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Löse dich vom „do it yourself“, und lebe das Leben des Geistes aus der Fülle!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Sunday, July 31st, 2016

[Löse dich vom „do it yourself“, und lebe das Leben des Geistes aus der Fülle!]

Metaphysische Ausarbeitung für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Geist

die Woche vom 1. bis zum 7. August 2016

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

Während ich über diese wunderbare Lektion nachdachte, kam ich auf Absätze in der New Living Translation (NLT) und aus The Message. Ein Teil davon kommt im Zitat B23 vor, aber nur ein kleiner Teil. Ich bitte um Vergebung für diese längeren Zitate aus den beiden Übersetzungen: NLT Röm 8: 2-17 „... liebe Brüder und Schwestern, ihr seid nicht verpflichtet zu tun, was euer sündiges Wesen euch zu tun nötigt. Denn wenn ihr nach deren Diktat lebt, werdet ihr sterben. Doch wenn ihr durch die Kraft des Geistes die Taten eures sündigen Wesens tötet, werdet ihr leben. Denn alle, die der Geist Gottes führt, sind Kinder Gottes. So habt ihr nicht einen Geist erhalten, der euch zu furchtsamen Sklaven macht. Stattdessen habt ihr den Geist Gottes erhalten, der euch als Seine Kinder angenommen hat. Nun nennen wir ihn „Abba, Vater.“ Denn Sein Geist kommt mit unserem Geist zusammen, um zu bestätigen, dass wir Gottes Kinder sind“. Und weil wir Seine Kinder sind, sind wir Seine Erben. Tatsächlich sind wir zusammen mit Christus die Erben der Herrlichkeit Gottes.“

The Message: „Seht ihr also, dass wir diesem alten „do-it-yourself-Leben“ keinen roten Heller schulden? Nichts darin ist für uns, überhaupt nichts. Am besten, man begräbt es würdig und beginnt ein neues Leben. Es gilt, etwas zu tun und Orte aufzusuchen. Diese von Gott erhaltene Auferstehung ist kein furchtsames, schwieriges Leben. Es ist abenteuerlich erwartungsvoll. Es grüßt Gott mit einem kindlichen „was ist das Nächste, Papa“? Gottes Geist berührt unsere Geister und bestätigt, wer wir wirklich sind: Vater und Kinder. Und wir wissen, dass wir bekommen werden, was auf uns zu kommt - unglaubliches Erbe!“

Also, warum diese Zitate? Diese Lektion ist voller Inspiration (Atem) des Geistes, dem Reichtum und der Zufriedenheit des Geistes, der zuerkennenden Kraft, der schöpferischen Kraft und des Verständnisses von Gott als Geist, wie es in diesen wunderbaren Versen zum Ausdruck kommt. Sie bereiten uns gut auf das vor, was kommen wird.

Der Goldene Text ist natürlich die Kurzfassung dieser Verse. Er sagt uns, dass wir vom Geist erschaffen sind. Der Geist ist es, der uns belebt. Und unser Wechselseitiges Lesen vom Paulus ermutigt uns zu verstehen, dass es Geist ist, der die Kraft hinter unseren Demonstrationen des Heilens und unserer Unversehrtheit ist. Alles Gute, für das wir stehen, kommt von Gott/Geist. Geist ist das Leben des Menschen (was uns tätig werden lässt), und Paulus macht klar, dass es nicht um menschliche Weisheit geht, sondern um die „... Demonstration des Geistes und der Kraft. Dass euer Glaube nicht in der Weisheit der Menschen steht, sondern in der Kraft Gottes.“ (Nach der KJV) Das ist eine großartige Erinnerung daran, dass es das christliche Heilen/die Demonstration ist, was unseren Glauben untermauert - und so schließlich zu weniger Glauben und zu mehr Verständnis führt.

Abschnitt 1: Geist ist der Schöpfer.

