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Erhebe dich aus dem Traum vom Leben in der Materie

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, October 30th, 2017

Erhebe dich aus dem Traum vom Leben in der Materie. Schreite voran in der Realität unseres geistigen Ursprungs!

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion für die Woche zum 5. November 2017
Thema: Adam und der gefallene Mensch

von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO
Kerry.helen.jenkins@gmail.com


In dieser Woche werden wir eingeladen, aufzuwachen und den Staub der Geschichte des falschen Ursprungs abzuschütteln. Darin, wie wir unsere eigene Herkunft verstehen, liegt der Schlüssel zu dauerhafter und echter Harmonie, Freude und Lebenskraft. Wie Mrs. Eddy in Wissenschaft und Gesundheit (S. 170:23-25) sagt: “Die geistige Ursächlichkeit ist die einzige Frage, über die man nachdenken sollte, denn mehr als alles andere ist die geistige Ursächlichkeit mit dem menschlichen Fortschritt verbunden“ (S5). Wie wir dieses falsche Verständnis von einem Leben, das ganz oder teilweise in der Materie eingeschlossen ist, abschütteln, das ist das Thema dieser Woche. Also gehen wir’s an!

Der Goldene Text befiehlt uns, aus dem Traum des materiellen Daseins aufzuwachen. Wir sollen nicht länger darin leben, damit zufrieden sein. Dies ist der "Adam-Traum", der in 1. Mose 2 (B5) erwähnt wird. Weiterhin fordert der Goldene Text, dass wir von uns "den Staub“ abschütteln. Wir können alle Gedanken abschütteln, die unsere wahre, göttliche Identität verdecken würden; alles das abschütteln, was Zweifel, Scham oder Schande hervorruft oder unser Denken über den Menschen oder Gott unklar oder verwirrend macht. Der wahre Mensch ist der "neue" Mensch, der nach dem Ebenbild Gottes erschaffen wurde "in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit“ (Wechselseitiges Lesen). Wir sind zu Seinem Ebenbild gemacht, also sind wir heilig und rechtschaffen. Dieser Christus-gleiche Mensch, also unsere Erkenntnis unserer Identität als Christus-gleicher Mensch, übergibt den "Adam-Menschen" den Mülltonne der Falschheit. In Adam sind wir zum Tode verurteilt. In Christus erleben wir das Leben, jenes Leben, das aus Leben/Gott entspringt. (B16/S24). Wir können Materie nicht "vergeistigen" (Das ist der Grund, warum wir sie abschütteln müssen). Es gibt keine Möglichkeit, die wahre Schöpfung mit der falschen zu versöhnen. Wie es im Wechselseitigen Lesen heißt: „... dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch ererbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit." Was wir für Gott tun, indem wir als Christus-Mensch leben und nicht für die Materie, das ist immer mit Erfolg gesegnet, produktiv, oder "... nicht vergeblich...", wie es am Ende des WL heißt. Ein produktives, progressives Leben in göttlicher Liebe zu leben, bedeutet in Christus zu leben. Dies ist der einzige Ursprung, der wahr ist und den Fortschritt fördert.


Abschnitt 1: Es gibt in der geistigen Schöpfung kein "aber..."! [Siehe Gedicht in PS#1 oder oben rechts.]

