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Lasst uns die Schönheit der Heiligkeit anbeten - innerlich und äußerlich

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, January 2nd, 2017

[Lasst uns die Schönheit der Heiligkeit anbeten - innerlich und äußerlich]

Metaphysische Anwendungsideen zur
Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema

“Sakrament”
für Sonntag, 8. Januar 2017

von Rick Stewart, C.S., Dresden, Deutschland
(+49 351 312 4736) rickstewartcs@aol.com

Seit ungefähr einer Woche habe ich im Internet zu dem Begriff Sakrament recherchiert. Ich wollte ein besseres Verständnis dessen finden, was der Begriff bedeutet und wo er herkommt, insbesondere, da er in der Bibel nicht auftaucht. Was ich las, war interessant und hat mir definitiv ein Verständnis gegeben, wie Sakrament in verschiedenen christlichen Kirche generell betrachtet wird.

In Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift schreibt Mary Baker Eddy: „Im alten Rom musste ein Soldat seinem General den Eid der Treue schwören. Das lateinische Wort für diesen Eid war Sacramentum und unser Wort Sakrament ist davon abgeleitet.“ W&G 32:3-6. Auf den Seiten 32 bis 35 von Wissenschaft und Gesundheit untersucht sie das Thema noch eingehender, und einiges davon ist in der heutigen Wochenlektion enthalten.

Historisch hat sich das Wort „Sakrament“ aus dem griechischen „mysterion“ und dem lateinischen „sacramentum“ entwickelt. „Mysterion“ bedeutet „etwas Verstecktes oder Geheimes“, wie der Begriff „Mysterium“. In der frühen christlichen Kirche gab es keinen Hinweis auf die „Sakramente“, das entstand erst. In Apostelgeschichte lesen wir von der Taufe und dem Brechen des Brotes, wie zum Beispiel in Apostelgeschichte 2: 38, 41, 42. Diese Dinge wurden einfach beim Namen genannt, doch dann scheint im 3. Jahrhundert das Wort „mysterion“ aufzutauchen. Zu jener Zeit benutzten Heiden das Wort, um Initiationsriten zu beschreiben, und wie es scheint, dann auch für christliche Riten. Insbesondere fing im 3. Jahrhundert der christliche Theologe Tertullian an, einen lateinischen Begriff zu verwenden, um diese Zeremonien zu beschreiben, vielleicht, um mögliche Verwechslung mit heidnischen Riten zu vermeiden - das Wort sacramentum. Obwohl es ursprünglich die Initiation und den Treueid der römischen Soldaten beschrieb, wurde der Begriff immer mehr mit den Riten der christlichen Kirchen in Verbindung gebracht!

Ich will die folgenden Webseiten nicht groß unterstützen, aber jede bietet eine interessante Perspektive zur Entwicklung des Wortes sacrament:

http://www.tertullian.org/articles/roberts_theology/roberts_10.htm

The Christian Sacrament - Page 37 - Google Books Result

https://en.wikipedia.org/wiki/Sacrament

http://www.kencollins.com/sacraments/sacrament-02.htm

In der katholischen Lehre ist ein Sakrament ein „äußerliches und sichtbares Zeichen einer inneren und unsichtbaren Gnade“. Dieser Satz geht zurück auf den Bischof von Hippo in Nordafrika, Sankt Augustinus. Er lebte 354 bis 430. Aber es gibt viele „äußere und sichtbare Zeichen einer inneren und unsichtbaren Gnade“, die nicht als Sakrament gelten, zum Beispiel der Segensspruch am Ende eines Gottesdienstes. Die Debatten darüber, welche Zeremonien als Sakramente gelten, wurden in der Römisch-Katholischen Kirche beim Konzil von Trient 1545 bis 1563 beendet. Die Römisch-Katholische Kirche legte sich auf folgendes fest: Taufe, Firmung, Beichte, Eucharistie, Ehe, Krankensalbung und Priesterweihe. In der Orthodoxen Kirche gibt es sogar noch mehr, wogegen die evangelische Kirche, nach der Reformation ab 1517, sich auf zwei Sakramente festlegte: Taufe und Eucharistie.

Also beziehen sich weder die Bibel noch Christus Jesus jemals auf das Sakrament oder die Sakramente. Wer sich in die aktuelle christlich-wissenschaftliche Bibellektion vertieft, bekommt garantiert ein viel besseres Verständnis dessen, was dieser Begriff in unserem Praktizieren der Lehren von Christus Jesus bedeutet. Wenn dann der Erste Leser zum Niederknien einlädt, wird man sehr viel klarer wissen, was man da gerade tut.

Wenn wir wissen wollen, was „Sakrament“ in der Christlichen Wissenschaft bedeutet, sollten wir uns intensiv der aktuellen Bibellektion widmen. Dann bekommen wir ein ziemlich gute Einsichten, eine solide Grundlage und ein geistiges Verständnis, das sich definitiv in einer liebenden und machtvollen äußerlichen Manifestation zeigen wird!

