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Gebrauche Deine Freiheit! Bete an im Schmuck der Heiligkeit!]

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, July 4th, 2016

[Gebrauche Deine Freiheit! Bete an im Schmuck der Heiligkeit!]
Metaphysiche Anwendungen von Ideen für die christlich-wissenschaftliche Wochenlektion mit dem Thema:

„Das Sakrament”
für die Woche vom 4. bis 10. Juli 2016
ausgearbeitet von

Rick Stewart, C.S., Dresden, Deutschland
+49 351 312 4736 rickstewartcs@aol.com

Die folgende Erklärung findet sich auf der Website von Cedars Camp über unser metaphysisches Thema für dieses Jahr:

„Das metaphysische Thema bei CedarS für 2016 ist eine einfache Anweisung mit großem, heilsamen Segen: Finde Vollständigkeit auf dem „heiligen Weg“! (Jesaja 35:8)

Wir laden Sie ein, mit unseren Campern, den Mitarbeitern und der ganzen sich mit Gebet beschäftigenden Gemeinde, die tieferen Bedeutungen und die täglichen Anwendungen dieser ernsthaften Missionsaussage zu erforschen.

Kürzlich begegneten mir einige sehr nachdenklich stimmende Elemente dafür, was es bedeutet, auf einem Weg zu gehen, der „heilig oder gottgeweiht“ ist (die Bedeutung des Wortes Sakrament).

Am vergangenen Montag ging ich mit meinem Sohn in der Nähe des Dresdner Bahnhofs. Johann blieb plötzlich stehen und zeigte mir etwas, was für mich ganz neu war. Es waren Metallplättchen auf dem Gehweg. Er erklärte mit, dass dies Stolpersteine waren, auf denen zu lesen steht, wo Juden lebten, bevor sie in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet wurden. Diese Stolpersteine sind ein Erinnerungsprojekt in 18 europäischen Ländern.

https://en.wikipedia.org/wiki/Stolperstein

Es berührte mich sehr, auf diese Weise an die erinnert zu werden, die nur wegen ihrer religiösen Einstellung verfolgt und getötet wurden. Aber diese Lektion endete nicht hier. Nach einem inspirierenden Sonntagsgottesdienst in Der Mutterkirche in Boston wanderten meine Familie und ich zusammen mit einigen Freunden durch die Stadt. An der Außenseite des Massachusetts State House zeigte uns unser Führer die Bronzestatue von Mary Dyer. Er erklärte uns, dass Mary Dyer vom Puritanischen Glauben zu den Quäkern konvertiert war und deshalb exekutiert worden war.

Dies vor der Feier des amerikanischen Unabhängigkeitstages zu erfahren, war sehr bewegend. Ich fragte mich „Was bedeutet es, Gott nach dem eigenen Gewissen zu verehren und welcher Preis war für dieses Recht zu zahlen?“

Ich wurde auf einmal so dankbar für das Thema der jetzigen Wochenlektion: „Sakrament“. Und ich beeilte mich, mich darin zu vertiefen, um zu erforschen, was ich über die wahre Bedeutung von „Gottesdienst“ und „Opfer“ und deren Bedeutung in meinem Leben erfahren konnte.

Der Goldene Text und das Wechselseitige Lesen beginnen mit dem Thema der Anbetung, dem Verneigen, und Gott alle Ehrerbietung zumessen. Der 69. Psalm macht deutlich, dass es besser ist, Gott zu lobpreisen und zu danken, als Tiere zu opfern. Der Psalmist erklärt, „Dir will ich Dank opfern und den Namen des Herrn anrufen“. Und das Wechselseitige Lesen schließt mit Paulus‘ Hoffnung, dass „Christus in euren Herzen wohne“ und „dass ihr erfüllt werdet zu aller Gottesfülle“.

Damit merken wir, dass Christus in dieser Lektion unser „Wegweiser“ werden wird, der uns zu einem klareren Verständnis des Sakraments führt und was es bedeutet, Gott zu verehren.

Abschnitt 1: Christus, der Wegweiser.

