine Weise, die sie verstehen können, Deine Liebe und Deine Fürsorge.“ Das brachte ein Gefühl des Friedens, so dass die Besorgnis und Angst nicht mehr so überragend waren. Als sie so da saß, öffnete sich die Scheunentür ein wenig und durch den Spalt kam ein Kaninchen. Das Kaninchen kümmerte sich überhaupt nicht um den anwesenden Menschen, lief an ihr vorbei und direkt auf die Ziege zu und begann, das Gesicht der Ziege zu lecken - zu lecken und zu lieben, zu lecken und zu lieben. Und nachdem das Kaninchen seine Aufgabe erfüllt hatte - eine göttliche Aufgabe - das Kaninchen war durch Gebet gekommen - hörte die Ziege auf zu schreien, stand auf, es ging ihr gut, und sie bekam ohne jede Nachwirkungen ihr kleines Zicklein. Das Lied in unseren Herzen antwortete direkt: Du hilfst Menschen und Vieh.“ Wie können wir diese Gedanken gebrauchen! Das wurde nicht aus dem Psalm zitiert, doch es beruhte auf der offenbarten Tatsache, die aus einem freudigen Herzen kam. Das Kaninchen hatte reagiert. Wie der Fisch, der antwortete, als Jesus den Steuergroschen brauchte. (Mt 17:27) Das sind Mittel aus Gottes Apotheke. ( Aus „Blätter des Baumes: Verschreibungen aus den Psalmen“ von Cobbey Crisler.) Das ganze Manuskript kann über janetcrisler7@gmail.com bezogen werden.]

Abschnitt 4: Unsere Bereitschaft, den Ruf des Hirten zu hören und ihm zu folgen.

Jeremia stärkt uns hiermit: „Denn ich bin bei dir, sagt der Herr um dir zu helfen; dich will ich wieder gesund machen und deine Wunden heilen," sagt der Herr: „und ihr sollt mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein." (B 14, Jer. 30:11 bis helfen; 17 dich (bis Herr), 22)

Markus schreibt: „Und als (Jesus) die Menschenmenge sah, jammerte sie ihn; denn sie waren erschöpft und zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben." (B 15 Mt. 9: 36)

Nur weil Mary Baker Eddy die Aussagen der Bibel praktisch auffasste, beschäftigen wir uns heute damit. Die heilende Kraft Gottes erwachte im Leben unserer Führerin und sie konnte sie nicht für sich behalten. Sie betete, studierte und kämpfte darum, anderen mitzuteilen, was sie von der heilenden Macht des Christus gesehen hatte. Sie hatte den Ruf ihres Hirten an dieses Zeitalter gehört und sorgte dafür, dass andere ihn auch hörten. Praktische Hilfe. Heilende Hilfe. In Zitat B 16 lesen wir z.B. von einer Frau, die von schweren Blutungen geheilt wurde, die unvermindert zwölf Jahre angedauert hatten. Obwohl Gesundheits- und Religionsgesetze ihr verboten, das Haus zu verlassen, blieb sie nicht leidend zu Hause, als sie hörte, dass Jesus in der Gegend war. Sie brachte großen Mut auf, in die Öffentlichkeit zu gehen. Es war war verboten! Aber sie lauschte und tat es trotzdem.

In einer Ansprache von Cobbey Crisler mit dem Thema „Lukas, der Forscher", die ich von Warren zu dieser Heilung erhielt, wird folgendes ausgeführt: „Wie der Same des Wortres täglich zu uns kommt, so fällt er weniger wahllos auf verstreute Stellen im Boden. Er fällt häufiger in geistig vorbereitete Furchen, die aufnahmebereit für den Samen sind, der das
Wort ist. So wird es in unserer Lebenserfahrung wachsen. Wir können dann immer mehr vom Wort verkörpern. Da das Wort nur das ist, was wir einatmen, ist die Frucht das, was wir ausatmen. Das Wort wird umgesetzt. Tiefe Atemzüge des Wortes. Das Wort wird Fleisch.