Ich liebe es, dass die Schöpfung im 1. Mose vollständig ist. Es gibt kein "Aber da ging ein Nebel auf...". Diese vollständige Schöpfungsaussage in Zitat B1 ist "... die Lauterkeit und Reinheit vor Christus“, wie in Zitat B8 erwähnt. Diese ist zwar einfach im Konzept, aber eine Herausforderung für den materiellen Sinn. Die Christliche Wissenschaft gibt uns das Werkzeug an die Hand, um die Dinge zu klären und sie hilft uns, sie durch die Sinne des Geistes, der Wahrheit zu sehen.
Ich will damit nicht sagen, dass das einfach ist. Eines aber ist mir klar geworden: Der materielle Verstand wird uns oft verleiten und uns eine einfache Antwort suggerieren. Dann wird er uns tiefste Verwirrung stürzen, wenn wir seinem verschlungenen Weg folgen. Die Nebenwirkungen vieler Medikamente, die manchmal seitenlang aufgeführt werden, sind ein Beispiel für diese Verwirrung. Das "Aber..." im zweiten Kapitel der Genesis (1. Mose) erinnert mich an diese Gedanken des Zweifels und der Angst, die sich einschleichen, wenn wir an einer Heilung arbeiten. Gerade wenn wir unsere Vollkommenheit bejahen und uns daran erfreuen, schleicht sich der Zweifel herein und schlägt vor: „Der so und so hat neulich in der Klasse gehustet... also vielleicht habe ich daher diese Erkältung bekommen." Wenn wir zur geistigen Ursächlichkeit zurückkehren und tiefer darüber nachdenken, und wenn wir wie Jesus vom Standpunkt des vollkommenen Gottes und Menschen ausgehen, dann haben wir eine Grundlage, von der aus wir uns weiterentwickeln können.
Diesen Sommer hatte ich von diesem Standpunkt der göttlichen Herkunft, der einen guten Ursache, eine machtvolle Heilung. Ich hatte zwei Tage lang mit Kopfschmerzen und Übelkeit zu kämpfen. Ich hatte dabei mehrere Mahlzeiten verpasst. Als ich einen Praktiker um Hilfe bat, damit ich meine eigene Heilarbeit fortsetzen konnte, waren seine ersten Worte: "Es gibt nur eine Ursache" (also Gott/das Gute). Am nächsten Tag wachte ich auf und wanderte mit unserer Gruppe auf einem Höhenweg rund 16 bis 18 Kilometer mit Kraft und Freude. Dies ist nur ein Beispiel für den Fortschritt, der dem Menschen zur Verfügung steht, wenn wir die Suggestion aus der Welt schaffen, dass wir aus der Materie herrühren und materiellen "Gesetzen" unterliegen, gleich welcher Art sie sind. *Die ersten drei Abschnitte verweisen auf die Unterscheidung zwischen den Berichten in Genesis, Kapitel 1 und 2. Ein entzückendes Gedicht, das die Essenz, den Geschmack und die heilende Bedeutung dieser Auszeichnung festhält, ist als Download in der oberen rechten Ecke und als Warrens PS#1 enthalten (auf englisch).

Abschnitt 2: Hole Dein Wissen nicht aus Deinen Schlafträumen.

Wir würden uns nie auf den Weg machen, wenn wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage von etwas treffen würden, das wir träumen! (Okay, wenn unsere Träume vielleicht in spiritueller Inspiration verankert sind, aber im Allgemeinen...) In meinem Fall sind die meisten meiner Träume total unsinnig und das würde zu einer sehr eigenartigen Existenz führen! Zitat S7 sagt uns, "der Vater aller menschlichen Disharmonie war der Adam-Traum, der tiefe Schlaf, in dem die Täuschung, dass Leben und Intelligenz von der Materie ausgingen und in sie eingingen, ihren Ursprung hatte“. Alle menschlichen Uneinigkeit geht aus diesem Traum vom Leben in der Materie hervor! Das ist eine Menge menschlicher Zwietracht und könnte uns wirklich ermutigen, auf eine andere Art von Herkunft zu schauen! Wir könnten uns das so vorstellen: Es hilft uns zu erkennen, dass, wenn wir "schlafen" oder "träumen", wir uns der geistigen Wirklichkeit und Schöpfung, die sich ständig entfaltet, nicht bewusst sind. Dass wir die Traum-Welt erleben, die Welt der Materie, während sich tatsächlich die geistige Wirklichkeit und Gott zum geistigen Sinn, zur unendlichen Bandbreite geistiger Schöpfung, entfaltet (S11). Ebenso ist ein Leben, das als in materiellen Ursprüngen verwurzelt gilt, wie ein Traum, unwirklich. Ich habe diese Woche aus den Anmerkungen zur Bibellektion My Bible Lesson gelernt, dass Zitat B6 („…erhebe dich und setz dich hin“, Übersetzung der engl. Bibel), davon spricht, aufzustehen und dann an einem Ehrenplatz zu sitzen, wie z. B. einem Thron. Das erleuchtet diese Passage. Wir können aufwachen und aus dem begrenzten Sinn des Traumes vom Leben in der Materie erheben und uns auf den ehrenvollen Thron des Christus-Menschen setzen. Dort können wir die Harmonie der geistigen Schöpfung erleben! Das erfordert Maßnahmen von unserer Seite, geistige Anstrengung und Protest. Wir "steigen" geistig auf, um unseren Platz im Reich des Geistes einzunehmen. Dies geschieht jetzt, nicht irgendwann in der Zukunft. In der wahren Schöpfung werden immer und ewig geistige Ideen entfaltet, wie Mrs Eddy in Zitat S11 sagt, nicht in einem zeitlich begrenzten Traum vom Leben in der Materie.


