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Tanze täglich als Gottes Widerspiegelung! Weg mit dem Staub des sterblichen Menschens

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, February 27th, 2017

Metaphysische Anwendungsideen zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema „Mensch“

für die Woche vom

27. Februar - 5. März 2017

Von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO
(314) 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

Unsere Lektion in dieser Woche beginnt und endet mit dem letzten Vers von Psalm 23: „… ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.“ (Goldener Text). Dieses Leitmotiv übermittelt die Botschaft, dass der Mensch in seinem wahren und einzigen Zustand im Himmel zuhause ist, im Haus Gottes. Wir verlassen dieses Haus nicht, ziehen niemals davon weg, kehren niemals dorthin zurück. Unser Bewusstsein/unsere Identität ist in diesem geistigen, heiligen Heim sicher und geschützt. Irgendwie illustriert jeder Abschnitt der Lektion, wie der Mensch sich in Liebe zuhause fühlen kann. Wir stellen fest, dass unser Heim eine Idee in Gemüt, Geist ist, in Gänze geerbt von Geist, nicht Irrtum, und dass es keinen materiellen Ursprung hat. Unser Heim ist ein Ort der ewigen und unendlichen Reinheit, die uns unentwegt erfrischt und erneuert. Es ist ein Ort, den wir nie verlassen und zu dem wir nie zurückfinden müssen!

Wechselseitiges Lesen: Hier gibt es einige umfangreiche Hinweise darauf, wo wir in und mit Sicherheit leben. Wir bleiben „ewig … fest“ mit Gottes „Wort“, mit Seinem Christus. Es gibt so viel Freude in diesem Zuhause, dass wir uns natürlich klar machen wollen, dass wir dort leben. Dort herrscht Gerechtigkeit („ewige Gerechtigkeit“), dauerhaft gültige Gesetze - (Gottes Gesetze) - „Längst weiß ich, dass du deine Mahnungen für ewig gegründet hast.“ „Fülle uns früh mit deiner Gnade, dann wollen wir dich rühmen und fröhlich sein unser Leben lang“ - das wird in der englischen Bibel-Interpretation The Message übersetzt wie folgt: „Überrasche uns am Morgen mit Liebe. Dann springen und tanzen wir den ganzen Tag.“ Was für eine wunderbare und lyrische Formulierung, wie unser Bewusstsein gelenkt wird, wenn wir unsere Gedanken täglich in unserem wahren geistigen Heim behalten. Ich bin sicher, dass auch Sie lächeln müssen bei dieser Formulierung des 14. Verses von Psalm 90!

Die englische New Living Translation-Bibel formuliert für Verse 10 und 12 des 84. Psalm: „Denn ein einziger Tag an deinem Hofe ist besser als sonst tausend irgendwo.“ „… welche Freude für jene, die sich auf dich verlassen!“ Gut für uns, dass „ein einziger Tag“ die Ewigkeit ist. Es gibt keine Zeit, alles ist die Entfaltung des Guten für den Menschen aus Gottes Schöpfung!

Abschnitt 1: Wie ist der Mensch wirklich geschaffen?

Mrs. Eddy sagt uns in S2: „Diese Schöpfung besteht in der Entfaltung geistiger Ideen und deren Identitäten..." Die Schöpfung ist kein materieller Prozess, keine physikalische oder kunstvolle Anstrengung. Geistige Ideen sind im Gemüt beheimatet und Mrs. Eddy erklärt uns, dass diese Ideen vom unendlichen Gemüt „umfasst“ werden! Haben Sie sich selbst jemals als vom unendlichen Gemüt „umfasst“ betrachtet? Gemüt oder Intelligenz wird oft als Licht dargestellt und in der Bibel (B2) ist dies wunderbar beschrieben: „Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben! (Vers 9) Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.“ Wir, indem wir geistige Ideen sind, spiegeln diese Erläuterung und Umsetzung des Gemütes wieder. Diese wunderbare widergespiegelte Intelligenz weiß, dass wir in Gottes Haus (Zelte - B3) leben. Wir müssen dieses Bewusstsein erwecken „durch die Anerkennung der Überlegenheit des Geistes, die die Ansprüche der Materie aufhebt.“ (S4). Das ist unsere Aufgabe als Seine Widerspiegelung. Wir spiegeln jenes Licht wieder und leuchten, und lösen so die dunklen Suggestionen auf, die da sagen, der Mensch sei aus und in Materie.

In unserer Familie erlebten wir eine wunderbare Heilung, die genau darauf basierte, Gott als Schöpfer anzuerkennen. Einer unserer Jungs bekam etwa eine Woche nach seiner Geburt sehr hohes Fieber. Er war apathisch und reagierte kaum. Ich hatte jedoch schon während der ganzen Schwangerschaft an seinem geistigen Ursprung festgehalten und meine bewusste Wahrnehmung von ihm als geistige Idee, in sicherer „Zuflucht … unter [seinen] Fittichen“ (B3) war stets in meinen Gedanken. Wenn uns Mrs. Eddy sagt, dass wir Gottes Überlegenheit anerkennen müssen, dann ist dies eine Anforderung an unsere bewusste Wahrnehmung, energisch jede andere Macht über unser Leben zu verneinen. Und genau das tat ich damals. Es war eine Zeit, in der ich jeden Gedanken, der eine Verletzlichkeit suggerieren wollte, weil er auf der Vorstellung von hilfloser sterblicher „Neugeborenheit“ basierte, zurückwies. Dieses Kind war nichts Geringeres als eine Schöpfung der Herrschaft, des freudigen Lichtes (nicht der Hitze).

