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Folgt Jesu’ Beispiel in seiner Demonstration von Gottes unteilbarer und universeller Liebe!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, February 20th, 2017

[Folgt Jesu’ Beispiel in seiner Demonstration von

Gottes unteilbarer und universeller Liebe!]

Metaphysische Anwendungsideen zur

christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

zum Thema „Christus Jesus“

für die Woche vom 20. bis 26. Februar 2017

von Kathy Fitzer, CS, kathyfitzercs@gmail.com (new email),

Telefon 314-323-4083

Goldener Text: ..ihr seid alle Gottes Kinder [bestimmt für SEINEN Zweck mit allen Rechten und Privilegien] durch den Glauben an Christus Jesus ” (Erweiterte Version) Die Neue Genfer Übersetzung- Bible schreibt es wie folgt: “Ihr alle seid also Söhne und Töchter Gottes, weil ihr an Jesus Christus glaubt und mit ihm verbunden seid.” Paulus sagte auch, “Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.” (Rom. 8: 14, Lutherbibel). Niemand ließ sich vorbehandloser vom Geist Gottes führen als Jesus. Er identifizierte sich korrekt als Sohn Gottes. Ich benutzte die Touch Bible App (eine Bibelkonkordanz in Form einer Handy-App), um die Bedeutung des hebräischen Wortes für „Kinder“ nachzuschauen, wie sie in diesem Vers gebraucht wird. Ich fand „Sohn“ und es hieß, dass es einen Menschen beschreibt, der von einem anderen abhängt, oder ihm folgt. Dort hieß es auch, dass Jesus “gleichermaßen Vorbild für den vollkommenen Menschen war und zum Wohle der ganzen Menschheit handelte.” Indem wir getreu Jesu Lehren und Vorbild folgen, sind wir in der Lage, uns selbst (und andere) als in einer unzerstörbaren Verbindung zu Gott, als sein geliebtes Kind, zu erkennen - als ein Kind, das von Gott geliebt, geschützt und versorgt wird! Was für ein Unterschied es machen würde, wenn wir immer von jenem Standpunkt aus voran schritten.

Wechselseitiges Lesen: Gnade und Frieden sind Gottes Geschenke an die gesamte Menschheit. Paulus spricht von Juden und Nichtjuden! Als Vater ist Gott für alle Mitglieder Seines Haushaltes verantwortlich. Das umfasst uns - und es umfasst alle - und damit ist der ursprüngliche Mensch „heilig und untadelig“ (Vers 4). Das sollten wir uns gut merken, wenn wir versucht sind, Frustration, Kritik, Furcht, oder sogar Hass zu empfinden, sobald wir mit einer Person oder Situation konfrontiert werden, zu der wir in starkem Widerspruch stehen. Christus (das Licht der Wahrheit) versetzt jeden in die Lage, seine Beziehung mit Gott zu kennen. Jesus litt, um Gottes Liebe zu demonstrieren - um der ganzen Menschheit zu zeigen, dass Gott uns von der Knechtschaft der Sünden befreit hat - wenn wir unsere Einheit mit ihm erkennen. Vers 5, wie in der New Living Translation übersetzt, lautet: „..und er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens..“ Das Wort „vorherbestimmt“ wird mehrfach in diesen Versen verwendet. Nach dem griechischen Original können wir dieses Wort wie folgt ersetzen: „Von Gott für alle Ewigkeit erlassen”. Kein Anfang, kein Ende - der Mensch IST (war immer und wird immer sein) das Kind Gottes. Wir erfahren, dass es Gottes Plan ist, „in Christus als dem Haupt alles zusammenzufassen, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm” (Vers 10). Paulus fährt fort: „Weil wir nun zu Christus gehören, hat Gott uns schon im Voraus als seine Erben eingesetzt; denn was Gott einmal beschlossen hat, das führt er auch aus.“ (Vers 11 Hoffnung für Alle-Bibel) Das Glossarium in Wissenschaft und Gesundheit definiert Christus als „Die göttliche Offenbarwerdung Gottes, die zum Fleisch kommt, um den fleischgewordenen Irrtum zu zerstören.“ (W&G 583:10) Wenn wir verstehen, dass in Wirklichkeit die ganze Menschheit eins mit Gott ist durch Christus, dann können wir unsere Perspektive von einem geteilten Land, einer Welt in Aufruhr und Menschen in Rebellion ändern und die Einheit von Gott und Mensch sehen, welche der Gnade und dem Frieden unterliegt, die aus Gott und Seiner Manifestation - Seinem Christus - resultieren.

