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[Wisse Gott „im Herzen“! Setze Liebe an die erste Stelle, damit sie bei Dir bleibt - um für immer widergespiegelt zu werden!]

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, June 26th, 2017

[Wisse Gott „im Herzen“! Setze Liebe an die erste Stelle, damit sie bei Dir bleibt - um für immer widergespiegelt zu werden!]

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion
„Gott“
für den 2. Juli 2017
von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO
kerry.helen.jenkins@gmail.com (314) 406-0041

Goldener Text (GT) und Wechselseitiges Lesen (WL)

Um die befriedigenden Reichtümer des Lebens wirklich zu erleben, müssen wir unseren Vater-Mutter-Gott, die Quelle dieser Reichtümer, verstehen. Es gibt einfach keine andere Quelle für die wahre und dauerhafte Existenz, für Freude, Intelligenz und so weiter. Alles, dessen wir uns erfreuen können - jeder Erfolg, jede Errungenschaft - ist in Gott verwurzelt. Gott zu verstehen ist das, was uns wirklich in die Herrlichkeit bringt. Die New Living-Übersetzung der Bibel sieht es so (siehe auch WL, Jer 9: 23) "... diejenigen, die sich rühmen wollen, sollten sich dieser Sache allein rühmen: Daß sie mich wirklich kennen und verstehen, daß ich der Herr bin, der eine unerschütterliche Liebe zeigt und Recht und Gerechtigkeit auf die Erde bringt, und dass ich mich diese Dinge erfreue." Das ist die wahre, unausgesprochene Errungenschaft des Lebens. Gott zu kennen. Aber in dieser Wochenlektion bleibt es nicht „unausgesprochen“, gar nicht! Gott zu verstehen hilft uns zu sehen, was "...kein Auge gesehen, und kein Ohr gehört hat..." (WL). Worin liegt diese Fähigkeit? Sie ist nicht in menschlichem Wissen oder Bildung. „Alles korrekte Wissen über Geist kommt von Gott, dem göttlichen Prinzip und wird durch Christus und die Christliche Wissenschaft gewonnen" (S18). Gott kommuniziert seine Wahrheit teilt mit uns, und der Christus und die Christliche Wissenschaft sind der Weg, wie Er seine Identität am deutlichsten den Menschen mitgeteilt hat.

Abschnitt 1: Gott ist geistig erkannt

Es kann verlockend sein, ein solches Thema wie das Verständnis von Gott damit anzugehen, indem man mit jemandem redet, einige Bücher darüber liest, sich an einige Regeln hält. Nichts davon ist falsch. Wir haben christlich-wissenschaftliche Praktiker, Sonntagsschullehrer und viele spirituelle Denker auf der ganzen Welt, die uns sicherlich auf dem Weg zu einem solchen Verständnis begleiten können. Aber tatsächlich ist es mit unseren spirituellen Sinnen, mit denen wir ein profundes, realitätsbewusstes Verständnis unseres Vater-Mutter-Gottes entwickeln. Dieses Verständnis vertieft sich umso mehr, wenn wir es demonstrieren, es in jedem möglichen Moment in die Tat umsetzen.
An einem Morgen, als ich meinen 8-Jährigen überreden wollte, freudig eine Sache sein zu lassen und etwas anderes zu tun (sodass konnte ich zu meiner Arbeit hier in meinem Büro kommen konnte!), war er überhaupt nicht glücklich über die Dinge, die dieser Tag für ihn bereithielt. Eine seiner Aktivitäten ist es, in diesem Sommer ein "Dankbarkeitsjournal" zu führen. Also stellte ich dies an die Spitze seiner ToDo-Liste und ließ es ihn ausfüllen. Ich sagte ihm, dass er, wenn er den Eintrag des Tages fertig habe, er herauskommen und sie mir mitteilen könne. Schon komisch, denn als er in mein Büro kam, um mir seine Liste vorzulesen, war er ausgeglichen, glücklich und bereit, mit dem Rest seines Tages fortzufahren. Was ist in diesem einfachen Beispiel passiert? Charlie benutzte den geistigen Sinn, um zu erkennen, wie Gott in seinem Leben aktiv war. In seinem Fall war dies Dankbarkeit für unseren Hund Buttercup, der ihn glücklich macht, wenn er traurig ist (ein Beispiel für Gottes Geschöpfe, die Loyalität, zuverlässige Freude und Zuneigung / die Liebe Gottes zum Menschen ausdrücken). Es war Dankbarkeit für seinen Vater, „weil er mir Blöcke gemacht hat und es macht Spaß, damit zu spielen", und für "Fern (eine unserer Katzen), weil sie sich nachts an mich kuschelt." In jedem dieser Fälle sehen wir eine Vergeistigung des Bewusstseins. Sein Gedanke wurde von einer materiellen Sicht seines Tages zu Gott als Quelle alles Guten gewendet. Andere Aufgaben und Tätigkeiten des Tages erschienen nicht mehr erschreckend, als er in einem höhere Maße Gott als das Zentrum des Lebens erkannte, selbst auf diese simple Weise. In S4 haben wir diese klare Definition des geistigen Sinnes. „Geistiger Sinn ist das Erkennen des geistig Guten“ (W&G 505:19-20). Wir können diesen spirituellen Sinn immer in unseren Herzen finden. Wir können immer das geistig Gute erkennen! Wenn wir denken, dass wir stecken bleiben und keinen geistigen Sinn haben, gehen wir die Sache definitiv zu kompliziert an! Alles, was wir tun müssen, ist auf die Dankbarkeitsliste eines 8-Jährigen schauen und wir können sehen, dass das geistig Gute um jeden von uns herum ist, in jedem Augenblick.