Abschnitt 3: Für wahren Fortschritt, erkenne die Schlange als das, was sie ist, materieller Sinn!

Die Einflüsterung der Schlange, dass wir „... wie Gott sein werden...“ ist nichts anders als die Einflüsterungen des materiellen Verstandes, die uns heute sagen wollen, dass eine vertiefte Kenntnis der Materie zu besserer Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Intelligenz und so weiter, führen wird. Ihre Hybris enttarnt sich, wenn sie sagt, dass wir wie „Götter“ sein werden, und zwar zunächst, dass es mehr als einen Gott gibt, und dann, dass wir mehr wissen und glücklicher sind, wenn wir zugestehen, dass das Böse ebenso wirklich wie das Gute ist. Die wahre Natur Gottes und die wahre Natur des Menschen wurden durch die Erkenntnis des Bösen noch nie besser und wahrhaftiger verstanden. Das Böse ist in beiden nicht vorhanden. Zitat S14. Sind Sie jemals versucht gewesen zu glauben, dass wir „weltlicher, cooler, aktueller, normaler, populärer, glücklicher“ und so weiter sind, wenn wir den „einfachen“ Glauben akzeptieren, dass das Böse Teil der Existenz ist? Wir könnten zu einem vorübergehenden Zugehörigkeitsgefühl kommen, wenn wir die wissenschaftliche Sicht auf die Realität als allem Guten und allem Geistigen aufgeben. Aber letztendlich ist diese Sichtweise nur schwer aufrechtzuerhalten, wenn sie auf Materie als Quelle der Existenz und des Fortschritts gründet. Oft führt unsere Teilnahme an diesen „normalen“ Auffassungen eher zu Scham und Unterwerfung als zu Freude und Freiheit. Denn wir neigen dazu, uns selbst als irgendwie „schlecht“ oder „Sünder“ zu sehen. Von dieser Grundlage aus können wir uns nicht frei zu unserem wahren Selbst erheben, denn anstatt zu verstehen, dass unser wahrer Ursprung alles Gute ist, versuchen wir, unser materielles Selbstbewusstsein auf eine höhere Stufe dieses Selbst zu verwandeln. Dies ist viel schwieriger zu tun und letztlich nur sehr begrenzt möglich. Mrs. Eddy weist darauf hin, dass es in der Allegorie dieses Abschnitts Evas Identifikation des körperlichen Sinnes als die Schlange ist, die es ihr erlaubt, als Erste den Glauben an die materiellen Ursprünge des Menschen aufzugeben und so die Mutter Jesu zu werden, als Erste am Grab den auferstandenen Erlöser zu sehen, als Erste die Schrift in ihrer wahren Bedeutung auszulegen... (S13). Wünschen wir nicht alle diesen fortschrittlichen Sinn des Seins?! Dieser Fortschritt verlangt von uns, dass wir dieses falsche Gefühl der Herkunft des Menschen abschütteln. Mir gefällt sehr, dass wir Zitat S15 haben, das davon spricht, dass „die Welt in der Wiege der Kindheit schläft und die Stunden verträumt“. Ich hätte diese Vorstellung von der „Wiege der Kindheit“ als Ort des gelähmten Fortschritts nie erweitert. Der geistige Sinn offenbart eine ganz wache, fortschrittliche Vorstellung des göttlichen Menschen, anstatt von jemandem, der in Kindheit und Starrsinn steckt. Dies ist der Fortschritt des Menschen, der seinen Ursprung in Geist hat.

Abschnitt 4: Stelle die richtigen Fragen und mache Fortschritte! [Siehe W’s PS#2 und PS#3.]

Dieser Abschnitt enthält die Geschichte des blind geborenen Mannes. Jesus beantwortet die Fragen der Jünger nach dem Ursprung dieses Menschen mit der Feststellung, dass sie die falsche Frage stellen! Bei der Heilung geht es immer darum, was Gott ist und was der Mensch, als das Spiegelbild Gottes ist. Wenn wir uns in die materielle Ursache hineingraben, werden wir bestenfalls verschlungene Fortschritte machen. Dies liegt daran, dass es dem Versuch gleicht, mathematische Gleichungen zu lösen ohne über die richtigen mathematischen Grundlagen zu verfügen. Wir können den ganzen Tag die falschen Zahlen und Regeln eingeben und werden nie eine richtige Antwort bekommen. Bei der Heilung müssen wir nur die spirituellen Fakten „eingeben“, und dazu gehört ein ausschließlich geistiger Ursprung. Paulus bekräftigt im Zitat B14, dass wir Erben und Kinder Gottes und Miterben Christi sind! Dieses Verständnis ist fortschrittlich. Im Zitat S18 haben wir die liebevolle Aussage, dass Jesus den vollkommenen dort Menschen sah, wo den Sterblichen der sündigende Mensch erscheint. Es ist diese wahre Sichtweise, die unsere Sichtweise berichtigt, damit wir nur den von Gott erschaffenen Menschen sehen. Wir sehen auch, dass das Reich Gottes immer „intakt“ ist, unangefochten durch die Versuchung der Schlange oder des materiellen Sinnes. Dann sind wir frei, um aus dieser geistigen, wahren und „grenzenlosen Basis aus höher und höher“ zu steigen. (S19). Das ist die Grundlage für echten Fortschritt!

