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Beanspruche das dauerhafte Gute wahrer Substanz!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, March 6th, 2017

[Beanspruche das dauerhafte Gute wahrer Substanz!]

Metaphysische Anwendungsideen zur

christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

zum Thema “Substanz”
für Sonntag, 12. März 2017

Speziell für CedarS Camps

[Mit Hinweis für Größtes Bedürfnis der Woche]

von Rick Stewart, CS, Dresden, Deutschland, Tel.: (+49) 351 312 4736 rickstewartcs@aol.com

Ich wuchs auf in Ocala in Florida, ein paar Meilen von Silver Springs entfernt, dem größten Vorkommen von natürlichen artesischen Brunnen der Welt, die mehr als 2,000 Millionen Liter klares Wasser täglich hervorbringen. Aus Floridas riesiger Grundwasserschicht fließt kristallklares, absolut reines Wasser, und das schon seit unzähligen Jahren. Was heute als Silver Springs bekannt ist, wurde schon von den ersten Bewohnern Floridas besucht und in den Höhlen der Quellen wurden die Skelette vorzeitlicher Elefanten, Mastodons und anderer prähistorischer Tiere gefunden.

Als ich in der Junior High School war, sind wir dort immer zum Baden gegangen. Jedes Mal, wenn ich zum Schwimmen, Tauchen oder Erforschen in diese Gewässern gekommen bin, empfand ich Ehrfurcht vor diesem endlosen Fluss an kristallklarem Wasser.

Als ich über den Goldenen Text dieser Woche nachdachte, erinnert mich das an diese geliebte Quelle:

Goldener Text: Psalm 52:1 “… Gottes Güte währt immerdar.”

Das dauerhafte, unendliche Fließen des Wassers der Silver Springs brachte mich zu einer Erkenntnis über mein Studium und meine Beziehung zur Bibel. Mir wurde klar, dass ich früher einmal die zahllosen biblischen Erzählungen über Gottes wunderbare Versorgung und Schutz für seine Jünger und Propheten als Geschehnisse der Vergangenheit betrachtet hatte. Jetzt sehe ich jene Fürsorge als gegenwärtig und andauernd. Ebenso wie das kontinuierliche Fließen aus meinen geliebten Silver Springs sind Gottes liebevolle Obhut, geistige Versorgung und praktische Hilfe ein Beispiel dafür, dass, wie unser Goldener Text es formuliert, „Gottes Güte währt immerdar.“

„Währen“ bedeutet „existent bleiben“. „Immerdar“ bedeutet „weiterhin in Aktion oder Fortschritt zu bleiben“. Vielleicht sind Sie also jemand, der glaubt, dass Gottes Güte früher das tägliche Leben der biblischen Persönlichkeiten erfüllte, aber heutzutage nur noch eine Geschichtslektion ist. Vielleicht sind Sie auch jemand, der der Ansicht ist, dass die geistige Kraft, sich vollständig über das Diktat der materiellen Gesetze zu erheben, eine Sache der Vergangenheit ist. Da kann Ihnen die Bibellektion dieser Woche helfen.

Mir war ein Stück weit klar geworden, dass das „Gelobte Land“ kein einmaliges Angebot im Leben oder in der Menschheitsgeschichte darstellt. Das Gelobte Land ist ein dauerhaftes und anhaltendes Angebot der unendlichen Quelle allen Lebens an jede einzelne Idee! Und genau das verspricht das Wechselseitige Lesen aus dem 5. Buch Mose. Schauen wir mal auf jene Verse:

„Denn der HERR, dein Gott, führt dich in ein gutes Land, ein Land, darin Bäche und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen und in den Auen fließen, ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel wachsen, ein Land, darin es Ölbäume und Honig gibt, ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust. Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.“ (5. Mose 8:7-10)

Und hier ein praktisches Beispiel aus der Gegenwart! Während ich kurz davor stand, als Christlich Wissenschaftlicher Praktiker in die Liste des Christian Science Journals aufgenommen zu werden, unterrichtete ich meine letzte Klasse für zertifizierte Lebensretter vom Roten Kreuz. Eine tolle Gruppe und ein super Abschluss für meine Arbeit als freiwilliger Lehrer für Sicherheit im Umgang mit Wasser.

Ein Mitglied jener Klasse wurde eine enge Freundin, Judy Smith. Sie war sehr spirituell orientiert und eine große Denkerin. Unsere Zweigkirche organisierte einen Vortrag und Judy nahm die Einladung an. Ebenso lud sie mich ein, sie und ihre Familie auf ihrer Ranch außerhalb von Ocala zu besuchen. Etwa 2,000 acres groß bestand die Ranch aus einem ursprünglichen Stück von Florida. Wild, weitläufig und reich an heimischer Fauna. Ein Ort, wie ich ihn liebte. Es hieß Seven Springs Ranch (Sieben Quellen Ranch) und umfasste tatsächlich ganze 13 große Quellen. Sie waren der Ursprung eines zauberhaften kleinen Flusses namens Gum Slough.

