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Fühlen Sie sich von Gott aktiv unterstützt und bestätigt als Gottes einzige, wahre Schöpfung - der geistige Mensch

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, May 1st, 2017

[Fühlen Sie sich von Gott aktiv unterstützt und bestätigt als Gottes einzige, wahre Schöpfung - der geistige Mensch]

Metaphysische Anwendungsideen zur christlich- wissenschaftlichen Bibellektion
zum Thema „Adam und der gefallene Mensch“
für die Woche vom
1. - 7. Mai 2017

von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

kerry.helen.jenkins@gmail.com (314) 406-0041

Wie können wir uns unserem Vater-Mutter nahe fühlen? Was können wir tun, damit wir uns nicht irgendwie „auf uns selbst gestellt“ fühlen? Wie können wir mit den ganzen Suggestionen umgehen, die uns täglich sagen, dass wir weniger als Gottes geistige, geliebte Schöpfung sind?

Der Goldene Text in dieser Lektion Woche beginnt mit dem Satz: „Ich will in euer Mitte leben und will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein ...“ Wenn jemand „in unserer Mitte lebt“, ist er mit unserem Leben verbunden. Er sind hier, lebt mit uns, geht neben uns, leitet uns. Manchmal müssen wir uns wirklich entscheiden, welche Art von Gott wir anbeten wollen. Ist es der Gott, wie er traditionell in den Titeln der letzten Bibellektionen dargestellt wurde - einer, der bestraft, prüft? Oder jener aus der aktuellen Lektion, einer, der Seine Kinder in Versuchung bringt, und dann dafür bestraft, wenn sie schwach werden? Das ist nicht der Gott, den Jesus in seiner Missionsarbeit zeigte, noch der Gott, von dem Paulus predigt, und schon gar nicht der Gott, den wir in unserem Studium der Christlichen Wissenschaft finden. All diese christlich-wissenschaftlichen Bibellektionen helfen uns, ein klareres Bild von der wahren Natur Gott als Liebe zu bekommen.

Es ist nicht so, dass die traditionelle Theologie „alles falsch verstanden hat.“ Sicherlich gibt es einen starken Glauben an einen Gott der Liebe. Aber mit diesem Bild vermischt sind auch einige Widersprüchlichkeiten, Mysterien, unerklärliche Gegensätze. Diese Verwirrung schafft einen nur schwer verständlichen Gott, einen unzuverlässigen Schöpfer und Lenker des Menschen. Es versetzt seine Schöpfung in Unsicherheit darüber, wo das Gute herkommt, und wie zuverlässig es ist. Kurz gesagt, eine falsche Theologie macht Gott mysteriös, seine Schöpfung material und weitgehend „auf sich selbst gestellt“. Die aktuelle Bibellektion sagt uns, dass wir geistig sind, aufrecht (rechtschaffen, vollständig, perfekt), und dass Gott in der Tat diese wahre Schöpfung regiert.

Die vorrangige Aussage des Wechselseitigen Lesens ist, dass wir darauf vertrauen können, dass Gott uns mit Liebe, Güte und Wahrheit erfüllt. Seine Schöpfung ist lobenswert und - weil er ja natürlich auch nichts anderes schaffen könnte - voll lobenswertem Leben und voller Gesetze, die gerecht und gut sind. Er könnte nichts Hässliches, Gewalttätiges, Krankes, Totes oder dem Tod Unterworfenes schaffen. Jetzt können wir herausfinden, wie wir diese Wahrheit in unsere gegenwärtige Erfahrung einbeziehen können.

Abschnitt 1: Der ideale Mann / die ideale Frau ist perfekt und vollständig.

Wir sollten nicht durch den biblischen Begriff „perfekt“ verwirrt werden. Er bedeutet einfach, ganz oder vollständig. Wir sprechen nie, in der Christlichen Wissenschaft, über die menschliche Vollkommenheit oder Perfektionismus. Das ist eine vollkommen materielle Idee, die unerreichbar und oft sehr schädlich für unsere Vorstellung von uns selbst ist. Wenn wir versuchen, menschlich gut oder perfekt zu sein, fokussieren wir nicht mehr auf Gott, oder Liebe.