Abschnitt 1: Alle sind die Söhne Gottes!

Heutzutage ist so viel Rede von den Dingen, die uns unterscheiden! Wir neigen dazu, Menschen zu definieren nach ihrem Geschlecht, ihren politischen Standpunkten, ihrer wirtschaftlichen Lage, ihrer Rasse, Religion, Nationalität und sonst noch was. Als Christliche Wissenschaftler haben wir die Verantwortung, die Dinge aus Gottes Perspektive zu betrachten und mental den falschen Anschein zu korrigieren, den die zersetzenden, Angst einflößenden Suggestionen des sterblichen Gemüts hervorbringen. Wir müssen aufhören, falsches Zeugnis zu geben! Wir müssen den Standpunkt von Paulus’ Worten an die Galater wirklich verstehen und von diesem Standpunkt aus arbeiten: „…ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“(B2) Teil Jesu’ Mission war es, die durch das mosaische Gesetz errichteten Barrieren niederzureißen (die Menschen davon zu erlösen). Wie oft lesen wir, dass sich Jesus gleichermaßen um Männer und Frauen, Juden und Samariter, Reiche und Arme, Sünder und Rechtschaffene kümmerte. Christus Jesus lieferte das Vorbild des perfekten Menschen. Er erschien in menschlicher Form, drückte aber zur Gänze die göttliche Natur aus. Und er hob die Leben der Menschen höher, „als ihre armseligen Denkmodelle es ermöglicht hätten..“ (S4&5). Durch seine Lehren und sein Vorbild haben alle die Möglichkeit bekommen, ihre wahre Natur als Gottes Kind zu entdecken … als Sein Sohn - eins mit Ihm … geschätzt, geliebt, geschützt, verbessert und begünstigt von Ihm (B3, S1, S3). Stellen wir also sicher, dass wir als Schöpfung Gottes denken und jeden und alles als Teil einer Familie erkennen, die vom einen Vater-Mutter-Gott, allharmonisch, regiert wird! Wenn wir uns konstant an diesen Blickwinkel halten - und alles Entzweiende zurückweisen, wird uns dies weit voranbringen, unser menschliches Bild in Einklang mit dem Geistigen bringen und uns zeigen, welche menschlichen Schritte notwendig sind! Mit den Worten von Jesaja: “…alles Fleisch miteinander wird es (die Pracht des Herren) sehen“ (B1).

Abschnitt 2: Die Demonstration der göttlichen Macht

Indem er seine Einheit mit seinem Vater verstand, demonstrierte Jesus die heilende und rettende Macht Gottes. Johannes der Täufer kam, um die Menschen auf die Lehren von Jesus vorzubereiten. Er wiederholte das Versprechen von Jesaja: „..und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.“ (B5) Dennoch hinterfragte er, ob Jesus der Messias sei oder nicht. Jesus zitierte seine Werke, um auf Johannes’ Frage zu antworten. Mary Baker Eddy formuliert Jesu’ Botschaft wie folgt: “Berichtet Johannes, was die Demonstration der göttlichen Kraft ist, und er wird sofort erkennen, dass Gott die Kraft in dem messianischen Werk ist.” (B6 & S8) Und Jesus fügt hinzu: „…und glückselig ist, wer sich nicht an mir ärgert.“ Diese Warnung vor Verärgerung bezieht sich auf die Versuchung, sich wegen der Tatsache, dass das Leben von Jesus nicht den gängigen Vorstellung von einem Messias, einschließlich des Skandals um einen gekreuzigten Messias, entsprach, von diesem abzuwenden oder darüber ins Stolpern zu geraten. (B6)

