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Folgt dem Christus, indem ihr Jesu Beispiel folgt!

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, August 22nd, 2016

[Folgt dem Christus, indem ihr Jesu Beispiel folgt!]

Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 22.-28. August 2016

Zum Thema

Christus Jesus

von Kathy Fitzer, CS, Lake St. Louis, Mo

+1 314-323-4083

Diese Wochenlektion regt dazu an, Jesus wirklich kennenzulernen - und sich zu bemühen, seinem Beispiel immer besser zu folgen. Wenn wir Jesus besser kennenlernen, beginnen wir, den Christus und seine vielfältigen Aktivitäten zu verstehen. Christus ist die göttliche Natur des Menschen, die durch Jesus vollständig zum Ausdruck kam, aber nicht auf ihn beschränkt ist. Als das Ideal Gottes hat Christus immer existiert und wurde schon vor Jesus zum Ausdruck gebracht. Er kommt auch heute weiter zum Ausdruck, und er ist ewig. Lasst uns in dieser Woche mehr über Christi Wesen erfahren und uns selbst mit diesem Wesen identifizieren. Wir lernen, Jesu Leben in unserem eigenen abzubilden, indem wir überall nach Christus-Eigenschaften suchen - sowohl in den Menschen als auch in den Nachrichten. Dann können wir auch erwarten und erfahren, dass das Leuchten der Wahrheit vollständig zum Ausdruck kommt. Achtet in jedem Abschnitt der Lektion besonders darauf, wie Jesus sich selber beschreibt. Dann bemüht euch, entsprechend zu handeln. Die sieben Aussagen Jesu über „ich bin“ finden sich alle im Johannesevangelium [,die die Themen für die sieben Abschnitt dieser Lektjon sind]. Sie alle beschreiben, wie wir Jesu Beispiel folgen können, die Einheit des Menschen mit Gott erkennen können, Zeugnis für den Christus ablegen und das ewige Leben demonstrieren können.

Der Goldene Text: Dieser Vers ist die Antwort Jesu auf die Frage des Pilatus, ob Jesus nicht ein König sei. Die New Living Translation fasst das so: „Tatsächlich bin ich geboren und bin in die Welt gekommen, um für die Wahrheit zu zeugen. Alle diejenigen, die die Wahrheit lieben, erkennen, dass das, was ich sage, wahr ist.“ Jesus sah es nicht als seine Aufgabe, irgend jemand von der „Wahrheit“ zu überzeugen. Er lebte sie einfach. Und er wusste, dass diejenigen, die die Wahrheit lieben, sie erkennen und für sie empfänglich sein würden. Wenn wir Jesus in allem, was er tat, nacheifern sollen, müssen auch wir das „Zeugnis-ablegen“ zum Grund unseres Daseins machen. Wenn wir für die Wahrheit Zeugnis ablegen, werden wir die Wahrheit erkennen, wo falsche Bilder (der Furcht, der Sünde und des Todes) zu sein scheinen. So hat Jesus geheilt .... Und so müssen wir heilen und Heilung erleben. „Zeugnis für die Wahrheit ablegen“, ist der Grund für unser Dasein. [Mary Baker Eddy ermutigt „...jedes Mitglied dieser Kirche“ zu antworten: „Ich bin fähig, Wahrheit, Gesundheit und Glück zu vermitteln, und das ist der Fels meines Heils und mein Daseinszweck.“ (Erste Kirche Christi, Wissenschafter, und Verschiedenes, S. 165)

Das Wechselseitige Lesen: Jesus wusste ganz genau, wer er war und was seine Aufgabe war, und er wollte, dass auch sein Jünger das wussten. Er wollte, dass sie seine Einmaligkeit verstehen. Er war kein wiederkehrender Prophet. Er war der verheißene Messias - der Sohn des lebendigen Gottes! Gott stellte den Jüngern Seinen Sohn direkt vor - durch die Zurückweisung alles dessen, was andere glaubten. Petrus identifizierte Jesus als erster als den verheißenen Messias - den Christus -, den idealen Menschen (oder Sohn) der Schöpfung Gottes und als Retter der Welt. Ich fand es wirklich interessant, diesen Bericht im Zusammenhang mit dem, was aus dem 1. Johannesbrief folgte, zu lesen. Für mich weist das darauf hin, wie wichtig es ist, ganz sicher zu sein, Jesus in diesem wahren Licht zu sehen - wirklich zu schätzen, was er an Opfern gebracht hat, um Gottes Wesen auf eine Weise zu offenbaren, die jeder verstehen und nachahmen konnte. Jesus konnte den Menschen das ewige Leben demonstrieren, weil er verstand, dass der Christus sein wahres und einziges Wesen ist. Der gleiche Christus ist unsere Natur. Jesus hat uns alles demonstriert und gelehrt, was wir wissen müssen, um es zu leben. So, wie wir eins mit Gott sind, sind wir eins mit Christus -, der Mensch, der das göttliche Bild und Gleichnis von Gott darstellt. Das ewige Leben ist uns von dem Sohn Gottes offenbart worden. Wir können die Gegenwart des Christus so sicher erkennen wie Petrus - und auf dem Weg des Lebens folgen.

