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Sieh Gottes „Hand“-arbeit und spüre, wie sie Dich aufbaut! 

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, June 12th, 2017


Sieh Gottes „Hand“-arbeit und spüre, wie sie Dich aufbaut!

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion
„Ist das Universum, einschließlich des Menschen, durch atomare Kraft entwickelt?

Für die Woche vom 12. bis 18. Juni 2017


Von Christie C. Hanzlik, CS, Boulder, Colorado
ccern@mac.com Telefon: (001) 720-331-9356

Der Goldene Text der Lektion bietet ein wunderbares Bild vom ausgestreckten Arm der Liebe, wie sie alle Schöpfung mit Leichtigkeit umfasst und hält: „.. Herr Herr, sieh, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm, und kein Ding ist vor dir unmöglich;“ Das Wechselseitige Lesen erweitert dieses Konzept der Macht Gottes mit der Vorstellung von der Stimme des Gemüts, die wunderbar donnert und der Macht der Liebe, die die Wolken ausbalanciert.

Diese Bilder erinnern mich an eine Zeit, als ich siebzehn war und Wildwasser-Rafting mit meiner Familie machte. Das Wasser war tosend und eiskalt, und ziemlich tief für diesen Fluss. In einer besonders heimtückischen Stelle gerieten wir in die "Toilettenschüssel", ein passender Namen, der die zirkulierende Turbulenz perfekt beschreibt. Als wir die „Toilettenschüssel“ erreichten, wurde ich aus dem Floß gespült und unter das Gefährt gedrückt, umgeben von extrem wirbelnden schäumenden Wasser. Es schien keine Hoffnung zu geben, dass ich aus meiner Notlage heraus schwimmen könnte. Ich werde nie vergessen, was als nächstes passierte.

Ich spürte, wie eine riesige Hand mich aufhob. Es fühlte sich wirklich an, als würde ich in einer riesigen Handfläche sitzen, mit Fingern, die sanft um mich gewickelt wurden. Diese Hand hob mich auf und über den Rand des Bootes, wo meine Mutter in der Lage war - mit einer Kraft, die über das hinausging, was mir menschlich möglich scheint - mich in das Floß zurückzuziehen. Der Rest der Reise war etwas weniger aufregend, und es war sicherlich wunderbar, sich wieder zu erwärmen, nachdem wir aus dem Fluss gekommen waren.

Ich weiß nicht, wie ich es sonst noch erklären soll, aber ich wusste, dass die Hand, die ich an diesem Tag fühlte, die Hand des unendlichen und allmächtigen Geistes war. Und die Stärke, die meine Mutter an diesem Tag hatte, war die Kraft der Liebe, die es ihr ermöglichte, ihre Tochter aus dem Sog der Stromschnellen zu ziehen.

Das Thema des ausgestreckten Arm Gottes, das sich in dieser Lektion immer wieder wiederholt, erinnert mich an die Kraft und Sicherheit, die ich an jenem Tag fühlte. Ich bin nicht ärgerlich über meine Erfahrung in den Stromschnellen. Das Gefühl, die Hand Gottes und die Kraft seines ausgestreckten Armes (von meiner Mutter ausgedrückt) zu spüren, war ein Geschenk, das ich niemals vergessen werde.


Abschnitt 1: Gottes „Hand“-Arbeit

Es ist verlockend, in eine Denkweise zu verfallen, dass alle Dinge irgendwo beginnen müssen. Aber wenn wir uns das genauer anschauen, sehen wir deutlich, dass "Anfänge" nicht möglich sind. Die Bibel bietet verschiedene Möglichkeiten, um dies zu erklären, und die Lektion nutzt die Metapher der Hände Gottes, die das Universum prägen, einschließlich des Menschen: “In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen.” (B1)

Ich finde es erhellend, diese Metapher von Gottes ausgestrecktem Arm, und starken, fähigen Händen, unter dem Aspekt der Sprache des göttlichen Gemütes und der göttlichen Liebe zu betrachten. Sich das göttliche Gemüt mit einem ausgestreckten Arm, der uns alle tröstet, vorzustellen, bietet uns einen neuen Weg, um Gott zu begreifen.