Abschnitt 5: Geistiger Fortschritt schließt den Tod nicht ein. [Siehe W’s PS#4 und PS#5.]

Jesus kam Lazarus nicht sofort zu Hilfe, obwohl er Lazarus‘ Tod hätte verhindern können. Jesus wusste, dass der Fortgang von Lazarus' Leben als ein Ausdruck von Leben/Gott nie auf Materie beschränkt war. Auch wenn wir uns dieser Demonstration vielleicht nicht gewachsen fühlen, sind wir, als seine Jünger, aufgerufen, uns der Vorstellung entgegen zu stellen, dass der Tod unvermeidlich ist. In der Tat umfasst das Leben, wie es im 1. Buch Mose, Kapitel 1, geschaffen wurde, keine Materie, nur Bild, Abbild, Herrschaft. Dies sind geistige Beschreibungen eines nach dem Bild Gottes erschaffenen Menschen. Der geistige Sinn bestätigt dies jedes Mal, wenn es eine Heilung gibt. Jesus benutzte die Analogie des Schlafes, als er Lazarus‘ Zustand beschrieb, und dies ist nicht das erste Mal, dass er dies tut (siehe Markus 5 oder Lukas 8). Ich denke, zum Teil ist das auch der Grund, warum diese Geschichte in dieser Lektion über den Traum vom Leben in der Materie enthalten ist. Durch eine geistig erhabene Sicht der Schöpfung, wie am Anfang der Genesis beschrieben, können wir die Suggestion von Tod überwinden. Wir erkennen die Wirklichkeit des Lebens, als von Anbeginn an nicht in Materie enthalten, also nie in der Lage, aus der Materie auszutreten. (S22) Jesus hat uns allen gezeigt, wie wir in unserem Verständnis des ewigen Lebens vorankommen können, indem wir unser Verständnis von Gott als dem Guten veranschaulichen, als dem All, als einem liebenden Schöpfer des geistigen, wahren Menschen. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, können wir uns ewig und unendlich weiterentwickeln, anstatt allmählich oder ganz schnell in Alter oder Krankheit oder Unfall abzugleiten. Geistiger Ursprung fördert den beständigen Fortschritt.

Abschnitt 6: Ist Ursünde oder Gott der Ursprung all dessen, was gut und wahr ist?

Der Mensch ist kein Sünder. Wenn wir das akzeptieren, vergehen die alten Menschenbilder, wie sie von uns aus der Materie abgeleitet sind, als Traum. Wir können den „neuen Menschen“ dann jeden Tag anziehen. (B20). Der geistige Fortschritt entspringt einer ununterbrochenen Beziehung mit unserem Vater-Mutter. Wenn es den Anschein hat, als sei diese Beziehung zerbrochen, dann ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass wir uns auf den materiellen Sinn verlassen, um unser Verständnis unserer Beziehung zu Gott zu bestimmen. Diese Beziehung kann in keiner Weise und durch nichts verändert werden. Manchmal scheint es, als ob wir in einem Traum der Trennung umherirren, mit verschiedenen Versuchen, zu einem prickelnderen Leben zu kommen, indem wir tiefer in die Materie eintauchen. Aber diese weichen der Erkenntnis, dass Liebe viel befriedigender ist, als Materie es je zu behaupten vermag, geschweige denn, es zu sein. Unsere ewige und befriedigende Identität als Mensch Gottes wird durch Liebe begründet, bewahrt und genährt. Diese Identität entfaltet sich für uns immer weiter.


Hier klicken, um die CedarS Online-Version von Cobbey Crislers Einblicken und anderen zu dieser christlich-wissenschaftlichen Bibellektion zu "Adam und der gefallene Mensch" für den 5. November 2017 zu genießen. (englisch)

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