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Umarme die göttliche Liebe als deinen FREUDIGEN Schäfer. Dir wird nicht mangeln

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Sunday, July 23rd, 2017

Umarme die göttliche Liebe als deinen FREUDIGEN Schäfer. Dir wird nicht mangeln

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema “Liebe”
für den 30. Juli 2017

von Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Homepage: www.christiecs.com
ccern@mac.com
720-331-9356

„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufruf (Top Needs of the Week) am Ende des Textes

Die Bibellektion dieser Woche beschreibt Gott, Liebe, als allwissenden Hirten, der sich um jede unserer Nöte kümmert. Der Goldene Text verkündet, dass unser Gott uns, seine Herde, wie ein Hirte mit Nahrung versorgen wird, und uns Lämmer in seinem Arm sammeln und uns an seiner Brust tragen wird und „sorgsam die führen wird, die Junge haben.“

Das Versprechen, dass unser Hirte „die, die mit jungen sind, sanft leiten wird“ beruhigt Mütter, Väter, Lehrer und natürlich Berater in einem Sommerlager. Man stelle sich vor, wie wachsame Sommercamp-Berater mit jungen Campern Hand in Hand gehen, sie führen, während sie wandern, schwimmen und Pferde reiten. Wie Hirten mit Schafen, so helfen Berater Campern, sicher zu bleiben, gutes Essen zu essen, viel Wasser zu trinken, Vertrauen zu gewinnen ... und Spaß zu haben. Was für ein tolles Bild — Hirten bereiten Schafen Spaß! Unser Göttlicher Hirte will sicherlich, dass wir Spaß haben, lachen und mit Freude singen. Versuchen Sie, im Internet Videos von „Schafen haben Spaß“ zu finden. Hier ist eins, das mir entgegenkam: https://www.youtube.com/watch?v=BxbRZMH2vzI Beachten Sie, dass es in diesem Video die erwachsenen Schafe sind, die sich dumm anstellen, als ob sie den Jungen beibringen wollten, das Spaß haben, gut ist.

Das Wechselseitige Lesen ist voll von Versprechen unseres Göttlichen Hirten, uns Schafe sorglos und stark zu halten, wo wir hingehören:

  • Der Hirte wird uns mit immerwährender Liebe lieben
  • Der Hirte wird uns an Wasserbächen entlangführen, wo wir nicht stolpern
  • Der Hirte wird sichergehen, dass unsere „Seele sein soll wie ein bewässerter Garten“ und wir uns nicht mehr Sorgen machen
  • Der Hirte wird unsere Traurigkeit in Freude verwandeln, und wird uns trösten und uns über unsere Sorgen fröhlich werden lassen.

Der 23. Psalm bildet die Struktur für die fünf Abschnitte der Lektion dieser Woche über „Liebe“. Dieser Psalm bietet endlose Inspiration. Vielleicht können wir jeder uns vornehmen, ihn diese Woche auswendig zu lernen. Vielleicht macht es euch auch Freude, das Lied 584, „Der Herr ist mein Hirte“, aus dem neuen Christlich Wissenschaftlichen Liederbuch zu lernen.

Abschnitt 1: "Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln."

Der erste Abschnitt inspiriert uns mit Ideen über den Satz: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Wie ein Hirte mit einer Herde, ist Gott „bei dir, ein starker Retter. Er freut sich über dich mit großer Freude. Er ist still in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel.“ (B1) Sehen Sie? Unser freudiger Hirte will, dass wir Spaß haben ... unser Hirte jauchzt über uns mit Jubel! Unser Hirte wird uns „freudig suchen und uns erretten, wenn wir zerstreut waren, zu einer Zeit, als es trüb und finster war“. (B2) Stellt euch die Sommercampberater vor, die sogar an einem regnerischen Tag Tag Spaß für Camper machen... vielleicht mit einem Fußballspiel im Schlamm! Natürlich können Mütter und Väter und Lehrer und Freunde auch die Zärtlichkeit, Wachsamkeit und Freude eines Hirten zeigen. Hier ist ein weiteres lustiges Video von Hirten — dieser zeigt Hirten, die ihren Schafen Weihnachtslichter anstecken und mit kreativem Schafe hüten lustige Muster schaffen: https://www.youtube.com/watch?v=qniwI2hNhDs

Diese ersten Zitate und das Wechselseitige Lesen schaffen einen fröhlichen Ton für unsere Bibellektion. Ein fröhlicher Ton ist wichtig, da im Allgemeinen der 23. Psalm manchmal in einer trauriger Weise benutzt wird, sodass er wie ein dunkles und düsteres Gebet klingt, aber dieses Gebet ist nicht düster. Es ist nicht düster. Es ist nicht deprimierend. Es ist erhebend. Der 23. Psalm verspricht Schutz und Freude, was die Schafe sorglos und stark erhält, wie es sich gehört.

