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Lass dich auf dem Weg der Wahrheit führen - folge dem Christus und heile!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, July 18th, 2016

[Lass dich auf dem Weg der Wahrheit führen - folge dem Christus und heile!]

Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 18. bis 24. Julis 2016

Zum Thema

Wahrheit

von Kathy Fitzer, CS

+1 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Der Goldene Text: Wie sähe unser Leben aus, wenn wir Gott konsequent und demütig als unseren Erlöser anerkennen und bitten würden, von Ihm geführt und gelehrt zu werden? Eine unserer Verantwortlichkeiten ist es, auf Gott zu „warten“. Betrachte das Warten als die Verbindung zu Gott, in der wir erwartungsvoll auf Ihn schauen. Das hat es im ursprünglichen Hebräisch bedeutet. Mit Gott verbunden zu sein bedeutet, dass wir eins mit Ihm sind. Es liegt nicht an uns, herauszufinden, was getan werden muss und wie und wann es zu tun ist. Wenn wir unsere Einheit mit Gott erkennen und lauschen, wird Gott uns auf dem Weg zu Stabilität und Gewissheit führen - wie auch das hebräische Wort für Wahrheit interpretiert werden kann. Gott wird uns lehren, wie wir die Dinge am besten tun können, und Er wird uns davor bewahren, in Furcht, Frustration, Missverständnissen, in falschen Entscheidungen, Unfällen, Verletzungen, Krankheiten und dergleichen stecken zu bleiben. Bete (suche und verlange) darum, geführt zu werden.

Das Wechselseitige Lesen: Wenn Ihr diese Verse lest, dann denkt darüber nach, was Gott tut und was wir tun müssen. Gottes Gesetz besteht. Es ist das Gesetz des Guten, das jede menschliche Not absolut stillt! Gott gibt uns ein Gesetz, auf das man sich verlassen kann und das uns auf rechtem Weg leiten wird. Tatsächlich führt Er uns auf diesem Weg der Wahrheit und lehrt uns, auf rechte Weise zu denken und zu handeln. Er beschirmt und verbirgt uns, damit wir unter allen Umständen sicher sind. Und Er zeigt uns Erbarmen, wodurch wir immer Gelegenheit haben, richtig zu handeln. Wir müssen Gottes Weisungen folgen und Gottes Wege lieben - den Weg der Güte. Wir müssen das Wahre lieben und das Falsche hassen. Wir müssen Gottes Gesetz lieben. Wenn wir das tun, werden wir niemals etwas Gutes verpassen. Wir werden feststellen, dass das Leben voller Gelegenheiten ist, die uns Freiheit und das Gefühl der Herrschaft bringen. Alles geht um Gott. Unsere Aufgabe dabei ist, uns Gottes Führung anzuvertrauen und das Gefühl aufzugeben, dass wir herausfinden müssen, wie es geht. Denkt an das sportliche Spiel! Folgt dem Mannschaftskapitän! Unsere Aufgabe ist es, Gott zu folgen. Das ist nicht schwierig.

Abschnitt 1: Lasst euch zum Felsen der Wahrheit führen!