Die Juden waren verärgert, weil sie dachten, Jesus mache sich gottgleich. Doch seine Erklärung macht die wichtige Unterscheidung, dass obwohl Vater und Sohn untrennbar sind, der Sohn nichts ohne den Vater tun kann. Es ist der Vater, der heilt! Der Vater ist der einzige, der etwas bewirkt. Es ist die Liebe des Vaters für Seinen Sohn, die der Sohn bezeugt und wodurch Ergebnisse in der Heilarbeit bewirkt werden (B8). Ich liebe Mrs Eddys Hinweis darauf, dass Jesu’ Spiritualität der „gute Boden, in dem die Saat der Wahrheit aufgeht und viel Frucht bringt“ ist. (S6) Wir können dieser Geistigkeit nacheifern. Wir können wie Jesus das „göttliche Prinzip“ und den „Christus-Geist…, (der) den körperlichen Jesus regierten“ und der wirklich ALLES regiert, verstehen. Wir können sicher sein, dass es kein dynastisches oder kirchliches Monopol auf dieses heilende Prinzip gibt. Wenn wir uns alle durch diesen Christus-Geist leiten lassen, werden auch wir die Zeichen sehen, die da folgen. In Websters Wörterbuch (Webster’s Dictionary 1828) wird ein Priester definiert als „eine Person, die sich ausschließlich der Verkündigung des Evangeliums widmet oder dazu geweiht wurde“. Wir ALLE können - und sollten - uns mit dieser Rolle identifizieren! Wir sollten nichts zwischen uns und dem Streben nach steter Vergeistigung der Gedanken lassen! Als Gottes Kinder (Söhne) können auch wir Gottes Heilarbeit durchscheinen lassen, wie es Jesus tat! Nichts hält uns ab von dem Abenteuer, alles, was uns betrifft, von einer geistigen Perspektive zu betrachten - in jedem Augenblick - den ganzen Tag lang!

Abschnitt 3: Das Alte für das Neue zurücklassen

Gegen Ende der Johannes-Offenbarungen wird eine Einladung ausgesprochen für jeden, der nach der Wahrheit dürstet, „wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst“ - als ein Geschenk! (B9) Die Geschichte von Jesus und der Samariterin am Brunnen ist eine klassische Illustration dieses Angebotes, und ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, vorgefasste Meinungen und gesellschaftliche Normen loszulassen. Stellen wir uns einmal die Überraschung der Frau vor, als Jesus kam und sie um etwas zu trinken bat. Jüdische Männer sprachen nicht mit unbekannten Frauen und ein jüdischer Lehrmeister hätte in der Öffentlichkeit überhaupt nicht mit einer Frau geredet. Zudem suchten die Juden keinen Kontakt mit Samaritern. Und hier war Jesus, der all das ignorierte. Die Samariterin begriff nicht, wie ein Mann ohne Eimer ihr Wasser anbieten konnte, welches nie versiegen würde. Aber ihr gefiel die Vorstellung, nicht täglich zum Brunnen gehen zu müssen. Deshalb nahm sie sein Angebot an. Wenngleich aus den falschen Gründen, öffnete ihre Bereitschaft seine Gabe anzunehmen doch den Weg, um den Segen des Christus zu empfangen. Selbst wenn wir die Botschaft der Christlichen Wissenschaft nicht ganz verstehen, so ermöglicht uns doch unsere Bereitschaft, das Geschenk des geistigen Verständnisses anzunehmen und die Segnungen zu ernten. Im Fall der Frau, sie erkannte Jesus als einen Propheten, als sie merkte, dass er um ihre Ehelosigkeit wusste, noch bevor sie ihm davon erzählt hatte. Wie auch die Juden warteten die Samariter auf das Erscheinen des Messias und nahmen an, dass er ein Lehrer sein würde. Als die Frau begriffen hatte, dass Jesus ein Prophet war - und nach einem Gespräch mit ihm über die unterschiedlichen Ansichten der Juden und der Samariter über den Platz der Anbetung, war sie offen für die Idee, dass er der Messias sein könnte - wenn auch anders als erwartet. Ohne Zögern ging sie los und holte die Menschen ihres Dorfes, damit sie selbst sehen könnten. Sie berichtet ihnen und fordert sie auf, sich das selbst anzuschauen (B10). Sie war bereitwillig „wie ein kleines Kind zu werden und das Alte für das Neue aufzugeben“ (S12). Sie war eine jener, die „gesegnet“ waren, indem sie nicht über ihre vorgefertigte Meinung stolperte (beleidigt wurde). Was wäre gewesen, wäre Jesus in vorgefertigten Meinungen verstrickt gewesen und hätte die Frau nicht angesprochen? Eine riesengroße Chance wäre vertan gewesen. Ich liebe diese Aussage „Er (Jesus) erklärte und demonstrierte den Weg der göttlichen Wissenschaft und wurde so für alle, die sein Wort annahmen, zum Weg der Erlösung.“ (S10) „Es war seine Mission, die Wissenschaft des himmlischen Seins zu offenbaren, zu beweisen, was Gott ist und was Er für den Menschen tut.“ Der Christus in ihm war es, der ihn befähigte, dies zu tun (S11). Mir scheint, wir haben die Gelegenheit, sowohl die Rolle der Frau - die Bereitschaft, den Christus (die göttliche Botschaft von Gott an das menschliche Bewusstsein) zu empfangen - und die Rolle von Jesus .. die Bereitschaft, die Inspiration und das Verständnis, welches uns der Christus bereits enthüllt hat, mit anderen zu teilen.

