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Erhalte alle gute Gabe (des Gemüts) von oben herab!

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, August 15th, 2016

[Erhalte alle gute Gabe (des Gemüts) von oben herab!]

Metaphysische Ideen zur Anwendung der Wochenlektion mit dem Thema

Gemüt

in der Woche vom 15. bis 21. August 2016

von Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO

Web-Adresse: www.christiecs.com

ccern@mac.com +1 720-331-9356

Jeder von uns wird in dieser Wochenlektion seine eigene Inspiration finden. Eine Art, sie zu verstehen, liegt darin, dass wir auf verschiedene Weise erfahren, wie das göttliche Gemüt oder Gott uns die Gabe der Weisheit vermittelt. (Worte, die sich auf „Gabe“ beziehen, werden hier im Fettdruck wiedergegeben.) Der Goldene Text erklärt: „Der Herr gebe dir in allen Dingen Verstand.“ Diese Gabe kommt nicht in der begrenzten Form einer IQ-Bewertung. Sie schließt „alle Dinge“ ein. Sie schließt eine Vielfalt der Eigenschaften des Denkens ein, die sich immer weiter ausdehnt und jede Not stillt.

Nach der Wissenschaft des Christus - die Wissenschaft dessen, nach der Jesus tat, was er tat -, hat der Mensch keinen freien Willen. Das bedeutet, dass der Mensch - Männer und Frauen allgemein - tatsächlich nicht die Fähigkeit hat, getrennt vom göttlichen Gemüt seine eigenen Gedanken zu denken. Das Gemüt ist unsere einzige Quelle des Denkens und der Tätigkeit. Wir können uns nicht entscheiden, von Gott getrennt zu sein, vom Gemüt getrennt zu sein oder von Gottes Willen getrennt zu sein. Der kurze Satz im Gebet des Herrn, „Dein Wille geschehe“, bietet keine Wahlmöglichkeit für uns, er bestätigt, was absolut und schon wahr ist.

Jesus sagte: „Ich kann nichts von mir selber tun.“ (Joh 5: 30) Das schließt das Denken ein. Auch wir können nichts von uns selber tun, nicht einmal das Denken. Gott/Gemüt ist unsere einzige Quelle des Denkens und der Tätigkeit. Wir können das auch anders ausdrücken: „Ich kann von mir selbst aus nichts denken.“ (Macht einen Sprung zum Abschnitt 4, um zu sehen, wie diese Ideen über das Gemüt ein wirksames Gebet für die Politik sind - ISIS, das Wetter und andere Weltereignisse.)

Wenn auch einige meinen, dass der Mangel an freiem Willen und die Unfähigkeit, unabhängig von göttlichen Gemüt zu denken, eine Begrenzung sei, so erhalten wir doch die unendliche Freiheit, wenn wir das unendliche Gemüt als Quelle der Ideen sehen. Also werden wir unsere Fähigkeiten ausweiten, wenn wir anerkennen, dass wir untrennbar vom göttlichen Gemüt sind. Mit anderen Worten, wir werden mehr und mehr unendlich fähig sein, wenn wir lernen, dass unsere Quelle der Weisheit, der Kraft und des Verständnisses vom Gemüt kommt, nicht von einer kleinen, begrenzten Gehirnsubstanz im Schädel.

Während das begrenzte menschliche Denken an einen bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit gebunden ist, gibt uns das Wissen, dass wir Teil des unendlichen, allwissenden Gemüts sind, die größte Gabe.

Die letzte Zeile im Wechselseitigen Lesen liefert uns eine Zusammenfassung der Idee, dass Gemüt die Quelle aller Tätigkeit und allen Denkens ist: „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch Schattenwechsel.“ [Wechselseitige Lesen]

Nun wollen wir sehen, wie uns jeder Abschnitt dieser Wochenlektion Beispiele für Gottes Gaben der Weisheit gibt und uns mehr über die Qualität dieser Gaben berichtet..