Wenn man reißende Bäche überqueren muss, freut man sich über große Steine oder Felsen, auf die man treten kann, um sicher auf die andere Seite zu kommen - und um nicht von der Strömung fortgerissen zu werden. Wenn man durch das Leben rudert, kann man manchmal das Gefühl haben, in die Tiefen der Gefahr und Verzweiflung hineingerissen zu werden. Aber es gibt einen Felsen, der immer für uns da ist - auf dem wir sicher stehen können. Dieser Felsen ist Gott - die Wahrheit (B2, B4, B5). Der Psalmist erkennt Gott als Zuflucht und „starken Turm“. Der Turm einer Festung gestattete den Menschen, hoch über dem Feind zu stehen. und so konnten sie wachsam sein, damit der Feind sich nicht anschleichen konnte. Der hebräische Ausdruck für Felsen bedeutet Zuflucht oder Stärke. Mrs, Eddy definiert den Felsen als „geistiges Fundament; Wahrheit“. (S2) Dieser immer gegenwärtige Felsen der Wahrheit (Gott) „bietet Schatten und Schutz“ für alle, die sich an Ihn wenden. (S4) Wir müssen uns an diesen Felsen klammern, wenn wir uns unsicher, bedroht oder über irgend etwas bekümmert fühlen. Statt dass wir physisch auf den Schutzturm einer Burg zulaufen müssten, um Sicherheit zu finden, können wir mental auf das zugehen, was wir als die Wahrheit kennen - oder auf Gottes Gesetz des Guten. Das ist unser Turm. Wir fühlen uns sicher, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass alles, was nicht mit der Wahrheit der absoluten Güte übereinstimmt, überhaupt kein Fundament hat und zerbröseln muss! (S3) Wir würden unsere Sicherheit nicht in vollem Bewusstsein bei etwas suchen, von dem wir wissen, dass es zusammenfallen muss - auch brauchen wir uns nicht davor zu fürchten. Der Glaube, wir wären alleine, macht uns für alle möglichen Schlechtigkeiten anfällig. Doch das Wissen, dass wir „zugleich mit Gott bestehen und mit Ihm ewig sind“, und dass wir „für immer in verherrlichter Qualität den unendlichen Vater-Mutter-Gott“ widerspiegeln, lässt uns zuversichtlich sein, dass wir niemals außerhalb der Wahrheit sein werden. Wir würden immer Herrschaft haben. (S4) Wenn also etwas Schlechtes auftaucht, brauchen wir uns nur in die Festung der Wahrheit zu begeben. Wir alle können unsere Gedanken bewegen. Gleich, wo ich mich befinde, können meine Gedanken in die Berge gehen oder an das Meer oder in die Wüste. Genau so können wir mit unseren Gedanken aus der Annahme des Bösen in die Wirklichkeit des Guten gehen; und wissen, dass Gott unser Denken im Bereich des Guten hält. Dann bleibt der angenommene schlechte Kram außerhalb des Bewusstseins und kann uns nicht erreichen. Wir erfahren dann, dass „der Eckstein allen geistigen Bauens ... Reinheit [ist]“. (S5) Beachtet, dass Reinheit das Denken getreu an der Wahrheit ausrichtet. Wenn wir Gott, die Wahrheit suchen, können wir sicher sein, dass „Er uns recht führen“ wird. (S6) Es werden uns Herausforderungen begegnen, doch wenn wir auf den „hohen Felsen“ springen, werden wir nicht von diesen Herausforderungen weggespült werden. (B4, nach Luther 1984) Wir werden Sicherheit, Frieden und Heilung in der Wahrheit finden.

Abschnitt 2: Lasst euch von dem Licht des Christus führen!

Die Geburt eines kleinen Jungen ist nichts Übernatürliches. Kinder werden die ganze Zeit geboren. Aber Jesu Geburt war etwas Besonderes, weil sie die Prophezeiung des Propheten Jesaja erfüllte, dass ein Kind geboren werde, dessen Name (oder Wesen) Immanuel sein werde. Das heißt „Gott mit uns“. (B6) Ein helles Licht ergriff die Weisen und die Hirten und ließ sie erkennen, dass die Prophezeiung des Jesaja schließlich erfüllt worden ist. Eifrig folgten sie dem Licht, um die Ankunft des Christkindes willkommen zu heißen. (B7, B8) Das Johannesevangelium weicht insofern vom Matthäusevangelium und vom Lukasevangelium ab, da nichts von der Geburt Jesu darin steht. Johannes sagte nur: „... das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit ...“ (B9) „Seine Herrlichkeit“ ist das Licht der Wahrheit oder der göttliche Ausdruck, die äußere Manifestation von Gottes Dasein. Jesus verkörpert vollständig den Christus und machte Gottes Wesen für alle offenbar. Sind wir so wachsam - wie die Weisen und die Hirten -, damit wir den Christus nicht verpassen, dessen Licht rund um uns her leuchtet? Wenn wir die ewige Gegenwart des Christus erkennen - der vollständig durch Jesus zum Ausdruck kam, aber nicht auf ihn begrenzt war -, dann können wir aus dem Traum der Lüge aufwachen, dass „Leben, Intelligenz und Substanz in oder von der Materie seien“ so wie „das wirkliche Dasein des Menschen als ein Kind Gottes ... ans Licht [kommt]“. So finden wir die Freiheit. (S10, S11) Mrs. Eddy bezieht sich auf die Weisen, die so geführt wurden, „dass sie diesem Morgenstern der göttlichen Wissenschaft“ folgen konnten. (S7) Der Morgenstern geht der Morgendämmerung voraus. Das Licht wurde zunächst als Zeichen für die Geburt Jesu gesehen. Jesus „drückte die höchste Form der Göttlichkeit aus, die eine fleischliche Gestalt in jener Zeit ausdrücken konnte.“ Doch Christus stellt „die Koinzidenz oder die geistige Übereinstimmung zwischen Gott und dem zu Seinem Bild erschaffenen Menschen“ dar. (S8) Der Christus kann nicht auf eine Person beschränkt werden. Die Wissenschaft des Christus ist das Wissen von der Wahrheit, die für immer existiert. Wenn wir die Christliche Wissenschaft studieren, wird die unzertrennliche Beziehung zwischen Gott und Mensch deutlich. Und wir fühlen jeden Tag und bei allem, was wir tun, den Einfluss des „Gott mit uns“. „Für alle, die sich auf den erhaltenden Unendlichen verlassen, ist das Heute reich an Segnungen.“ (S7) Je näher man an etwas herangeht, um so leichter wird es, sich darauf zu stützen. Also, bleibt nah an der Wahrheit, stützt euch auf sie, und lasst euch von der Wahrheit leiten!!!