Da "Arm" und "Hand" wiederkehrende Themen in dieser Wochenlektion sind, versuchte ich, mit Definitionen für das, was diese Worte darstellen könnten, wenn sie im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift definiert worden wären. Versuchen Sie gerne, noch eigene Definitionen zu finden!

Arm: Stärke, Macht, ein Symbol der Allmacht Gottes, die das Universum schützt und umgibt, einschließlich des Menschen; Zugleich mächtig und zärtlich. „Kraft, Freude, Friede, holde Gegenwart“.

Hand: Die Hand des Herrn schafft zarte Tapisserien und riesige Berge mit gleicher Sorgfalt und Aufmerksamkeit; jedes Grashalm und jeder Stern am Himmel wird von der Hand Gottes angelegt; allwissend und all-liebend kennt die Hand Gottes jedes Haar auf unserem Kopf und jedes Blatt auf jedem Baum; gleichzeitig mächtig und zärtlich; “He’s got the whole world in his hands….he’s got every little child in his hands…He’s got the whole world in his hands.“ (US-Spiritual)

Das göttliche Gemüt, die göttliche Hand, hat immer existiert und war immer alles. Wir haben zu allen Zeiten mit Gemüt bestanden. Wir haben keinen Anfang. Wir sind koexistent und ewig mit Gemüt.

Wie Mary Baker Eddy schreibt, “Das Unendliche hat keinen Anfang. Das Wort Anfang wird gebraucht, um das Einzige zu bezeichnen - das heißt, die ewige Wahrheit und Einheit von Gott und Mensch, einschließlich des Universums. Das schöpferische Prinzip - Leben Wahrheit und Liebe - ist Gott. Das Universum spiegelt Gott wieder.” (S1)

Darüber hinaus gibt es keine andere schöpferische Kraft. Es kann nicht nicht zwei kreative Kräfte geben. Das Unendliche, Gott, IST gut. Gut ist nicht eine Beschreibung von Gott. Gut ist, was Gott ist. Es gibt keine andere Macht als das Gute. Wie wir im ersten Abschnitt lesen: “Nur durch das Verständnis, dass es nur eine Macht gibt - nicht zwei Mächte, Materie und Gemüt -, gelangt man zu wissenschaftlichen und logischen Schlussfolgerungen.” (S5) “Alle Dinge sind geistig erschaffen. Gemüt, nicht Materie, ist der Schöpfer.” (S6) Die Hand Gottes, nicht atomare Kraft, ist der Schöpfer.


Abschnitt 2: Der ausgedehnte Arm des Geistes reicht durch die Unendlichkeit

Dieser Abschnitt beschreibt die Macht des "ausgestreckten Armes des Herrn". Es beschreibt die starke Hand und den Arm der Liebe, die über alles herrscht. (B4)

Ein lieber Freund hat mich vor kurzem über ein Konzept namens "abzählbare Unendlichkeit" belehrt. Es ist die Idee, dass wir, zum Beispiel, obwohl wir einzelne Haare auf den Köpfe der Menschen zählen können, niemals alle Haare auf allen Köpfen zu allen Zeiten zählen können. Deshalb stellen Haare eine abzählbare Unendlichkeit dar.

Ebenso können wir Sterne individuell identifizieren und viele von ihnen haben sogar Namen. Aber wir können nicht alle Sterne im Universum zählen. Sterne sind ein weiteres Beispiel für abzählbare Unendlichkeit.

Aber das allwissende Gemüt, mit dem ausgestreckten Arm, der die ganze Schöpfung umgibt, kann alle Unendlichkeit erreichen und zählen. Gemüt kann alle Haare auf unseren Köpfen zählen. Und Gemüt kennt die ganze Schöpfung. Gemüt “misst die Wasser m it der hohlen Hand, und … bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit evener Waage..” (B4)

Das göttliche Gemüt ist vollkommen in der Lage, abzählbare Unendlichkeit zu verfolgen. Das göttliche Gemüt „zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen“. (B6)

Ich finde es hilfreich, das Wort "Limit" oder "Begrenzung" für das Wort "Materie" einzusetzen, wenn ich Wissenschaft und Gesundheit lese. Diese Substitution hilft mir zu verstehen, dass die Materie alles das ist, was einen Anfang oder ein Ende hat ... alles, was von einer atomaren Kraft-Theorie des Universums abhängig ist. Der ausgestreckte Arm des Herrn hat keine Grenzen.