Es wird uns gesagt, dass zu den ersten Lektionen in der Christlichen Wissenschaft gehört, dass der Mensch das „Bild und Gleichnis“ Gottes ist (gegründet auf Zitat B3). Ist das vielleicht für uns selbstverständlich? Wenn Gott Geist ist, kann Sein Mensch unmöglich Materie oder materiell sein. Die Materie ist eben nicht die Reflexion oder das Bild des Geistes. (S3) Und hier sehen wir, dass Geist die Substanz ist und nicht die Materie, wie es uns die Sinne weismachen wollen. Der Mensch geht nicht in die Materie und nicht aus der Materie. Das steht dem materiellen Sinn entgegen, aber nicht dem geistigen Sinn, mit dem wir Gottes/des Geistes Gegenwart erkennen und fühlen. Und was meint ihr? Die Bibel hilft uns wirklich, Geist auf bedeutungsvolle und demonstrierbare Weise zu erkennen (durch den geistigen Sinn), wie es in diesem Abschnitt aufgezeigt wird. (B4 u. S1)

Abschnitt 2: Wir schauen auf den „Propheten“ im Inneren, um das gegenwärtige Gute zu erkennen.

Vielleicht betrachten wir uns nicht als Propheten, aber vielleicht sollten wir es tun. Wenn wir die Definition des „Propheten“ in Zitat S10 prüfen, erkennen wir, dass das etwas ist, was wir individuell demonstrieren müssen. Die Frau in dieser Geschichte betrachtete nun mal Elisa als den Propheten. Aber in jedem von uns steckt ein „Elisa“, der uns hilft, die „bewussten Tatsachen der geistigen Wahrheit“ zu sehen - Gottes immer gegenwärtige Güte. Elisa stellt der Frau die Frage: „Was hast du im Haus?“ Was von der Güte des Geistes in ihrem Besitz ist ihr bereits bewusst? Nun, sie hat etwas Öl - siehe Zitat S7. Jetzt muss sie leere Gefäße borgen, sie muss ihre kleine Inspiration und Liebe ausbauen, (S7) indem sie die Vervielfältigung dieser Eigenschaften als ausschließlich von Gott/Geist kommend erkennt. In der Bibel gibt es zahllose Beispiele für die Versorgung durch den Geist im Widerspruch zu den typischen Gesetzen der Materie. Da sind die Brote und die Fische, die Jesus mit den Menschenmengen teilte, da haben wir den Felsen, aus dem Wasser kam, das Mose mit den Kindern Israel teilte und natürlich auch das Manna dazu, die Mahlzeiten, die Gott Elia zweimal in der Wüste finden ließ, als er geschlafen hatte, die Witwe mit ihrem wenigen Öl und dem Mehl im Topf, das die Trockenheit überdauerte - und noch viele andere Beispiele. Die Bibel ermutigt uns, über die Materie hinauszublicken, auf das, was der Geist tut und was er genau jetzt für den Menschen tut.

Mein Mann hat zwei kleine Einkommensquellen. Der größte Teil ergibt sich aus seinem Holzgeschäft. Er kauft Bäume, fällt sie, schleift sie aus dem Wald, schneidet sie in bestimmte Längen, stapelt sie und verkauft sie an verschiedene Holzverarbeiter. Letztes Jahr hatten wir verheerenden Regen. Er begann im Winter und sogar schon im vorangegangenen Herbst und hörte überhaupt nicht wieder auf. Regen beeinträchtigt die Holzwirtschaft erheblich. Wenn es schlammig ist, kann man das Holz wirklich nicht aus dem Wald heraus bekommen, um es zu verkaufen. Wir dachten immer, dass es schon wieder aufhören würde zu regnen, insbesondere im Sommer, aber es regnete immer weiter. Obwohl wir Schulden machten, beteten wir weiter und erfreuten uns an der Unendlichkeit des Geistes. Unser Einkommen war wirklich stark reduziert, doch irgendwie bezahlten wir unsere Rechnungen, auch wenn manchmal einen Monat später (manchmal auch noch später). Nichts wurde abgeschaltet, niemand musste hungern. Schließlich im späten Frühjahr sah die Sache aber doch düster aus. Ich bemerkte, dass es menschlich nicht möglich sei, weiter einzukaufen und die laufenden Rechnungen zu bezahlen. (Keine Sorge, wir führten sorgfältig Buch.) Wir beide freuten uns aber darüber, dass, während einige Dinge nachgeholt werden mussten, wir die liebevolle und ständige Fürsorge des Geistes für unsere Familie bezeugen konnten. Heute haben wir einfache Pläne für die Schuldentilgung. Das mag nicht wie eine großartige Demonstration klingen. Es hat keine unerwarteten Schecks in der Post gegeben, keine überraschenden Geldgeschenke. Doch jeder Tag war für uns ein Tag der Freude und Dankbarkeit. Jene Ölkrüge werden weiter gefüllt, unsere Bedürfnisse werden gestillt und vor allem haben wir ein tiefes Gefühl des Friedens bewahrt. Während die Erfahrung dieser Frau viel erstaunlicher war, können viele von uns gewiss die Tatsache bestätigen, dass ein bleibendes Gefühl des Friedens ein wichtiger Gesichtspunkt ist, für den man dankbar sein kann, wenn man mit finanziellen Schwierigkeiten kämpft. Ein geistiges Gefühl für die Wirklichkeit lässt uns ruhig und friedevoll sein, wenn wir durch materielle Suggestionen des Mangels und der Not gehen.