Um die Idee des Göttlichen Hirten, der die Schafe mit Freude führt, zu veranschaulichen, enthält dieser Abschnitt die Geschichte von Gott, der Mose und die Kinder Israel durch die Wüste führt. Auf dem Weg zum gelobten Lande standen sie vor vielen Schwierigkeiten, aber auf dem ganzen Weg zeigte die Göttliche Liebe Mose, der dies den Kindern Israel zeigte, dass sie alles hatten, was sie brauchten. Als sie hungrig waren, bekamen sie Manna, und Mose erinnerte sie: „Es ist das Brot, das euch der Herr zu essen gegeben hat." (B4) Der Herr war ihr Hirte; sie hatten keinen Bedarf an täglichem Brot. (B5) Beachten Sie, dass Lied 463 in dem neuen Christian Science Gesangbuch eine neue Melodie bietet für Lied 46, „Täglich fiel der Mannatau.“

In Wissenschaft und Gesundheit gibt Mary Baker Eddy die wissenschaftliche Erklärung für das Manna in der Wildnis. Sie schreibt: „Der Mensch wird von Gott erhalten, dem göttlichen Prinzip des Seins. Die Erde bringt auf Gottes Befehl Nahrung für den Menschen hervor."(S3) Der biblische Beweis für die Fürsorge der göttlichen Liebe war, dass „In der Wüste flossen Bäche aus dem Felsen und Manna fiel vom Himmel“ (S4) Und gerade für den Fall, dass wir das Thema nicht verstanden haben, wird die Hauptidee sowohl in der Bibel als auch in Wissenschaft und Gesundheit wiederholt: "Die [GÖTTLICHE LIEBE] ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ (B5, S5) Liebe, unser Göttlicher Hirte, bietet täglich Brot und Spaß. Spaß vergeht nicht.

Abschnitt 2: "[LIEBE] weidet mich auf einer grünen Aue: [LIEBE] führt mich zum dem frischen Wasser.
[LIEBE] erquickt meine Seele [geistigen Sinn]: [LIEBE] führt mich rechter Straße der Gerechtigkeit wegen seines Namens."

Abschnitt 2 setzt die Inspiration des 23. Psalms fort und erklärt, dass unser Hirte, auch bekannt als unser Vater, weiß, was wir brauchen, noch bevor wir darum bitten. (B6) Wir können unserem Hirten vertrauen, dass er auf uns achtgibt, und wir sind sicher „unter dem Schatten deiner Flügel“ (B7)

Um die Idee unseres Hirten zu veranschaulichen, der sich um unsere Bedürfnisse kümmert, enthält dieser Abschnitt die Geschichte unseres Göttlichen Hirten, der den Propheten Elia während einer extremen Dürre zum Wasser führt, als er von seinem Feind, Ahab, verfolgt wurde. Gott sagt Elia, wohin er gehen soll, und sagt ihm, dass er mit frischem Wasser aus einem Bach, mit Fleisch am Morgen und mit Brot und Fleisch am Abend versorgt werden wird. (B8)

"Kann Gott in der Wüste einen Tisch bereiten?" Ja, Elia bewies, dass Gott in der Wüste einen Tisch bereiten kann, und mit Speise die Fülle. „Der Mensch hat das Essen der Engel gegessen: Er hat ihnen Fleisch in Fülle geschickt.“ (B9) Elia war so im Einklang mit den Anweisungen seines Schäfers, dass er geführt wurde, um zu finden, was er brauchte, und er wurde gut versorgt.

Elia lernte aus erster Hand, dass der Hirte ihn dazu bringt, „auf eine grüne Weide zu gehen, er führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.“ (B11)

Elia bewies, dass Gott „eine sehr gegenwärtige Hilfe in der Not“ ist. Er lernte auch, dass „Liebe ist unparteiisch und universal in ihrer Anwendbarkeit und in ihren Gaben.“ Es ist die offene Quelle, die ruft: „Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser!“ (S6)

Immer wieder gibt die Bibel Beispiele von dem Hirten, der sich um diejenigen kümmert, die um Führung bitten. (S7) Die Beispiele der Gaben des Hirten, wie Manna in der Wildnis und frisches Wasser während einer Dürre, sind keine Wunder, sondern sind der Plan des Hirten, das Gesetz des Hirten. Wir sollten nicht daran zweifeln, was unserem allwissenden und all-liebenden Hirten (S8) möglich ist.