Abschnitt 3: Lass dich führen, um den Unterschied zwischen Wahrheit und Irrtum zu erkennen

Welche geistigen Lehren kann man aus dem Gleichnis von dem Unkraut und Weizen ziehen? Wenn wir diese vertrauten Geschichten lesen, ist es wichtig, dass wir sie mit wachen Augen anschauen. Ich habe einige Anregungen bekommen, die ich gerne weitergebe, aber ich weiß, dass Gott direkt zu jedem von uns spricht, und wenn wir das Licht der Inspiration unser Denken leiten lassen, können wir erwarten, Dinge zu sehen, die wir zuvor nicht gesehen haben. Der Weizen stellt Wahrheit und das Unkraut Irrtum dar. Wir können Wahrheit als das ansehen, was dauernd und vollständig gut ist, und Irrtum als alles, was auch nur ein bisschen mit dem in Berührung kam, was nicht gut oder nicht dauerhaft ist. Manchmal ist der Unterschied schwer zu erkennen. Und wir können in Schwierigkeiten geraten, wenn wir zu schnell urteilen. Während wir uns zu sehr mit den Fehlern befassen, die wir selbst oder andere machen, sehen wir vielleicht nicht das ganze Bild. Oder wir zerstören auf diesem Weg vielleicht so gute Eigenschaften wie Vertrauen oder einen Sinn für Unternehmungslust. Mir gefällt, dass das Unkraut und der Weizen „zur Zeit der Ernte“ getrennt werden. Das Unkraut, um das es hier geht, bezieht sich auf eine Pflanze, die dem Weizen sehr ähnlich sieht. Aber zur Erntezeit steht das Unkraut schön nach oben und der Weizen ist niedergebeugt daher kann man den Unterschied leicht erkennen. Der „Hausvater“ – Wahrheit – wartet, bis es keine Verwechslung mehr zwischen dem Guten und dem Schlechten gibt. Und es ist nur der Hausvater, der bestimmt, was gut und was schlecht ist und nicht die Knechte. Einmal entschieden, wird das Schlechte völlig zerstört – verbrannt – und das Gute wird in den Schutz der Scheune gebracht (B11). Einige Interpreten dieses Gleichnisses meinen, dass es das letzte Gericht beschreibt, in dem die guten und die schlechten Menschen voneinander getrennt werden. Die Schlechten werden in der Hölle verbrannt und die Guten fahren auf in den Himmel. Aber das passt überhaupt nicht mit Jesu Lehren von Liebe und Barmherzigkeit zusammen. Daher lasst uns annehmen, dass der Weizen und das Unkraut gute und schlechte Eigenschaften darstellen – als das, was von der Wahrheit herkommt und das, was vom Irrtum stammt. Das Gute und das Schlechte – das Wirkliche und das Unwirkliche, der Geist und das Fleisch – berühren sich nie wirklich (S14). „Wahrheit hat kein Bewusstsein vom Irrtum“ (S12). Die Ernte ist kein Einmal-und-nie-wieder-Ereignis. Die Ernte geschieht immer dann, wenn die Erkenntnis kommt, dass „Gott immer gegenwärtig ist und der Mensch das göttliche Gleichnis widerspiegelt“ (S14). Die Wissenschaft Christi trennt das Märchen von den Tatsachen. Jede menschliche Zwietracht und Sünde (das Unkraut) wird durch Wahrheit völlig zerstört. Und das Denken wird geführt, Gott klar wahrzunehmen. Der Mensch, zu Gottes Gleichnis erschaffen, wird im Bewusstsein der Liebe zärtlich umsorgt (S15).