Zu der Zeit suchte ich nach einem neuen Heim. Ich hatte zuvor bei meinen Eltern und meiner Familie gelebt und die Zeit schien reif für ein eigenes Zuhause. Ich hatte die Suche mit Gebet erfüllt, weil ich wusste, dass ich nur dorthin gehen wollte, wohin Gott mich führte. Und dann kam die Einladung von Judys Familie. Ich sollte zu ihnen kommen und in einer Holzhütte auf dem Gelände der Ranch leben. Da sie selbst nur während der Ferien auf dem Gelände waren, brauchten sie jemand, der rund ums Jahr dort wohnte. Ich hatte alle Zeit für mich, um mich voll und ganz um meine Heilarbeit zu kümmern. Meine einzige wirkliche Pflicht war es, auf alles ein Auge zu halten und mich um neun Pferde auf den Weiden rund um die Hütte zu kümmern. Ein Traum-Zuhause. Ein „Gelobtes Land“, wie vom Wechselseitigen Lesen benannt - ein „Land, in dem Bäche, Brunnen und Seen sind“.

Nun, ins Gelobte Land geführt zu werden, sollte auch Segen für andere mit sich bringen, richtig? Nun, dazu hatte ich Gelegenheit! Mein Vater hatte sich gerade beruflich zur Ruhe gesetzt. Er liebte die Natur. Ich konnte ihm die Zahlenkombination für die Farmtore geben und er konnte kommen, wann er wollte. Mein Bruder Scott war zu der Zeit auf Arbeitsuche und der Vorarbeiter der benachbarten Ranch brauchte Hilfe. Also hatte Scott das Vergnügen, quasi nebenan als Cowboy, Viehtreiber, und Mann für alle Fälle zu arbeiten. Für mich war das ein Beweis, dass Gottes Versprechen, uns in ein Gelobtes Land zu führen, ein wirklich dauerhaftes anhaltendes Versprechen ist, auch heute.

Abschnitt 1: Dauerhaftes Gutes

Als Studierende der Christlichen Wissenschaft gehen wir unser Bibelstudium mit einer wissenschaftlichen Sicherheit an, richtig? Weder als rein geschichtliche Betrachtung historischer Ereignisse, noch aus blindem Glauben heraus. Unsere Überzeugung basiert auf geistigem Verständnis. So führt dieser Abschnitt der Lektion geistige Substanz als dauerhaft und ewig ein: “Die Herrlichkeit des HERRN bleibe ewiglich, der HERR freue sich seiner Werke!” (Psalms 104: 31, Zitat B2)

So erklärt auch Paulus im Brief an die Hebräer: “Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht ... Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. (Hebr. 11:1, 3, B3)

„Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist..“ Erinnern wir uns daran, dass Paulus ein geistiger Denker ist. Paulus war empfänglich für das Wort Gottes, das ihn aus einem zerstörerischen Leben als „Kopfgeldjäger“ in ein Leben als „Wegbereiter“ für den Weg von Jesus brachte.

In der englischen King James Bibel schreibt Paulus, dass „die Welten durch das Wort Gottes geschaffen“ (im Englischen ‚framed‘, gerahmt) wurden. Meiner Ansicht nach spricht Paul hier nicht so sehr über das Rahmen, wie das Rahmen eines Bildes, sondern über das Bauen und Erschaffen. Ich selbst arbeitet eine kurze Zeit lang im Bauwesen und ich weiß, dass ein „framer“ im Bauwesen ein Tischler ist, der die tragenden Elemente eines Gebäudes mit Holzgerüst zusammen setzt. Siehe auch englische Erklärung: https://en.wikipedia.org/wiki/Framer

Wie der geistige Denker Paulus es erklärte: „…dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.” Geistige Substanz!

Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit legen die Grundlage für dieses geistige Verständnis. Zum Beispiel:

“Geist, Gott, hat alles in und aus sich selbst erschaffen…Geist ist die einzige Substanz, der unsichtbare und unteilbare unendliche Gott. Geistige und ewige Dinge sind substanziell.“ (Zitat S1, 335:7 (nur diese Zeile), 11-13)

„Substanz ist das, was ewig und zu Disharmonie und Verfall unfähig ist. Wahrheit, Leben und Liebe sind Substanz, wie die Heilige Schrift dieses Wort im Hebräerbrief verwendet: die „Wirklichkeit (Substanz) dessen, was man hofft, un ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“. (S3, 468:17–21)

Wie wichtig ist das richtige Gerüst? Ich lebe seit fast 20 Jahren in Deutschland. Als ich meine Schwiegermutter das erste Mal besuchte, lebte sie in einem Haus, dessen Gerüst um 1500 gebaut wurde! Also für jemand aus Florida ist das alt! Vor kurzem war ich in England, wo das vielleicht älteste Holzgebäude Europas steht, die Greensted Church mit 1200 Jahren. (Interessant, dass das älteste Holzgebäude in Europa eine Kirche ist).