Abschnitt 2: Unser göttlicher Ursprung macht uns zu „Gottesdienern und Königen“!

In geistiger Schöpfung liegt keine Schande, nur in einem materiellen Ursprung. Wenn wir Materie als unseren Ursprung betrachten, werden wir Disharmonie, Trauer, Krankheit und Sünde finden. Das ist es, was jenes zweite Kapitel des Genesis-Mythos zu erklären versucht und was die materiellen Sinne sehen. Ich liebe B4: „Wie Schande über einen Dieb kommt, wenn man ihn ergreift, so ist Schande über das Haus Israel gekommen … die zum Holz sagen: »Du bist mein Vater«, und zum Stein: »Du hast mich geboren…“ Dieser Vers bezieht sich auf jene, die Götzen anbeteten, aber man könnte sagen, dass wir heutzutage unsere materielle Herkunft ebenso vergöttern als Quelle des Lebens. Materielle/menschliche Ursprünge lassen uns im Stich. Wenngleich es so scheint, dass manche im Leben Vorteile haben, werden diese Vorteile früher oder später in Verletzung, Krankheit und/oder Tod enden. Das ist der sogenannte „Kreislauf“ des materiellen Lebens. Wenn wir in Christus leben und Geist als unseren Vater-Mutter entdecken, sehen wir den unendlichen Raum des Lebens als ewige Entfaltung von dauerhafter Intelligenz, Freude, Lernbereitschaft, Enthusiasmus und Vitalität. Wir können (sollten sogar!) dies in jedem Alter demonstrieren. Auf viele Arten können wir täglich die Suggestionen überwinden, die uns sagen, wir seien begrenzt durch die Materie oder durch einen materiellen Ursprung. Ich habe Heilungen erlebt von Krampfadern, die ja angeblich mit Schwangerschaft (materieller Ursprung) zusammenhängen, von verschiedenen Alterssymptomen und von Erbkrankheiten. Alle diese Beweise deuten darauf, dass es die wahre Natur des Menschen ist, „König und Priester“ für Gott zu sein, und nicht ein materielles Wesen, dass von einem geistigen Gott abhängt. Dies bekräftigt die Tatsache, dass unser Wohnort göttlich und genau da mit Geist ist.

Abschnitt 3: Hören Sie auf, die Materie verantwortlich zu machen, und schauen Sie, was Gott tun kann!

Erblichkeit ist eines jener Fächer, in denen nach Fehlern oder Schuld bei jemand anderem gesucht wird. Es muss nicht um Schuld gehen, die bitter ist, aber dennoch sucht sie nach einer anderen Herkunft als von Gott, dem Guten. Die Geschichte hier des Blindengeborenen stellt diese Schuldfrage. „Wer hat gesündigt, er oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?" fragen seine Jünger. Heute würden wir wohl nicht an Sünde denken, wir würden sagen, dass es irgendeine Art von Erbkrankheit geben könnte; dies wäre eine andere Form des gleichen Schuld-Spiels. The Message drückt Jesu Antwort so aus: „Du stellst die falsche Frage. Du suchst jemanden, der verantwortlich ist. Es gibt hier keine solche Ursache und Wirkung. Schau stattdessen was Gott tun kann.” Was wäre, wenn wir diese Frage jedes Mal stellen würden, wenn wir einer Herausforderung gegenüberstehen würden? „Was kann Gott hier tun?" Anstatt zu versuchen, einer anderen Schöpfungsquelle als Gott auf die Spur zu kommen (wie das „Holz" oder der „Stein" in Abschnitt 2), können wir mit unseren Gedanken innehalten, uns an Gott wenden und an unsere geistige Abstammung denken. Wir können uns erinnern, dass die Vererbung wirklich das ist, „was wir vom Irrtum gelernt zu haben scheinen."(S18) Ob das Problem, dem wir gegenüberstehen, als "erblich" betrachtet wird oder durch irgendjemandes Unfreundlichkeit gegen uns verursacht wird, kommt die Antwort von der gleichen Stelle. Es gibt keine andere Ursache, die Macht hat. „Was kann Gott tun?" Was kann Gott tun? Tatsächlich fragt Mrs. Eddy auf S.135 von WuG „Was kann Gott denn nicht tun?"

Abschnitt 4: Das ewige Leben des Menschen findet sich in der geistigen Wiedergeburt.