Wir schauen nur noch nach innen, auf ein materielles Selbstverständnis getrennt von Gott, welches unsere „eigene“ Güte oder Schlechtigkeit enthält. Der Leistungsdruck, den wir dann empfinden, kann unerträglich werden und zu allen möglichen selbst verursachten Problemen führen. Andererseits, wenn wir für uns selbst akzeptieren, dass wir versagen und unvollkommene Sterbliche sind, können wir uns schnell überwältigt fühlen von unserer „eigenen“ bösen oder schlechten Leistung, und dann sehen wir nur unsere eigene persönliche „Unfähigkeit“, uns über diese Sicht zu erheben. In beiden Fällen zerstört es uns, drückt uns nieder mit der Last der persönlichen Verantwortung, aus dem Versuch, „etwas“ getrennt von Gott zu erreichen. Doch diese Lektion gibt uns eine andere Sichtweise auf den Menschen. Sie betont durch und durch die aufrechte Natur des Menschen. Die Freiheit, die Gott uns verliehen hat. Zitat B2 ist den meisten christlichen Wissenschaftlern sehr vertraut, als die Verkündigung unserer wahren, geistigen Natur als Gottes Bild und Gleichnis. Beachten wir, dass Gott Mann und Frau gleichberechtigt und gleichzeitig schuf. Da gab es keinen unvollständigen Mann, und dann eine von ihm abhängige Frau, ein „geringeres Teil“ des Mannes (wie dargestellt als Rippe in Abschnitt 2). Nein, Schöpfung, männlich und weiblich, ist vollständig, ganz, perfekt! Machen wir hier einen Punkt. Das hier ist die einzige Schöpfung. Wir erklären die Wahrheit genau hier am Anfang der Bibellektion. Ein Schöpfer - eine Schöpfung (S2). Nachfolgende Abschnitte helfen uns, die Träume und Lügen eindeutiger zu identifizieren und sie als das zu sehen, was sie sind!

Abschnitt 2: Geistige Schöpfung gibt Klarheit, Materie ist voller Verwirrung (Nebel).

Ich gebe zu, dass es manchmal verlockend ist, für schwierige Probleme nach einfachen Antworten zu suchen. Wir müssen geistig tiefer graben, um viele der drängendsten Fragen der Gesellschaft zu beantworten. Es gibt aber auch Zeiten, in denen wir dazu neigen, die Dinge komplizierter zu machen als notwendig. Der materielle Sinn ist stolz darauf, auf viele der schwierigsten Fragen des Lebens Antworten zu haben. Doch diese führen nur zu einem endlosen Strom weiterer Fragen. Im unendlichen Reich des Geistes können wir auch unendliche Tiefen der Entfaltung des Guten erkennen. Diese tiefen Brunnen der Inspiration sind interessant, erfüllend, erfreulich, lohnend. Wogegen die Fragen des materiellen Sinnes nur zu mehr Verwirrung, Trauer, Unzufriedenheit führen. Das ist, was wir in Zitat B3 sehen. Die Schöpfung ist vollständig, komplett, gut.

Aber dem materiellen Sinn gefällt es nicht, dass diese Antwort jene quälenden Suggestionen nicht erklärt: „Warum scheint es das Böse zu geben?“ So entstand die Geschichte von Adam und Eva. Diese Allegorie verleiht den Zweifeln und Ängsten der Menschheit eine Stimme. Es ist die Frage, warum wir in dem Zustand zu sein scheinen, in dem wir uns befinden. Sie geht aus von der Beweislage des materiellen Sinnes und sagt: „Wo kommt denn dieses Böse her?“ Als Allegorie spricht die Geschichte von Adam und Eva ganz sicherlich die meisten der körperlichen und geistigen Herausforderungen an, die die Menschheit erlebt.

Heutzutage mögen wir die Sorgen von Frauen wie Geburt / weibliche Probleme eher mit ihrem körperlichen Ursprung als ihrem Ungehorsam Gott gegenüber erklären. Ebenso mögen wir das menschliche Ringen im Leben eher mit wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und anerzogenen Gründen erklären anstatt mit seinem Ursprung in Ungehorsam. Aber diese Art der „Geschichte“, die diese Irrtümer erklärt, führt zu nichts. Es bleibt eine Geschichte, die erfunden wurde, um damit zu erklären, warum wir Böses sehen und erleben.

