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Beschreite den Weg des rechten Denkens und Handelns und lebe!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, April 17th, 2017

Beschreite den Weg des rechten Denkens und Handelns und lebe!

Metaphysische Anwendungsideen für die Bibellektion vom 17-23. April 2017

Thema: Bewährung nach dem Tod

Vorbereitet von Kathy Fitzer, CS

Tel. 001 314-323-4083, kathyfitzercs@gmail.com

(Warren: Danke für Eure Hilfe, um unsere Ziele „Größtes Bedürfnis der Woche“/ Top Needs of the Week zu erreichen)

Nach meiner Zählung erscheint das Wort Gerechtigkeit oder Gerechtigkeit 11 Mal in der Lektion zwischen dem Goldenen Text und dem Ende des 4. Abschnittes. Vielleicht ist es wichtig zu verstehen, was diese Worte bedeuten. Ich überprüfte die ursprünglichen hebräischen und griechischen Texte, sowie Bibel-Wörterbücher und reguläre Wörterbücher. Ich fand es großartig, als ich entdeckte, dass in seiner frühesten Form die Idee der Gerechtigkeit aus "unschuldig" entstand. "In einfachen Worten kann Gerechtigkeit als ein Zustand von "was richtig ist“ oder "was sein sollte“ betrachtet werden. Wir können Gerechtigkeit sehen als das, was dem göttlichen Willen entspricht, und dem Gesetz, das diesen Willen offenbart. Tun, was "rechtmäßig und richtig" ist - und dem Gesetz Gottes gehorchen - das ist gerecht.

Ich interessierte mich für diese Erkenntnis: Paulus Schriften beschreiben oft "nicht die Gerechtigkeit, die von Gott verlangt wird, sondern die Gerechtigkeit, die von Gott verliehen und durch den Glauben an Christus angenommen wird" (Hastings Bibelwörterbuch, S. 800). Dies gilt für die Idee der Gnade, wie sie in den letzten beiden Abschnitten in dieser Woche erscheint. Sicherlich lernen wir durch unser Studium der Christlichen Wissenschaft, dass alles Gute von Gott kommt - und der vollkommene Mensch spiegelt diese Güte (Unschuld und Gerechtigkeit) wieder. Da wir das sterbliche Gemüt aus sich heraus weisen, können wir dem Weg der Gerechtigkeit folgen (unschuldig, rechtes Denken - und Handeln), der uns erlaubt, ein Leben zu leben, das dem göttlichen, ewigen Leben entspricht! Wenn wir uns bemühen, auf diesem "Weg der Gerechtigkeit" zu gehen, werden wir vor Herausforderungen gestellt werden, auch bekannt als Bewährungszeit. Und diese Zeiten werden uns zwangsläufig stärken - und uns mehr über unsere Beziehung zu Gott, zu Leben offenbaren. Der Weg, den wir gehen, ist kein grader Weg, sondern ein Weg der Entfaltung und Offenbarung - die Offenbarung des Guten und der Harmonie! Das gerechte Denken erlaubt uns, diese Entfaltung zu sehen, die nichts mit "vorher" oder "nach" zu tun hat, was der sterbliche Geist den Tod nennt. Es gibt nur einen kontinuierlichen Weg - den Weg des Lebens!

Goldener Text:

Die englische „New Life“-Ausgabe der Bibel übersetzte diesen Vers als: "Das Leben ist auf dem Wege derer, die mit Gott recht sind, und auf seinem Weg gibt es keinen Tod" (Sprüche 12:28). Ich mochte diese Idee, die Gerechtigkeit als "Recht mit Gott" zu definieren. Es geht einher mit einer der hebräischen Definitionen von Gerechtigkeit, wie hier verwendet, nämlich rechtfertigen (im Englischen auch justieren, bündig machen, ausrichten Anm.d.Üb). Das Bündigmachen der Seitenränder in einem Dokument bringt alles in eine Ordnung. Nach Gott ausgerichtet ist der Mensch mit Gemüt, mit Wahrheit, mit Leben und mit dem göttlichen Prinzip - Liebe in Einklang. Angesichts der Tatsache, dass wir als Gottes Kinder vollkommen nach dem göttlichen Leben vollkommen ausgerichtet sind, können wir nicht von diesem Weg des Lebens abweichen, um von den falschen Glauben des Todes getäuscht zu werden (die Suggestion, dass es jemals ein Ende des Guten geben könnte).