Der Goldene Text (GT) stammt aus dem zweiten Brief des Apostel Paulus an die christliche Kirche in Korinth. Das ist ein florierendes römisches Handelszentrum mit Häfen in zwei verschiedenen Buchten im heutigen Griechenland. Die Kirche, die Paulus mit aufbaute, bestand weitgehend aus griechischen Nichtjuden. Viele also von ihnen gingen nicht mit einem jüdischen, sondern einem eher heidnischen Hintergrund an die Lehren heran, die Paulus predigte. Man sagt, die Kirche bestand aus 40 bis 120 Leuten. Das mag in einer Stadt von vielleicht 90.000 Einwohnern klein erscheinen, aber der Einfluss über die Jahrhunderte hinweg ist enorm.

Dieser Korinther-Brief geht Paulus dritten Besuch bei der Gemeinde voraus. Paulus verwendet einen großen Teil des 13. Kapitels dafür, die Gemeinde wirklich aufzurütteln. Wie es scheint, will er diese Botschaft der Richtigstellung und des Aufwachens bei der Kirche wahrgenommen sehen, noch bevor er dort ankommt. Auch wenn Paulus in seinem Brief streng gewesen ist, beendet er doch seinen Brief mit einem Segen und der Zusicherung, die unseren Goldenen Text ausmacht: 2. Korinther 13:13 „Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!..“

In der Bibel-Übersetzung The Message, MSG lautet es „Die erstaunliche Gnade des Herrn Jesus Christus, die außerordentliche Liebe Gottes und die enge Freundschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“

Im Wechselseitigen Lesen (WL) finden wir dann Botschaften von Paulus und dem Propheten Jesaja. Paulus erinnert die Korinther (und uns) daran, dass jeder gesegnet wurde durch die Wunder, die bei der Reise der Israeliten ins versprochene Land geschahen. Er überbrückt die Zeit zwischen dem Alten und dem Neuen Testament, indem er auf die Anwesenheit des Christus verweist, als das Wasser aus dem Stein floss. 1. Korinther 10:4 „.. und alle haben denselben geistlichen Trank getrunken; denn sie tranken aus dem geistlichen Felsen, der mitging; der Fels aber war Christus.“ Dann spricht der Prophet Jesaja von einem Fasten, das Gott in Aktion bedeutet … „Löse, die du mit Unrecht gebunden hast; lass los, die du unterjochst; gib frei, die du bedrängst; reiß jedes Joch weg; brich dem Hungrigen dein Brot, und nimm in dein Haus auf die, die im Elend sind;…“

Beim Lesen wurde mir klar, wie oft wir versucht sind, darum zu beten, dass Christus uns dient oder etwas für uns macht. Ein neues Zuhause, ein Job, ein Ehepartner, Gesundheit und so weiter. Wenn es doch eigentlich der Christus in uns sein sollte, der uns inspiriert, in Einheit mit dem Christus zu handeln. Und genau darüber geht das Sakrament, über das wir in dieser Bibellektion lernen - die Gegenwart des Christus in unserem Leben, die sich äußerlich manifestiert.

Ein gutes Beispiel für jedes der Elemente im Wechselseiten Lesen stammt von einem Freund in Hamburg. Zunächst erzählte er mir von einem Gast, den er und seine Frau vier Tage lang über Weihnachten bei sich beherbergte. Der Mann war obdachlos und hatte für vier Tage genug zu essen und Gelegenheit, seine Sachen zu in Ordnung zu bringen. Zur gleichen Zeit hatten sie einen sudanesischen Gast, der mit der Ehefrau meines Freundes Englisch lernt. Im Gegenzug kochte der Sudanese für meinen Freund und seine Frau ein ganz besonderes Mahl. Die Gnade des Christus zeigte sich hier definitiv ganz deutlich in ihrem Leben!

Abschnitt 1: Mit Fastfood zum inneren Frieden! Schnellimbiss für die Kinder Israels.

Abschnitt 1 beginnt mit einem wunderschönen Satz aus den Psalmen, welcher für mich ein zauberhafter Beweis der Gnade ist, der „Schönheit der Heiligkeit“. B1, Psalm 96:1 (bis Lied), 9 (bis Schmuck): 1 „Singet dem HERRN ein neues Lied..“, 9 „Betet an den HERRN in heiligem Schmuck..“

Ist es nicht eine kraftvolle Art der Anbetung, sich aller heiligen Dinge zu erinnern, die Gott für uns getan hat? Gerade so, wie die Kinder Israels sich erinnern sollten, was der Herr für sie alle getan hat, als er sie aus er Sklaverei in Ägypten befreite…

B2, 2. Moses 12:1,3,8,11,14 (bis haben) 1 „Der HERR aber sprach zu Mose und Aaron in Ägyptenland“ 3 „Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am zehnten Tage dieses Monats nehme jeder Hausvater ein Lamm, je ein Lamm für ein Haus.“ 8 „und sollen das Fleisch essen in derselben Nacht, am Feuer gebraten, und ungesäuertes Brot dazu und sollen es mit bitteren Kräutern essen.“ 11 „So sollt ihr's aber essen: Um eure Lenden sollt ihr gegürtet sein und eure Schuhe an euren Füßen haben und den Stab in der Hand und sollt es in Eile essen; es ist des HERRN Passa.“ 14 „Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben"

Das jüdische Passahfest erinnert an die Befreiung aus Ägypten, als die Kinder Israels verschont blieben. Ihr Brot wurde ohne Hefe zubereitet, also mussten sie nicht darauf warten, dass die Hefe aufgeht, und das Lamm, das sie aßen, wurde schnell über dem Feuer gekocht. Sie sollten zügig essen, sich anziehen und bereit sein, um loszugehen. Und sie aßen in Eile. Das ist definitiv mal ein Fall, wo „Fastfood“ und „Schnellimbiss“ lobenswert und lebensrettend waren!