Dieser Artikel von Laurence Doyle verwendet zur Beantwortung dieser Frage sehr überzeugend eine mathematische Analogie. Vielleicht finden Sie sie hilfreich auf der Suche nach einer Antwort zur Existenz des Bösen: https://sentinel.christianscience.com/issues/2006/2/108-9/do-the-spiritual-math

In diesem Zusammenhang denke ich oft, dass wir eigentlich die falsche Frage stellen, wenn wir dann in der Schleife allegorischer Gedanken feststecken. Wenn die Antwort auf das Problem falsch ist (Böses erscheint real), wird uns kein noch so tiefes Grübeln darüber, wo der Fehler herkommt, zufriedenstellen. Nur Wahrheit kann die Frage beantworten. Am Ende ist es das christlich-wissenschaftliche Heilen, das uns wirklich Antworten auf diese Frage gibt.

Vor einigen Monaten waren wir auf dem Weg zum Mittagessen bei einem Freund. Unser Jüngster, Charlie, fühlte sich sehr krank und ihm war übel. Normalerweise wäre ich nach Hause gefahren unter solchen Umständen, aber ich wurde dazu geführt, die Reise fortzusetzen. Die Freunde sind Christian Wissenschaftler und ich nahm meinen Sohn in ihr Schlafzimmer und las ihm die Definition des Menschen aus Wissenschaft und Gesundheit (W&G) vor. In dieser Definition erfahren wir eine Tatsache, die im krassen Gegensatz zu unseren materiellen Sinnen steht.

Es heißt auf Seite 475: „Der Mensch ist nicht Materie; er besteht nicht aus Gehirn, Blut, Knochen und anderen materiellen Elementen.“ Es gibt nichts im materiellen Sinn, das diese Aussage untermauert. Aber Charlie und ich lasen dies zusammen und sprachen über alle Zeiten, wenn wir Gott bei uns gefühlt haben ( „mitten unter uns“). Gott, Liebe, hat niemals diesen Sinnes-Fehler geschaffen, der uns mitteilen könnte, dass wir uns schlecht oder krank fühlen. Wir sprachen über das, für das wir dankbar waren. Aber vor allem las ich diese Definition langsam und verwenden sie als Grundlage für mein Gebet für ihn. Innerhalb kürzester Zeit versiegten die Tränen, und er begann zu lächeln und das Mittagessen zu essen, dann rannte er aus dem Haus, um mit seinen Brüdern und Freunden mit Autos und anderem Spielzeug zu spielen. Es gab keine Erholungsphase, keine Rekonvaleszenz-Zeit, bis er sich besser fühlte. Dies war ein perfektes Beispiel für die Unrichtigkeit des materiellen Sinnes. Wir wurden keine Krankheit in seinem Körper los, wir legten die Wahrheit seiner geistigen Schöpfung offen und wurden Zeugen dessen! Dies ist die Klarheit, die Harmonie und der Frieden, den eine materielle, allegorische Schöpfung uns nie geben wird.

Abschnitt 3: „... Wissen, das von der Materie gewonnen ist“, ist eine Lüge.

Die Materie kann uns eine ganze Menge versprechen. In Zitat B4 verspricht die Schlange Adam und Eva besondere Kenntnisse, die Gott ihnen verweigert hatte - das Wissen von Gut und Böse. Was verspricht Ihnen die Schlange? Für jeden von uns spricht diese „Schlange“ als unsere eigene Stimme, die uns mit Versprechungen lockt: Wir werden glücklicher sein, wenn wir dies essen - jenes tun - dieses wissen - jene Erfahrung machen - „diese“ Freunde haben.

„Glück ist geistig, aus Wahrheit und Liebe geboren“, teilt uns Mrs. Eddy auf Seite 57 von W&G mit: Aus Gott geboren. Wählen Sie Ihr „Gift“ - sind Sie jemand, der das Falsche macht, um die „richtigen“ Freunde zu bekommen? Haben Sie schon einmal viel mehr gegessen, als Sie wirklich sollten und wollten, nur Sie es in jenem Moment unbedingt haben wollten, und haben sich dann deswegen unwohl und unglücklich gefühlt anstatt glücklicher und zufriedener? Das ist so, weil wir jedes Mal, wenn wir vom materiellen Sinne motiviert sind, den Traum der falschen Versprechungen erleben. Dies bedeutet nicht, dass wir nicht gute Freunde haben, Schokolade essen, etc. können. Sondern es bedeutet, dass unsere Motive aus Liebe, Reinheit und Güte kommen müssen - nicht aus Selbstbefriedigung, Angst, Einsamkeit, Frustration und so weiter.

Gott gibt uns absolut alles an Gutem, er ist die „offene Quelle“, von der in W&G auf Seite 13 die Rede ist, wo Jesaja 55:1 zitiert wird. Das können wir für uns selbst beweisen!