Wir dürfen nicht davor scheuen, unser Wissen mit jenen zu teilen, die wir kennen - und mit jenen, die uns unbekannt sind. Es ist nicht an uns zu beurteilen, wie empfänglich andere sind. Es ist nur unser Job, zu teilen und „niemals die Folgen“ zu fürchten (S14). Der Schlüssel liegt in der Bereitschaft, das Licht zu empfangen, im Licht zu wandeln, sich von der Dunkelheit der Vorurteile und der vorgefertigten Meinungen abzuwenden und unser Licht scheinen zu lassen und die ganze Schöpfung Gottes zu umarmen! (S13) Was für eine Freude!

Abschnitt 4: Göttliche Autorität und die Unvoreingenommenheit von Liebe

Dieser Abschnitt fährt fort mit dem Thema, nicht nach dem äußeren Erscheinungsbild zu urteilen, sondern nur auf den Impuls der Liebe Gottes zu reagieren. Uns werden bei Micha drei Dinge genannt, die von uns verlangt werden: (1) tun, was richtig ist; (2) Barmherzigkeit und Freundlichkeit lieben; (3) demütig sein vor Gott. (B12) Der Hauptmann ist ein schönes Beispiel für diese Eigenschaften. Und die Geschichte illustriert auch weiterhin das Thema Gottes, als Vater von ALLEM — Liebe ist "unparteiisch und universell in ihrer Anwendbarkeit und in ihren Gaben". (S15) Der Hauptmann zeigt wahre Liebe (Barmherzigkeit) für seinen Diener und möchte sich ihm gegenüber anständig verhalten. Es muss diesen großartigen römischen Offizier große Überwindung gekostet haben, sich einem reisenden jüdischen Prediger zu nähern und um Hilfe zu bitten. Aber es scheint, dass der Hauptmann die gottgegebene Autorität hinter den Worten und Werken Jesu erkannte. Er hatte es nicht gewagt, Jesus in sein Haus zu bitten, (etwas, das bestenfalls unangenehm gewesen wäre). Und er verglich sich nicht mit Jesus, als er von sich selbst sprach, der selbst einer Autorität untersteht und anderen gegenüber Autorität hat. Es scheint, dass er einfach von seinem Glauben an die Wirksamkeit ausgeübter Autorität (das Recht zu kontrollieren) sprach. Dieses Verständnis von Autorität ist das, was Jesus als den Glauben des Hauptmanns anerkannte — nicht unbedingt der Glaube an Gott, wie wir denken würden, sondern der Glaube an die Autorität der von Jesus verkörperten Wahrheit. Das genügte, damit die heilende Wirkung Christi, der Wahrheit, von seinem Diener gespürt werden konnte. Wenn wir in ein Problem verwickelt sind, wie wichtig ist es dann, demütig mit unserem Gott zu wandeln — die Autorität Gottes zu erkennen, die in der Überlegenheit geistiger Macht über den materiellen Widerstand ausgedrückt wird (S17). Mrs. Eddy erklärt, dass der Schlüssel ist, „mehr Glauben an die Wahrheit des Seins als an den Irrtum zu haben, mehr Glauben an Geist als an Materie, mehr Glauben an Leben als an Sterben, mehr Glauben an Gott als an den Menschen." Dann können uns keine materiellen MUTMASSUNGEN daran hindern, die Kranken zu heilen und Irrtum zu zerstören."(S18) Vor einigen Wochen war in unserer Lektion die Rede von der „Frucht des Geistes". Der Glaube wurde in diese Liste der Früchte aufgenommen, und es wurde hinzugefügt „wider solche ist das Gesetz nicht". (Gal 5:22) So ist der Glaube etwas, das alle haben — es wohnt dem Geist inne, von dem wir alle die Nachkommen sind. Lasst euch durch nichts davon abhalten, mit Autorität zu sprechen und die Überzeugung zu haben, dass nichts der Autorität Christi — der göttlichen Manifestation Gottes — widerstehen kann! Wisse, dass „kein Anschein vor den materiellen Sinnen meine Augen vor dem wissenschaftlichen Beweis schließen kann, dass Gott, das Gute, das Höchste ist". Alle haben göttliche Autorität, dies — ohne Vorbehalt — anzuerkennen, und zwar unabhängig von der Situation!