Abschnitt 1: Das Brot des Lebens.

Jesus hat oft Dinge gesagt, die für seine Nachfolger schwer zu verstehen waren. Dankenswerterweise haben wir das Buch Wissenschaft und Gesundheit, das uns als Schlüssel zur Heiligen Schrift dient, um uns dabei zu helfen, tieferen Einblick in Jesu Botschaft zu bekommen. Um ein besseres Gefühl für das zu bekommen, was Jesus im ersten Abschnitt sagt, hilft es, auf den Zusammenhang im 6. Kapitel des Johannesevangeliums zu schauen. Jesus hatte der Menschenmenge zu essen gegeben. Sie waren ihm gefolgt, weil sie Zeuge seiner Heiltätigkeit gewesen waren. Als er dann merkte, dass sie ihn zum König machen wollten, entwich er auf die andere Seite des Sees, (Er ging auf dem Wasser, um zu seinen Jüngern zu kommen und erreichte dann augenblicklich das andre Ufer.) Die Menschen folgten ihm, doch Jesus warf ihnen vor, dass sie ihm nur wegen der Brote folgten, die sie umsonst erhalten hatten. Als er sich auch noch als das „Brot des Lebens“ bezeichnete, waren sie völlig verwirrt. Was war das Brot, das „vom Himmel herab kam“, und dass der, der davon ass, „in Ewigkeit“ leben würde? Gewiss konnten sie nicht sein Fleisch essen. Und da sie doch seine Eltern kannten, konnte er nicht vom Himmel kommen. Der Bericht sagt auch, dass viele seiner „Jünger“ (nicht die 12) ihm danach nicht mehr folgten. (B2) Was also hat das mit uns zu tun? Wir müssen uns fragen, suchen wir das „Brot des Lebens“ - das echte Verständnis von Gott und Seinem Sohn - die „gegenwärtige Kenntnis seines Vaters und seiner selbst - die Kenntnis von Liebe, Wahrheit und Leben“? (S3) Gewiss sind wir durch jeden Brosamen der Wahrheit gesegnet, den wir geistig verarbeiten können. (S5) Doch wir sollten vorsichtig sein, um nicht in die Falle zu tappen, den Christus wegen der Brote und Fische zu suchen - dass wir ein Problem nicht auf die Schnelle lösen wollen oder die Christliche Wissenschaft im Gefühl der Vertrautheit, der Pflichterfüllung oder Routine benutzen. Wenn wir das Brot des Lebens essen, führt das zu geistiger Wachsamkeit und einem Lernprozess über Gott. Dieses Aufwachen ist das ewige Leben und kommt in dauerhafter Gesundheit zum Ausdruck. Das ist es, was wir wollen. Alles, was Jesus tat, war das Ergebnis seines Wissens von Gott - die „göttliche Idee Gottes außerhalb des Fleisches“. (S1) Wenn wir seine Lehren in uns aufnehmen und seinem Beispiel folgen, werden wir „vom Brot des Lebens“ gespeist und uns in der Folge gut entwickeln. „Durch deine Liebe leben wir, weil Liebe Leben ist.“ (Lied 30) Gottes geistiges, ewiges Wesen - der Christus, die Wahrheit - macht in der Tat unser Leben aus. (S3) Lasst euch von der Inspiration Christi - dem Brot des Lebens - ernähren. Ihr werdet satt und [gut] ernährt sein. Und jedweder Appetit auf etwas, das der Wahrheit entgegensteht, wird vergehen. [Wie Jesus in den Seligpreisungen verspricht: „Glückselig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. (Mt 5: 6)]

Abschnitt 2: Das Licht der Welt.