Wenden Sie sich an den geistigen Sinn, an die wahre Geschichte der Schöpfung. Wenden wir uns ganz und gar unserer Vollkommenheit zu und starten wir von dieser geistigen Grundlage der Vollständigkeit aus. Von diesem Punkt aus begann Jesus jede seiner mächtigen Heilungen, die in der Bibel aufgezeichnet sind. An diesem Punkt können auch wir starten.

Schauen Sie einmal auf Zitat S12, wo Mrs. Eddy davon spricht, dass eine wörtliche Interpretation dieser Allegorie impliziert würde, „dass Gott dem Menschen die Möglichkeit sich zu bessern vorenthielte…“. Versetzen Sie sich jetzt in die Lage eines Elternteils (Auch wenn Sie keines sind!). Welche Art von Eltern würden ein Kind haben, (hier sprechen natürlich wir in Bezug auf die materielle Schöpfung), dann dieses Kindes mit etwas in Versuchung bringen - ihm das direkt vor die Nase stellen (in der Mitte des Gartens!). Dafür sorgen, dass die Verlockung glitzert und funkelt! Stellen Sie sich hier mal eine große Schüssel voller Lieblingssüßigkeit vor. Nun, was für Eltern wären Sie, wenn Sie Ihrem Kind dann sagen würden: Fass die Süßigkeiten niemals an, die müssen da für immer stehen und du darfst dir niemals etwas davon nehmen! Und dann ließen Sie das Kind allein damit, das Kind nähme sich ein paar Süßigkeiten und Sie verurteilten es dazu, für alle Zeiten als „Sünder“ zu leiden! Das wären wirklich grausame Eltern!

Zunächst einmal bringen wir unsere Kinder nicht „in Verführung“ (man denke an das Gebet des Herrn „führe uns nicht in Versuchung“ und Mary Baker Eddys geistige Interpretation des Verses: „Gott führt uns nicht in Versuchung“ (W&G S. 17). Zweitens, würden wir nicht davon ausgehen, dass unsere Kinder in ihrem Verständnis des Guten wachsen? Würden wir ihnen nicht dabei helfen und sie darin ermutigen, ihre Wünsche zu vergeistigen, um mehr über ihre wahre Natur zu entdecken, anstatt sie für alle Zeiten als gefallene Sünder zu betrachten? Gott beschäftigt sich nicht mit Träumen und Lügen. Gott ist die Quelle einer sich vollkommen entfaltenden Schöpfung.

Abschnitt 4: Eine materielle Herkunft des Menschen kann nicht Gott preisen.

In dieser Geschichte des blindgeborenen Mannes aus Zitat B7, stellen die Jünger die uralte Frage, wie der Mann in diesen Zustand gelangte. Es ist nicht anders als die „Wo kam das Böse her“-Frage, die ich in Abschnitt 2 erwähne. Jesus bringt sie ab von der falschen Annahme, den Ursprung der Sünde bei dem Mann oder bei seinen Eltern zu orten, und sagt, dass dies wirklich eine Gelegenheit ist, Gott zu verherrlichen, indem er den wahren Menschen enthüllt. Dies ist eine großartige Lektion für jeden von uns heute, wenn wir uns durch eine langjährige oder sogar lebenslange Herausforderung frustriert fühlen. Wir können uns freuen, dass wir nur herrliche Gelegenheiten haben, Gott zu loben, unsere Ganzheit, unsere geistige, gegenwärtige Vollkommenheit zu offenbaren. Wie wir wissen, spuckt Jesus in den Staub, fordert symbolisch die Einflüsterung [und zeigt seine Verachtung dafür] von Staub/Materie als Ursprung des Menschen heraus und heilt den Mann, nachdem dieser den staubigen Glauben an Leben in der Materie – an die Staub-Mensch-Identität – wegwäscht. (Siehe Warren Cobbey Crisler's Bemerkungen weiter unten.) Es könnte übertrieben sein, aber ich denke, es ist interessant festzustellen, dass Jesus den Blinden bittet, zu gehen und selbst den Staub abzuwaschen. Er weist ihm eine aktive Rolle zu, bei der Befreiung von dieser falschen Vorstellung des Menschen als materiell entstanden. Jesus gab uns dieses Beispiel. dem wir folgen sollten, wenn wir mit unseren eigenen Herausforderungen konfrontiert sind. Vielleicht können wir daran denken, dies als einige Schritte anzusehen, die wir bei der Behandlung einer hartnäckigen Einflüsterung unternehmen sollten. Wir können auf diese Staubvorstellung vom Menschen „spucken“ und dann falsche Ursprünge wegwaschen, und unser Denken über uns und andere rein waschen. Verschaffen Sie sich eine klarere Vorstellung vom Menschen als geistig geschaffen, zu Seinem Bild. Wir können diese Arbeit als geistige Taufe ansehen, als ein wesentliches Element der Heilung! Zitat S21 bestätigt diese Art von Gebet, indem hier die Erklärung Jesu wiederholt wird, dass das Reich Gottes in uns ist - nicht Materie, Genetik oder irgendeine andere falsche Einflüsterung.