Diese Feier der Erinnerung und Rettung wird in den folgenden Zitaten noch genauer erklärt, womit wir uns in die Ära der christlichen Feste und Praktiken bewegen. In Wissenschaft und Gesundheit lesen wir, wie dieses Feiern die Kinder Israels dazu bringt, dessen zu gedenken, was Christus Jesus ertragen musste, als er uns aus Unfreiheit zur Freiheit der göttlichen Gnade führte.

4 W&G 559:24 „“Wenn Ihr diesem göttlichen Prinzip näher und näher kommt, wenn ihr den göttlichen Leib diese Prinzips esset - und auf die Weise an der Natur oder den Urelementen der Wahrheit und Liebe teilnehmt - dann seid nicht überrascht, noch unzufrieden, weil ihr den Schierlingsbecher teilen und die bittern Kräuter essen müsst; denn diesen gefahrvollen Auszug aus der Knechtschaft in das Eldorado des Glaubens und der Hoffnung haben die Israeliten vor alters beim Passahmahl also vorbildlich dargestellt.“

Ist nicht das oftmalige Erinnern an die „Schönheit der Heiligkeit“, die sich in allem zeigt, was Gott für alle seine Kinder getan hat, wahre Anbetung?

Bibelforscher Cobbey Crisler bemerkt zu Zitat B4 mit folgender Erkenntnis an: „Johannes 4:23 „Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.“ Schauen wir uns doch mal die Definition von Anbetung an. „Wahre Anbetung ist geistig“, nicht formell, nicht geografisch, nicht ritualistisch. Warum? Weil man Gott nur dann richtig anbeten kann, wenn man an Gottes eigenem Wesen teilhat.“ John, the Beloved Disciple von B. Cobbey Crisler.

Abschnitt 2: Johannes der Täufer bereitet die Aufnahme der Christus-Botschaft vor.

Die Person, die wir heute als Johannes der Täufer kennen, war Jesus’ Cousin. Er war nur Monate vor Jesus geboren wurden. Johannes predigte öffentlich und zog damit viele Menschen zu sich heran. Er rief auf zu Buße und Taufe. Als er gefragt wurde, ob er wohl der Christus sei, antwortete er demütig, er sei es nicht, er bereite nur den Gedanken vor für jenen, der nach ihm kommen würde.

In Zitat W&G 7, 561:35-3 lesen wir „Johannes der Täufer prophezeite das Kommen des makellosen Jesus, und Johannes sah in jenen Tagen die geistige Idee als den Messias, der mit dem Heiligen Geist - mit der göttlichen Wissenschaft - taufen würde.“

Man könnte sagen, Johannes sah die Bedeutung dessen, den Gedanken empfänglich zu machen für den Christus. Und diese Mission nahm er an und rief jene auf, die willens waren, Buße zu tun und ihr Denken zu ändern, um den Gedanken für Gottes Reinheit zu öffnen.

Folgende Überlegung von Cobbey Crisler zeigt uns, wie Johannes versuchte, den Gedanken zu reinigen und vorzubereiten für die Empfängnis des rettenden Christus, dem Messias.

„In Lukas 3, Vers 8, sagt er (Lukas), dass eine Sache offenbar fehlt: Früchte, „rechtschaffene Früchte der Buße“. Im griechischen Original bedeutet das Wort „Buße“ „seine Vorstellung ändern“. Diese Früchte sind das Ergebnis dieser veränderten Geisteshaltung. Alles, was notwendig ist, ist eine veränderte Geisteshaltung, und Früchte, Ergebnisse, werden folgen.

Ein Schlüsselelement des Judaismus war die Bedeutung der Blutlinie bis auf Abraham zurück, als ob Genealogie der Schlüssel zum Heil sei. Johannes der Täufer erkannte das und sagte „Sagt Euch nicht selber, wir haben ja diese biologische Verbindung zu Abraham, hier ist ja die göttliche Tatsache, dass Gott fähig ist, aus diesen Steinen Kinder bis zu Abraham zu schaffen.“ Und dann schaut er ganz genau auf die Pharisäer und sagt (Vers 9): „Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt.“

Wir wissen, was als nächstes kommt: Der Baum wird gefällt, wenn er nicht gute Früchte bringt. Das ist die Botschaft von Johannes dem Täufer an Religionen, die nicht praktisch sind. Die Axt ist schon da. Als er Wurzeln erwähnte, hat er offensichtlich auch an die Definition von biologischen Wurzeln gedacht, welches die Juden hatten, als sie ihren Ursprung auf Abraham zurückverfolgten. Das ist nicht die Grundlage für Erlösung.