Wie sieht es mit dem geistigen Gerüstbau aus? „Gottes Güte währt immerdar!“

Abschnitt 2: Elisas Lektion über geistige Substanz und tägliche Versorgung!

Der Prophet Elisa aus dem 8. Jahrhundert vor Christus war etwa 60 Jahre lang aktiv. Elia hatte von Gott erfahren, dass Elisa sein Nachfolger sein würde und hatte ihn deshalb aufgespürt.

Dann verbrachte Elisa Jahre mit ihm, bis er bei Elias Himmelfahrt die Rolle des Propheten übernahm. In diesem Abschnitt lesen wir darüber, wie Elisa eine Witwe und ihre Söhne vor dem Hungertod rettet, indem sie ihren Vorrat an Öl vermehrt.

In Zitat B7 lesen wir: „ Und es schrie eine Frau unter den Frauen der Prophetenjünger zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben; und du weißt ja, dass dein Knecht den HERRN fürchtete. Nun kommt der Schuldherr und will meine beiden Kinder nehmen zu leibeigenen Knechten. Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause als einen Krug Öl. Er sprach: Geh hin und erbitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, aber nicht zu wenig, und geh ins Haus und schließ die Tür zu hinter dir und deinen Söhnen und gieß in alle Gefäße; und wenn du sie gefüllt hast, so stelle sie beiseite. Sie ging hin und schloss die Tür zu hinter sich und ihren Söhnen; diese brachten ihr die Gefäße herbei, und sie goss ein. Und als die Gefäße voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gefäß her! Er sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr hier. Da stand das Öl. Und sie kam und sagte es dem Mann Gottes an. Er sprach: Geh hin, verkaufe das Öl und bezahle deine Schulden; du aber und deine Söhne, nährt euch von dem Übrigen.“ (2. Kön. 4:1-7)

Olivenöl galt als eines der essentiellsten Dinge im Leben. Man brauchte es für die Lampen, zum Kochen und zum Heilen. Reines Olivenöl wurde benutzt, um die Lichter im hebräischen Tempel hell scheinen zu lassen.

Der Prophet Elisa diente und lernte jahrelang unter der Weisung von Elia. Und als dann seine geistige Entwicklung so weit war, dass er Elias Himmelfahrt „sehen“ konnte, begann Elisa selbst eine Laufbahn der geistigen Wahrnehmung und der Wunder. Er brachte die Lektionen über geistige Substanz in die Leben vieler ein.

Kann uns Elisa nicht dafür als Beispiel dienen, was uns unser geistiges Wachstum und fortlaufende geistige Demonstration für uns als Metaphysiker bedeutet? Gerade wie Elisa eine Wissenschaft praktizierte, die effektiv heilt und zeigt, wie geistige Substanz die täglichen Bedürfnisse des Menschen versorgen kann, so kann auch unser Leben und Praktizieren inspirieren und versorgen!

Unsere Führerin schreibt: „Geist segnet die Vermehrung seiner eigenen reinen und vollkommenen Ideen. Aus den unendlichen Elementen des einen Gemüts geht alle Form, Farbe, Qualität und Quantität hervor, und diese sind mental - sowohl primäre wie sekundär. Ihre geistige Natur wird nur durch die geistigen Sinne wahrgenommen.“ (S10, 512:21–26)

Jüngst freute sich mein Bruder Scott auf einen schönen Tag beim Angeln an einem See in der Nähe von Ocala, Orange Lake. Scott besitzt ein kleines, etwa 5 Meter langes Fischerboot mit einem Außenbordmotor. Er fuhr mit voller Fahrt auf den See hinaus. Als er sein Gewicht ein bisschen zum Motor hin verlagerte, verursachte der Motor eine abrupte Wende und Scott wurde aus dem Boot geschleudert. Als er im Wasser landete, war sein erster Gedanke eine Zeile aus einem bekannten christlich-wissenschaftlichen Artikel „Gottes Berichtigungsgesetz“ von Adam H. Dickey (Christian Science Journal, January 1916). Augenblicklich kam ihm der Satz in den Sinn: „Ist ein Mensch mitten auf dem Ozean am Ertrinken, anscheinend ohne Menschenhilfe zur Hand, so kann ihn das Gesetz Gottes, wenn er es in der rechten Weise anruft, aus der Notlage erretten.“ Zunächst sah Scott eine Möglichkeit, sich selbst in Sicherheit zu bringen, während das Boot mit voller Geschwindigkeit um ihn herum kreiste. Er griff nach der Bugleine, die vom Boot herunter hing, um es anzuhalten und an Bord zu klettern. Doch stattdessen fuhr das Boot direkt über Scott hinüber, schnitt ihn mit dem Propeller und brach vermutlich seinen Arm. Als Scott wieder auftauchte, kehrten seine Gedanken zu dem Satz aus dem Artikel zurück. Und er sann darüber nach, wie er bis zum Ufer rund 800 Meter durch ein sumpfiges Gebiet schwimmen musste, welches von einigen der größten Alligatoren Floridas bewohnt war.