Lesen Sie, wie die Substitution mir helfen konnte, folgendes Zitat zu verstehen: “Die wahre Theorie vom Universum, einschließlich des Mensch, liegt nicht in [begrenzter] Geschichte, sondern in [unendlicher] Entwicklung. Das inspirierte Denken gibt eine [begrenzte], sinnliche und sterbliche Theorie vom Universum auf und nimmt die [unendliche] und unsterbliche an.“ (S8)

Eine weitere meiner Lieblings-Ideen ist, dass die Schöpfung sowohl vollständig als auch in Entfaltung ist. Die Schöpfung ist abgeschlossen und doch lernt man immer noch darüber. Es ist nicht so, dass die Schöpfung wächst (Zuwachs). Die Schöpfung ist bereits abgeschlossen, wie es offenbart wird. Wir scheinen die Schöpfung nicht auf einmal zu verstehen, weshalb sie uns in schrittweiser Entfaltung offenbart wird.

Dieses Zitat hilft mir, die Natur der kompletten und entfaltenden Schöpfung zu erkennen: “Die Christliche Wissenschaft stellt Entfaltung dar, nicht Zuwachs; sie bekundet kein [begrenztes] Wachstum vom Molekül zum Gemüt, sondern ein Sich-Mittteilen des göttlichen Gemüts an den Menschen und das Universum.” (S9) “Somit ist die [unendliche Natur] des Universums die einzige Tatsache der Schöpfung.” (S12)


Abschnitt 3: Jesu’ Heilung demonstriert den ausgestreckten Arm.

Die unendliche Natur Gottes und die Idee der kompletten-und-sich-entfaltenden Schöpfung sind inspirierende Begriffe und wir haben wahrscheinlich Momente, wo wir sie erfassen. Aber unsere fünf Sinne scheinen uns eine Menge Beweise dafür zu geben, dass die Dinge beginnen und aufhören, dass es einen Anfang und ein Ende des Lebens und der Welt um uns herum gibt. Wenn wir Einblicke in die unbegrenzte / spirituelle Realität erleben, so ermöglicht uns dies durch induktives Denken zu erkennen, dass es so viel mehr gibt als der begrenzte / materielle Sinn uns vorgibt.

Wenn alles begrenzt / materiell erscheint, wir dann aber einen Einblick in das unbegrenzte und unendliche Gute der Wirklichkeit erleben, dann ist das Heilung. Und es ist richtig für uns, die Heilung in einer Weise zu erleben, die wir sehen, hören, fühlen und berühren können. Heilung ist ein Blick auf die Wirklichkeit, ein Hauch von der Hand Gottes. Und jede Heilung, die wir haben, ist eine Demonstration der Wahrheit des Seins, der Wahrheit der Schöpfung, der Wahrheit, dass das Universum, einschließlich des Menschen, nicht durch atomare Kraft entwickelt wurde.

Im dritten Abschnitt lesen wir von Jesus, der den Mann mit der verdorrten Hand heilt. Hat Jesus eine neue Hand gemacht? Nein. Jesus sah, daß die Hand des Mannes schon heil, schon vollständig war, und sein reines und bewusstes Verständnis der vollständig erschaffenen Hand des Mannes reichte aus, um andere in seine Sicht zu bringen.

Die Hand des Mannes wurde nicht aus dem Nichts erschaffen. Die Hand des Mannes war entfaltet. Der ausgestreckte Arm Gottes wurde demonstriert, als dieser Mann seine Hand ausstreckte. Die Hand des Mannes war bereits fertig und entfaltete sich zur gleichen Zeit. Und Jesu’ Bewusstsein für die Vollständigkeit des Mannes, welche die Vollständigkeit des Geistes widerspiegelte, reichte aus, um Heilung herbeizuführen. (B13) Wir können nicht die ganze Schöpfung verstehen oder sehen, wenn wir mit begrenztem Sinn sehen, aber wenn wir beten, können wir mehr sehen, und die Schöpfung wird vor uns entfaltet, damit wir mehr von unserem wahren Wesen erfahren. Das ist Heilung.