Nicht nur hat Jesus sich selbst mit dem Licht der Welt identifiziert, er versprach auch, dass alle Dunkelheit verschwindet, wenn wir diesem Licht folgen. (B3) Ich habe oft festgestellt, dass ich schneller vorankomme, wenn ich bei Tageslicht gehe, als wenn ich in der Nacht gehe -, selbst auf vertrauten Wegen, wo ich nicht fürchte zu stolpern. Wir sehen Dinge bei Licht, die wir im Dunkeln übersehen (das Gute, das wir schätzen und das Schlechte, gegen das wir wachsam sein müssen, das wir vermeiden und zerstören wollen). Und dann gibt es im Dunkeln diese geheimnisvollen Schatten, die ganz schön unheimlich sein können -, bis wir das Licht einschalten und erkennen, dass sie wirklich nichts sind. Das Schöne ist, dass das Licht des Christus nicht von der Sonne oder von einer Glühbirne abhängt. Dieses Licht leuchtet immer. Dieses Licht, das Jesus verkörperte, offenbart die Unsterblichkeit als den natürlichen, dauernden und ewigen Zustand des Menschen! (S6) Der Verfasser des Briefs an die Epheser ruft die Jünger Christi auf (das sind wir), sich selbst (uns selbst) als Licht zu identifizieren und als „die Kinder des Lichts“ zu leben. (B7) Dieses Gebot wendet sich an das Herz des Christentums, das die Christliche Wissenschaft als „die Veranschaulichung der göttlichen Liebe“ definiert, „die Irrtum austreibt und die Kranken heilt, nicht nur im Namen Christi oder der Wahrheit, sondern in der Demonstration der Wahrheit, ...“ (S8) Immer, wenn man Licht auf eine Situation wirft, wird sie deutlicher erkannt, und Missverständnisse werden ausgeschaltet. Wahrheit deckt irrige Suggestionen auf und berichtigt sie (seien sie auch noch so heimlich). Liebe ist das Licht, durch das die Wahrheit demonstriert werden kann. Und dieses Licht scheint immer, - „wie es in den Kreisen des göttlichen Lichts der Fall sein muss“ (S8) -, ohne dass sich Dunkelheit einmischen kann. Das Wesen jedes Einzelnen ist Licht, denn wir alle stammen von Gott ab. Wenn wir wirklich danach verlangen, im Licht zu wandeln, werden wir feststellen, dass das Dunkel (Verwirrung, Zweifel, Furcht) der Fülle des Lichts weicht!

Abschnitt 3: Die Tür zu den Schafen

Der Bibelabschnitt dieses Teils enthält drei verschiedene Hinweise auf Türen. Um Jesu Beschreibung seiner selbst als „die Tür zu den Schafen" zu verstehen, ist etwas Hintergrundwissen darüber hilfreich, wie Schafe in Israel gehalten wurden und auch heute noch gehalten werden. (B8) Bei schönem Wetter nahmen Schäfer ihre Schafe mit auf 's Land, um sie dort grasen zu lassen. Nachts war der Schafpferch nichts weiter als ein grober Steinkreis, der zu einer Mauer aufgeschichtet worden war und eine kleine Öffnung zum Betreten aufwies. Der Schäfer trieb seine Schafe dort hindurch, hielt sie drinnen und hielt wilde Tiere draußen, indem er sich quer vor die Öffnung legte - und so buchstäblich die Tür zu den Schafen wurde. In diesem Fall erkennen wir den Schutz und die Sicherheit, die uns durch den immer-wachsamen Christus (die göttliche Idee Gottes) zuteil werden. So kann der Christus als die Tür, als der schützende Einfluss der uns immer umgebenden Liebe, gesehen werden.