Zitat B1 von Micha ist eine althergebrachte Aussage darüber, was Gott von uns fordert, und ich liebe die Bedeutung der Aussage – aber sie hat es schon deutlich gemacht, wie man leben soll, was man tun soll, worauf Gott bei Männern und Frauen achtet. Es ist recht einfach: Tu deinem Nachbarn, was vernünftig und recht ist, sei in deiner Liebe mitleidsvoll und treu, und nimm dich selbst nicht zu ernst – nimm Gott ernst.

Zitat B2 berichtet wie Johannes der Täufer das Erfüllen seiner Rolle empfand, den Weg für den Christus zu bereiten und in Christus das „Lamm Gottes“ und den „Sohn Gottes“ zu erkennen. Mrs. Eddy sagt dazu in Zitat S1 „Johannes der Täufer prophezeite das Kommen des makellosen Jesus, und Johannes sah in jenen Tagen die geistige Idee als den Messias, der mit dem Heiligen Geist – der göttlichen Wissenschaft – taufen würde.“ (561:35-3)

In Zitat S4 steht: „Wir wissen, dass ein Verlangen nach Heiligkeit erforderlich ist, um Heiligkeit zu gewinnen; aber, wenn wir Heiligkeit mehr als alles andere begehren, werden wir alles für sie opfern. Wir müssen dazu bereit sein, damit wir sicher den einzig praktischen Weg zur Heiligkeit beschreiten können.“ (Betonung hinzugefügt) (11:22-27)

Diese Vorbereitungsarbeit auf dem Weg zur Heiligkeit ist entscheidend. Wie ich kürzlich jemandem über das Hochgeschwindigkeits-Straßensystem in Deutschland, das der Autobahnen, sagte, ist es normalerweise völlig frei von Schutt und Unrat. Aber das ist es nicht einfach so, sondern es gibt da ein sehr wirksames System, um die Straßen frei zu halten. Und damit wird das Fahren sicherer.

Können wir nicht unser morgendliches Bibelstudium, Gebet und geistiges Denken (oder wie bei CedarS unsere Mets [metaphysische Vorbereitung) vor einer Aktivität) als der Vorbereitungsarbeit von Johannes dem Täufer ansehen – nämlich den Weg für den Wegweiser vorzubereiten, „den Weg der Heiligkeit“? „Bereitet dem Herrn den Weg.“

Als wir an der Alten Südkirche in Boston vorbeigingen, entdeckte ich ein kleines Banner, das an der Kirche hing „Liebe deinen (Muslim-) Nachbarn wie dich selbst.“ Es passte wunderbar zu einer Taxifahrt vom Flughafen vor ein paar Tagen. Unser Fahrer war ein aus Syrien stammender Amerikaner, der in den 1970er Jahren in die USA gekommen war. Er hatte in der amerikanischen Armee gedient und reist zweimal im Jahr nach Syrien. Sein Kommentar war einfach: „Wissen Sie, den Leuten ist nicht klar, dass Syrien zu 10 Prozent christlich ist und dass einige der ältesten christlichen Gemeinden in Syrien sind und es dort immer schon waren. Es ist kein so einfaches Bild wie es einige der Medien Ihnen glauben machen wollen. Dieser Mann war ein Muslim, aber seine Art und seine Erklärungen machten es sehr leicht, den Spruch an der alten Südkirche zu erfüllen.

Abschnitt 2: Auf Jesu Weise gibt es keinen Mangel.

Die Speisung der Menschenmengen in Zitat B6 ist viele Jahrhunderte lang eine Inspiration gewesen, aber immer als Wunder durch einen Wundertäter dargestellt worden, fast wie ein Märchen. Doch als Beispiel für die Wirkung der Gesetze der Wissenshaft wird sie zur Offenbarung und zum Beweis des Gesetzes. Mrs. Eddy schreibt im Zitat S6: „In direktem Gegensatz zu den materiellen Gesetzen ging Jesus auf dem Wasser, speiste die Menschenmenge, heilte die Kranken und weckte die Toten auf. Seine Taten waren die Demonstration der Wissenschaft, die die falschen Ansprüche des materiellen Sinnes oder des materiellen Gesetzes überwindet.“ (273: 26)