Abschnitt 4: Um richtig geführt zu werden, strebe nach der Reinheit eines kleinen Kindes

Jedem, der einmal mit Kindern gearbeitet hat, ist irgendwann die erfreuliche Unschuld, Spannkraft und Gelehrigkeit kleiner Kinder aufgefallen. Jesus liebte kleine Kinder und hieß sie willkommen – wobei er seinen Zuhörern erklärte, dass der einzige Weg, um in das Reich Gottes zu kommen (das Reich der Harmonie) der ist, das Reich wie ein kleines Kind zu empfangen (B15). Kleine Kinder wollen nichts verdienen. Sie erwarten, dass ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Sie probieren gerne etwas Neues aus und sind von Fehlschlägen unbeeindruckt. Sie sind auf natürliche Weise geneigt zu gefallen und als wahr anzunehmen, was ihnen als wahr erklärt wird. Mrs. Eddy berichtet das schöne Beispiel von dem kleinen Mädchen, das seinen Finger verletzt hatte. Sie akzeptierte die schlichte Wahrheit, dass sie nicht verletzt sein konnte, weil Gott nicht verletzt sein kann. Keine große Sache – keine komplizierten Gebete. Nur einfaches Vertrauen und Anerkennung der Wahrheit. Und sie wurde schnell geheilt (S18). Wir lesen in den Sprüchen: „Gewöhne einen Knaben zu Beginn an seinen Weg, dann lässt er auch nicht davon ab, wenn er alt wird.“ (B14). Nicht immer scheint so etwas wahr zu sein. Oft wachsen Kinder heran und machen Dinge anders als sie es gelehrt wurden. Aber wir müssen wissen, dass wir ALLE tief drinnen von Gott unterrichtet wurden, und wir können dieses grundlegende Verständnis von richtig und falsch – von Wahrheit und Irrtum nicht verlieren. Wir können diesen Vers mit der Überzeugung beten, dass er wahr ist, und wenn wir das tun, vergrößern wir die Unschuld, die wahrlich in allen Kindern Gottes steckt – unabhängig vom Alter! Sei nur willig, wie ein kleines Kind geführt zu werden! Lege deine Hand in die Hand der Liebe, lass Vorurteile hinter dir, und lass alte Wege fröhlich hinter dir. Dann sind wir bereit, die Harmonie zu bekommen, die uns mit Sicherheit zuteil werden wird! (S21).

Abschnitt 5: Folgt den Führungen des Christus und der Wahrheit, und seid frei!

Hier lesen wir über Jesus, der den Mann am See von Betesda heilt, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Hier haben wir nur einen Teil der Geschichte, doch das Studium der ganzen Begebenheit im Zusammenhang kann eine ganze Menge von Lektionen lehren. Was mir beim Lesen im Zusammenhang besonders auffiel, ist die Unterhaltung, die Jesus nach der Heilung mit diesem Mann im Tempel führte. Es war ein jüdischer Feiertag und deshalb normal, dass sich viele Menschen im Tempel versammelt hatten. Jesus kam zum Tempel und fand diesen Menschen. Zuvor war dieser davongegangen, ohne zu merken, wer Jesus eigentlich war. (B18) Nach dem Kommentar der New Interpreter‘s Bible sah Jesus nicht notwendigerweise einen Zusammenhang des Zustands des Mannes mit vorangegangenen Sünden (er gab der Krankheit keine Ursache). Jesus berief diesen Menschen in die wahre Freiheit. (B19) Er ermutigte den Mann, nicht nur körperlich geheilt zu sein, sondern auch mental und geistig! Die Wahrheit hatte ihn frei gemacht.! (B17) Jesus ermutigte den Mann, sich an die Wahrheit zu halten, nicht mehr zu sündigen und sich geistig höher zu heben ... alte Denkmodelle hinter sich zu lassen, die ihn hindern würden, der Wahrheit zu folgen. Dieser Mann war davon ausgegangen, dass er nie gesund werden würde. Er bekam einen Neuanfang. Jesus ermutigte ihn, das meiste aus seinem Neuanfang zu machen. Jeden Tag haben wir Gelegenheiten, von neuem zu beginnen -, mehrfach an einem Tag. Wir sollten vorsichtig sein und nicht nach einer Heilung einfach zu alten Gewohnheiten zurückkehren oder zum alten Denken über die Dinge. Die Christliche Wissenschaft (die wiederherstellende Kraft) ist keine alternative Medizin. Sie ist ein umwandelnder Geist -, der uns niemals dort lässt, wo er uns gefunden hat, wenn wir seine Segnungen erfasst haben. Wenn wir auf den Ruf antworten „folge mir!“, - folge der Führung des Christus, der Wahrheit -, dann beanspruchen wir unser Recht, frei von Sklaverei jeder Art zu sein! Wir erfahren dann, dass „die Illusion des materiellen Sinnes, nicht das göttliche Gesetz [uns] gebunden“ hat. (S22) So richten wir wachsam jeden Gedanken auf die Wahrheit, wir vermeiden so durch „die Illusion des materiellen Sinnes“ hypnotisiert zu werden, die die Form von körperlichen Krankheiten annehmen könnte, die aber in Wirklichkeit „dunkle Bilder sterblichen Denkens“ sind. (S24) Einen Test können wir machen, wenn wir unsere Gedanken prüfen: „.. führt mich das zu mehr Freiheit oder zu mehr Knechtschaft?“ Dann können wir uns „in der bewussten Stärke des Geistes und der Wahrheit [erheben], um den Einspruch des sterblichen Gemüts, auch Materie genannt, umzustürzen, den es gegen die Oberhoheit des Geistes erhoben hat“, und „die Bilder des sterblichen Denkens und dessen Glauben an Krankheit und Sünde“ auszulöschen. (S25) Keiner von uns ist menschlich vollkommen. Ich möchte nicht jeden Gedanken, den ich gehabt habe, in die Welt hinausblasen. Doch um so gewissenhafter wir dabei sind, den Führungen des Christus, der Wahrheit (wie sie von Jesus demonstriert wurde), zu folgen, um so freier werden wir uns finden. Selbst wenn wir ein sich lange hinziehendes Problem ausarbeiten, können wir zuversichtlich sein, dass „Wahrheit ... immer der Sieger [ist].“ (S26) Das gibt uns den Mut und die Stärke, immer wieder unsere Matte, auf der wir gelegen haben, aufzunehmen und weg zu gehen - weg von der Dunkelheit und hin zum Licht der Wahrheit.