Seht, was Jesus mit dem Wort machte! In diesem Fall passiert etwas, das zum Problem werden konnte. Zwei Menschen beanspruchen gleichzeitig seine Aufmerksamkeit. Was kann man machen? Wen lässt man warten? Ist der Zugang zum Himmel wie die Warteschlange im Supermarkt, wo der, der vorne steht, zuerst bedient wird?
Worum kann sich Gott kümmern? Was liegt ihm nahe? Was hat er bereits beantwortet? Gibt es dafür schon eine Antwort ? Würden sowohl diese zwölfjährige Tochter und die seit zwölf Jahren kranke Frau den direkten und spontanen Zugang zu Gott rechtfertigen? Sehen wir mal, wie Jesus an die Sache heranging. Zunächst wir er vom Obersten der Synagoge angesprochen und zwar mit ziemlich hoher menschlicher Priorität. Jairus hat die höhere gesellschaftliche Stellung, und er bittet zuerst. Seine Notlage scheint viel dringender zu sein, denn seine Tochter liegt im Sterben, wie bei Lukas 8:41 berichtet wird. Aber Jesus ist in der schmalen Gasse des palästinensischen Dorfes in der Menge eingeklemmt und kann nicht zu dem Mädchen kommen. Das griechische Wort für „Gedränge" wird oft benutzt, um zu beschreiben, wie eng die Menschen beieinander waren. Jesus wurde von der Menge fast erdrückt. Später wunderten sich Jesu Jünger (Vers 45) über seine Frage "Wer hat mich angerührt?" Für sie war sie völlig unverständlich. Alle bedrängten ihn. Das griechische Wort dafür beschreibt, was Körnern passiert, die zwischen Mühlsteine geraten. Sie werden zusammengequetscht. So bedrängte ihn das Volk.

Was geschieht ? Die Frau möchte Jesu Mission nicht aufhalten, aber sie ist in einer ausweglosen Situation. Hier sehen wir Empfänglichkeit. Selig sind die, die in einer solchen Lage sind. Ihre Lage ist glücklich, weil der Zustand ihres Denkens geändert werden kann."
(Aus "Lukas, der Forscher" von B.Cobbey Crisler)

Abschnitt 5: Vom Hirten aus dem Unfall geführt - Paulus und Eutychus.

Im Bibelzitat B19 erfahren wir, wie Paulus vor den Jüngern eine etwas lange Predigt hielt. „Er zog die Rede hin bis Mitternacht.“ O Mann! Hier geht es um einen Test in geistiger Ausdauer. Und für einen jungen Zuhörer war das wohl etwas zu viel. Der junge Mann schlief fest ein. Und dann fiel Eutychus vom 3. Stock aus dem Fenster. Der amerikanische Theologe Alert Barnes (1798 - 1870) kommentiert diese Schriftstelle wie folgt:

„Da die Fensterläden nicht geschlossen waren, konnte nichts den Fall des Eutychus verhindern. Aus dem dritten Stock! Und er wurde tot aufgehoben - einige meinen allerdings, er sei nur durch den Fall nur betäubt gewesen und lebte noch. Aber die offensichtliche Bedeutung ist doch, dass er tatsächlich durch den Fall umgekommen war und auf wunderbare Weise ins Leben zurückgeholt wurde. Für diesen Fall von Schläfrigkeit bei einem öffentlichen Gottesdienst gibt es eine Erklärung. Die späte Stunde in der Nacht, die Länge der Predigt, beides gültige Ausreden. Aber wenn das auch heute oft vorkommt, so bietet sich einem Schläfer in der Kirche selten eine solche Ausrede. Nichts ist so beschämend, unhöflich und verwerflich, wie der so verbreitete Schlaf im Gotteshaus.“

Gott sei Dank schien der Apostel Paulus den jungen Eutychus mit mehr Barmherzigkeit und Liebe umfangen zu haben als der eifernde Theologe Barnes! Es wird uns berichtet: „Paulus aber ging hinab und warf sich über ihn, umfasste ihn und sagte: »Macht kein Getümmel; denn seine Seele ist in ihm.« ... Sie brachten aber den Jungen lebend und wurden nicht wenig getröstet.“ Hat Paulus nicht gebetvoll das behandelt, was geheilt werden musste? Eine barmherzige Erwiderung, die Antwort der Liebe Gottes, die jede Furcht und alle Verdammung hinweg nimmt!