Abschnitt 1: Liste der Gaben

Der erste Abschnitt gibt uns einen Überblick über die Eigenschaften des Gemüts. Beachtet das erste Zitat: „... die Weisheit von oben her ist erstens rein, dann friedsam, gütig, nachgiebig, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch und ohne Heuchelei.“ (B1) Das ist eine große Gabenliste, die wir vom Gemüt erhalten:

rein, voll Barmherzigkeit und

friedsam, guter Früchte,

gütig, unparteiisch und

nachgiebig, ohne Heuchelei.

In einem darauf bezogenen Abschnitt in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zu Heiligen Schrift erinnert uns Mary Baker Eddy daran, dass es sich hier nicht nur um gute Gaben von oben handelt, sondern um die einzigen wahren Gaben. Sie schreibt: „Keine Weisheit ist weise als Seine Weisheit; keine Wahrheit ist wahr, keine Liebe ist lieblich, kein Leben ist Leben als das göttliche; nichts Gutes gibt es ausser dem Guten, das Gott verleiht.“ (S2) Das bedeutet, wenn eine Idee nicht vom Gemüt kommt, hat sie keinen wahren Ursprung und ist kraftlos und falsch.

Dies ist eine großartige Weise, um für unsere Freiheit von Sünde zu beten. (Sünde ist die Annahme, von Gott/Gemüt getrennt zu sein.) Mit der Liste der Gaben des Gemüts in diesem Abschnitt können wir erkennen, dass alles, was das Gemüt gibt, rein, friedsam, gütig usw. ist und dass der Mensch nicht dazu verführt werden kann, einem falschen Weg zu folgen oder einem Weg, der von Gott/Gemüt getrennt ist. Es gibt keine Trennung. „Keine Weisheit ist weise als Seine Weisheit,“ heißt, nichts außer dem Gemüt kann unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Abschnitt 2: Mit Gott können wir das Unerkennbare erkennen.

Die Einstimmung auf das göttliche Gemüt, so erklärt der zweite Abschnitt, ermöglicht es uns, die Gabe zu haben, das Unkennbare zu kennen und „die Fabeln des sterblichen Gemüts“ zu durchschauen. (S8) Das erste Zitat im Abschnitt 2 stammt aus dem Propheten Daniel. Das Zitat handelt von Gott als Licht, das das Dunkel ausleuchtet - das Unbekannte -, so dass es für alle bekannt wird. Es lautet: „[Gemüt] offenbart, was tief und verborgen ist; [es] weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm wohnt das Licht.“ (B4)

Der Rest dieses Abschnitts erklärt, dass die Weisheit mehr wert ist, als materielle Reichtümer. Im Buch des Predigers wird darauf hingewiesen, dass ein König, der alle Reichtümern der Welt hat, auf den ersten Blick stark scheinen mag, doch ohne Weisheit bricht ein Königreich zusammen. Wenn man im Gegensatz dazu einen demütigen Sinn der Weisheit hat, sich in allen Dingen an das allwissende Gemüt wendet, so hält uns das aufrecht und macht uns stark. Wir lesen beim Prediger: „Weisheit“ [die Gabe] ist voller Stärke und „besser als Kriegswaffen.“ (B6, KJV)

Wie wunderbar, daran erinnert zu werden, dass wir alles haben, was wir brauchen! Wir können die Ideen in diesem Abschnitt benutzen, um daran festzuhalten, dass wir die Fülle haben, den Reichtum, die Kraft und die Gnade. Diese von Gott gegebenen, vom Gemüt gegeben Gaben sind die stärksten und die fruchtbarsten. Und in der Tat sind diese unsere einzigen wahren Gaben, wie wir es schon im ersten Abschnitt gesehen haben.

Abschnitt 3: Vom Gemüt erhalten wir die Gabe der Prophezeiung, der Weisheit und der Barmherzigkeit.