Abschnitt 6: Christi Weg ist der EINZIGE Weg!

Wie wundervoll zu wissen, dass wir den Weg kennen ... den Weg zu Erlösung von allem, was Gott, dem Guten nicht gleicht -, von allem, was begrenzt und beschränkt! Jesus hat versucht, das seinen Jüngern zu erklären. Sie wussten ja, dass er nicht länger bei ihnen sein werde, doch sie waren mehr daran interessiert, wo er hingehen würde, statt seinem Beispiel zu folgen und „dort hin zu kommen“. Jesus versuchte immer wieder, sie zur Umkehr zu bewegen und seine Werke zu verstehen. Jesu Lehren zu verstehen heißt, „den Weg“ zu verstehen. Und, dass „den Weg“ zu verstehen, uns befähigt, „die Werke zu tun“, die Jesus tat. Es heißt, dass, gleich welche Anfechtungen uns begegnen mögen, wir zuversichtlich sein können, dass wir, wenn uns unsere Beziehung zu Gott klar ist - wie sie Jesus klar war -, dann werden wir auf dem Weg der Heilung geführt. Ich schätze sehr, was Jesus über den Tröster sagt, „... der [uns] alles lehren [wird] und [uns] an alles erinnern [wird], was ich euch gesagt habe.“ (B20) Ist das nicht das, was die Christliche Wissenschaft tut? Sie ist tatsächlich „der Geist der Wahrheit“, der ewig bleibt. Sie ist der verheißene Tröster. (B21,B22, S28) Die Lehren der Christlichen Wissenschaft lenken die Aufmerksamkeit überhaupt nicht von dem Konflikt mit Jesu Lehren ab. Stattdessen werden sie für alle Zeiten deutlich -, immer und für alle in jeder Weise verfügbar. [Das sind die größeren Werke von denen Christine Irby Williams in einer inspirierenden Ansprache in der Fern Lodge sprach. Sie vertiefe mit ihren Gedanken, das Versprechen Jesu: „Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.“ Das erweitert unsere Auffassung von Jesu Einfluss und vom Christus.] Was ist der Christus? Es mag leichter erscheinen, sich mit dem persönlichen Jesus zu identifizieren als mit dem so-genannten unpersönlichen Christus. Doch Christus, „die göttliche Idee Gottes“, ist es, er Jesus alles zu tun befähigte, was er tat. Aber Christus, „der das göttliche Prinzip, Liebe, offenbart und in alle Wahrheit führt“, ist ewig, immer-gegenwärtig und für jeden Sucher da. (S27) Christus war niemals auf eine Person beschränkt. Jesus demonstrierte die Macht des Christus zu heilen und zu erneuern vollständig. Alles, was wir tun müssen, ist, uns in der Nachfolge der uns offenbarten Wahrheit zu üben. (S31) Indem wir den Führungen Jesu und den Lehren der Christlichen Wissenschaft folgen, entdecken wir den Weg zu bleibender Gesundheit und Glückseligkeit.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch, spätestens mittwochs in einer freien Übersetzung - durch Manfred und einige Helfer auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch.

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