Im Zitat S27 schreibt Mrs. Eddy: „Die christlich-wissenschaftliche Praxis beginnt mit Christi Grundton der Harmonie: ,Fürchtet euch nicht!‘“

Und wir werden auch ermahnt, die Annahme eines Unfalls zu behandeln: „Wenn sich ein Unfall ereignet, denkst du oder rufst du aus: „Ich habe mich verletzt!“ Dein Denken trägt mehr dazu bei, die Verletzung wirklich zu machen, als deine Worte, mehr als der Unfall selbst.

Jetzt kehre den Vorgang um. Erkläre, dass du nicht verletzt bist, und verstehe den Grund weshalb, und du wirst feststellen, dass die guten Wirkungen, die sich daraus ergeben, genau im Verhältnis zu deiner Ablehnung physischer Gesetze stehen und zu deiner Treue zur göttlichen Metaphysik, zu deinem Vertrauen darauf, dass Gott Alles ist, wie die Heilige Schrift von Ihm sagt.“

Ich habe festgestellt, dass es bei der Behandlung eines Unfalls sehr wichtig ist, dass wir uns sofort von dem Unfall abwenden, wie es unsere Führerin sagt - auch, dass wir weder uns selbst noch einen anderen irgendwie beschuldigen. Die Erklärung, dass wir keine Furcht haben und dass es keine Verdammung gibt, ist sehr machtvoll.

Ein Freund aus Pensylvania hat mir vor einigen Wochen das folgende Zeugnis übermittelt: „Ich gehörte zu einem Schützenverein. Er lag etwa eine Stunde von mir entfernt, und an einem Samstag Morgen fuhr ich dort hin, um einige nachgefüllte Patronen auszuprobieren. Ich war gerade damit fertig und lief den Schießstand entlang, um meine Zielscheibe zu holen, als ich mit einem Fuß in ein etwa 30 cm tiefes Loch geriet. Ich fiel zur Seite um, und hörte dabei diesen Knacks. Ich war ganz allein, und es war niemand da, um mir zu helfen. Zuerst konnte ich nicht aufstehen, doch schließlich gelang es mir, den Fuß aus dem Loch zu ziehen und auf einem Fuß humpelnd zur Bank und dann zum Auto zu kommen. Ich kann mich nur noch an schreckliche Schmerzen erinnern, aber es gelang mit irgendwie, mich und meine Sachen ins Auto zu bringen. Während ich die eine Stunde nach Haus fuhr, betete ich die ganze Zeit. Als ich zu Hause ankam, hatte mein Fuß die Form eines Ballons und war verfärbt. Ich rief einen Praktiker an, sprach einige Minuten mit ihm, und er sagte, er würde für mich beten. Ich sagte ihm, ich müsse am Montag laufen können, und er antwortete, das werde ich können. Am Samstag Abend traf ich mich mit Jemand zum Essen, und ich erinnere mich, dass ich einen Stock brauchte, um zu gehen. (Rick, ich weiß jetzt nicht mehr, welchen Fuß das betraf.) Es war kein so schöner Abend, und ich hatte viele Schmerzen. Am Sonntag Morgen war die Schwellung zurückgegangen, ich konnte etwas humpelnd gehen, es war etwas empfindlich, aber ohne Schmerzen. Am Montag Morgen konnte ich mit normalen Schuhen zur Arbeit gehen - ohne Scherzen und ohne Humpeln. Die Verfärbung hielt noch etwa eine Woche an und verschwand dann - ich war vollständig geheilt. Und in Ehrfurcht vor Gottes Macht!“ Ich bin dankbar für diesen Bericht meines Freundes.