Mit der Bibelgeschichte von Elisa veranschaulicht der dritte Abschnitt die Gabe der Prophezeiung. Diese Geschichte legt Wert auf die Prophezeiung, auf das ungebundene Gemüt, auf Einheit, auf geistige Kraft und Barmherzigkeit. Elisa gebraucht die geistige Prophezeiung, um seinem König zu helfen, seine Feinde gefangen zu nehmen und überredet den König dann dazu, dass er sich nicht rächt, sondern Mitgefühl mit seinen Feinden zeigt. Die Geschichte demonstriert 1., dass Weisheit besser ist als Kriegswaffen und 2., dass Weisheit behutsam ist. (B6, B8)

Die Geschichte von Elisas „geistiger Macht“ zeigt, dass Gott/Gemüt dir „die Weisheit und die Gelegenheit zu einem Sieg über das Böse geben [wird].“ (S14) Dass Gottes Stärke Elisa geholfen hat, den König zur Gnade mit seinen Feinden zu bewegen, demonstriert, dass „der Zement einer höheren Menschlichkeit ... alle Interessen in der einen Göttlichkeit vereinen [wird].“ (S14)

Abschnitt 4: Gemüt vermittelt die Gabe der Macht und der Liebe und eines gesunden Geistes

Abschnitt 4 verkündet: „Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“. (B9) Diese Idee wird im nächsten Zitat wiederholt, das erklärt: „Christus hat uns einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, um uns zu erleuchten mit Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.“ (B10) Christus ist unser Bewusstsein von Gott oder unser Bewusstsein vom Göttlichen Gemüt. Wenn wir uns daher unserer Verbindung zum Göttlichen Gemüt bewusst sind, gibt uns dies das „Licht der Erkenntnis“ und die Fähigkeit, Gottes Herrlichkeit um uns herum zu sehen.

Jesus Christus beweist diese Ideen, als er das Kind heilt, das geistig behindert zu sein scheint. (B11) Mit anderen Worten: „Jesus demonstrierte die Macht der Christlichen Wissenschaft, sterbliche Gemüter und Körper zu heilen. Er zeigte, wie die „geistige Macht“ „menschliche Auffassungen“ ausgleicht und wie ein Verständnis vom „vollkommenen Gott und vollkommenen Menschen“ zur „Harmonie des göttlichen Gemüts“ führt. (S16, S19, S21) Darum fühlte er seine Untrennbarkeit vom Göttlichen Gemüt.

Christus Jesus erblickte den Jungen als ausschließlich vom Göttlichen Gemüt regiert, während alle anderen den Jungen als von Gemüt getrennt, als geistig gestört sahen. Jesu reine Sicht und geistige Kraft („mit Gemüt ausgerüstet“) brachte den Jungen in die Gegenwart des Gemüts.

Diese Wahrheit hat offensichtliche Folgerungen, wenn wir für andere beten, aber dies ist auch sehr wertvoll, wenn man für Gruppen von Individuen betet. „Gruppendenken“ ist der Begriff, mit dem man ausdrückt, dass eine Reihe von Vorstellungen – oft negative – eine Gruppe von Leuten leiten und die Individuen in dieser Gruppe veranlassen kann, in liebloser Weise zu handeln. Wir sehen das auf eine Art in der heutigen Welt, wenn politische Parteien scheinbar Menschen veranlassen, in vergiftender Art und Weise zu handeln, wenn ihre Leidenschaften geweckt werden, sobald sie dem Gruppendenken der Massen erliegen. Liebenswürdige Menschen geraten über politische Fragen mit ihren Familien scheinbar in Streitereien. Wie werden wir davon wach und erkennen diese Leute weiterhin in liebevoller und fürsorglicher Weise? Nun, anstatt einen Menschen als von seinen politischen Ansichten regiert zu sehen, die eine Form des Gruppendenkens sein können, können wir sie als vom Göttlichen Gemüt regiert erkennen, als mit dem harmonischen Denken befasst, das richtig und normal ist. Es ist die höchste Form der Liebe, wenn man im Gebet die Menschen von dem falschen Gruppendenken trennt – , wenn man sie als nur vom göttlichen Gemüt regiert sieht. Und das gilt auch für uns.