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Wechselseitiges Lesen:

Ich las im Hastings-Bibel-Wörterbuch, dass im Alten Testament die Idee der Gerechtigkeit "mit dem Menschen beginnt und zum Göttlichen aufsteigt", während die Heiligkeit "vom Göttlichen ausgeht und auf den Menschen herunterkommt". Das Wechselseitige Lesen scheint das zu stützen. David betet zu Gott um Unterstützung, zuversichtlich, dass Gott seine Gebete hören wird. Dann spricht David von der Gerechtigkeit Gottes und fragt: "Erquicke mich mit deiner Gerechtigkeit." Für mich unterstützt das die Idee der Wiederspiegelung, die so wichtig ist für das Verständnis der Christlichen Wissenschaft - das Verständnis von Gottes Gesetz. Zu erquicken ist, am Leben zu bleiben, Leben zu geben, Leben zu bewahren (aus dem ursprünglichen Hebräisch). Wir können nichts ohne Gott tun. Gott gibt uns Leben! Der einzige Weg für uns, die Gerechtigkeit wahrzunehmen, ist, die Gerechtigkeit Gottes anzuerkennen und diese Gerechtigkeit für uns selbst zu beanspruchen (durch Wiederspiegelung). Wenn wir das Angesicht Gottes richtig sehen, erkennen und erleben wir Gottes "gerechte Urteile" - wir sehen, dass Gottes Bund intakt ist. Wir beten, um in Recht und Wahrhaftigkeit lebendig zu sein. Die hebräischen Worte, die als Gerechtigkeit oder Gerechtigkeit übersetzt wurden, kommen aus dem Wortwurzel „tsadaq“, was bedeutet rein sein oder reinigen, klären; Wäre nicht ein Schlüssel zum Gehen auf dem Weg der Gerechtigkeit (um das Leben zu sehen, das immer ist), den Gedanken richtig geordnet zu halten und mit der Güte und Richtigkeit Gottes in Einklang zu bleiben? Auf diese Weise wird unsere Erfahrung von allem gereinigt, was nicht richtig ist, und wir sind frei, Gottes Wesen deutlich zu reflektieren.

Abschnitt 1: Gott gießt die Segnungen aus

Was für ein schönes Versprechen ... Gott versorgt uns täglich mit Vorzügen - mit Handlungen von Güte und Gefälligkeiten. Liebe und Leben sind unsere Rettung - oder Befreiung - aus Pest und Ruin (Tod) (B1) Wir erfahren, dass "Gerechtigkeit aus dem Tod kommt" (B3) Wenn wir den Tod als einfach als das Ausscheiden aus dem menschlichen Blickfeld betrachten, dann wissen wir, dass uns menschlich gut sein nicht keine Befreiung von dieser Erfahrung garantiert. Gute Leute "sterben" nach der sterblichen Sicht der Dinge. Also, vielleicht muss sich unsere Vorstellung über das, was es wirklich bedeutet, vom Tod befreit zu werden, ändern. Vielleicht ist es ein Klischee, auf diese Weise darüber nachzudenken ... aber ich habe oft an Zeiten gedacht, als Kommunikation nicht war, was sie heute ist. Die Menschen ihre Heimat verlassen, um einem neuen Teil der Welt zu erforschen und ihr Leben dort zu gründen. Die, die sie hinterlassen, können womöglich lange nichts von ihnen hören. Sie können nicht miteinander kommunizieren. Und doch geht das Leben für jede Seite weiter. Jeder lebt sein Leben - bleibend im Licht, das auf sie scheint. Es mag Gedanken der Traurigkeit wegen der Trennung geben, aber jeder lernt: “Lass deine Augen stracks vor sich sehen und deinen Blick geradeaus gerichtet sein. Lass deinen Fuß auf ebener Bahn gehen, und alle deine Wege seien gewiss. Weiche weder zur Rechten noch zur Linken; wende deinen Fuß vom Bösen.“ (B5) Auf diese Weise ist es möglich, auf dem Weg des Lebens zu bleiben - und sei zuversichtlich, dass das leuchtende Licht dieses Weges alle zum Guten, zur Freude und zur Erfüllung führt. Paulus lehrt: „dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit“. Da unser Standpunkt von einer materiellen (immer begrenzten) zu einem spirituellen verwandelt wird (zuversichtlich, dass Gottes Segen ständig auf alle ausgegossen wird - ohne Unterbrechung oder Beschränkung), wird "der Tod … im Sieg verschlungen." (B6) - Mit diesem Sieg kommt die Sicherheit, dass alles gut und gut für alle ist! Mrs. Eddy erinnert uns daran, dass "das Leben Gott ist" (S1) Das ist die absolute Tatsache der Dinge - und unser Ausgangspunkt! Aber wir lernen und beweisen diese Tatsache Schritt für Schritt - Gedanke für Gedanke. Das ist eine starke Aussage: „Allgemeine Erlösung beruht auf Fortschritt und Bewährung, und ist ohne dies nicht erreichbar." (S4) Wir werden vor Versuchungen und Herausforderungen stehen! Durch sie lernen wir, uns mehr auf Gott als Leben zu stützen - unabhängig von materiellen Bedingungen. Wir haben zwei Fragen, die wir uns stellen müssen: „Lebe ich das Leben, das dem höchsten Guten nahekommen? Demonstriere ich die heilende Kraft der Wahrheit und Liebe? Wenn ja, dann wird der Tag immer heller werden, „bis es völlig Tag ist“ (S5). Das Erleben unserer Ausrichtung mit Gott geschieht nicht einfach so - auch wenn wir niemals wirklich diese Ausrichtung verlieren. Ich weiß, dass ich dieses Beispiel schon verwendet habe, aber es ist wie in einem dunklen Raum zu sein. Wir können nicht sehen, dass wir alles haben, was wir dort brauchen, aber wenn wir lernen, in dieser Dunkelheit zu laufen ... oder wenn das Licht eingeschaltet ist ... sehen wir, dass alles da war. So lernen wir Schritt für Schritt, aus der eingeschränkten Sicht der sterblichen Existenz (einschließlich ihrer Sorgen und Versuchungen) zu gehen, um im Licht dann unsere vollständig in Einklang gebrachte Beziehung zu Leben zu entdecken. Dort sind wir vollkommen und können die Segnungen nutzen, die Gott der ganzen Menschheit immer wieder schenkt!