Würden wir uns darauf beschränken, an unseren Hirten als ein physisches Wesen zu denken, einen „körperlichen Menschen“, dann hätten wir Zweifel und Ängste wegen der Fähigkeiten des Hirten, für uns zu sorgen. Für die unendliche, unkörperliche (ohne physischen Körper) Liebe, „sind alle Dinge möglich“ (S9) „Liebe allein kann die unbegrenzte Idee vom unendlichen Gemüt mitteilen“ (S11)

Indem er am Thema der Lektion festhält, schließt dieser Abschnitt mit: „[LIEBE] weidet mich auf einer grünen Aue und [LIEBE] führt mich zum frischen Wasser. [LIEBE] erquickt meine Seele [meinen geistigen Sinn]; [LIEBE] führt mich auf rechter Straße wegen Seines Namens“ (S12)

Abschnitt 3: Jesus, der Wegweiser, die Demonstration der Liebe unseres Hirten.

Abschnitt 3 erklärt die Rolle Christi Jesu, indem er uns das ganze Wesen unseres Hirten enthüllt. Es reicht für uns nicht aus, eine nur abstrakte und theoretische Erklärung des Hirten zu haben. Wir brauchen einen echten Wegweiser. Christus Jesus zeigte uns, dass wir mit Gott, Liebe, verbunden sind, so wie Schafe mit ihrem Hirten verbunden sind. So wie ein Hirte kein Hirte ist, wenn es keine Schafe gibt, wäre Gott ohne uns nicht vollkommen. Christi Jesu Lehre und Heilungsmission zeigten, wie das Verständnis unserer Beziehung zu unserem liebenden Hirten die Augen der Blinden öffnet und die wiederherstellt, die niedergeschlagen sind. (B12)

Jesus ist der Wegweiser, „die Tür zu den Schafen“. Er sagte: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden. (B16) Andere Bibelübersetzungen benutzen das Wort „Tor“ anstelle von „Tür“ ... beide Wörter beschreiben eine interessante Weise, an Christus Jesus als den zu denken, der uns den Weg zeigt, mit unserem Hirten zu sein.

Mary Baker Eddy erklärt, dass Jesus uns geholfen hat, unseren Hirten zu begreifen und zu wissen, dass unser Hirte immer bei uns ist. Sie schreibt: „Sein vollendetes [vollkommenes und vollständiges] Beispiel diente der Erlösung für uns alle, doch nur, wenn wir die Werke tun, die er tat und die zu tun er andere lehrte. Sein Ziel beim Heilen war nicht allein, Gesundheit wiederherzustellen, sondern sein göttliches PRINZIP zu demonstrieren. Bei allem, was er sagte und tat, war er von GOTT, von WAHRHEIT und LIEBE, inspiriert.“ Beachten Sie, dass nach dem Webster-Wörterbuch von 1828 „vollendet“ nicht darauf beschränkt ist, (eine Ehe oder Beziehung) durch den Geschlechtsverkehr zu vervollständigen, sondern stattdessen das, „was beabsichtigt ist, abzuschließen; auf den höchsten Punkt oder Grad zu perfektionieren, zu bringen oder zu tragen." Jesu vollständiges und vollkommenes Beispiel zeigte uns den Weg, um unsere Beziehung zu unserem Hirten zu verstehen, er brachte und zog uns zu einem Bewusstsein von unserer Rettung. Mary Baker Eddy erklärt, Paulus sagt: „Erarbeitet eure eigene Erlösung, mit Furcht und Zittern.“* Jesus sagte: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.“ (S17) Jesu Weg ist der vollkommene Weg. Liebe ist unser Hirte. „Liebe inspiriert, erleuchtet, bestimmt und führt den Weg.“ (B18)