Dieses Gebet versetzt uns auch in die Lage, globale Probleme wie die Bedrohung durch den ISIS anzugehen. Es ist nicht möglich, den ISIS zu lieben. ISIS ist negatives Gruppendenken. Es scheint eine Gruppe von Menschen erfasst zu haben, um sie in fürchterlicher Art denken und handeln zu lassen. Aber wir können zwischen ISIS und den Einzelnen trennen. Wir können uns weigern, anzuerkennen, dass diese Leute ein Gemüt haben, dass vom Gemüt getrennt ist. Wir können wachsam sein, nicht der Versuchung zu verfallen, sie unter der Kontrolle einer nicht zum Gemüt gehörenden Macht zu sehen. Einzig das göttliche Gemüt regiert den Menschen. Wir können den ISIS nicht lieben, aber wir können in christusgleicher Weise die Individuen lieben, die von seiner Macht mesmerisiert zu sein scheinen und sie als frei anzusehen, das Gemüt zu haben, das auch in Christus Jesus war. Und wir können beten, um zu wissen, dass wir nicht mesmerisiert werden können, zu glauben, dass es eine Macht neben dem göttlichen Gemüt geben kann, die den Menschen regiert.

Wenn wir in der Lage sind, diejenigen, die vom Gruppendenken gelenkt zu sein scheinen, als Individuen zu sehen, die vom Göttlichen Gemüt regiert werden, befreien wir uns natürlich auch selbst. Wir befreien uns von der schrecklichen Bedrohung, von falscher Macht überwältigt zu werden. Es gibt neben Gott/Gemüt keine Macht. Wir können nicht davon überzeugt werden, so behindert zu werden wie der Junge, den Jesus heilte. Wir sind frei, „das Gemüt zu haben, das auch in Christus Jesus war“. Und wir sind frei, die ganze Menschheit als von falschen Kräften frei zu sehen.

Interessanterweise gilt diese Art zu argumentieren auch für das Wetter. Berichte über unfreundliches und unpassendes Wetter scheinen die Aufmerksamkeit der Menschen gefangen zu nehmen – jeder scheint gerne über das Wetter sprechen zu wollen. Manchmal scheinen Bilder von Stürmen zu bezaubern und zu mesmerisieren und eine Art Hysterie zu bewirken. Das ist nur eine andere Form von Gruppendenken, die ansonsten harmonische Individuen hinterhältig zu regieren scheint. Wir können die Trennung durchführen und gebetvoll bejahen, dass einzig das Göttliche Gemüt den Menschen regiert. Das gleiche geistige Prinzip/Gesetz, das Christus Jesus gebrauchte, um den behinderten Jungen zu heilen, wird deshalb ein wirkungsvolles Gebet gegen die scheinbare Massenhysterie sein, die bei Wetterkapriolen aufzukommen scheint. Versuche dieses Gebet anzuwenden, wenn du etwas über das Wetter hörst und sei wachsam gegenüber dem scheinbaren mesmerischen Einfluss von Wetterberichten, indem du weißt, dass du nur „das Gemüt haben musst, das auch in Christus Jesus war“. Dies ist dasselbe Gemüt, das Christus Jesus leitete, als er die Windstille auf dem See gesehen hatte – „schweig und verstumme“ – als jeder andere von Wind und Wellen mesmerisiert zu sein schien.

Abschnitt 5: Gemüt befreit uns von Sünde

Der fünfte Abschnitt versichert uns, dass Gott/Gemüt uns von der Versuchung und den Empfindungen der Sünde befreit. Sünde ist das Empfinden einer Trennung vom Guten, das Empfinden der Trennung von Gott/Prinzip/Liebe.

Dieser Abschnitt macht deutlich, dass der Herr unser Gedanken kennt und sie leitet. Wir haben nicht den freien Willen, uns vom Guten weg zu bewegen, sondern werden durch zartes Erbarmen unterstützt, uns zu Gott hinzubewegen. Die Gabe ist hier, dass uns die Freiheit von Sünde, von Trennung gegeben ist.

Gott/Gemüt „versteht unsere Gedanken von ferne“ und hilft, uns „von unserer Sünde zu reinigen“. (B12, B13). Dieser Abschnitt ermutigt uns, die Gabe des Gemüts anzunehmen, die uns reinigt und hilft, unsere Untrennbarkeit von der Göttlichen Liebe zu begreifen.

„Gott sei mir gnädig nach deiner Güte,

Tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.

Wasche mich rein von meiner Schuld,

Reinige mich von meiner Sünde.