Abschnitt 3: Das geistige Leben ist ein Leben der Inspiration, der Freude und der Heiligkeit, es ist niemals gewöhnlich.

Dieser Abschnitt befasst sich mit CedarS‘ Sommerthema, unsere Vollständigkeit zu finden, indem wir dem „Weg der Heiligkeit“ folgen. Er arbeitet mit der Geschichte, in der Jesus in Kana das Wasser in Wein verwandelt. Um die geistige Bedeutung zu verstehen, müssen wir wieder einmal die geistige Sichtweise der Bibel finden, die Mrs. Eddy uns zu erlangen hilft. Jesus bringt „Inspiration; Verständnis“ in diese einfache Hochzeit (S14). Er verwandelt das Wasser in den einfachen Wasserkrügen in außergewöhnlich guten Wein. Eine Betrachtungsweise ist, den Verlauf der Hochzeit und des Denkens dieses Paares nicht in der Leidenschaft und Freude Neuvermählter zu sehen, sondern stattdessen in der Erweiterung und in der Vertiefung des Verständnisses, während die Hochzeit sich entwickelt (den besten „Wein“ zum Schluss). Das muss nicht auf eine Hochzeit beschränkt sein. Es kann ein wachsendes Gefühl der Leidenschaft und Begeisterung auf unserem Weg durch das Leben bedeuten. „Diese von Gott erhaltene Auferstehung ist kein furchtsames, schwieriges Leben. Es ist abenteuerlich erwartungsvoll. Es grüßt Gott mit einem kindlichen „was ist das Nächste, Papa?“ Denkt an diesen Abschnitt aus der Übersetzung „The Message“ am Anfang dieser metaphysischen Ausarbeitung. Erfasst das nicht den Weg des Geistes, der sich erweitert und von Freude erfüllt ist? Wir entdecken dieses wahre Selbst, wenn wir den Menschen als das Geschöpf des Geistes sehen, der vollständig ist, und „Gott, Geist [untersteht], und nichts anderem.“ (S18)

Abschnitt 4: Die Plackerei in der Materie ist vergebliche Mühe.

Die Jünger lernten bei mehreren Gelegenheiten, dass dieser Satz stimmt. Nachdem sie Jesus gefolgt waren und seine Heilarbeit erlebt hatten und nachdem sie selber andere geheilt hatten, gingen sie nach der Kreuzigung direkt zu ihrer alten mühevollen Arbeit zurück.