Abschnitt 2: Der Weg zum Himmel, Harmonie

Jesus begann seinen Dienst unmittelbar nach seiner Zeit in der Wildnis, wo er vom Teufel versucht wurde. Er predigte: "Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen." Später verdeutlichte er für die Pharisäer „Denn, siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch." (B10) Also, was ist dieser "Weg", von dem wir sprechen, wenn der Himmel schon hier ist? Buße bedeutet, "anders zu denken" oder "zu überdenken". Wieder ... in einem dunklen Raum, obwohl alles, was wir brauchen, zur Hand sein kann (in der Nähe), können wir es nicht sehen, bis die Szene erleuchtet ist. So ist es mit unserem Gedanken. Der Himmel, den Mrs. Eddy definiert als „Harmonie; die Herrschaft des Geistes; Regierung durch das göttliche Prinzip; Geistigkeit; Glückseligkeit; die Atmosphäre der Seele“ (S6), ist hier - nahe - eigentlich mitten unter uns. Aber wenn unser Gedanke mit Missverständnissen und falschen Überzeugungen verdunkelt ist, können wir ihn nicht sehen oder fühlen. Insofern verlagert der "Weg" den Gedanken zum Licht, so dass die Entfaltung dessen, was „nahe" und „mitten unter“ uns ist, sichtbar wird. Jesus wies an, wie das zu tun ist. Die Bergpredigt ist eine Zusammenstellung seiner prägnantesten Lehren in dieser Hinsicht. Drei von diesen Anweisungen sind hier enthalten: (1) Wir müssen hungern (verlangen und sehnen) und dürsten (ein Bedürfnis schmerzlich fühlen für die Dinge, durch die die Seele erfrischt, unterstützt, gestärkt wird) nach Gerechtigkeit (Integrität, Tugend, Reinheit des Lebens, Richtigkeit, Korrektheit des Denkens, des Fühlens und des Handelns) (= Griechische Definitionen aus der Touch Bibel). Das Versprechen ist, dass wir dann erfüllt sein werden, zufrieden. (2) Um Gott zu sehen (der im Himmel wohnt), müssen wir reinen Herzens sein. Zu sehen bedeutet mehr als nur beiläufig zu beobachten. Das griechische Wort ,optanomahee’ meint ‚zu betrachten (dh. mit weit offenen Augen, wie bei etwas Denkwürdigem). Verlangt uns danach, wirklich Gottes Himmel mit den Augen zu sehen, mit denen wir eine erstaunliche Landschaft betrachten - als wäre es die schönste Sache, die wir je gesehen haben? Um dies zu tun, ist Reinheit des Herzens notwendig .... die Bereitschaft, unser Herz - Quelle unserer Gedanken, Zuneigungen und Zweifel - zu veredeln, "durch Rückschnitt (wie einen Weinstock) und damit geeignet, Fruchte zu tragen“. Und (3) den Befehl zu akzeptieren, "Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“. Das griechische Wort hier für perfekt ist teleios, und bedeutet einfach vollkommen. Unabhängig von der äußeren Erscheinung sind wir vollständig. Und wir müssen von dieser Perspektive aus beginnen, wenn wir erfolgreich auf dem Weg des himmlischen Lebens bleiben wollen. Wir müssen verstehen, dass "der Himmel kein Ort ist, sondern ein göttlicher Zustand des Geistes“ ist. Dann ist es auch schlüssig, dass wir die himmlische Gegenwart erkennen durch eine Verlagerung des Denkens. Es ist eine Verschiebung weg vom Glauben an viele persönliche Gemüter, die konkurrieren und sich bemühen hin zum Wissen, dass wir alle wirklich "den Geist des Herrn" haben und unser Bestes tun, zuzuhören und aus diesem Gemüt heraus zu denken. Die Betrachtung der unsterblichen Wirklichkeit - anstatt der sterblichen Bilder, die uns ständig bombardieren - erlaubt uns, den "Schritten der Wahrheit" zu folgen. Es erlaubt uns, zu erkennen, dass wir die Gerechtigkeit Gottes widerspiegeln - anstatt sie selbst zu besitzen - und es erlaubt uns, diese Höhe des Denkens zu erreichen, wo "Gott offenbart wird“ (S7, 9 & 11)