Zwei Dinge in der Geschichte mit Nikodemus in B13 sind interessant. Zuerst: Nikodemus kommt zu Jesus „bei Nacht“. Er scheint offenbar etwas von der Bedeutung Jesu zu erkennen. Aber er hält sich bedeckt und möchte sichergehen, indem er Jesus in der Dunkelheit der Nacht besucht, damit gesagt werden kann, dass er Jesu mögliches Messiasamt erkannt hat, aber auch, damit es niemand in der Gemeinde sieht und ihn vielleicht dafür kritisiert, dass er mit Jesus „fraternisiert“. Als Nikodemus sofort zugesteht, dass er erkennt, dass Jesus möglicherweise bedeutsam sein kann, weil er "Wunder" vollbringt, antwortet Jesus, dass der einzige Weg zum Reich Gottes durch geistige Wiedergeburt führt (im Klartext: nicht indem er ihn zu einer geheimen „Veranstaltung" einlädt)., Wie immer bestätigt Jesus, dass wir aktiv sein und uns mit dem Heilen befassen müssen, um den Sinn für Heimat zu erfahren, den wir im Himmelreich finden.

Eine zweite interessante Sache in dieser Geschichte findet sich in der Vorstellung, die Jesus uns berichtet, dass seine eigene spirituelle Herkunft uns allen durch diese Art von geistiger Wiedergeburt zur Verfügung steht. Dass selbst Nikodemus erstaunliche Heilungsarbeiten bewirken kann, wenn er denn versteht, dass er nicht von Materie, sondern von Geist geboren ist. Diese spirituelle Geburt wird nicht durch Kalender bemessen (S20), sondern durch die Demonstration des ewigen Lebens durch Heilen. Nur wenn wir unseren spirituellen Status anerkennen, können wir die Einflüsterungen eines materiellen Ursprungs überwinden. Mrs. Eddy stellt diese spirituelle Wiedergeburt ganz elegant dar: „Lasst uns unsere Anschauungen über das Dasein zu Lieblichkeit, Frische und Fortdauer gestalten statt zu Alter und Verkümmerung.“ S20. Ist nicht „unsere Ansichten“ so zu gestalten, dasselbe, wie ständig in unserem Bewusstsein wiedergeboren zu werden?

Abschnitt 5: Christus Jesus zeigte uns das Gesetz des Lebens.

Wenn wir uns von der Vorstellung entfernen, dass wir in der Materie beginnen und enden, machen wir in unserem Bewusstsein Platz für die Wahrheit, dass wir immerwährend im Geist leben. Jesus bewies dies bei mehreren Gelegenheiten, selbst bei seiner eigenen Auferstehung. In B16 unterbricht er eine Trauerprozession, die wir uns vielleicht als eine Prozession denken müssen, die die Idee verdeutlichen soll, dass wir geboren werden, leben, sterben - manchmal früh, manchmal später. Man könnte sagen, dass er diese menschliche Prozession des Glaubens zu einem atemberaubenden Halt brachte, als er ihnen sagte, sie sollten „nicht weinen" und dem jungen Mann sagte, „steh auf". Der junge Mann tat genau das zur Freude seiner verwitweten Mutter! Jesus war in der Lage, den Toten zu erwecken, weil er den wahren Ursprung des Menschen als im Geist liegend verstand. Wenn wir wirklich nur im Haus Gottes leben und wohnen, sind wir immer bei Gott. Wir können nicht behindert und hinausgeworfen, oder zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit offenen Armen aufgenommen werden, nachdem wir „sterben". (S30). Wir bleiben für immer in diesem Königreich und spiegeln Leben und Geist wider, und zwar kraftvoll und intelligent. Mir gefiel der Artikel sehr, der am Ende der Bibelnahbetrachtung (Bible Lens) im Sentinel vom 27. Februar zu finden ist. Für Interessierte hier der Link dahin: https://sentinel.christianscience.com/issues/1984/7/86-28/world-s-procession-or-master-s-footsteps?s=s

Der Autor hilft uns wirklich zu verstehen, dass wir nicht bei der weltlichen „Prozession" der Angst usw. mitmachen müssen. Wenn wir unsere göttliche Sohnschaft anerkennen, sind wir von den Ansprüchen der Sterblichkeit befreit. Wir beweisen dies heute auf vielfältige Weise, so dass wir es allmählich schaffen, die Gegenwart der Liebe und unsere Heimat im göttlichen Reich schon heute erkennen können.

Abschnitt 6: Auf der Bühne des Geistes hebt sich der Vorhang der Materie, und der Mensch wird im Lichte der Wahrheit gesehen.

Ich weiß, dass das wohl nicht das ist, was Mrs. Eddy in dieser Aussage beabsichtigt hat (S31). Aber ich liebe die zwei Möglichkeiten, an den Vorhang hier als nicht nur eine verdunkelnde Barriere der Materie zu denken, die die geistige Natur des Menschen verbirgt, sondern auch als Bühnenvorhang, der, wenn er sich öffnet, den Menschen offenbart “der nie geboren ist und niemals stirbt, sondern mit seinem Schöpfer zugleich besteht.“ „Tätä!“ Das war’s! Wir sind zu Hause im Bewusstsein der Liebe, die sich uns entfaltet hat, da wir Schritt für Schritt, unsere geistige Herkunft als Gottes Kinder unter Beweis stellen!

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