In diesem Abschnitt borgt Jesus sich das Boot des Simon, um zu den Menschen am Ufer zu predigen. Dann schlägt er Petrus vor, noch einmal „auf die Tiefe“ hinauszufahren und „die Netze zum Fang“ auszuwerfen, nachdem „sie die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen“ hatten. Die Bibel sagt: »Fahre hinaus auf die Tiefe und werft eure Netze zum Fang aus!« (B17) Klingt das nicht so, als ob wir manchmal mit unseren geistigen „Netzen“ tiefer gehen müssen, selbst nach einer mühevollen Nacht? Unsere „Mühe“, wenn ich das so sagen darf, ist fruchtbar, wenn sie durch die Inspiration des Geistes vertieft wird - durch das Verständnis, das wir durch das tiefe Verlangen nach Gottes Botschaft bekommen und nicht für materiellen Gewinn einer Heilung oder, in dieser Geschichte, für ein Netz voller Fische. Beachtet, dass er Petrus aufs Meer zum Fischen schickt, nachdem er seine Predigt gehalten hat. Mit anderen Worten, Petrus hat die Botschaft des Geistes gehört und fischt jetzt mit tieferer Einsicht und geistiger Inspiration. Wie wir im nächsten Abschnitt sehen, geht Petrus natürlich jetzt mit eigenem Recht zum Heilen und Segnen über.

Abschnitt 5: Den Körper geistig sehen, als Tempel Gottes.

Wenn wir das Himmelreich in uns erkennen, werden wir von den Begrenzungen der Materie und des Körpers frei. Geist formt den Menschen aus geistiger Substanz, und die Materie hat absolut nichts mit dem Geist zu tun. Diese Tatsache lässt uns nicht mit einem lahmen oder kranken Körper vor dem Tempel liegen und betteln. Wir werden aufgefordert, auf die Christus-Wahrheit zu schauen. (B21) Wir werden aufgefordert, „... fest bei der Wahrheit des Seins [zu bleiben], die im Gegensatz zu dem Irrtum steht, dass Leben, Substanz oder Intelligenz in der Materie sein können.“ (S29) Die geistige Substanz ist etwas, das wir erkennen können, und Geist segnet uns mit dieser Fähigkeit. Die Inspiration des Geistes erhebt des Denken, dass es selbst materielle Dinge auf höhere, geistigere Weise sehen kann. Die Dinge um uns herum weisen oft auf eine geistigere wahre Wirklichkeit hin. In uns können wir die geistige Begeisterung pflegen, die wir an Orten wie bei CedarS bekommen. Pflege diese geistigen Gedanken! Bewässere das geistige Bewusstsein! Achte darauf, was passiert, wenn man „dem Denken das falsche Vertrauen und den materiellen Augenschein“ nimmt, „damit die geistigen Tatsachen des Seines erscheinen können. (S30) Wir tun das Schritt für Schritt in Zeit und Ewigkeit. Das bringt tiefe Zufriedenheit, ständige Freude, inspiriertes Gebet und Demonstration.

Abschnitt 6: Verstehe die Allheit und Einzigartigkeit des Geistes!

Geist liegt nicht im Wettstreit mit der Materie. Gott hat jedem von uns ein Verständnis von Ihm gegeben. Es gibt nicht einige, die ausgeschlossen wären - zu schlecht, zu dumm oder irgendetwas, das den Empfang der geistigen Botschaften verhindern könnte. Das liegt daran, weil alles, was es gibt, (oder je gegeben hat) Geist und die Schöpfung des Geistes ist. Du bist eine dieser Schöpfungen. Du hast das „Gemüt des Christus“: Einheit des Guten, S.33: 12 „...die Materie zeugt von sich selbst: „Ich bin Materie“; aber nur wenn die Materie Gemüt ist, kann sie sprechen oder Zeugnis von sich ablegen; und wenn sie Gemüt ist, dann ist sie gewiß nicht das Gemüt Christi, nicht das Gemüt, das mit der Wahrheit identisch ist.“ Die Materie wird scheinbar für ihre Existenz, ihre Getrenntheit und Identität kämpfen. Aber Geist ist die Kraft (oder Macht); er ist die einzige Kraft (oder Macht). Wir können dieser Tatsache nachgeben und „... den Weg in der Christlichen Wissenschaft kennenlernen.“ (S31) Letzte Woche haben wir gelernt, wie sehr Gott Seine Schöpfung liebt. Wir können akzeptieren, dass diese Liebe durch den Geist spricht - zu ihrem geliebten Kind und zwar genau so, dass dieses Kind das verstehen und demonstrieren kann.

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