Aber das geistige Gesetz war in seinen Gedanken. Und in jenem Augenblick blickte er hoch. Bis dahin hatte er keine anderen Boote auf dem großen See wahrgenommen, doch in jenem Augenblick sah er die Bugwelle eines anderen Fischerbootes, das genau auf ihn zu raste. Innerhalb von Minuten waren das Boot und sein Besitzer, Herr Maddox, bei ihm. Er half Scott aus dem Wasser, brachte dessen Boot an Land und Scott war in der Lage, es selber auf den Anhänger zu laden und heim zu fahren. Er ließ seinen Arm versorgen und in wenigen Wochen war alles geheilt, und er konnte wieder seine Karten ohne Probleme mischen beim Solitär-Spielen. Der Unterschied? Jetzt erinnerte ihn jedes Mischen, jeder Gebrauch des Armes und der Hand an seine Rettung, seine Heilung und das Erscheinen seines rettenden Engels in Form von Herrn Maddox, der über den See gekommen war.

Wie Mrs. Eddy schreibt: „Wenn die Sterblichen korrektere Anschauungen über Gott und den Menschen erlangen, werden zahllose Dinge der Schöpfung sichtbar werden, die vorher unsichtbar waren. Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass Leben Geist ist - niemals in noch von der Materie -, dann wird sich dieses Verständnis zur Selbstvollendung erweitern, alles in Gott, dem Guten, finden und kein anderes Bewusstsein benötigen.“ (S12, 264:14)

Abschnitt 3: Die Schönheit geistiger Substanz in unserem täglichen Leben.

Der Psalmist schreibt: “ Eines bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des HERRN bleiben könne mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten…Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz … Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des HERRN im Lande der Lebendigen. Harre des HERRN! Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!” (B12, Ps 27: 4, 8, 13, 14)

Ich liebe es, dass der Psalmist hier in der Gegenwart spricht. Wir reden nicht davon, dass treues Dienen Gottes und seine Anbetung zu einem späteren Leben in einem versprochenen Paradies führt. Für mich ist da eine solche Gegenwart in diesen Versen. “Mein Leben lang” leben in der Gegenwart Gottes! “Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des HERRN im Lande der Lebendigen.” Für mich klingt das überhaupt nicht nach einer unrealistischen Hoffnung für die Zukunft. Wir sehen hier einen Ausdruck eines täglichen Miteinanders mit dem Herrn!

Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit für diesen Abschnitt leiten uns zu einem praktischen, wissenschaftlichen Verständnis von Substanz, das über und jenseits der sogenannten Tyrannei der materiellen Substanz steht. Diese Zitate geben einen Weg vor, der sich erhebt von der materiellen Substanz hin zur Schönheit geistiger, ewiger, dauerhafter Substanz.

Ein großartiger christlich-wissenschaftlicher Praktiker, Lehrer und Vortragender, Paul Stark Seeley, C.S.B., diente fünf Jahrzehnte lang als Mitglied des Vortragsrates der Christlichen Wissenschaft. Er kam zur Wissenschaft, als er in jungen Jahren an der Universität studierte. Als er überlegte, welchen beruflichen Weg er einschlagen sollte, musste er sich entscheiden zwischen einer sehr viel versprechenden Jura-Karriere, die bis in öffentliche Ämter führen konnte, und einer anderen Ausübung, nämlich dem öffentlichen Praktizieren des christlich-wissenschaftlichen Heilens. Seine akademischen Erfolge an der Universität von Princeton waren so groß, dass ihm eine sehr erfolgreiche und lukrative Karriere nahezu sicher war. Zu der Zeit, als er sich entscheiden wollte, lief er mit seiner Mutter durch die Straßen von Concord in New Hampshire. Bei dieser Gelegenheit kreuzte die Kutsche von Mary Baker Eddy ihren Weg. Als diese an ihnen vorbei fuhr, beobachtete Mr. Seeley, wie Mrs. Eddy sie wahrnahm und ihnen auf eine Art zuwinkte, die Mr. Seeley sah, erkannte und als Einladung verstand: „Komm und folge mir.“ Das tat er.

[Anmerkung von Warren: Paul Stark Seeley war der älteste Absolvent, der die „P-Rade“ (die Parade) der Princeton-Absolventen beide Male in den 70ern, als ich mitging, anführte. Er inspirierte Tausende von Marschierern und Zuschauern, als er - als einziges Mitglied der Klasse von 1906 - die ganze lange Strecke ohne Hilfe bewältigte, während weit jüngere Absolventen dafür Gehstöcke oder Golf-Wagen brauchten.]

Jemand fragte Mr. Seeley einmal ehrfürchtig: „Mr. Seeley, wie alt sind Sie?“, worauf dieser antwortete: „Das geht mich nichts an!“

Als ich einmal die wunderbare Gelegenheit bekam, mit seiner Schülervereinigung zu arbeiten, konnte ich sehen, wie diese permanente, andauernde, immer weitergehende Schönheit der geistigen Substanz in den Leben seiner Schüler widergespiegelt wurde.