Abschnitt 3: Himmel und Hölle werden bestimmt durch die Qualität der Gedanken, die wir unterhalten

Um ehrlich zu sein, das Gleichnis von Lazarus und dem Reichen war für mich immer eine hartes Nuss. (B11) Ich schätze die Einsichten, die uns kommen können, wenn wir solche Bibelzitate im Kontext der Bibellektion studieren. Was können wir aus diesem Gleichnis lernen, in Bezug das Gehen auf dem Weg der Gerechtigkeit? Ich fragte mich, ob die Geschichte mehr über Lazarus oder den reichen Mann war? Ich habe sicher nicht alle Antworten. Ich lade Sie ein, zu ringen und sinnen über alles, was Ihnen verwirrend ist. Sicher wird frische Inspiration kommen! Ich fand es interessant, dass das Lektionskommittee beschloss, B13 mit v. 11 anstatt v. 10 zu beginnen, weil der 10. Vers vor den Gefahren der Geldgier und Habsucht warnt, während der 11. Vers die Qualität des Denkens beschreibt, die man haben sollte. Das führte mich dazu, mich weniger auf die Fehler des reichen Mannes und der Konsequenzen zu konzentrieren und mehr darauf, wie sich die Dinge für Lazarus entwickelten. Nichtsdestotrotz kann das Beispiel des reichen Mannes als eine gute "Wirklichkeitskontrolle" dienen ... wie ich betrachte ich meinen Mitmenschen? Wie gut strebe ich "nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glaube, Liebe, Geduld und Sanftmut"? (B13) In diesem Fall zeigt das griechische Wort für Gerechtigkeit auf Leben in Übereinstimmung mit "Integrität, Tugend, Reinheit des Lebens, Richtigkeit, Korrektheit des Denkens und Handelns". Trotz seiner Umstände haben wir keinen Hinweis darauf, dass Lazarus sich beklagte oder über seine Situation lamentierte. Er nahm an, was an Hindernissen in seinen Weg kam. Und dann erhielt Lazarus seinen Trost. Als der reiche Mann sich in einer schrecklichen Situation befand, war seine Reaktion, genau den um Hilfe zu bitten, dem zu helfen er sich geweigert hatte. Mrs. Eddy schreibt, dass das "vollkommene und unendliche Gemüt, auf den Thron erhoben, …der Himmel (ist). Die üblen Auffassungen, die ihren Ursprung in den Sterblichen haben, sind die Hölle. "(S12) Und wieder ... wir reden nicht über einen physischen Himmel oder Hölle, sondern einen Bewusstseinszustand. Und dieser Zustand ist nicht etwas zum Findendes, wenn man über das Grab hinausgeht. Weil Himmel und Hölle Zustände des Bewusstseins sind, ändern sie sich, wenn sich die Gedanken ändern. Mrs. Eddy schreibt auch: "Fortschritt wird aus Erfahrung geboren. Es ist das Heranreifen des sterblichen Menschen, durch dass das Sterbliche für das Unsterbliche aufgegeben wird. ... Der alte Mensch mit seinen Werken muss ausgezogen werden.“ (S15) Trotz der physischen Umstände, während welcher der Gedanke in Gerechtigkeit reift, ist der Friede gesichert. Als er sich in einer höllischen Situation wiederfindet, muss der reiche Mann erkennen, dass er keinen anderen anrufen kann, um ihn zu "retten". Ebenso müssen jene, die in schwierigen Situationen gestellt werden, letztlich entdecken, dass das, „was wir am dringendsten brauchen, das Gebet innigen Verlangens nach Wachstum in Gnade (ist), das in Geduld, Sanftmut, Liebe und guten Werken zum Ausdruck kommt" .... nicht mehr Geld oder Prestige (S16). Unabhängig von den menschlichen Umständen ist alles, was zählt, die Qualität des Denkens, die ausgedrückt wird!