Abschnitt 2: Geist/Gott weiß alles, und wir spiegeln dieses Wissen wider!

Sich wirklich, wirklich auf Gott zu verlassen, verlangt eine Stille, ein Leisewerden der menschlichen Gedanken, die turbulent und voller Angst sein können. Es ist wirklich nur durch diese spirituelle Stille, dass wir Gottes gegenwärtige Antworten in uns hören. An den meisten Tage des durchschnittlichen Lebens ist es leicht genug, einige gute menschliche Entscheidungen zu treffen. Aber stellen wir uns, wir würden mit einer Situation wie Daniel in Zitat B7 konfrontiert. Hier fordert ein König nicht nur, dass ihm einer seiner chaldäischen Diener seinen Traum interpretiert, sondern dass er ihm tatsächlich diesen Traum erzählt, den er selbst vergessen hat! Was uns in den hier enthaltenen Zitaten nicht erzählt wird, ist, dass Nebukadnezar damit drohte, alle zu exekutieren, wenn ihm niemand seinen Traum erzählen könne. Schrittweise lernt Daniel, “...Ereignisse, die das allgemeine Wohl betreffen, vorherzusehen ..." (S7). Er rettet das Leben der Chaldäer, indem er "still" ist und erkennt, dass Gott, Gemüt, allwissend ist. Und in der Tat konnte Daniel nicht nur diesen Traum für den König interpretieren, sondern ihm auch den Traum erzählen, den er zuerst hatte (Übrigens ist das ein großartiges Beispiel dafür, wie die Suche nach menschlichem Rat oder Verständnis sich nicht messen kann mit der Kraft des Geistes, die alle Wahrheit enthüllt!).

Es ist eine erstaunliche Vorgehensweise, täglich zuerst Gott zu fragen, was wir zu einem bestimmten Zeitpunkt tun müssen. Auch wenn es nur ein kurzes Innehalten ist. Es kann überraschen, welchem Weg wir folgen, wenn wir diesen Moment der Stille wahrnehmen, um anzuerkennen, dass es Gott ist, der führt und der schon weiß, wohin wir gehen und schon unsere Füße in Bewegung setzt. Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit, S8 und S10, weisen darauf hin, dass der Geist den Gedanken leitet und entfaltet, damit Gottes Harmonie erscheint. Wir müssen nicht auf diese "harten Zeiten" warten, in denen wir keine offensichtliche menschliche Antwort auf ein Problem finden. Wir können jetzt üben, uns immer auf Gott zu stützen für Führung. Unsere ruhigen geistigen Sinne sind bereit, die Botschaft zu hören, die meistens mit uns als unsere eigene Stimme spricht, in Wirklichkeit aber das göttliche Gemüt ist, das direkt in unserem Bewusstsein spricht!