Abschnitt 4: Der Schatz der geistigen Substanz.

Unser Meister, Christus Jesus, lehrte: "Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ (B14, Matthäus 6,19-21)

Was ist wirklich wertvoll in diesem Leben und in Ewigkeit? Was dauert an? Was geht weiter? Was ist unbestechlich? Wo liegt die Macht wirklich?

In der Welt scheinen wir im Augenblick viele Individuen mit unvorstellbarem Reichtum zu haben. Einige von ihnen sind über Nacht zu ihrem großen Reichtum gekommen, wenn eine Entdeckung oder ein System, das sie entwickelt haben, verkauft oder der ganzen Welt zur Verfügung gestellt wurde. Einige von ihnen setzen ihre Macht als große Wohltäter ein. Bei anderen könnte man annehmen, sie würden ständig versuchen, zu kontrollieren, zu beeinflussen oder die Macht zu ergreifen. Ist es in diesem Licht betrachtet nicht interessant, an diesen Bibel-Vers in der Lektion zu denken,

„Und Jesus kam in der Kraft des Geistes wieder nach Galiläa, und die Kunde von ihm erscholl durch alle umliegenden Orte.“ (B15, Lk. 4:14)

Jesus kommt nach Galiläa nach Hause. Die Leute kennen ihn hier als einen Jungen aus ihrem Ort, als Mitglied der Gemeinde, als Bruder, als Besuchter der örtlichen Synagoge, als Zimmermann. In welcher dieser Eigenschaften kommt er nach Hause zurück? Er hat gerade mit dem Versucher einen Kampf in der Wüste gekämpft. Seine besonderen Fähigkeiten stellten ihn sicherlich vor Versuchungen mit der Frage, welche Art der Macht er ausüben würde, wenn er nach Hause kommt.

Der christlich-wissenschaftliche Bibelgelehrte und CedarS besonderer Freund, Cobbey Crisler, gibt uns diese Ansichten über Lukas 4:14 (B15)

„Gewiss, Lukas' Verständnis sagt uns, dass dies ein Machtkampf war. Wo liegt die Macht? Ist es etwas, das menschlich ergriffen werden muss, etwas, das Jesus zu ergreifen hat? Um persönliche, politische und priesterliche Macht an sich zu reißen und sogleich die ganze Welt auf dramatische Weise zu zerteilen? Oder findet er eine andere Botschaft in dem Gesetz, das den Menschen direkt mit Gott verbindet, der Quelle der einzigen Macht, die es gibt?

"Lukas zeigt, dass er begreift, dass dies [Jesu Zeit der Versuchungen in der Wüste] ein Machttest für Jesus war, denn in Vers 14 benutzt er den Terminus „Jesus kehrte zurück“ nicht mit der Macht, die Satan ihm geben wollte („um persönliche, politische und priesterliche Macht zu übernehmen“), sondern "in der Kraft des Geistes in Galiläa, mit dem Gesetz, das den Menschen direkt mit Gott verbindet, der Quelle der einzigen Macht, die es gibt." (C.Crisler, siehe Warrens PS)

Mary Baker Eddy sagt: „Der Mensch versteht das geistige Dasein in dem Verhältnis, wie sich seine Schätze an Wahrheit und Liebe vergrößern. Die Sterblichen müssen zu Gott hinstreben, ihre Neigungen und Ziele müssen geistig werden — sie müssen sich den umfassenderen Interpretationen des Seins nähern und etwas von der eigentlichen Bedeutung des Unendlichen erlangen —, damit sie Sünde und Sterblichkeit ablegen können.“ (S21, 265:3)

Sie fährt fort: „Der Mensch geht in die Richtung, in die er schaut, und wo sein Schatz ist, da wird auch sein Herz sein. Wenn unsere Hoffnungen und Neigungen geistig sind, kommen sie von oben, nicht von unten, und tragen wie ehemals die Früchte des Geistes.“ (S22, 451:15) Sollen wir zu der gleichen Entscheidung wie unser Meister reifen und unsere Macht als vom Geist beanspruchen, nicht von der Materie?

Abschnitt 5: Heilung zeigt die Substanz des Geistes als absolut.

Petrus und Johannes haben uns einen wunderbaren Bericht der Kraftlosigkeit der materiellen Ansprüche und der absoluten Wirksamkeit der Kraft des Geistes in Apostelgeschichte 3:1-9 hinterlassen. Aber diese Macht steht nicht nur am Tempeltor zur Verfügung, sondern in jeder Ecke der Welt, jetzt und für immer. Können wir einen Weg finden, in dieser Woche diese Macht in unsere „Tempel" der Gottesdienste zu bringen?

Die folgenden tiefen Einsichten von Cobbey Crisler sind für uns als Individuen und für unsere Kirchen von größtem Wert, um die Bedeutung dieser Heilung aus Apostelgeschichte 3 zu begreifen.