Vers 10: „Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir nun tun?“

In Vers 11 gibt Johannes der Täufer einen interessanten kurzen Tip: „Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer Speise hat, tue ebenso.“

Vers 12: „Es kamen aber auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun?“

Vers 13:Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!“

Vers 14: „Da fragten ihn auch Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt noch Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!“

Indem er vertraute Töne anschlug, sprach Johannes mit solchem Allgemeinverstand und Autorität, dass sie ihn fragte, ob er der Christus oder der Messias sei (Vers 15). Johannes antwortet eindeutig in Vers 16. „Nein,“ sagt er, „ich kann nicht dem Messias nicht einmal einen Sklavendienst erweisen.“ Nur ein Sklave löste die Riemen der Schuhe. Selbst Schüler der Rabbis taten dies nicht, weder bei ihrem Herrn, noch beim Rabbi. Johannes der Täufer erklärte, er sei nicht einmal wert, diesen Sklavendienst auszuüben.

Ein Teil des Gegensatzes, den er aufzeigt, liegt in der Taufe: dass er mit „Wasser taufen“ wird. Hier liegt erneut die 7. Erwähnung des Begriffes Heiliger Geist. „Er“, Jesus, „wird mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen wird“.

Wer die Kommentare zu Matthäus gelesen hat, erinnert sich an den Heiligen Geist, oder Wind. Fügen wir Wind zu Feuer, was haben wir dann? Sie arbeiten zusammen. Was für eine Art von Taufe ist das? Sind das buchstäblich Wind und Feuer? Das Wasser ist buchstäblich. Aber Johannes der Täufer sagt, Jesus wird auf eine andere, höhere Art taufen, reinigen, klären.

„Es war mental gemeint und natürlich ist Geist ein Begriff, der auf das Mentale hinweist. „Der Heilige Geist und mit Feuer“ - stellen wir uns das nun in mentalen Begriffen vor.

Die Wortschaufel in Vers 17 ist Teil dieser mentalen Aktivität. Es war kein Madame Butterfly-Fächer, sondern eine Heugabel. Was musste man mit diesem Durcheinander von Weizen und Spreu auf dem Heuboden machen? Man musste ihn in die Luft schleudern. Der Wind übernahm dann das Trennen. Was übernimmt in Jesus’ Tauf die Trennung?

Der Heilige Geist übernimmt die Trennung des Wahren vom Falschen. Wieder haben wir hier einen Einblick in die Natur, Mission und Aufgabe des Heiligen Geistes: Er muss zwischen richtig und falsch unterscheiden, muss für uns interpretieren.

Wir sehen, dass Johannes der Täufer ganz klar erkennt, dass Jesus’ Taufe geistig sein wird. Der Heilige Geist wird gut von böse trennen, wenn wir auf unserem mentalen Heuboden die Heugabel benutzten. Das ist Aufgabe. Die Aufgabe des Heiligen Geistes liegt darin, alles, was nicht dahin gehört oder nicht die göttliche Natur widerspiegelt, aus dem menschlichen Denken herauszutrennen.“ Luke the Researcher, von B. Cobbey Crisler.

Abschnitt 3: Teilhabe am Leben von Christus Jesus, Aufnehmen des Kreuzes und Teilnahme an seiner Aufgabe

Dieser Abschnitt konzentriert sich auf bedeutende Ereignisse im Leben unseres Meisters und auf ihre Bedeutung für jeden von uns. Wenn wir an das denken, was heute als das Letzte Abendmahl, die Verhandlung und die Kreuzigung von Jesus bekannt sind, läuten uns jene Worte von Paulus an die Korinther im Kopf.

B13, 1. Korinther 10:16 „Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?“

B14, 1. Korinther 11:28 „Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.“

In seiner Bibelübersetzung (The Message) behandelt Eugene Peterson diese Verse wie folgt: 1. Korinther 10:15-18

„Ich rede doch wohl zu verständigen Menschen: Beurteilt selbst: Wenn wir den Kelch des Segens trinken, nehmen wir nicht das Blut, das Leben des Christus in uns auf? Und ist es nicht dasselbe mit dem Brot, das wir brechen und essen? Nehmen wir nicht in uns auf den Leib, das Leben des Christus in uns auf? Da es einen Laib Brot gibt, wird unsere Vielheit zur Einsheit - Christus wird nicht zu Stückchen in uns. Vielmehr werden wir vereint in ihm. Wir reduzieren Christus nicht auf was wir sind; er erhebt uns, zu werden was er sit. Das ist im Grund das, was schon im alten Israel passierte. Jene, die die an Gottes Altar angebotenen Opfer aßen, traten in Gottes Wirken am Altar.

  1. Korinther 11:28 (The Message MSG)

„Jeder, der das Brot oder den Kelch des Herrn trinkt, wird unweigerlich wie ein Teil derer, die ihn verlachten oder auf ihn spuckten bei seinem Tod. Ist das Art von „Erinnerung“, an der wir teilhaben wollen? Prüft Eure Motive, testet Euer Herz, kommt voller Ehrfurcht zu diesem heiligen Mal.