Abschnitt 4: Geben Sie den Glauben an Tod auf — wählen Sie Leben

Ein Gebet, das der täglichen Beachtung würdig ist, ist eine ernsthafte Aussage und drückt die Entschlossenheit aus, dass ich nicht sterben werde, sondern leben und die Werke des Herrn verkünden werde. Dies ist nicht eine Frage von Willenskraft, sondern der von einer konsequenten Art und Weise, den Weg des Lebens zu gehen, indem man durch die „Tore der Gerechtigkeit“ geht, die der Herr, das göttliche Leben, die Wahrheit und Liebe für uns offenhalten — und uns einladen, hinein zu gehen. Es ist ein durchdachter Weg, der gerechtes Denken und Handeln verlangt — ein Denken, das sich an der Güte Gottes ausgerichtet hat, in Übereinstimmung mit Gottes Gesetz des Guten und des Lebens. (B13) Jesus verdeutlichte dieses Gesetz des Lebens, als er das Leben des Sohnes der Witwe wiederherstellte. (B16) Wie das Zeugnis von begrenzten, krankhaften Gedanken und Umständen vor unseren Gedanken vorbeizieht, betrachten und akzeptieren wir sie nur... oder handeln wir, wie Jesus es getan hat, halten die Prozession an und wechseln den falschen Augenschein des Todes aus gegen die Tatsachen des ewigen Lebens? Wir müssen nicht auf den Übergang warten, der Tod genannt wird, um gegen den Glauben aufzubegehren, dass das Leben und die Entfaltung des Guten aufgehalten werden können. Der Gedanke muss jeden Tag aus der materiellen Erklärung „ich bin tot“ erwachen, (tot gegenüber Freude, tot gegenüber Inspiration oder Motivation, tot gegenüber den unbegrenzten Möglichkeiten zum Wachstum oder Vorankommen), um den Posaunenruf der Wahrheit einzufangen: „Es gibt keinen Tod, keine Untätigkeit, keine krankhafte Tätigkeit, keine übermäßige Tätigkeit, keine Reaktion.“ Lassen Sie sich von Niemandem und Nichts die Überzeugung nehmen, dass ... „das Leben wirklich, und Tod die Illusion ist“. (S19) Um auf unserem Weg, der zu einem vollen Verständnis von Gott, Leben und Liebe führt, rasche Fortschritte zu machen, müssen wir „unseren Glauben an den Tod“ aufgeben. (S23) Scheint dies eine große Anforderung zu sein? Nehmen Sie sie Schritt für Schritt — winzige Schritte zuerst — und fordern Sie jede Einflüsterung heraus, die sagt, dass das Gute zu einem Ende kommen kann. „Weil Leben Gott ist, muss Leben ewig, durch sich selbst bestehend sein.“ (S18) Kein Zeugnis der materiellen Sinne ändert etwas an dieser Tatsache. Und wir haben die Gelegenheit, geistigem Sinn Ausdruck zu verleihen, um zu sehen, dass dieses Leben um uns herum ausgedrückt ist. Der Glaube an den Tod kann niemals die unaufhörliche Entfaltung des Lebens aufhalten — für alle und für alle Dinge! Seien Sie eine heilende Kraft — wählen Sie das Leben!