Jesu Heilung des Mannes mit der verdorrten Hand zeigt die unbegrenzte Natur der Wirklichkeit, die Wahrheit des Seins. Jesu kühne Demonstration gibt uns einen Einblick, der uns hilft, durch induktives Denken zu sehen - all das gilt für die Schöpfung. Wir sind alle vollständig geschaffen. (S13, S14)

Was Jesus tat, war nicht magisch; Es war kein Wunder. Es war wissenschaftlich logisch, dass, als Jesus die Vollständigkeit der Schöpfung des Geistes verstand, es zu Heilung kam. (S16)

Als andere den Mann mit der verdorrte Hand sahen, nahmen sie ihn als begrenzt wahr. Sie sahen eine “dürftige Fälschung des unsichtbaren und [unbegrenzten] Menschen.” (S17)

Diejenigen von uns, die die Macht des metaphorischen Armes der Liebe um das Universum und jeden von uns herum fühlen, werden die heilende Kraft dieses Armes fühlen. Das letzte Zitat von Abschnitt drei beschreibt dies, wie es die Idee aus dem Goldenen Text widerspiegelt:

· „.. Herr Herr, sieh, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm, und kein Ding ist vor dir unmöglich;“

· “Derjenige, dem „der Am des Herrn offenbart“ ist, wird unserer Botschaft glauben und sich durch Erneuerung in ein neues Leben erheben.” (S18)

Abschnitt 4: Jesus streckt seinen Arm aus, um Lepra zu heilen

Im vierten Abschnitt heilt Jesus einen Mann mit Lepra. Wie bei der Heilung im dritten Abschnitt, war diese Heilung nicht magisch, war sie kein Wunder. Es war das normale und natürliche Resultat von Jesu Verständnis, dass die Schöpfung des Gemüts vollständig ist und dass nichts existieren kann, was Gemüt nicht entspricht. Lepra wurde vom göttlichem Gemüt nicht geschaffen. Jesu klares Verständnis, dass das Universum, einschließlich des Menschen, nichts als das vollkommene Gemüt enthalten kann, reichte aus, um die Annahme von Lepra zu korrigieren, und sie verschwand aus der Erfahrung des Mannes. (B17)
In dieser Heilung des Aussatzes streckte Jesus seinen Arm aus und berührte den Mann, was in der Tat zeigte, was Gott / Gemüt für die ganze Schöpfung tut. So wie Gott das ganze Universum einschließlich des Menschen tröstet und heilt, wirkte Jesus auf den Mann ein, um ihn zu trösten und von der Lepra zu heilen. Jesu „ausgestreckter Arm der Gerechtigkeit“ reichte aus, um das richtige Denken und Handeln wiederherzustellen. (S20)
Mary Baker Eddy zeigt eine wertvolle Art und Weise, um zu verstehen, was es bedeutet, die Hände auf die Kranken zu legen, wie es Jesus tat. Sie erklärt: „Jesus sagte:“ Diese Zeichen aber, die denen folgen, die glauben; . . auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden“. Wer glaubt ihm? Er sprach zu seinen Jüngern, aber er sagte nicht: „Diese Zeichen werden euch folgen,“ sondern denen – „denen, die glauben“ in allen kommenden Zeiten. Hier wird das Wort Hände metaphorisch gebraucht, so wie in der Bibelstelle: „Die rechte Hand des Herrn ist erhöht“. Es steht für geistige Kraft; sonst hätte das Heilen nicht geistig geschehen können. (S21)