Die Demonstration des göttlichen Prinzips in Tätigkeit ist etwas ganz anderes als ein Wunder. Das Konzept der Gnade Gottes, die jedes menschliche Bedürfnis stillt, kann auf vielerlei Weise demonstriert werden. Ein sehr wohlriechendes Bespiel habe ich gerade in einer christlich-wissenschaftlichen Pflegeeinrichtung in Charton Manor in England kennengelernt. Ich habe dort an einem Tag der offenen Tür teilgenommen. Ich sah dort, wie eine Mitarbeiterin das ganze Haus mit zahlreichen Blumensträußen schmückte. Ich glaubte, dass das Haus ein großes Budget für Blumen haben müsse. Als ich darüber mit der Dame sprach, sagte sie mir, dass es sich um eine Spende eines Supermarkts handelt. Ein Mitarbeiter von Charton Manor hatte dort gefragt, was mit den nicht verkauften Blumen geschieht und erfuhr, dass sie einfach weggeworfen werden und dass sie mit einem Brief an die Verwaltung vielleicht einen Handel erreichen könne. Nun, auf den Brief hin erhielt Charton Manor die Blumenspenden - manchmal mehr, manchmal weniger. Das war ein realer Beweis für die Aussage im Lehrbuch: „Der Astronom wird nicht mehr zu den Sternen aufschauen — er wird von ihnen aus in das Weltall hinausschauen; und der Blumenzüchter wird seine Blume vor ihrer Aussaat wahrnehmen.“ (W.u.G. 125: 30)

Abschnitt 3: Jesus und das wahre Sakrament.

Mit den Bibelzitaten B7 und B8 bereitet Jesus die Jünger auf die kommenden Ereignisse vor und speist sie mit dem bekannten „letzten Abendmahl“. Mit Zitat S16 fragt Mrs. Eddy: „Wer ist bereit, seiner Lehre und seinem Beispiel zu folgen? Alle müssen sich früher oder später auf Christus, die wahre Idee Gottes, gründen.“ Beim Lesen dieses Abschnittes kommt mir der Gedanke: Das war nicht „das letzte Abendmahl“, das war das „erste Abendmahl“. Wie Mary Baker Eddy in Wissenschaft und Gesundheit schreibt, hatten die Jünger bereits gegessen. Hier ging es nicht um Hunger oder Traurigkeit, sondern um die Liebe eines Lehrers für seine Schüler - eines Meisters für seine Nachfolger.

Wie es in Zitat S 14 heißt: „Der wahre Sinn des Abendmahls geht geistig verloren, wenn es auf den Gebrauch von Brot und Wein beschränkt wird. Die Jünger hatten gegessen und doch betete Jesus und gab ihnen Brot. Das wäre im buchstäblichen Sinn töricht gewesen, aber in seiner geistigen Bedeutung war es natürlich und schön.“

Habt ihr daran gedacht. dass Jesus hier eine jüdische religiöse Tradition einhielt, das Passafest? Das Passafest ist das Fest der ungesäuerten Brote, das daran erinnert, dass Mose das Volk Israel aus Ägypten führte. Bei einer anderen Gelegenheit sprach Jesus mit den Jüngern über die symbolische Bedeutung des Sauerteigs (Mt 16: 5-12) Und er wusste von kommenden Ereignissen, die den festen Glauben seiner Anhänger auf die Probe stellen würden. Er forderte sie auf: „Trinkt alle daraus!“ Das ist in der Tat eine wichtige Forderung, die uns wirklich mit den Herausforderungen unseres Meister verbindet - und mit seinen Siegen. Es geht nicht um das, was ein anderer für uns tut, sondern um unsere eigene Teilnahme. Wann hattet ihr das letzte Mal eine Gelegenheit, bei einer Einladung nur dazusitzen und zu sehen, wie die anderen essen?

Kürzlich musste unsere Schriftführerin in Dresden am Samstag Abend einen Ersatz für den zweiten Leser finden. Da erklärte sich ihre Tochter bereit, den zweiten Leser zu vertreten. Ich fragte dann die Kinder in der Sonntagsschule, ob sie bereit wären, in den Gottesdienst zu gehen und die Arbeit zu unterstützen. Das wollten sie gerne tun, und für mich wurde das zu einem heiligen Erlebnis, für das ich sehr dankbar bin. Ich dachte, dass das der erfüllte Wunsch unseres Meisters war, die Kinder zu uns kommen zu lassen. Es erinnerte mich an einen Journal-Artikel über die Einweihung einer von Kindern eingerichteten Kirche. (Wer Englisch kann, kann das unter dieser Adresse nachlesen: http://journal.christianscience.com/issues/1899/2/16-11/the-only-church-in-the-united-states-built-by-children)

Abschnitt 4: Jesus zeigt, wie wir gehorchen und den Weg gehen können.