In der Offenbarung lesen wir von der "offenen Tür", die „kein Mensch schließen kann". Diese offene Tür ist ein Hinweis auf die vollständige Herrschaft der Liebe, die allen frei verfügbar geschenkt wurde. (Aus Studies in the Apocalypse of John of Patmos by Edyth Armstrong Hoyt). Und schließlich haben wir den Hinweis auf Christus, der „an der Tür" steht und anklopft, bereit, in das Bewusstsein eines jeden zu kommen, der willens ist, die Tür zu öffnen und die göttliche Inspiration anzunehmen, die immer verfügbar ist. (B9) Es ist unabdinglich, dass wir auf die Wahrheit reagieren, die an die Tür des Denkens anklopft. Ein solches Reagieren wird „mit dem Schlüssel der göttlichen Wissenschaft die Tore des Paradieses wieder öffnen, die menschliche Ansichten verschlossen haben". Und in dem Maße, wie wir darauf eingehen, entdecken wir, wer wir wirklich sind - „nicht gefallen, aufrecht, rein und frei." (S.12) Ich liebe das Versprechen, dass der Christus über uns wacht und uns verteidigt - „die wahre Idee, die das Gute verkündet, die göttliche Botschaft von Gott an die Menschen, die zum menschlichen Bewusstsein spricht". (W.u.G 332:6-12) Er ist immer offen für uns ist, und immer genau da, wo wir sind. Wir müssen nur zustimmen und darauf reagieren. Stellt euch einen Lieferwagen vor, der bei euch zu Hause vor der Tür hält und mit allem beladen ist, was ihr jemals brauchen würdet. Ihr würdet doch die Tür öffnen und die Lieferung annehmen, oder? So ist der Christus. Jesus demonstrierte, wie dieser Christus - diese Einheit mit Gott - uns mit den richtigen Ideen versorgt, die jede Not stillen - mit Sicherheit, Versorgung, Gesundheit, Stabilität, Zufriedenheit und mit dem Lebensziel selbst. Alles, was wir tun müssen, ist, unsere Einheit mit Gott zu akzeptieren, wie Jesus es tat... und auf das Anklopfen reagieren. (S 11)

Teil 4: Der Gute Hirte.

Jesus bezeichnete sich als den „guten Hirten" - vielleicht im Gegensatz zu dem schlechten Ruf, den manche Hirten zu seiner Zeit hatten. Er sprach davon, seine Schafe zu kennen (die, die ihm folgen), so wie Gott (sein und unser Vater) ihn kannte. (B10) Schafe erkennen und reagieren auf die Stimme ihres Hirten (desjenigen, der sie versorgt, führt, schützt, und mit ihnen Gemeinschaft hat), selbst, wenn sie sich inmitten mehrerer Herden befinden und viele Stimmen zu hören sind. Ich liebe diesen Gedanken. Egal, wie viele Stimmen unsere Aufmerksamkeit beanspruchen (Rufe der Ablenkung, Zerstörung oder der Angst). Wir (als das unschuldiges Lamm Gottes) erkennen die Stimme Christi (unseres Hirten) und neigen dazu, ihm zu folgen.

Im Gleichnis von dem Lamm, das sich verirrte, sprach Jesus vor allem von der Liebe und Hingabe des Hirten an seine Schafe -, der das verlorene suchte, bis es gefunden wurde und es in die Sicherheit der Herde zurückbrachte. (B11) Gleichermaßen suchte Jesus diejenigen heraus, die geistig verloren waren (die Sünder) oder körperlich verloren waren (die Kranken und Sterbenden) und stellte liebevoll ihre Ganzheit wieder her. Ich sehe Jesu Botschaft in zweierlei Hinsicht. Erstens: Die Zusicherung, dass der Christus (die göttliche Wahrheit) uns die Hand reicht, und uns enthüllt, dass wir die „Idee Gottes sind ... die weder verloren noch von ihrem göttlichem Prinzip getrennt werden kann". . Nur ein "materieller Sinn" kann verloren gehen. (S 15&16) So wissen wir, dass wir immer in Sicherheit sind und dass für uns gesorgt wird. Zweitens: Uns wird gesagt, dass wir dem Beispiel unseres Meisters folgen sollen, unser „Denken in Übereinstimmung mit selbstloser Liebe halten“, die göttliche Macht empfangen und mit der gleichen Art der Liebe entgegnen sollen - dass wir die heilen sollen, die der Heilung bedürfen. (S 19) Das Handeln eines guten Hirten ist immer von Liebe angetrieben. Liebe, die heilt, ist in Übereinstimmung mit Gottes Liebe. Es ist diese Liebe, die "inspiriert, erleuchtet, bestimmt, und den Weg“ führt. (S20) Wir müssen nur folgen und darauf reagieren.