Cobbey Crislers Einblicke über Apostelgeschichte 3 (von Warren unten weitergegeben).

"Apostelgeschichte, Kapitel 3: Wir finden, dass die Einführung der öffentlichen Vorlesung und pastoralen Vorgehensweise sich verbessert. Wir kommen jetzt in eine neue Phase; es wird Teil der kirchlichen Tätigkeit. Und ab Kapitel 3 " geben Petrus und Johannes zusammen einen gemeinsamen Vortrag"

Zuerst, also davor, was identifiziert die Kirche sonst? Richtig. "In den Tempel kommen." Siehe Apostelgeschichte 2:46 "täglich im Tempel“)

Wahrscheinlich kamen sie, wie die Anchor-Bibel vorschlägt, zur zweiten täglichen Gebetsstunde, die um drei Uhr am Nachmittag ist.

Dort im Tempel - jetzt schauen Sie auf die Gegenüberstellung hier von der "physischen Struktur, die die Verehrung eines Gottes repräsentiert, hier der Tempel und draußen, ein Mann, der Hilfe braucht." ... Die Religion konnte sich noch nicht an seine Probleme wenden.

"Er war von Geburt an lahm gewesen, und an jedem einzelnen Tag bestand für ihn nur die Aussicht, dank der Nächstenliebe anderer zu überleben." (Siehe Apostelgeschichte 3:2) ... Von daher waren Petrus und Johannes nur zwei weitere Passanten. Und sie gingen vorbei, und er „bettelte um ein Almosen“. (Apg.3:2)

Nun, für einige ist soziales Verhalten die höchste Form der Religion und sie würden solche Almosen geben. Und oft sind solche Almosen hilfreich und humanitär. Er hat nicht um Heilung gebeten. Vielleicht hatte er das aufgegeben, oder es schien ihm einfach nicht möglich.

„Petrus aber blickte ihn an“ - jetzt ist diese Art von Fokussierung wahrscheinlich mehr als physisch, richtig? Apg. 3:4 Und Petrus, der ihn zusammen mit Johannes genau anblickte, sprach: Schau uns an.

Erinnern Sie sich an die Frau, die 18 Jahre lang eine Krankheit hatte? Jesus sah diese Frau an, und alle anderen hatten diese Frau auch angeschaut, aber Jesus sah diese Frau an und sagte…... (er) fand etwas, das wohl schon da war, das aber sonst noch niemand gesehen hatte, nämlich das: „Frau, sei frei von deiner Krankheit!" (Lk 13, 12-13)

Wie schaute Jesus die Leute an? Wie sah er sie, dass es ihm möglich war, so enorme Ergebnisse zu erzielen - Genau das Gegenteil des menschlichen Mitleides, das laut Religion der praktisch höchste Beitrag war, mit dem man den Leiden der Menschheit begegnen konnte?

Petrus, der erlebt hat, wie Jesus in vielen Fällen heilte, „… blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an!" (Apg. 3:4) Jetzt hatte er sofort seine Aufmerksamkeit. Nun, studieren wir die Sequenz, die zur Heilung führte, und die der Text uns oft gibt. Was ist in der menschlichen Mentalität nötig, um die Heilung in die Erfahrung des Individuums zu bringen?

„Sieh uns an!“ ist anscheinend Anforderung Nr. 1 - schau weg von den Almosen, den Massen, den Menschenmengen, dem hilflosen Zustand – „Sieh uns an!“ (Apg. 3:4)

Wir wissen, wie es geht - wenn man den Esel bewegen will, muss man zuerst seine Aufmerksamkeit haben. Wir kennen (die Geschichte), man schlägt ihn zwischen die Augen. Und so, in gewisser Weise, bekommt man die Aufmerksamkeit des Patienten. „Sieh uns an!“

„Er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge." (Apg. 3:5) Was haben wir also? Empfänglichkeit und Erwartung, das Erwarten etwas zu empfangen - da sind unsere beiden Worte. Er erwartet, etwas von ihnen zu erhalten.

"Dann sagte Petrus: Verabschiede dich von irgendeiner Hoffnung, dass ich euch staatliches Geld geben werde, aber was ich habe, werde ich euch geben: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! (Apg.3:6. Text teilweise abgeändert)

Um sein Denken und dessen Möglichkeiten zu stützen (denn dieser Mann hatte dort täglich in diesem Zustand gesessen), um ihm zu helfen, sich von diesem Zustand zu trennen, „nimmt Petrus ihn bei der rechten Hand, und richtete ihn auf; er fühlt, wie seine Füße und Knöchel Kraft erhalten.“ - einfach eine Bestätigung dessen, von dem Peter und Johannes schon gesehen hatten, dass es war da. (Paraphrasierte Apg. 3:7)