In Zitat W&G 13 fragt Mrs Eddy: „Christen, trinkt ihr seinen Kelch?…Sind all, die zu Jesu Gedächtnis Brot essen und Wein trinken, willens wirklich seinen Kelch zu trinken, sein Kreuz auf sich zu nehmen und um des Christus-Prinzips willen alles zu verlassen? Warum dann diese Inspiration einem toten Ritus zuschreiben, anstatt durch Austreiben des Irrtums und dadurch, dass man dem Körper „heilig und Gott wohlgefällig“ macht, zu zeigen, dass Wahrheit ins Verständnis gekommen ist?“

Abschnitt 4: Der auferstandene Christus, von trauriger Erinnerung zu gegenwärtigen Möglichkeiten.


Es muss wirklich eine traurige Angelegenheit für Jesu Nachfolger gewesen sein, darüber nachzudenken, dass ihr Meister gegangen war. Wir haben einige Hinweise auf das, was sie taten, aber wir können uns nicht vorstellen, dass einige in ruhiger, verwunderter, trauriger Suche nach Antworten trauerten. Vielleicht kehrten andere zu alten Lebensweisen zurück, zu Beschäftigungen, zu Pfaden, die vergessen sein sollten, oder wie die Jünger, gingen manche einfach nur angeln. Aber da sie möglicherweise fürs Erste den Ruf ihres Meisters vergessen hatten, fingen sie, richtig, nichts. Und das war keine Überraschung. Ich liebe Cobbey Crislers Betrachtungen bezüglich des Fischzugs in Johannes 21 (B17) nach der Auferstehung und dem Morgenmahl.
"Joh. 21, das letzte Kapitel des Johannes, wird von einigen Wissenschaftlern als eine spätere Ergänzung angesehen, aber dennoch, sehr wahrscheinlich, vom selben Autor. Johannes 21:1. Uns wird gesagt, dass Jesus am See von Tiberias erscheint, das ist in Galiläa. Johannes 2:2. Es waren bereits sieben Jünger versammelt, alle waren Fischer gewesen: Petrus, Thomas, Nathaniel, die Söhne des Zebedäus, hier namenlos, Jakobus und Johannes, und zwei andere seiner Jünger." Joh. 21:3. Sie hatten offensichtlich nichts zu tun. Sie gehen zum Fischerboot zurück, Petrus, der mit seinen Fingern auf der Bordwand trommelt sagt: „Ich habe eine Idee, Ich gehe fischen.“ Niemand hatte einen besseren Vorschlag. Daher gingen sie alle fischen. Sie verbrachten die ganze Nacht ohne Erfolg. Die Fische wichen ihnen aus. "Ist es nicht interessant, dass die Anchor-Bibel folgenden Kommentar zum Beruf der Jünger macht. „Es ist bemerkenswert, dass in den Evangelien die Jünger keinen Fisch fangen ohne Jesu Hilfe." Beachten Sie jedoch den Kontrast zwischen Vers 3 und Vers 4. Johannes 21: 3, "In dieser Nacht fingen sie nichts." Johannes 21: 4 "Als aber der Morgen kam, stand Jesus am Ufer." Was für eine Geduld hatte Jesus mit den Jüngern! Er wartete doch darauf, dass sie Bedeutung verstehen würden, wie wichtig die Weiterführung seiner Arbeit war. Aber wiederum, ohne diese Erkenntnis, " erkannten sie Jesus nicht einmal menschlich". Joh. 21:5. Jesus stellte ihnen eine wichtige Frage. Ihr habt die ganze Nacht da draußen verbracht. "Kinder, habt ihr irgendwelche Erfolge? Habt ihr etwas zu essen? Ihre Antwort ist Nein." Nun ist es offensichtlich, dass, wenn man mit einem Netz fischt, dass es kaum einen Unterschied zwischen der rechten und der linken Seite macht. Das Entscheidende, das dann in Johannes 21, 6 gesagt wird, muss der Gehorsam gegenüber dem Wort Jesu sein, die Art und Weise, die er in seinen Annäherungen an Ökonomie und Versorgung gezeigt hat. „Werft das Netzt auf der rechten Seite des Schiffes aus“, sagt er, „dann werdet ihr finden.“ Sie gehorchen. Sie tun genau das, was Jesus sie zu tun heißt. Und nun ist ihr Netzt sofort voll von Fischen. Sie hätten sich die ganze Nacht ersparen können. Dann erwähnt Joh. 21:7 wiedermal den Jünger, den Jesus lieb hatte. Er erkennt Jesus. Es ist der Herr, sagt er. Er muss dieses Zeichen der Herrschaft über alles anerkannt haben, jene Herrschaft, die er auch in die Praxis des Fischfangs eingeführt hat, womit er versuchte, sie vom Bekenntnis zur Praxis des Christentums zu erheben. Was war mit seiner Einladung an sie und seiner Erwartung geschehen, dass sie Menschenfischer werden sollten? Edgar Lee Masters (1869-1950), U.S. Dichter und Schriftsteller, sagt dies über den ungestümen Petrus "O, Petrus, du knorriger Zweig des Weinstocks." Peter gürtete sein Obergewand um und warf sich in den See. Wir müssen hier daran denken, dass das Meer von Galiläa eine steil abfallende Küstenlinie hat. Er musste also