Abschnitt 5: Jesus streckt seine Hand aus, um Petrus zu ergreifen

Abschnitt fünf enthält noch eine weitere Illustration der Macht von Gottes ausgestrecktem Arm. Wir werden daran erinnert, Gott zu loben: „Du hast einen gewaltigen Arm; stark ist deine Hand und hoch ist deine Rechte.“ (B19) Und dann lesen wir von Jesus, das er nicht nur auf dem Wasser wandelte, sondern auch Petrus mit seiner ausgestreckten Hand ergreift, bevor Petrus ins Meer sinkt. Einer der vielen Aspekte der Geschichte von Jesus, wie er auf dem Wasser wandelt und Petrus ergreift, der mich erstaunt, ist, dass es so aussieht, als ob Petrus noch weit von Jesus entfernt war, als er schrie: „Herr, hilf mir.“ Aber die Entfernung zwischen Jesus und Petrus war nicht von Bedeutung. Jesus streckte sofort seine Hand aus, um Petrus zu ergreifen und konnte ihn trotz der Entfernung erreichen. Wie weit, sollte man annehmen, war Petrus wohl von Jesus entfernt? Hätte Jesus noch Petrus erreicht, wenn er zehn Meter entfernt gewesen wäre? Ich denke schon.
Ein weiterer furchteinflößender Aspekt der Geschichte ist, dass Jesus auf dem Wasser ging und auf das Wasser schwer genug drückte, um Petrus heraus zu heben, und dadurch mit dem Gewicht von zwei Männern auf das Wasser drückte. Natürlich ist es unerheblich, mit welchem Gewicht Jesus auf das Wasser eingewirkt hat. Es war unerheblich, wieviel er wog oder welche Art Schuhe er trug oder wie schwer sein Gewand war. Es war auch egal, ob es sich um Salzwasser oder Süßwasser handelte. Jesus hatte sich schon über einen begrenzten / materiellen Sinn von dem erhoben, worauf er ging.
Während wir wohl noch vieles über die Schöpfung zu lernen haben, hat Jesus bereits verstanden, dass er auf Gedankenkräften ging. Die Schöpfung entfaltet sich für uns immer noch, damit wir sie vollkommen verstehen können, aber Jesu Reinheit und Klarheit versetzte ihn in die Lage, sich über einen begrenzten Sinn von Substanz zu erheben. Wie Mary Baker Eddy schreibt: „Geist ist das Leben, die Substanz und die Fortdauer aller Dinge. Wir wandeln auf Kräften. Entferne sie und die Schöpfung muss zusammenfallen. Das menschliche Wissen nennt sie Kräfte der [Begrenzung]; aber die göttliche Wissenschaft erklärt, dass sie völlig dem göttlichen Gemüt angehören, diesem Gemüt innewohnen, und gibt ihnen so den Platz und die Klassifizierung wieder, die ihnen rechtmäßig zustehen.“ (S27)

Abschnitt 6: „Die rechte Hand des Herrn ist erhöht“

Der letzte Abschnitt wiederholt die Idee von der Hand des Herrn und auch die Vorstellung, dass es keinen Anfang und kein Ende der Schöpfung gibt. Gott ist Alpha und Omega - der einzige - der ewige Arm, der das Universum schafft und regiert, das zugleich vollkommen ist und sich entfaltet. (B23, B24, B25)

Überall in der Lektion dieser Woche, lesen wir von der Stärke des Armes des Herrn, und „Es gibt keine Macht getrennt von Gott“ (S28)

Obwohl die Schöpfung des Gemüts schon vollständig ist, entfaltet sie sich uns auch ständig. Die vollkommene Schöpfung ist geoffenbart und wir können durch Gebet mehr von dieser Offenbarung entdecken. Mary Baker Eddy erklärt die geistige Entdeckung der Schöpfung: „Durch viele Generationen hindurch werden menschliche Auffassungen zu göttlicheren Begriffen gelangen, und das unsterbliche und vollkommene Vorbild der Schöpfung Gottes wird schließlich als die einzig wahre Auffassung des Seins erkannt werden“ (S32)
Einblicke in und Offenbarungen von Gottes vollkommener Schöpfung (Gottes vollkommenem Werk) bedeuten Heilen. Wenn wir einen Blick vom Arm des Herrn erhaschen und den Trost aus Gottes Hand fühlen, erleben wir Heilung auf Wegen, die wir sehen, hören, fühlen und berühren können.

So wie ich erlebt habe, dass die Hand des Herrn mich aus dem Fluss hob und mich in das Boot zog, können wir alle die Kraft und den Trost von Gottes ausgestrecktem Arm in unserem Leben erfahren. „Die Rechte des Herrn ist erhöht“ (B22)

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