Abschnitt 5: Jesus ist „der Weg“

Durch sein Beispiel zeigte uns Jesus ganz klar die Möglichkeit, das Leben zu erleben, das durch die Zumutung, die Tod genannt wird, nicht beendet werden kann. Es wird uns gesagt, dass Gott Jesus „mit dem Heiligen Geist und mit Macht“ gesalbt hat. Jesus hat diese Macht ausgeübt, indem er andere heilte und auf den Ruf Gottes einging, dem Grab zu widerstehen und zu leben! Am Pfingsttag erzählte Petrus die Geschichte Jesu allen, die bereit waren, zuzuhören. Und an jenem Tage „fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.“ (B17) Mrs. Eddy erklärt, was an diesem Tag passiert ist ... und was weiterhin mit allen geschieht, die bereit sind, so zu handeln, wie Jesus gelehrt und demonstriert hat. Das Bewusstsein ist „zu einem erweiterten Verständnis der göttlichen Wissenschaft erweckt worden, ja zur geistigen Auslegung und Erkenntnis der Lehren und Demonstrationen Jesu, was ihnen [denen, die Petrus hörten — und allen, die Christus Jesus verstehen wollen] eine schwache Vorstellung von dem Leben gab, das Gott ist.“(S26) Auferstehung wird Gedanke nach Gedanke erfahren, sobald wir aufhören, dass Leben von einer materiellen Basis der Freuden und Schmerzen des Sinneszeugnisses aus zu betrachten. Stattdessen können wir durch diesen Nebel schauen und das Leben wahrnehmen, das Gott ist und das uns ständig mit Gutem versorgt und es uns ermöglicht, dieses Gute zu sehen und zu fühlen. (S27) Ich liebe Paulus Worte an die Epheser, wo er ihnen erzählt, dass Jesus „die Gefangenschaft gefangen geführt hat und den Menschen Gaben gegeben hat.“ (B18) Der Christus oder die wahre Vorstellung von Gott wurde von Jesus in vollkommener Weise ausgedrückt. Und dieser Ausdruck der Wahrheit hält jeden fehlerhaften Glauben gefangen (in Schach), der versuchen würde, uns gefangen zu halten (uns auf eine materielle Perspektive zu beschränken) — einschließlich der Angst (oder Vorahnung) des Todes. Durch Christus erhalten wir die Gabe der Gnade Gottes, die die Last des sterblichen Gemüts wegwäscht, wie Wellen Fußspuren im Sand wegwaschen. Dann sind wir frei, die Wirklichkeit des Lebens, das Gott ist, zu sehen und zu erleben.

Abschnitt 6: Jetzt ist der Tag des Heils — nehmen Sie die Gabe der Gnade Gottes an.