wohl schon eine Weile schwimmen. Normalerweise sind Seeleute und Fischer nicht die besten Schwimmer. Aber ohne sich darum zu kümmern, wirft er sich ins Meer, so wie Petrus ins Grab geplatzt war, um als erster dort zuerst zu sein. Joh. 21: 8. "Während die anderen Jünger das Schiff an Land bringen, heißt es, sie seien nicht weit vom Land entfernt, etwa zweihundert Ellen, das sind rund hundert Meter, und ziehen das Netz mit Fischen heraus." Joh. 21: 9. . Und das ist die ganze Zeit, die sie sich erspart haben könnten, hätten sie die Lehren befolgt, die Jesus sie bereits gelehrt hatte. Jesus hätte sich nicht die ganze Nacht durch abgemüht. Er musste nicht einmal die Fische benutzen, die sie gefangen hatten. „Denn als sie an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf liegen und Brot.“ In der Tat ist das griechische Wort anthrakian, welches die Wurzel unseres Wortes Anthrazit ist. Toast und Fisch, alles bereit! Joh. 21:10, Aber Jesus wollte, dass sie daran teilnahmen, und sprach: Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Joh. 21:11, "Simon Petrus stieg hinein, und zog das Netz an Land." Wer außer einem Fischer würde sich an so ein Detail erinnern? „Es waren 153 Fische in diesem Netz." Jemand hatte sie gezählt. Es könnte nur das Zeichen der Authentizität der Urheberschaft sein. "Und doch war das Netz nicht zerrissen." "Denken Sie daran, in Lukas 5, 6, bei einem anderen Vorfall, brach das Netz. Joh. 21:12, "Jesus 'Einladung ist zu kommen und zu essen. Jetzt wissen sie, wer er ist. "
"Buch von Johannes, ein Weg mit dem geliebten Schüler," von B. Cobbey Crisler, PS # 1
In den frühen 1980er Jahren war mein Eintrag als Christian Science Praktiker gerade im Christian Science Journal erschienen. Ich lebte in einer Blockhütte, auf einer Ranch in Zentral-Florida in der Nähe von Ocala. Mein Vater, mein älterer Bruder, Gary, und ein enger Freund, H.B. Howell, hatten die Nacht in meiner Blockhütte verbracht und wir wollten am nächsten Tag einen Angelausflug auf der Ranch machen. Als wir zum Frühstück aufgestanden waren, kamen wir alle zusammen, um gemeinsam die CW Bibellektion zu lesen. Obwohl ich H.B. Eine Kopie von Wissenschaft und Gesundheit gegeben hatte, war es für ihn das erste Mal, dass er die Bibellektion las. Es war eine ganz besondere Atmosphäre wie wir vier zusammen außerhalb meiner Blockhütte in den frühen Morgenstunden beieinander saßen. Als wir fertig waren, machten wir uns auf den Weg zum Fluss, der von einer Quelle gespeist wurde, die etwa eine halbe Meile von meiner Hütte entfernt war. Mein Vater und ich waren in einem Kanu und Gary und H.B. in einem anderen. Wir sahen uns erst wieder, als wir später am Tag zur Blockhütte zurückgekommen waren. H.B. grinste von einem Ohr zu anderen, als er mich sah. Er sagte stolz: „So lasse ich mir das Fischen gefallen. Zuerst die Bibellektion lesen! Rick, wir fingen 26 Barsche! Ich habe nie einen erfolgreicheren Fischzug in meinem Leben gehabt.“
Nun, ich glaube an den Erfolg in allem und dass dieser Erfolg wächst, wenn wir von jede Tätigkeit mit dem Christus beginnen. Wir können jede Aktivität zu einer heiligen Tätigkeit der Kommunikation mit dem Christus machen. Es ist eine Art von Gemeinschaft mit unserem Meister im täglichen Leben. Und es hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei denen, die durch diese Form der christlichen Tätigkeit im täglichen Leben berührt werden.
Wie ich Ihnen sagte, hatte H.B. bereits seine eigene Kopie von Wissenschaft und Gesundheit, die er bekommen hatte, als er unsere Kirche in Ocala besuchte. Er war er bereit, als er die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit erhalten hatte, für sein Heil nach oben zu schauen. Er rief mich mit einer einfachen Bitte an: "Rick könntest du für mich beten?" Ich war einverstanden, und er las in seinem Lehrbuch, und ich betete. Und, raten Sie, genau wie bei der Angeltour, mit Christus beginnen heißt, Ihr Erfolg ist gesichert. H.B. wurde geheilt. Es könnte sehr gut sein, dass sein Erlebnis, Gott in allen Dingen an die erste Stelle zu setzen, ihn nicht nur für einen erfolgreichen Angelausflug empfänglich gemacht, sondern ihn auch zu einem erfolgreichen Heilungsabenteuer geführt hatte.

Abschnitt 5: Der heilende Christus, ein Sakrament, das auch heute heilt.