Abschnitt 3: Ein Gebet, um zu erkennen, dass Gottes Gesetz der Harmonie in jedem von uns ist

Gott ist gut. Wir können diese Güte erkennen als ein Gesetz, dass von Ihm ausgeht und schon in der ganzen Menschheit ist. Das scheint nicht immer sichtbar zu sein, wenn wir uns umsehen, aber mit unserem geistigen Sinn können wir dieses geistige Verlangen erkennen, nach dem Guten in unseren Herzen zu streben. Wir wissen bereits, dass „Liebe … unparteiisch und universal in ihrer Anpassung und ihren Gaben“ ist (S13). Das bedeutet, dass Liebe jedem von uns Güte, Gesundheit, Harmonie, Intelligenz, Agilität, Kraft und so weiter gegeben hat. Wenn wir uns mit einer Situation konfrontiert sehen, die weniger als gut erscheint, können wir erkennen, dass unsere geistigen Sinne nicht eingesetzt werden! Das kann etwas Übung erfordern, aber wir arbeiten immer daran. Diese Praxis wird ein genaueres Bild des Menschen als Gottes Ausdruck offenbaren, indem wir Gott durch Liebe und Verständnis gehorchen. Du hast vielleicht den englischen Ausdruck gehört „to know by heart“ (wortwörtlich „in seinem Herz zu wissen“). Das ist ein anderer Ausdruck für „sich merken". Aber da gibt es noch eine weitere Art, etwas „in seinem Herz" zu wissen.
Da ich meinen Söhnen dabei helfe, täglich Violine zu üben, werden wir mit bestimmten musikalischen Stücken so vertraut, dass sie in unsere Herzen eingebettet werden, und nicht nur eine Reihe von Noten sind, die wir in einer bestimmten Reihenfolge auswendig gelernt haben und bei der die Finger genau so oder so liegen müssen. Sondern die Musik ist wirklich in unseren Herzen und wir haben die Freiheit, den Geist eines solchen Liedes auszudrücken, anstatt nur eine Reihe von Noten. In ebensolcher Weise beginnen wir, während wir ein klareres Bild von Gott und seiner Beziehung zu jedem einzelnen von uns bekommen, Sein aktives Gesetz in all seiner Farbe, Vielfalt, Schönheit zu sehen. Wir fangen an, zu fühlen, dass das Leben eher wie ein sich entfaltender Tanz ist anstatt nur eine Reihe von Schritten von "Punkt A nach Punkt B".

Abschnitt 4: Der Christus und die Christliche Wissenschaft helfen uns, Gott zu verstehen

Es könnte naheliegend sein, festzustellen, dass Jesus kam, um uns ein besseres Verständnis von Gott (und vom Menschen!) zu offenbaren. Aber genau das hat er getan. In der Geschichte im Zitat B13 heilt er einen Mann, der geistesgestört ist. Es ist interessant, dass der geistesgestörte Mann sofort erkennt, wer Jesus ist. „Ich weiß, “wer du bist: der Heilige Gottes.” Und doch sagt er ihm, er solle weggehen - weil sein materieller Selbstsinn sich an seine unrichtige Selbstheit klammern will - und manchmal scheint es, als ob das sterbliche Gemüt „einen Kampf“ vom Zaun brechen kann. Glücklicherweise wird dieser Widerstand überwunden durch die Christus-Erkenntnis des wahren Wesens Gottes und des Menschen als Gottes Widerspiegelung. Der Christus beseitigt einen falschen Selbstsinn, nicht nur ein falsches Gefühl vom Menschen, sondern auch von Gott. Der Christus ist wie das hellste Leuchtfeuer in der Düsternis des materiellen Sinnes. Christus offenbart die Wahrheit über Gott und seine Schöpfung besser als jede Art menschlicher Unterweisung und spricht deutlich zu uns. Eine Art, auf die es zu uns spricht, ist durch die biblischen Beispiele von Heilung, besonders durch das Leben Jesu. Eine andere Art ist durch die Lehren der Christlichen Wissenschaft, die die Bibel erhellen.