Abschnitt 5: Die Auferstehung und das Leben:

Jesus war durch die Nachricht, dass Jairus‘ Tochter gestorben war, nicht im geringsten beunruhigt. Seine Antwort darauf war, dass Jairus Glauben haben sollte. Jesus trieb die Trauergäste und Ungläubigen aus dem Raum und erweckte das Mädchen zum Leben. (B 14 ) Wie konnte er so zuversichtlich sein? Ich glaube, dass er so vollständig verstand, was Leben ausmacht. Mary Baker Eddy sagt: „Wahrheit wird nur dann die Auferstehung und das Leben für uns werden, wenn sie allen Irrtum zerstört wie auch den Glauben, dass Gemüt, die einzige Unsterblichkeit des Menschen, vom Körper gefesselt und Leben vom Tod beherrscht werden könne." (S23) Jesus demonstrierte diese Aussage! Mit allen seinen „Ich bin"-Aussagen bezeichnete Jesus sich als die Auferstehung und das Leben . Dabei sprach er von sich selbst nicht als von einer menschlichen Person, sondern von „seiner göttlichen Natur, der Göttlichkeit , die ihn beseelte"- dem Christus. (S24) Dieser Christus ist der ideale Mensch, der in Wahrheit die Natur eines jeden von uns ausmacht. Der Christus - den Jesus so vollkommen repräsentierte - hebt das menschliche Bewusstsein über den Glauben der Sterblichkeit hinaus. In dem Maße, wie der Gedanke erhoben - auferweckt - wird, wird sich das zwangsläufig am Körper zeigen. Mrs. Eddy sagt: „Es ist der lebendige Christus, die praktische Wahrheit, die Jesus für alle , die ihm in der Tat nachfolgen, zur „Auferstehung" und zum Leben" macht. Es ist unsere Aufgabe zu versuchen, seinem Beispiel zu folgen. Jedes Mal, wenn auch nur ein kleiner Teil des Irrtums durch Wahrheit zerstört wird, sind wir um so viel näher an der Zerstörung allen Irrtums und der Demonstration des unzerstörbaren Lebens! Lasst uns überall die Auferstehung bewirkende Kraft des Christus, der Wahrheit, sehen und ihr folgen!

Abschnitt 6: Der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Es gibt nur einen Weg, unseren Vater/Mutter Gott kennen zu lerne und das ist, Seinen Christus kennen zu lernen - das Gleichnis von Gottes Sein -. (s. W u G S. 312 ). Jesus war das beste Beispiel für dieses Gleichnis, das jemals existierte. Wenn wir Jesu Beispiel folgen, dann bewegen wir uns auf dem sicheren Weg zur „lebendigen Wahrheit , die die Kranken heilt", wie sie von Christus Jesus gelehrt und demonstriert wurde! (S 28 ) Bei der Geschichte vom blinden Bartimäus ist mir besonders aufgefallen, wie schnell er sich vom Sitzen am Wegrand zum Folgen auf Jesu Weg bewegte. Sogar als er noch dasaß und bettelte, rief er in Erwartung der Heilung nach Jesus (eigentlich rief er nach dem Christus, nach der Wahrheit). Die ihm nahe standen, ermahnten ihn, still zu sein, aber er ließ nicht nach. Als Jesus ihn rief, ließ er seinen Mantel zurück, der ihn als Bettler ausgewiesen hatte. Zuversichtlich, dass er sehend werden würde, vertraute er auf ein erfüllteres Leben. Bartimäus hatte keine Angst, nach dem zu verlangen, was ihm fehlte - das Augenlicht. Jesus führte seine Heilung auf den Glauben zurück, den Bartimäus zeigte. Aber am wichtigsten war, dass er, nachdem er sein Augenlicht erhalten hatte, nicht seines Weges zog, sondern Jesus nach Jerusalem folgte - wo Jesus bald angeklagt und gekreuzigt werden würde. (B16) Ist das nicht eine Lektion für uns? Welchen falschen Sinn unserer Identität müssen wir abwerfen - voller Zuversicht, dass der Christus unserer Not abhelfen wird? Bitten wir ehrlich um Heilung - erwarten wir die Antwort der Liebe - oder hegen wir einen kleinen Zweifel, dass wir vielleicht etwas tun müssten, um eine Heilung zu verdienen? Und, sind wir dankbar für jeden Beweis der Fürsorge Gottes? Verdoppeln wir irgendwie unsere Anstrengungen, den Führungen des Christus zu folgen (unsere Gedanken auf die Wahrheit auszurichten? Jesaja verspricht uns, dass wir Gott hören werden, wenn Er uns sagt, wohin wir gehen sollen. (B 17) Habe keine Angst, dem zu vertrauen, was du hörst. Wenn eine Veränderung notwendig ist, wird der Hinweis dazu laut und klar erscheinen. Dieser Abschnitt enthält wunderschöne Beschreibungen des Christus. Wenn wir „die göttliche Botschaft von Gott an die Menschen, die zum menschlichen Bewusstsein spricht" richtig verstehen, können wir sicher sein ,dass diese Botschaft für jedermann verständlich ist. (S 26) Je mehr wir uns darin üben, diese Botschaft zu hören, desto zuversichtlicher können wir sein, dass wir sie auch hören werden. Und je mehr wir jeden als Gottes Kind sehen, das Gottes Wesen verkörpert, desto mehr können wir darauf vertrauen, dass jeder den Christus in der Sprache hört, die er versteht und dass er genötigt sein wird, ihr nur auf die eine einzige Weise zu folgen - auf dem Weg der Wahrheit und des Lebens. Manchmal kann man versucht sein, bei der Betrachtung unserer Welt verzweifelt die Arme hochzuwerfen. Wir können jedoch Zuversicht in der Tatsache finden, dass der Mensch von Gott regiert wird (das ist die wahre Wirklichkeit), weil der Mensch von Gott, „dem immer-gegenwärtigen Gemüt“ regiert wird, „das alle Dinge versteht", Wir wissen, „dass bei Gott alle Dinge möglich sind. (S28)