Jakobus und Paulus schreiben von einer Kirche, die in ihren praktischen Diensten lebendig und aktiv ist. Gottes grenzenlose Liebe vereinigt uns mit dem Christus.
Zeit ist keine Barriere, wenn wir offen und empfänglich sind, unsere Vorstellungen zu ändern, wie Johannes der Täufer uns ermutigt hat. Bibelzitate aus der Lektion verleihen dieser Botschaft Nachdruck. B19. (Jakobus 5:14,15) “ Wenn jemand unter euch krank ist, soll er die Gemeindeältesten zu sich rufen, Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden.“ B20, Röm. 14:17 „Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im heiligen Geist.“
B21 Eph. 3:20,21 “ Dem aber, der überschwänglich über alles hinaus tun kann, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde, in Christus Jesus, zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“
Diese praktische Gemeinschaft mit Christus klingt durch jede Seite der Bibel und unser Lehrbuch, Wissenschaft und Gesundheit. Wie Mrs. Eddy in Zitat S24 schreibt: "Es ist der lebendige Christus, die praktische Wahrheit, die Jesus für alle, die ihm mit der Tat nachfolgen zur „Auferstehung“ und zum „Leben" macht. Wenn wir seinen kostbaren Geboten gehorchen — seiner Demonstration folgen, soweit wir sie verstehen —, trinken wir von seinem Kelch, haben teil an seinem Brot, werden mit seiner Reinheit getauft; und schließlich werden wir ausruhen, mit ihm niedersitzen im vollen Verständnis des göttlichen PRINZIPS, das über den Tod triumphiert.“ (31:14-22)

Ich liebe es, wie viele Menschen ihren Weg zur heilenden Kraft des Christus durch die Christliche Wissenschaft und unser Lehrbuch gefunde. Eine Beispiel ist das Leben von Christlich Wissenschaftliche Praktikerin, Doris Henty.
Warum habe ich an Doris Henty gedacht? Es beginnt mit dem ersten Vers unserer Bibellektion in dieser Woche. „Singt dem Herr ein neues Lied. Betet den Herrn an in heiligem Schmuck.“ (B1, Ps.96:1)

Doris war ein Christlich Wissenschaftliche Praktikerin in England. Als ihre Familie mit christlichen Wissenschaft bekannt gemacht wurde, waren viele von ihnen sehr krank und von Doris wurde nicht erwartet, dass sie lange zu leben hatte. Als das Buch, Wissenschaft und Gesundheit, ihre Familie fand, änderte sich das Leben der Familie für immer. Nach dieser Wandlung widmete sich Doris der Heilarbeit der im Sinne der Christlichen Wissenschaft. Ich berichte hier einen Auszug aus dem Vorwort des Buches, in dem viele Gespräche und Artikel von Doris zusammengefasst sind.