Die Mitarbeiter bei CedarS schätzen jeden Gast besonders und wissen, dass alle Wege zu CedarS von der göttlichen Liebe behütet werden. Der Vers im Bibelzitat B17 ist der Lieblingsspruch und das Jahresthema; „Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.“ (B17)

Unser Weg kann unfallfrei sein und immer vom „guten Hirten“ beschützt sein. Das CedarS‘ Jahresthema ist eine einfache Richtlinie mit großen gesundheitlichen Vorzügen: Finde die Unversehrtheit auf „dem Weg der Heiligkeit“ (Jes. 35: 8).

Wir laden euch ein, zusammen mit unseren Camp-Teilnehmern und der auf Gebet beruhenden Gemeinschaft die tiefere Bedeutung dieser Leitaussage zu erforschen.

Abschnitt 6: Niemals von der Herde entfernt und niemals vom Hirten getrennt.

Vielleicht haben viele von uns schon einmal das Gefühl gehabt, verloren, getrennt, alleine unterwegs zu sein. Das tränenüberströmte Gesicht eines kleinen Kerlchens im großen Supermarkt, das seine Mama sucht! Oder jemand, der sich in einem dunklen Wald verirrt hat und versucht, den Weg wieder zu finden. Welches liebevolle Gebet können wir da in die Gedanken flüstern, die von Furcht und Verwirrung erfüllt sind. „Fürchte dich nicht, der Hirte ist bei dir, bei jedem Schritt und Tritt.“

Solche Gedanken kamen mir in meinem Gebet für einen Jungen, der sich letzte Woche in den Bergen Japans verlaufen hatte. Und ich dachte an die Worte des Paulus - was er uns diese Woche im Römer 8 zusichert:

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst, Verfolgung oder Hunger, Entbehrung oder Gefahr oder Schwert? Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur, uns von der Liebe Gottes zu scheiden vermag, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“

Mary Baker Eddy lässt die Gedanken des Paulus im letzten Abschnitt dieser Lektion widerklingen: „Der geistige Mensch ist das Bild oder die Idee Gottes, eine Idee, die nicht verloren gehen noch von ihrem göttlichen Prinzip getrennt werden kann. Als der Augenschein vor den materiellen Sinnen dem geistigen Sinn wich, erklärte der Apostel, nichts könne ihn von Gott trennen, von dem beglückenden Empfinden von Leben und Wahrheit und ihrer Gegenwart.

Unwissenheit und falscher Glaube, die von einer materiellen Auffassung der Dinge ausgehen, sind es, die geistige Schönheit und Güte verbergen. Paulus, der dies verstand, sagte, dass

,weder Tod noch Leben, ... weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns von der Liebe Gottes zu scheiden vermag‘.“ (S31)

Die Randüberschrift für diesen Absatz in Wissenschaft und Gesundheit ist einfach: „Der Mensch untrennbar von Liebe.“

Denkt daran, dass alles und jeder, jeder Umstand, der behauptet, euch vom Hirten, von der göttlichen Liebe trennen zu können, eine Lüge oder ein Lügner ist. Denn Gott würde Euch niemals allein lassen.
Wie es mir meine Mutter einmal einschärfte: „Du bist nicht alleine; du bist ,ganz eins‘ mit Gott.“

Bei der Suche im Internet stieß ich auf der Seite einer Kirche in Pennsylvania auf die folgende Heilung, die ein wunderbarer Beweis dafür ist, dass wir alle immer eins mit der göttlichen Liebe sind:

„Heilung von einem Geschwür im Gesicht.

Im letzten Frühling bemerkte ich an einer Seite meines Kopfes eine kleine Verfärbung der Haut. Ich dachte mir nichts dabei, solange es nur eine Verfärbung der Haut war. Aber dann begann sich dort ein Gewächs zu bilden, so groß wie eine 10 ç Münze, und es wurde mir klar, dass ich das nicht länger ignorieren sollte.