Abschnitt 5: Der wahre Mensch lebt in Christus (nicht in der Materie).

Zitat B8 verkündet in der Gegenwartsform, dass Christus uns lebendig macht. Diese Art der geistigen Schöpfung ist ein immer währender und ewiger Prozess. Wir sind ewige Ideen, keine vorübergehenden, die jetzt hier und dann weg sind. Es gibt nicht zwei Schöpfungen, eine geistige und eine materielle, oder sogar eine, die von beiden herkommt. Der junge Mann in diesem Abschnitt wird von Paulus durch die Erkenntnis vom Tod erweckt, dass sein Leben nie wirklich in der Materie war. Ich liebe die Einbeziehung dieser Geschichte in unsere aktuelle Lektion, da es das Thema der Aufrichtigkeit fortsetzt, dieses Thema erhebt und sogar das Fallen ungeschehen darstellt, was das wörtliche Gegenteil von dem ist, was scheinbar in dieser Geschichte geschehen ist! Wieder ist es das materielle Sinneszeugnis, das beiseite getan werden muss, um Platz zu schaffen für den wahren, geistigen Sinn des menschlichen Lebens als unversehrt, vollständig, unzerstörbar. Wenn wir verstehen, dass wir niemals in der Materie geboren wurden, dann können wir nicht in einem Todesprozess davon abweichen. Wir finden, dass es Gottes Gesetz der Harmonie ist, dem wir unterstehen, und nicht den sogenannten Gesetzen der Materie. Paulus war ideal geeignet, um dies seiner Gemeinde mitzuteilen. Er war ein perfektes Beispiel für jemanden, der seine eigene geistige Identität in Christus entdeckte, als Jesus auf dem Weg nach Damaskus zu ihm sprach. Er erkannte, dass das christliches Leben das einzig wahre Leben ist und dass dieses Leben nicht mit gewalttätigen Mitteln beendet werden kann. Dieser Christus ist im Laufe der Jahrhunderte immer weiter gediehen, vor und nach Jesus, der Christus so deutlich verkörpert hat.

Abschnitt 6: Der wahre Mensch ist für immer aufrecht.

Wir kriechen nicht aus dem „Schlamm“ in irgendeinem darwinistischen Entwicklungsmodell. Wir entspringen auch nicht Staub, einem Ei oder sonst etwas Materiellem. Wir bestehen jetzt und für immer „und steigen von einer grenzenlosen Basis aus... höher und höher“. (S28) Was für eine glorreiche Beschreibung des Menschen als Idee, unendlich, sich immer weiter entwickelnd, niemals „zurück“ zum Staub oder gar zu einer Art eines materiellen „Lebenszyklus“, wie „schön“ einige diese Vorstellung auch finden mögen. Stattdessen existieren wir in der Ewigkeit, nicht als "ewige materielle Wesen", sondern als geistige Ideen Gottes, wobei sich jedes Detail unserer Identität immer weiter in Vollständigkeit, Vollkommenheit und unendlicher Vielfalt entfaltet. Stattdessen existieren wir in der Ewigkeit, nicht als „ewige materielle Wesen“, sondern als ewige spirituelle Ideen Gottes, wobei sich jedes Detail unserer Identität immer weiter in Vollständigkeit, Vollkommenheit und unendlicher Vielfalt entfaltet. Wir sind nicht Sklaven eines Staubkonzepts von der Schöpfung oder des zeitgenössischen medizinisch-wissenschaftlichen Modells. Wir sind frei und nicht gebeugt durch ein so schwergewichtiges, begrenztes Verständnis des Menschen. Wir stehen aufrecht, stark und frei!

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Let Peace Prevail! Denounce the re-living of dead history... - This lesson is a good roadmap...
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