Also, ich dachte, es könnte interessant sein, dieses erste, sogenannte Wunder zu sehen, das nach dem Abschied Jesu geschieht - das erste genau benannte. Uns wurde gesagt, dass „Zeichen und Wunder" geschehen sind. (Beispiele von „Zeichen und Wundern“, die von den Aposteln bewirkt werden, sind in Apg.3:43 und Apg. 5: 12)

Hier ist, wie die Anchor Bibel das Konzept des Wunders beschrieben hat: "Natürlich kann man annehmen, dass solche Wunder nicht geschehen können, aber es besteht kein Zweifel, dass sie für das Urchristentum von entscheidender Bedeutung waren. Wir werden letzteres nicht verstehen können, wenn wir die Berichte von diesen Heilungen nicht ernst nehmen.“

„Das erste, was dieser Mann tut, bevor er überhaupt geht, ist was? In Vers acht? („Seine Füße und Knöchel") Bevor er geht, „springt er." (Siehe unten, mit eigenen Worten) Nicht, dass das noch schwieriger wäre als zu gehen, für jemanden, der in diesem Zustand war. „Er sprang auf, konnte gehen und stehen“- dies sind drei verschiedene Dinge, die erforderlich machten, dass seine Füße und Knöchel funktionierten – „sprang auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel“. Jetzt haben wir eine Beziehung zwischen Kirche und geheilter Menschheit, eine Kirche, die Ergebnisse bringen kann! (Siehe unten, paraphrasiert)

Apg. 3:8 Und er sprang auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.“ Denken Sie daran, dies ist der gleiche Tempel, in den der Mann am Pool von Bethesda eintrat, nachdem Jesus ihn geheilt hatte. (Siehe Johannes 5: 7-9)

Und auch das - wenn wir die Schrift in Bezug auf die Prophezeiung verstehen wollen - Gott zeigt der Menschheit durch sein inspiriertes Wort durch Prophezeiung an, dass dies genau das ist, was die Menschheit tun sollte - das Verständnis des Göttlichen zu einem solchen Punkt zu erheben, dass diese Hindernisse, diese Krankheiten, die die Menschheit seit Jahrhunderten unangefochten geplagt haben, aus der menschlichen Erfahrung ausgelöscht werden sollen.

Nun, ich glaube nicht, dass die Erwähnung des Wortes "springen" in Vers acht ein Zufall ist. (Apg. 3:8) Und er sprang auf und ging hin und trat mit ihnen in den Tempel, ging und sprang und lobte Gott.)

Man schaue nach bei Jes. 35:6 und man wird sehen, dass die Prophezeiung die Heilung der Kranken umfasst. Jetzt könnten wir fast das Gleiche sagen, wie Paulus über jene Bösewichte, die jeden Sabbat kamen, um die Propheten zu hören, aber dann weggingen und das Wort der Propheten erfüllten, indem sie Jesus verurteilten.

Jes. 35:6 Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande.

Jeden Tag unserer Anbetung in der Woche, sei es ein Tag oder mehrere, wenn wir die Propheten über die Heilung der Kranken hören und dann weggehen und es vergessen würden, wären wir nicht ungefähr in der gleichen Kategorie wie diejenigen, die die Prophezeiung in den Tagen Jesu ignorierten?

Jes. 35:3, fast in Befehlsform lautet: Stärket die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! [Warren: Ruth Huff betrachtete dies als das Ziel von CedarS, wie es auch in allen weiteren 10 Versen von Jesaja 35 gesagt wird]

Jes. 35:6: Hier werden die Lahmen was tun? „springen wie ein Hirsch“. Der Gegensatz zwischen lahm sein und springen ist noch größer als der zwischen lahm sein und gehen.

Das ist eine Prophezeiung, die wir nicht ignorieren können. Selbst, wenn wir vielleicht nicht derartige Heilungen vollbringen, hat das keinen Bezug zu der Tatsache, dass die Prophezeiung sagt, das wird passieren.

Vers 10 zeigt das Ergebnis, wenn die Menschheit die Reichweite der Prophezeiung versteht. Das klingt sehr nach der Definition von Kirche. „Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.“

Das ist eine Sache der Gemeinschaft. Zusammen können wir die Kümmernisse und Sorgen der Welt auslöschen aus dem Erleben der Menschheit. Die Kirche ist dazu da, uns zu diesem Zweck zusammenzubringen. Und was machen wir damit? Unterstützen wir oder haben wir große Zweifel über die Kirche?

Der große Feind der Kirche ist zu allen Zeiten die Zersplitterung. Das zerstört ihre zu Grunde liegende Definition. Der Drang zu zersplittern ist genau das Problem, denn wenn Einheit die Macht der Kirche ist und der Heilige Geist genau das besagte Instrument ist, um die Menschheit kollektiv zu erreichen, dann blockieren offensichtlich alle Dinge, die jenen Zweck verhindern, den Heiligen Geist. Gibt es in unseren Gedanken irgendwelche dieser Blockaden?