Abschnitt 5: Die Unparteilichkeit des Heiligen Geistes rüstet alle mit der göttlichen Autorität, zu heilen, aus.

Jesus hinterließ klare Anweisungen für seine Anhänger ... „heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch.“ (B15) Ein Christ zu sein — geschweige denn ein Christlicher Wissenschaftler — erfordert die Bereitschaft, in den Dienst Christi Jesu einzusteigen und dem Beispiel der Unvoreingenommenheit zu folgen. Zunächst beschränkten die Jünger ihren Dienst auf die „verlorenen Schafe Israels". Aber schließlich vergrößerten sie (und besonders Petrus und Paulus) ihr Feld, um auch den Heiden (oder Nichtjuden) zu dienen. Ist es für uns nicht wichtig zu glauben, dass jeder das Wort Gottes hören und den Segen der Heilung empfangen kann? Unsere Führerin sagt uns: „Jeder Tag fordert von uns höhere Beweise der christlichen Macht anstelle von Bekenntnissen.“ Diese Beweise bestehen ausschließlich in der Zerstörung von Sünde, Krankheit und Tod durch die Macht des Geistes, so wie Jesus sie zerstörte. (S24) Nicht durch unsere eigene Kraft, sondern durch die Macht des Heiligen Geistes können wir vertrauensvoll erwarten, dass wir allen, die danach verlangen, Heilung bringen. Es war dieser Heilige Geist, der auf das Bewusstsein derer einwirkte, die am Pfingsttag versammelt waren, so dass sie die Worte Petri "in ihrer eigenen Sprache" vernahmen (Apg. 2) Und es war dieser Heilige Geist, der sowohl mit Kornelius als auch mit Petrus sprach, um sie zusammenzubringen. Kornelius war ein Kommandant im römischen Militär, aber er betete auch zu Gott und war der jüdischen Gemeinde bekannt und wurde von ihr respektiert. Eines Tages, als Kornelius betete, hörte er eine Botschaft Gottes, dass er Petrus zu sich laden möge. Unterdessen bereitete Gott Petrus darauf vor, diesem Heiden zu begegnen. Petrus hatte gesehen, wie Jesus sich den Samaritern zuwandte, aber er war zunächst nicht bereit, sich der heidnischen Welt zuzuwenden. Gott zeigte Petrus (durch eine „Erscheinung"), dass er "nichts Unrein nennen sollte, das Gott rein gemacht hat" (Apg 10,9-15). Dazu gehörte, Menschen nicht nach ihrem Hintergrund zu beurteilen. Nachdem Kornelius und Petrus zusammengebracht worden waren, konnte Petrus ehrlich sagen: „Nun erkenne ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt, der ist Ihm angenehm." (B17) Zum Verstehen der universalen Natur des Heils gehört, zu verstehen, dass Heilung „das Ergebnis der Tätigkeit des göttlichen Prinzips ist" (S21) Das göttliche Prinzip wird nicht mehr von seinem „Publikum" beeinflusst, als das Prinzip der Mathematik in seiner Anwendung auf bestimmte Zahlen beschränkt ist. Wenn wir uns selbst nicht mehr im Weg stehen und uns weigern, nach dem äußeren Anschein zu urteilen, werden wir sehen, wie Sünde, Krankheit und Tod die „durch die Kraft des Geistes zerstört werden, wie Jesus sie zerstört hat". Nimm die Herausforderung an. Wir alle sind Heiler!