Abschnitt 4: „Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“

Nun, da in Abschnitt 3 die Rolle Christi Jesu beim Geleit auf dem Weg zum Verständnis von Gott erklärt wurde, fährt Abschnitt 4 mit dem 23. Psalm fort. Im vierten Abschnitt erfahren wir, wie wir das Christus-Licht, das Jesus uns gezeigt hat, benutzen können, um das „finstere Tal“ zu überwinden. Mir hat immer gefallen, dass dieser Psalm nicht vom Tal des Todes spricht, sondern es beschreibt als „Schatten“ des Todes, als „Schatten“ der Sterblichkeit (nach der englischen Bibel). Es ist einfach, einen Schatten loszuwerden; alles was wir brauchen ist Licht. Und Christus Jesus zeigte uns das Licht, die Wahrheit, die unser Leben erleuchtet, den „Schatten“ der Sterblichkeit aufhebt und uns unser ewiges Leben zeigt. Jesus sagte: „Wer den Sohn sieht und an ihn glaubt, hat ewiges Leben.“ (B20) Noch einmal: es ist für uns nicht genug, eine abstrakte oder theoretische Idee davon zu haben, den „Schatten des Todes“ zu überwinden. Christus Jesus demonstrierte uns praktisch, wie wir das Licht der Wahrheit auf den „Schatten“ des Todes richten können. Er weckte die Toten auf, indem er das Licht Christi verstand — Christus ist unser Bewusstsein der Gegenwart der göttlichen Liebe, der Gegenwart unseres Hirten. (B21)

Die Lehre Jesu wäre nicht sinnvoll, wenn sie nur vor 2000 Jahren, zu einer bestimmten Zeit und für bestimmte Menschen wahr gewesen wäre. Seine Botschaft war, dass das Christus-Licht uns allen zur Verfügung steht, wo wir auch sind. Wie Mary Baker Eddy schreibt: „Die göttliche Liebe hat immer jeden menschlichen Bedarf gestillt und wird ihn immer stillen. Man sollte nicht denken, dass Jesus die göttliche Macht zu heilen nur für eine ausgewählte Anzahl von Menschen oder eine begrenzte Zeitspanne demonstrierte, denn die göttliche Liebe versorgt die ganze Menschheit und zu jeder Stunde mit allem Guten“ (S19).

Das „Tal des Schattens des Todes“ ist der Glaube an einen Anfang und ein Ende des Lebens, das dunkel und beängstigend erscheinen mag, wenn wir fühlen, dass wir darin stecken; aber das Christus-Licht scheint hell und zeigt uns, dass dort kein Anfang und kein Ende ist, sondern niemals endende Freude. Es ist, als ob wir scheinbar die Welt durch eine zylindrische Röhre betrachten, die nur uns eine begrenzte Ansicht von dem sehen lässt, was alles um uns herum ist. Aber Christus Jesus hatte keine beschränkte Sicht. Er überblickte das Ganze, er hatte die Christus-Sicht. Und sein Ziel war es, unserer Vision die Grenzen zu nehmen, damit auch wir die ganze Ansicht sehen können. Die ganze Ansicht, die spirituelle Sichtweise, wird durch das Licht Christi, unser Bewusstsein für die Gegenwart der Göttlichen Liebe, unser Bewusstsein für unseren Hirten inmitten von uns offenbart. Mary Baker Eddy schreibt: „Obwohl der Weg im sterblichen Sinn dunkel ist, erleuchten ihn doch göttliches Leben und göttliche Liebe; sie zerstören die Unrast des sterblichen Denkens, die Furcht vor dem Tod und die vermeintliche Wirklichkeit des Irrtums. Die Christliche Wissenschaft, die den Sinnen widerspricht, lässt das Tal grünen und blühen wie die Rose.“(S24) Sie weist uns an, „Halte beständig folgenden Gedanken fest: Es ist die geistige Idee, der Heilige Geist und Christus, die dich befähigt, mit wissenschaftlicher Gewissheit die Regel des Heilens zu demonstrieren, die sich auf ihr göttliches Prinzip, Liebe, gründet, das allem wahren Sein zugrunde liegt, über ihm steht und es umschließt. (S25)

Es ist das Christus-Licht, das es uns ermöglicht, zu sehen, dass der „Schatten des Todes“ uns nicht berühren kann.

Dieser Abschnitt erinnert uns daran, an dem Gedanken festzuhalten, dass: „Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere, fürchte ich kein Unglück; denn [Liebe] ist bei mir, [der Liebe] Stecken und [der Liebe] Stab trösten mich.“(S23).

Abschnitt 5: „Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir übervoll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.