Das Buch von Mrs. Henty ist erschienen bei Mulberry Press, Carmel, Kalifornien.
Von Ansprachen und Schriften über die Christliche Wissenschaft von Doris Dufour Henty C.S: Vorwort zum Buch, geschrieben von Doris Hentys Schwester.
"Es muss ungefähr um das Jahr 1910 gewesen sein, das unsere Familie wir mit der Christlichen Wissenschaft bekannt gemacht wurde; Ich weiß, dass meine Mutter enttäuscht war, dass sie gerade Mrs. Eddy verpasst hatte." Gewiss, keine Familie hätte mehr der Wahrheit bedürfen können. Unser Haus war ein "Krankenhausschiff". Wir hatten nie gewusst, wie es war, unsere Mutter gesund zu sehen. Sie hatte keine Kraft; ihre Tage verbrachte sie auf einer Couch und keine Medikamente hatten geholfen. Mein Bruder Ronald hatte Schwindsucht - es war erblich - und es war ein Wunder, dass er das Alter von vierzehn Jahren erreicht hatte, wiewohl er nicht in der Lage war, die Schule zu besuchen. Mein Vater litt an Leberbeschwerden und regelmäßigen Migräneanfällen. Und meine Schwester Doris -Doll, wie wir sie nannten – bot einen schockierenden Anblick. Sie hatte mehrere Operationen an Gesicht und Kopf wegen kariöser Knochen. Ihr Gesicht war ständig verbunden, und eine Krankenschwester war ständig anwesend, um dies zu tun. Eine Seite ihres Gesichts war gelähmt; Ihr Mund stand schräg und ein Auge war geschlossen. Die Chirurgen sagten, dass sie nicht mehr für sie tun könnten, da der Nervus facialis durchtrennt war, aber sie boten den schwachen Trost an, den sie das in Kürze nicht mehr wissen würde, wenn die Krankheit ihr Gehirn erreicht haben würde.
Eines Tages kam ein Freund zu meinem Vater in der Mühle, die er betrieb. Auf die Frage "Wie geht es dir?" antwortete mein Vater wie gewöhnlich: "Es geht so." Als er das hörte, fragte der Freund, ob er meinem Vater von seinen „Glauben“ erzählen könnte, was sein Leben verändert hatte. Mein Vater stimmte mit einer gewissen Zurückhaltung zu, da er in der Wesleyanischen Kirche ein Amt innehatte, und er erfuhr, dass der Glaube seines Freundes die Christliche Wissenschaft war. Der Freund lieh meinem Vater ein Exemplar von Mrs. Eddys Buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, was er nach zwei Wochen zurückhaben wollte. Als mein Vater nach Hause kam, sagte Mutter: "Wir wollen keine der neumodischen Ideen", und das Buch wurde auf das Klavier gelegt, wo es ungeöffnet blieb, bis es vierzehn Tage später zurückgegeben wurde. Ich kann es noch heute dort liegen sehen.
Etwas später besuchte mein Vater Manchester; und weil er fühlte, dass er sich wegen des Buches vielleicht ein wenig unhöflich verhalten hatte, ging er zu einem Christian Science Leseraum und kaufte ein Exemplar von Wissenschaft und Gesundheit.
Kurz danach fühlte sich Mutter besonders schwach. Sie las die Bibel und wandte sich dann an Wissenschaft und Gesundheit, und ihre Augen fielen auf die Worte (Seite 135), „Heute besteht die Gefahr, dass sich das Vergehen der Juden wiederholt, das darin besteht, den Heiligen Israels zu begrenzen und zu fragen: „Ob Gott uns in der Wüste einen Tisch bereiten kann?“ Was kann Gott denn nicht tun?” Sie sprang auf, ging in die Küche und begann, Anordnungen zu geben. Mein Vater kam zum Mittagessen nach Hause, sah Mutter, und fragte, was geschehen war. Mutter antwortete, mit einem Yorkshire-Ausdruck, "Ich habe das Buch gelesen: Ich fühle mich wieder wie neu." Vater sagte: "Sei vorsichtig." Aber Mutter antwortete: "Ich weiß, was ich tue, ich bin in Ordnung." Kurz darauf ging Mutter in den Schulraum und sagte zu Ronald und Doll: "Es ist nicht nötig, krank zu sein. Ich habe ein Buch gefunden, das uns sagt, dass das Leben mit einem fetten Buchstaben L geschrieben ist und was wir dachten, dass das Leben nur ein Fehler war. Ich wünschte, ich hätte es schon früher gewusst. " Ronalds Zustand begann sofort sich zu verbessern und er ging bald zur Schule. Er hatte ein langes und aktives Leben, bevor er im Alter von neunzig Jahren weiterging. Meine Mutter sagte zu Doll: "Jetzt wo wir von Christian Science gehört haben, schicken wir dich nicht mehr nach Manchester (wo der Spezialist war)." Auch wurden keine Verbände mehr benötigt.
Meine Eltern begannen, die Gottesdienste einige Meilen entfernt zu besuchen. Eines Tages hatte mein Vater einen schweren Anfall von Migräne und zog sich ins Bett zurück. Meine Mutter las ein wenig Wissenschaft und Gesundheit, dann ging zu ihm und sagte: „Steh auf, du bist geheilt!" Und das war er. Doris‘ Zustand begann auch sich zu verbessern, obwohl es zu diesem Zeitpunkt keinen Praktiker vor Ort gab. Sie begann bald zur Schule zu gehen, was ein großer Schritt war, und eines Tages, nicht lange danach, sagte sie plötzlich zu der Lehrerin: „Ich kann mein Gesicht fühlen!" Zum ersten Mal war das Gefühl in ihr Gesicht gekommen. Vater nahm Doll mit zu dem Spezialisten in Manchester, der sie ansah und sagte: „Das Zeitalter der Wunder ist nicht vorbei, der Nerv ist zusammengewachsen."

Ungefähr zu dieser Zeit, dass, geschahen, wie sich Doll erinnerte, zwei Dinge. Sie kam in Kontakt mit James Neal in Boston. Er war in der letzten Klasse von Mrs. Eddy gewesen und war diejenige, den Mrs. Eddy als „perfekten Praktiker" bezeichnet hatte. Sie fragte ihn, wann er jeden Tag für sie arbeitete, damit sie auch arbeiten konnte! Dann las sie eines Tages in einer Lokalzeitung, dass eine Cousine einen Schönheitswettbewerb gewonnen hatte. Eher traurig sagte sie: „Das könnte ich nie tun", aber dann fügte sie hinzu: „Aber ich habe die Schönheit der Heiligkeit." Sie ging zu ihrem Schulzimmer und den ganzen Morgen dachte sie über die Schönheit der Heiligkeit nach. Zur Mittagszeit, als sie herunterkam, rief Mutter: "Doll, hast du dein Gesicht gesehen?" Doris antwortete: „Gott kann kein sterbliches Gesicht sehen: Er kann nur die Schönheit der Heiligkeit sehen." Bis zum Abend hatte ihr ganzes Gesicht eine normale Form angenommen.
Das Ergebnis: Doris widmete sich dem Studium der Christlichen Wissenschaft und sprach über deren heilende Botschaft. Tausende von Menschen, wie mein Freund, Ali, profitieren davon. Nun, das ist eine lebendige Gemeinde, eine heilige Gemeinschaft, die heilt. Sie macht, dass Sie auf die Knie gehen wollen (jetzt und während der Kirche), nicht wahr?

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