Als ich darüber betete wie ich es in der Christlichen Wissenschaft gelernt hatte, fürchtete ich mich eigentlich nicht vor diesem Problem. Mehr Bedenken hatte ich darüber, was meine Mitarbeiter im Büro dazu sagen würden. Doch dankenswerterweise sagte keiner ein Wort darüber. Während ich betete, kamen zwei metaphysische Punkte in mein Denken. Sie stammten aus den Prosawerken Mrs. Eddys und aus dem Buch Mary Baker Eddy. Christlicher Heiler. Ich hatte beide Bücher gerade vollständig durchgelesen und bestimmte Stellen darin markiert, die mir beim Lesen besonders einleuchtend erschienen.

In Erste Kirche Christi, Wissenschafter und Verschiedenes schreibt Mrs. Eddy auf S. 262: Gott erschafft den Menschen vollkommen und ewig zu Seinem Ebenbild. Daher ist der Mensch das Bild, die Idee oder das Gleichnis der Vollkommenheit — ein Ideal, das nicht von seiner ihm innewohnenden Einheit mit der göttlichen Liebe, von seiner makellosen Reinheit und ursprünglichen Vollkommenheit abfallen kann.“ Und aus Mary Baker Eddy, Christlicher Heiler auf Seite 236, wo Mrs. Eddy jemand berät, der mit der Annahme von Wassersucht zu tun hat: „Sie haben keine Wassersucht, weder einen geschwollenen Bauch, geschwollene Glieder noch geschwollene Füße, genau so wenig wie sie Hörner und Hufe haben. Sie sind Sein Bild und Gleichnis. Nun wachen sie aus ihrem Traum auf! Er hat keine Wirklichkeit.“

Als ich über diese Abschnitte nachdachte, bekam ich eine Ahnung von der Tatsache, dass wir alle in Wirklichkeit schon jetzt geistige, unkörperliche Wesen sind. Dieser geistige Zustand des Daseins ist etwas, das wir in diesem Augenblick besitzen, trotz des Augenscheins der so-genannten materiellen Sinne. Die materiellen Sinne geben nur ein falsches Bild vom Menschen, eine Lüge über den Menschen, die völlig falsch ist, ganz und gar unrichtig und deshalb unwirklich. Tatsächlich und in Wahrheit bin ich absolut rein und vollkommen, unbefleckt in jeder Hinsicht, weil ich der vollkommene Ausdruck des Gemüts bin, und das Gemüt bringt sich selbst Augenblick für Augenblick in mir zum Ausdruck, und es enthält kein einziges Element des Irrtums.

Innerhalb eines Tages verschwand das Gewächs völlig.

Ich bin dankbar für diesen Beweis der heilenden Kraft der Christlichen Wissenschaft.

William Cochran, Warren, Pa.

Lied Nr. 148 von Alexander Ewing ist vielen schon immer ein Lieblingslied gewesen. So ein starkes Versprechen des Hirten neben uns! Wo immer ich bin, begleitet mich dieses Lied:

Wo Gottes Liebe führet, Da bleibe ich im Licht.

Da Gott sich nicht verändert, Fürcht’ ich den Wechsel nicht.

Ob auch die Stürme toben, Mein Herz bleibt ungetrübt;

Ich werde nie verzagen, Da Gott mich ewig führt.

Wohin Er mich auch leite, Ich fürchte keine Not;

Der gute Hirte führt mich Ins ew’ge Morgenrot.

Gott ist erhabne Weisheit, Sein Auge schlummert nicht;

Sein Weg führt mich zum Heile, Ich wandle froh im Licht.

Vor mir sind grüne Auen, An die ich nie geglaubt.

Schon teilen sich die Wolken, Die mich des Lichts beraubt.

Ich hoff’ auf Deine Gnade, Mein Weg schon ebnet sich,

Mein reichster Schatz, Du Vater, Bleibst bei mir ewiglich.

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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