Abschnitt 6: Akzeptieren Sie Ihre Position als das Kind Gottes und beten Sie für das Gemüt Christi

Ein Gott. Ein Christus, Derselbe für immer ... und der die Menschheit für immer umarmt. (B18 & 20). Wir hören jeden Sonntag am Ende des Gottesdienstes die Stelle aus 1. Joh.3: 1-3. Nehmen wir sie uns wirklich zu Herzen? Wir sind jeder der kostbare Sohn (das schließt das männliche und weibliche Element ein) eines Vater-Mutters, der sich durch seinen Christus der Menschheit offenbart. (B19) Wir (und das heißt, die gesamte Menschheit), als Gottes Bild, sind „durch die Wissenschaft“ mit unserem Schöpfer verbunden. Wir finden Christus und erkennen die göttliche Sohnschaft („wenn er erscheinen wird"), wenn wir uns „von der Sünde abwenden und das sterbliche Selbst aus den Augen verlieren.“ (S28) Jesus zeigte uns, was es bedeutet, Gottes Sohn zu sein. Es ist nun unsere „Pflicht und unser Privileg“, seinem Beispiel so gut wie möglich zu folgen und „die göttliche Sohnschaft zu erkennen“. (S27) Eine Bedeutung von erkennen heißt „als existierend oder wahr begreifen“ So beginnen wir mit der Annahme der Beziehung von Vater und Sohn — Gott und seinem Christus — und identifizieren uns als ausgerüstet mit dem gleichen Gemüt, das in Christus Jesus war. Von diesem Ausgangspunkt aus können wir beten, um dieses Gemüt auszudrücken, während wir die „goldene Regel" praktizieren und durchweg barmherzig, gerecht und rein sind. (S30) Es bedarf der Übung! Es bedarf ständiger Gedankenüberprüfung. Und es bedarf einer GROSSEN Liebe, die alle Kinder Gottes einschließt — wie wir die unparteiische und universale Liebe Gottes anerkennen und wissen, dass wir diese Liebe und dieses Sehnen mehr als alles Andere widerspiegeln, um zu sehen, wie es sich bei der Heilung jeden Übels zeigt, das „des Fleisches Erbteil ist“. (Vgl, WuG 107: 8) Christus Jesus ist wirklich unser Wegweiser! Er „zeichnete allen Menschen den Weg vor“ (S26). Und wir sind alle in der Lage zu folgen — mit Freude und mit Herrschaftsgewalt!

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This is the day the Lord hath made! - ... examples in the third, fourth, and fifth sections...
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