Die demütige Bereitschaft und das mutige Vertrauen unseres Meisters, die Kreuzigung zuzulassen, berührt mich immer wieder. Wir wissen, dass er die Macht hatte, diese Erfahrung zu vermeiden. Und doch ließ er die Menschen tun, was sie vorhatten, den Versuch, seine Mission auszulöschen und sein Leben zu nehmen.

Mrs. Eddy schreibt darüber: „Als das menschliche Element in ihm mit dem göttlichen rang, sagte unser grosser Lehrer: ,Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe!‘, das heisst, lass nicht das Fleisch, sondern den Geist in mir verkörpert sein. Das ist das neue Verständnis von geistiger Liebe. Es gibt alles für Christus, oder Wahrheit, hin. Es segnet seine Feinde, heilt die Kranken, treibt Irrtum aus, lässt die Toten aus Übertretungen und Sünden auferstehen und predigt den Armen das Evangelium, denen, die in ihrem Herzen sanftmütig sind.“ (S17)

Immer wenn ich über Gethsemane lese, denke ich an Mrs. Eddys Definition im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit: „Gethsemane. Geduldiges Leiden; das Menschliche, das dem Göttlichen weicht; Liebe, die keine Erwiderung findet, aber doch Liebe bleibt.“ (W.u.G. 586: 23)

Da fällt mir eine Geschichte ein, die ich in jungen Jahren von einem Vortragenden erfuhr. Bei einer Vortragsreise besuchte er eine Kirche im tiefen Süden der USA. Dort hatten sie immer noch Seile für die Abtrennung der Bereiche für Weiße und Schwarze. Er setzte sich vorne hin, um ein Zeugnis zu geben und forderte die weißen Mitglieder auf, sich in die für schwarzen Besucher reservierten Reihen zu setzen. Als er sein Zeugnis begann, konnte er den mentalen Widerstand und den Ärger spüren. Doch mit großer Liebe, mit Humor und mit der Christlichen Wissenschaft konnte er die Herzen auftauen und die Hitze dieser Mitglieder löschen. Nach dem Gottesdienst wurde er in christlicher Liebe umarmt. Die Mitglieder zerrissen sofort die Schilder, die sie für die Trennung angebracht hatten. Sie berichteten ihm auch von einer lieben Afroamerikanerin, die sich mehrmals erfolglos um Aufnahme als Mitglied beworben hatte. Nun akzeptierten sie ihre Mitgliedschaft sofort und berichteten dann dem Vortragenden. „Sie ist unser Beispiel für Gethsemane: ,Liebe, die keine Erwiderung findet, aber doch Liebe bleibt.‘“

Abschnitt 5: Jesus offenbart in der Praxis den Weg zum ewigen Leben.

„... den Abend lang dauert das Weinen, aber am Morgen ist Freude.“ (B11, Ps 30:6)

Welch eine Freude habe ich immer empfunden, wenn ich Lied 425 gesunden habe, das auf diesem Psalm beruht. Und welcher Sieg leuchtete durch das Leben unseres Meisters, als er der Maria erscheint und später am Ufer des Sees den Jüngern. Wieder einmal lädt er seine Jünger zu einem Mahl mit Brot und Fisch, auf einem (Holz-) Kohlenfeuer bereitet. (Mahlzeiten schmecken draußen immer besser!) Mahlzeiten schmecken immer besser außerhalb von Sorge, Zweifel, Furcht, Versagen, Verlust ... Die Nahrung unseres Meisters war bereitet im Sieg, in der Freude, in der Feier, in demütiger und machtvoller Anerkennung, dass Hass nicht gewonnen hatte.