Jesus ging nicht an einen anderen Ort — Himmel genannt — um die Möglichkeit des ewigen Lebens zu demonstrieren. Er drehte die Ansprüche des Todes um und erschien weiterhin in demselben „Körper“, den er vor der Kreuzigung hatte. Obwohl wir noch nicht in der Lage sind, das Leben in diesem Ausmaß zu demonstrieren, können wir uns in diese Richtung bewegen, wenn wir die Herausforderung annehmen, uns die Lügen, die uns jeden Tag begegnen, umzusetzen und umzudrehen. Wir können unberührt bleiben angesichts der Sünde, der Krankheit und sogar des Todes. Und jeden Tag danach streben, immer mehr von der heilenden Kraft des Christentums zu beweisen, wie es heilt, anstatt nur darüber zu sprechen. (S30) Es hilft, diese Beweise an den kleinsten — wie auch den größten — Demonstrationen zu messen. Wenn Sie versucht sind, Angst zu haben, traurig oder wütend zu sein, und Sie diese Gefühle aufhalten, anstatt ihnen nach zu geben ... dann ist das eine Demonstration (oder ein Beweis) der Autorität Gottes. Manchmal sind wir versucht, uns auf das zu konzentrieren, was nicht geheilt wurde — welche Herausforderungen uns immer noch gegenüberstehen — anstatt das Licht zu erkennen, das schon in das Bewusstsein einbricht. Im Ersten Buch Mose war Licht das erste, was Gott schuf. Jesus brachte der Menschheit dieses Licht und erlaubte uns, das Licht (oder die Herrlichkeit) Gottes zu sehen, die für immer in unsere Herzen scheint — in die Tiefen unseres Wesens — und uns von der Dunkelheit des sterblichen Glaubens befreit. (B20) Gerade jetzt können wir Erlösung erleben. (B20 & S28) Das griechische Wort, Coterie oder Rettung, bedeutet Befreiung, Sicherheit. Es bedeutet auch Rettung und Gesundheit. Es ist so verlockend zu denken, dass, wenn wir dieses, das, und jenes tun (und oft sind wir nicht sicher, was „dieses, das oder jenes“ ist), dann sind wir sicher oder wir werden unsere Heilung bekommen. Wir geraten immer noch in die Falle, anzunehmen, dass die Rettung etwas in der Zukunft ist — auch wenn wir nicht glauben, dass der Himmel ein Ort ist. Aber die Vollkommenheit (oder Vollständigkeit) gehört dem Menschen jetzt, weil Gott jetzt vollkommen (vollständig) ist. Nehmen Sie es an! Suchen Sie danach! Freuen Sie sich an der Tatsache, dass dies wahr ist! Das Licht der Gnade Gottes beseitigt die Dunkelheit und erlaubt uns zu sehen, was ist — was immer war und was immer sein wird — der Mensch, der zum Bild und Gleichnis Gottes gemacht ist. Christus Jesus zeigte uns den Weg — den Weg der Rechtschaffenheit. Wir können Schritt-für-Schritt folgen, bis auch wir erkennen, dass der Tod die Lüge ist, dass Leben aufgehört hat, Leben zu sein, und der Mensch irgendwie aufhören kann, Leben widerzuspiegeln. Das ist einfach nicht wahr. Und es gibt keine bessere Zeit als JETZT, um die Herausforderung anzunehmen, in Jesu Fußstapfen zu folgen und ständig die Immer-Gegenwart des Christus-Lichtes anzuerkennen, während wir das Leben in vollen Zügen umarmen!

„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufruf (Top Needs of the Week): Der Traktor läuft, die Pferde werden trainiert! Doppeltes Dankeschön!

1) $ 15.000 für Arbeiten am Bible Lands Park (BLP): $ 7.500 für Schattenspender, die das 20 Jahre alte Zelt "Tabernakel in der Wildnis" ersetzen und $ 7.500 für Pflasterarbeiten auf "Paulus Pfad", damit Besucher und Liftbenutzer stündlich auf dem "Walk in the Way of God's Word" schreiten können.

2) $ 2.000 für wichtige Reparature (in $50-Einheiten) um jüngst entdeckte Untergrund- und Fliesenschäden in einem großen Siedler-Haus zu beseitigen.

3) $ 3.000 für Fertigrasen rund um das neue Sport-Center kurz vorm Camp (in $ 50-Einheiten). Freiwillige Helfer sind willkommen im letzten April-Wochenende, Grassoden zu verlegen rund um die Baustelle. (Zu spät fürs Ansähen, um bis zur großen Eröffnung am Memorial-Wochenende gewachsen zu sein)

Aufgrund großzügiger Spenden konnten viele dringende Reparaturen erledigt werden vor unserer 56. Saison, Pferde versorgt werden UND mehr finanzielle Unterstützungen für den Camp-Besuch gegeben werden. Wir brauchen jedoch noch immer etwa $125,000 für die Menge an Hilfsanfragen, die in dieser Saison normalerweise kommen. Auch brauchen wir etwa $16,400 um unser $50.000 Ziel für Adopt the Herd (Adoptiere die Herde). (CedarS Adoptiere die Herde Spendenmöglichkeiten sind noch bis zum Ende des Steuerjahres 30.9.17 gegeben) Jedem einzelnen von Ihnen herzlichen Dank für die Hilfe bei diesen Dingen, insbesondere für die sehr benötigten monatlichen Spenden bisher und weiterhin unter: www.cedarscamps.org/giving ]

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001 636-394-6162

oder per Post

The CedarS Camps Office

1314 Parkview Valley Drive

Ballwin, MO 63011

(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)

[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]

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[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.

[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie and CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

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Let Peace Prevail! Denounce the re-living of dead history... - This lesson is a good roadmap...
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