Du liebst Wahrheit, die im Verborgenen liegt,

Im Geheimen lässt du mich Wahrheit wissen.“ (B13)

Wenn wir der absoluten Tatsache folgen, dass es nur ein Gemüt gibt, sind wir frei von der Annahme einer hypothetischen, dem Gemüt entgegengesetzten Macht, und sind deshalb frei von der Furcht vor Sünde. „Sünde zu fürchten“, erklärt Mary Baker Eddy, “hieße die Macht der Liebe und die göttliche Wissenschaft des Seins in der Beziehung des Menschen zu Gott misszuverstehen – Seine Regierung anzuzweifeln und seiner allmächtigen Fürsorge zu misstrauen. (S23)

In der Wahrheit gibt es keine freie Entscheidung oder Fähigkeit, unsere Gedanken von Gott/Gemüt zu entfernen. „Es kann nur ein Gemüt geben, weil es nur einen Gott gibt; und wenn die Sterblichen auf keinem anderen Gemüt bestünden und kein anderes Gemüt akzeptierten, wäre die Sünde [die Trennung von Gott/Gemüt] unbekannt.“ (S24) Wir können beten, dass wir diese Wahrheit nicht bloß für uns, sondern für die ganze Menschheit verstehen.

Abschnitt 6: Dankt für die Gaben des Herrn, die Gaben des Gemüts!

Die Zitate im Abschnitt 6 feiern die Gaben des göttlichen Gemüts. Überprüfe diese zustimmenden Aussagen aus der Bibel:

• „Der Herr gibt Weisheit und aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Verstand“ (B17).

• „Wie köstlich sind vor mir, Gott, deine Gedanken. Wie groß ist ihre Summe!“ (B18)

• „wir haben Christi Gesinnung.“ (B19)

• „Gott hilft uns auch, das Wissen über Christus überall zu verbreiten, und dieses Wissen ist wie der Wohlgeruch eines edlen Duftes. (B20, nach der englischen Bibel CEV)

Und in Wissenschaft und Gesundheit lesen wir entsprechende Aussagen, die die Tatsache unterstreichen, dass wir kein Gemüt, getrennt vom (göttlichen) Gemüt, haben können, dass es nur eine Quelle für unsere Gedanken gibt. Hier kommen entsprechende Ideen aus Wissenschaft und Gesundheit:

Gemüt ist der große Schöpfer, (Geber der Gaben) und es kann keine Macht geben, außer der, die vom Gemüt ausgeht. (S26)

Das göttliche Gemüt ist die einzige Ursache oder das einzige Prinzip des Daseins. (S27)

Wenn der Mensch keine anderen Götter hat, sich an kein anderes als an das eine vollkommene Gemüt um Führung wendet, dann ist er das Gleichnis Gottes, rein und ewig, und hat das Gemüt, das auch in Christus war. (S28)

Die Tatsache, dass wir nicht vom Gemüt abweichen können, und keinen freien Willen haben, ist eine erstaunliche Gabe. Dass wir das Gemüt haben, das auch in Christus war, gibt uns Weisheit und Gnade, gewährt uns die Gabe der Prophetie, bietet Gewähr, dass wir einen „klaren Verstand“ haben, und befreit uns davon, an der Sünde zu leiden.

Wir können uns bemühen, die Regierung von Gemüt und die großen Gaben von geistiger Macht, Weisheit, Barmherzigkeit, Vernunft und Sündlosigkeit anzunehmen. Wir können „das Gemüt in uns herrschen lassen, das auch in Christus Jesus war“. Wenn wir das tun, beweisen wir, dass allein das Göttliche Gemüt den Menschen regiert. Zwangsläufig haben wir keine Wahl, sondern müssen bemerken, dass „das göttliche Verständnis regiert, alles ist, und es kein anderes Bewusstsein gibt.“ (S30) Für diese wunderbare Gabe können wir wirklich dankbar sein. Wie wir im Wechselseitigen Lesen sehen, sind die Gaben von Gemüt nicht veränderbar. Wir können uns immer daran erinnern: „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch Schattenwechsel.“

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Volker St. auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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