Mrs. Eddy schreibt: „Welch ein Gegensatz zwischen dem letzten Abendmahl unseres Herrn und seinem letzten geistigen Morgenmahl mit seinen Jüngern in den hellen Morgenstunden bei der freudigen Begegnung am Ufer des Sees von Galiläa! Seine Betrübnis war in Herrlichkeit übergegangen und der Kummer seiner Jünger in Reue — die Herzen waren geläutert und der Stolz zurechtgewiesen. Von der Nutzlosigkeit ihrer Bemühungen im Dunkeln überzeugt und durch die Stimme ihres Meisters erweckt, änderten sie ihre Methoden, wandten sich von den materiellen Dingen ab und warfen ihr Netz auf der rechten Seite aus. Indem sie Christus, Wahrheit, am Ufer der Zeit von Neuem wahrnahmen, wurden sie befähigt, sich etwas aus der sterblichen Sinnlichkeit oder aus dem Begrabensein des Gemüts in der Materie in ein neues Leben zu erheben, das Geist ist.

Diese geistige Begegnung mit unserem Herrn im Aufdämmern eines neuen Lichts ist das Morgenmahl, das die Christlichen Wissenschaftler feiern. Sie verneigen sich vor Christus, Wahrheit, um mehr von seinem Wiedererscheinen zu empfangen und um sich schweigend mit dem göttlichen Prinzip, Liebe, zu vereinen.“ (S23, 34: 29-15)

Wenn dies dein erster Sakramentssonntag in einer Kirche ist, dann magst du dich wundern, dass du aufgefordert wirst, in stiller Kommunion niederzuknien. Da gibt es nichts zu befürchten, und es ist eine wunderbare Gelegenheit, die Liebe unseres Vater-Mutter [Gottes] und unseres Wegweisers zu empfinden und sich daran zu erinnern, was Mrs. Eddy über dieses Gedenken sagt.

Abschnitt 6: Der „Weg der Heiligkeit“ ist ohne Ende.

Welch eine Freude ist es, zu wissen, dass die Jünger dabei blieben, das Brot der geistigen Wahrheit von Haus zu Haus brechen, Gott priesen und die hungrigen Herzen erreichten. Sie waren mit ihrem Meister in ihrem Verständnis auferstanden, und sie zeigen uns allen, dass wir uns auch in dieser Auferstehung des Lebens und der Herrlichkeit erheben können. Wir können uns freuen in der Verehrung des Herrn in der Schönheit der Heiligkeit.

Der folgende Satz in W.u.G. öffnet die Tür zu Ihrem Gang „in Heiligkeit“ (S27). „Es ist möglich – ja, es ist die Pflicht und das Vorrecht jedes Kindes, jedes Mannes und jeder Frau – dem Beispiel des Meisters durch das Demonstrieren von Wahrheit und Leben, Gesundheit und Heiligkeit in einem gewissen Grade zu folgen.“

Denk doch mal! Wir haben eine Einladung, mit unserem Meister den „Weg der Heiligkeit“ zu gehen! Wir können das tun mit den Kindern als Kirchengründer in Schofield, Wisconsin. Wir können es mit der Tochter unserer Schriftführerin tun. Wir können es mit dem Vortragenden und seinen Freunden tun, als sie sich aus der Traurigkeit von Gethsemane zur Freude von Einheit und Liebe erhoben. Wir können uns in Liebe an Simon und Gertrud Silbermann (denen in Dresden Stolpersteine gewidmet wurden) erinnern, an Mary Dyer und alle, die in die Hände von Hass und Vorurteil gefallen waren und ein Gebet flüstern „Ihr seid nicht vergessen“. Wir können einen wahren Unabhängigkeitstag feiern, der auf dem „Pfad der Heiligkeit“ vorwärts schreitet. Wir können uns darüber freuen, dass Mary Dyers Statue direkt vor dem State House von Massachusetts steht und allen still sagt: „Nie mehr – Ich habe gewonnen.“

Am Ende unseres Rundgangs durch Boston kamen wir zum Christian Science Plaza und Der Mutterkirche. Meine Augen füllten sich mit Tränen, als ich zuhörte, wie Boston Bob, unser Führer, gut, liebevoll und anerkennend beschrieb, was Mary Baker Eddy in Boston und die christlich-wissenschaftliche Kirche bewirkt hatten.

Machen wir uns daran, die „Vollständigkeit auf dem Pfad der Heiligkeit“ zu finden.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch, spätestens mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch.

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