Abschnitt 7: Der wahre Wein.

Der Wein wird als Symbol für den Messias betrachtet. Am Anfang der Lektion identifiziert sich Jesus deutlich als der verheißene Messias - als der Christus und Sohn Gottes. Und wieder erkennt Jesus Gott als die Quelle, die alles regiert, was Jesus tut (der Weingärtner, der für die Fruchtbarkeit der Reben verantwortlich ist). Jesus macht klar, dass eine Rebe keine Frucht tragen kann, wenn sie nicht mit dem Stamm verbunden bleibt. So können Jesu Nachfolger seinem Beispiel nicht folgen, wenn sie nicht die Autorität des Christus als heilende Kraft anerkennen. (B22) Die Vergegenwärtigung unserer Einheit mit Christus und der Einheit des Christus mit Gott verleiht uns alles, was wir brauchen, um den Geboten Jesu zu folgen - auch um zu heilen, wie er heilte. Es ist der Saft, der durch den Weinstock und zu allen Reben steigt, der dafür sorgt, dass am Ende der Reben die Trauben erscheinen. Auf ähnliche Weise ist es die Inspiration, die durch Seinen Christus von Gott kommt, die die Frucht des Heilens unseren Gebeten folgen lässt. Das Verständnis von Gott, wie Jesus es hatte, lässt die Frucht des Heilens sichtbar werden. (S31) Unsere Aufgabe ist es, Jesu Beispiel zu folgen und seinen Geboten zu gehorchen - insbesondere, nur einen Gott zu haben und alle Macht der göttlichen Allgewalt zuzuordnen. Das ist nicht nur der einzige Weg, unsere Dankbarkeit für Jesus zum Ausdruck zu bringen, sondern der einzige Weg, seine heilende Mission fortzuführen. Welche Freude ist es, genau das zu tun! Es ist „die Pflicht und das Vorrecht jedes Kindes, jedes Mannes und jeder Frau —, dem Beispiel des Meisters durch das Demonstrieren von Wahrheit und Leben, Gesundheit und Heiligkeit in einem gewissen Grade zu folgen.“ (S32) Wir müssen nicht auf uns selbst schauen, um zu erfahren, was wir besser denken und tun könnten. Tut einfach, was ihr könnt, und arbeitet ein wenig mehr, erkennt Gottes Kraft jeden Tag mehr und beständiger. Durch unsere Einheit mit Gott führt uns Mutter Liebe, wie sie Jesus geführt hat. Wenn wir darauf achten, werden wir Beispiele des Christus, der Wahrheit, (dem Licht der Liebe) überall finden, wo wir hinschauen. Lobt diese Beispiele und legt weiter Zeugnis für die Wahrheit ab! Die Dunkelheit des Irrtums muss schließlich durch das Licht der Wahrheit zerstört werden. Und wir können ein Teil dieser Demonstration werden, wenn wir Jesu Weg folgen.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Volker Steinlein u.einigen anderen auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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