Es ist wahrscheinlich nicht überraschend, dass Abschnitt 5 die letzten Verse des 23. Psalms enthält. An vielen Stellen in der Bibel beschreiben Propheten Gott als Hirte und versprechen, dass Gott „seine Herde weiden wird wie ein Hirte.“ (B22) Und wir können uns erinnern, dass unser Hirte auch will, dass wir Freude haben. Der Hirte sagt uns, „freut euch ewig und seid fröhlich über das, was ich erschaffe.“ Freude ist nicht nur schlicht etwas Zusätzliches, es ist Teil der Hirte-und-Schaf-Beziehung. Wir müssen die Freude ernster nehmen als Teil der Pflege unseres Hirten; unser Verhältnis zu unserem Hirten ist freudig. Wir können „dem Herrn ein neues Lied singen: singt dem Herrn, alle Welt!“ Wir können den Himmel sich freuen und die Erde fröhlich sein lassen. [„Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich.“ (B24)] Hier ist noch ein Hinweis auf ein Schafs-Video, um uns daran zu erinnern, dass auch erwachsene Schafe Spaß haben — es zeigt Schafe, die im Schnee spielen: https://www.youtube.com/watch?v=3EoAWtA2IKs

Es wäre nicht sehr inspiriert von uns, hielten wir den 23. Psalm für feierlich oder traurig. Der 23. Psalm ist ein fröhliches Gebet und ein Versprechen der beruhigenden und freudigen Gegenwart unseres göttlichen Hirten. Denken wir doch daran, dass unser Hirte in unserer Mitte ist und mit Freude singt! (B1) Mit unserem Hirten sind wir unbeschwert und stark, wie es sich gehört.

Mary Baker Eddy erinnert uns daran, dass unser Hirte gut ist, Liebe ist, und wir können nirgendwo hingehen, ohne dass unser Hirte unmittelbar bei uns ist. Wir können der Aufmerksamkeit unseres Hirten nicht entgehen. Sie schreibt: „Gott ist Liebe.“ Mehr als das können wir nicht verlangen, höher können wir nicht schauen, weiter können wir nicht gehen.“(S26) Sie erklärt, dass unser Hirte unsere Bedürfnisse ständig stillt: „Alles, was uns mit Weisheit, Wahrheit oder Liebe erfüllt — sei es Gesang, Predigt oder Wissenschaft —, segnet die menschliche Familie mit Brosamen des Trostes vom Tisch Christi, speist die Hungrigen und gibt den Durstigen lebendiges Wasser. (B27)

Es ist wahr, unser Hirte sorgt für alle unsere Bedürfnisse, Freude eingeschlossen. Wir können uns klarmachen, dass [Liebe] vor mir einen Tisch bereitet im Angesicht meiner Feinde. [Liebe] mein Haupt mit Öl salbt und mir übervoll einschenkt. Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen, und ich werde immerdar im Haus des Herrn [dem Bewusstsein der Liebe] bleiben.

Der 23. Psalm umfasst alles. Er verspricht völlige Freiheit von jedem „Schatten“, der versuchen könnte, sich in unser Leben zu schleichen. Er ist wahr. Er ist fröhlich Er ist beruhigend. Er ist stark. Er stillt unsere Bedürfnisse. Er reicht aus. Absolut. „Die Tiefe, Breite, Höhe, Macht, Majestät und Herrlichkeit der unendlichen Liebe füllen allen Raum. Das genügt!” (B29)

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„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufruf (Top Needs of the Week):

Der "Maintenance Musts"-Fond für dringende Reparaturen! Dieser unglaublich hilfreiche Fond wurde durch lieben Förderer erneuert, um auf $25,000 bis zum 31. Dezember 2017!

Bis zum 30. September 2017 brauchen wir "nur" noch $1,200 für Adopt the Herd (Adoptiere die Herde) zu schaffen. Für Bilder sehen Sie bitte das CedarS Fotoalbum mit Reitbildern: www.cedarscamps.org/album/2017/70323/activities/ (password: CedarS).

Wir sind SO sehr dankbar für die anhaltende Flut von Liebe und Unterstützung, die uns geholfen haben, viele unserer früher erwähnten Ziele zu erreichen.

Ganz besonders dankbar sind wir für die vielbenötigten monatlichen Spenden, bisherige und laufende. Spendenaufträge einrichten oder verändern unter: www.cedarscamps.org/giving

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001 636-394-6162
oder per Post
The CedarS Camps Office
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011
(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)
[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]

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[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.
[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie an CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

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