Abschnitt 5: Kultiviere die Reinheit, um Gott bestmöglich zu sehen

Was ist Reinheit? Wir haben vielleicht schon einige Ideen, um diese Frage zu beantworten. Aber einfach gesagt, ist Reinheit der Zustand des Denkens, der kein Übel erlaubt. Es ist das Bewusstsein, das sich weigert, das Menschliche mit dem Göttlichen zu vermischen. In gewisser Weise ist das natürlich unmöglich. Wann, oder unter welchen Umständen könnte sich Gott mit Bösem oder Irrtum „mischen“? Es gibt überhaupt keinen Fehler in etwas, das wahr ist. Aber mit unserem Denken zu testen, was auf es zu kommt und bewusst ablehnen, was nicht wahr ist, ist eine Übung in reinem Denken und Handeln. So wie bei einem Glas schlammigen Wassers, können wir wenig oder gar nichts von dem sehen, was auf der anderen Seite des Glases ist, solange wir durch das Wasser schauen. Aber reines Wasser ist klar und wir können nicht nur sehen, was auf der anderen Seite ist, sondern dieses Objekt kann sogar vergrößert erscheinen! In gleicher Weise fangen wir an, Gott auf „große“ Weise zu sehen, wenn wir ein Bewusstsein kultivieren, das rein ist. So hat die Dankbarkeitsliste im ersten Beispiel hier gewirkt. Es trieb die Unreinheit von „Emotionen“, Undankbarkeit, Bürde oder einfach nur Verdrießlichkeit aus. Es brachte das klare „Wasser“, durch das Charlie erkannte, dass sein Tag von Gott gemacht war. Woher kommt diese reine Sicht, dieses reine Bewusstsein? Aus dem inneren Königreich! Es steckt in jedem von uns. Wir müssen nicht noch weiter hinausschauen, denn Gott, unser Vater-Mutter, hat das Reich in jede seiner Ideen gepflanzt, um es zu erleben und sich daran zu erfreuen.

Abschnitt 6: Lass dein Licht, dein Verständnis von Gott, leuchten

Sicherlich habst Du das schon einmal gehört, da es aus einer der Anweisungen von Jesu Bergpredigt stammt. Diese Predigt lehrt uns mehr als fast alles andere über das Wesen von Gott und Mensch, also handelt es sich um einen wirklich guten Rat. Und darauf bezieht sich Zitat B19. Aber dieses Licht leuchtete nicht in einem Vakuum. Es schien direkt in das Herz der Schöpfung Gottes - direkt in unsere Herzen. Selbst an unserem dunkelsten Tag ist dieses Licht da. In der Stille, der tiefen Sehnsucht, Gott zu erkennen, in der Freude, im Heilen und Segnen, beginnen wir, dieses Licht austreten zu lassen und andere um uns herum darin zu einzuschließen. Es beginnt, andere mit Gottes Liebe und Wärme zu umarmen und Seine Güte und allgegenwärtige Macht zu enthüllen. Es bringt denen Einheit und Frieden, die um uns herum sind. Es leitet uns durch die Aufhellung Christi in unserer Mitte und vor allem durch Heilung vermittels dieses Christus’.

Abschnitt 7: Wir vertrauen dem, was wir kennen

Es ist natürlich, sich sicher zu fühlen und dem zu vertrauen, von dem wir wissen, dass man ihm vertrauen kann. Gute Eltern fördern diese Art von Vertrauen bei ihren Kindern. Auf diese gleiche Weise, wie wir das geistige Verständnis von unserem Vater-Mutter-Gott fördern, lieben und vertrauen wir darauf, dass diese göttliche Elternschaft jedes unserer Bedürfnisse erfüllt. Wir verursachen nicht die Bedürfnisse, damit sie dadurch gestillt werden, dass wir, Gott besser verstehen. Wir sehen mit immer größerer Klarheit, dass Gottes Güte jeden einzelnen von uns jederzeit umhüllt. Dann wird es für uns einfach und natürlich sein, uns über Gott zu freuen, ihn zu loben und zu verherrlichen in allem, was wir tun.

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