Cobbey Crisler, (Siehe Warrens PS)

[Mary Baker Eddy befreit die Kirche von nur menschlichen Hindernissen durch ihre Definition von ihr:
"KIRCHE. Die Struktur der Wahrheit und der Liebe; alles, was auf dem göttlichen Prinzip beruht und von ihm ausgeht. (W&G. 583:16)

Die Kirche ist diejenige Institution, die den Beweis ihrer Nützlichkeit erbringt und die die Menschheit erhebt, das schlafende Verständnis aus materiellen Annahmen zum Erfassen geistiger Ideen und zur Demonstration der göttlichen Wissenschaft erweckt und dadurch Teufel oder Irrtum austreibt und die Kranken heilt.

Im Zitat S23. finden wir auch Mary Baker Eddys anspruchsvolle Sicht von "TEMPEL. Körper; Die Idee des Lebens, der Substanz und der Intelligenz; die Struktur der Wahrheit „ (S23, 595: 6-7)

Abschnitt 6: Heilung in der Kirche, die wahre Substanz in der Praxis.

Unser Meister befahl seinen Anhängern für alle Zeiten: "Heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch." (B20, Mt. 10:8)

Wie passen wir und unsere Kirche zu diesem Befehl? Ist es eine historische Aufzeichnung? Eine zuversichtliche Hoffnung? Ein weit entfernter Befehl, von Bedeutung vor 2.000 Jahren oder vor 150 Jahren? Aber heute widerwillig ausgedrückt?

Vor kurzem waren einige der Zeugnisse und Erfahrungen in unserer kleinen, aber mächtigen Kirche in Dresden demütigend und inspirierend. Ja, die Demonstration der Befehle unseres Meisters sind in der Kirche lebendig. Lebendig bei Jung und Alt. Gibt es Herausforderungen? Nun ja, aber das ist das, worum es bei der Beschäftigung mit dem Christus geht. Herausforderungen und Triumphe. Aber niemals aufgeben oder nachgeben. Bereit, den Trost und die Befehle Christi in jedem Kirchen- und Sonntagsschuldienst zu entdecken.

Warren schickte uns auch diese lodernden Einsichten von Cobbey Crisler zu Matt 10:8 (B20):

Die Anweisungen, die den Jüngern gegeben wurden, wären keine Anweisungen gewesen, denen sie nicht hätten folgen können, oder Jesus wäre unklug gewesen.

Vers 8 sagt ‚Heilt die Kranken‘…’Reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf und treibt die Dämonen aus.’ Man beachte die Reihenfolge. Die Dinge, die er tat. Sogar die Teufelsaustreibung höher einzustufen als was vom Gebet gefordert wurde, nämlich die Toten zu erwecken. Dann zu sagen: ‚Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch.‘

Haben die Jünger das getan? Auch nachdem Jesus nicht mehr persönlich bei ihnen war? Sie haben es sicher getan!" (C. Crisler, siehe Warrens PS)

Tun wir es? Ja, wir tun es. Die bemerkenswerte Perspektive eines christlich-wissenschaftlichen Praktikers in diesen Tagen der globalen Kommunikation öffnet ein Fenster zur geistig substantiellen christlichen Praxis. Bedeutungsvoll, aktiv, individuell, dauerhaft, anhaltend und ewig gut. Was für eine gute Zeit, um sich mit der Entdeckung der wirklichen Substanz zu befassen!

[Warrens PS—für Cobbey Crisler-Transcripte und CDs:

Die meisten der 28 Gespräche von Cobbey sind erhältlich als Transkript oder auf CD unter: www.crislerlibrary.co.uk Bestellungen oder Anfragen an: office@crislerlibrary.co.uk, oder direkt an Janet Crisler unter janetcrisler7@gmail.com ]

„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufrug (Top Needs of the Week)

1) $1500 (in $50 Einheiten, noch 25 erforderlich!) für Reparaturen an einem Traktor

2) Professionelles Training der Pferede ($120/Tag). Ziel = Mieten eines Trainers für 6 Wochen, um die Pferde auf die Gäste vorzubereiten. (Noch 15 Tag-Spenden erforderlich!)

Aufgrund großzügiger Spenden konnten viele Dinge repariert, Pferde versorgt und finanzielle Unterstützungen für den Camp-Besuch gegeben werden. Wir brauchen jedoch noch immer etwa $125,000 für die Menge an Hilfsanfragen, die in dieser Saison normalerweise kommen. Auch brauchen wir etwa $16,400 um unser $50.000 Ziel für Adopt the Herd (Adoptiere die Herde). Jedem einzelnen von Ihnen herzlichen Dank für die Hilfe bei diesen Dingen, insbesondere für die sehr benötigten monatlichen Spenden bisher und weiterhin unter: www.cedarscamps.org/giving ]

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001 636-394-6162

oder per Post

The CedarS Camps Office

1314 Parkview Valley Drive

Ballwin, MO 63011

(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)

[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]

[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.

[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie and CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

Metaphysical

Let Peace Prevail! Denounce the re-living of dead history... - This lesson is a good roadmap...
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