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[Trage dein "Gott ist Liebe“-Schild bei dir, wohin du auch gehst fürs Gebet ohne Grenzen!]

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, July 3rd, 2017

[Trage dein "Gott ist Liebe“-Schild bei dir, wohin du auch gehst fürs Gebet ohne Grenzen!]

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema“Das Sakrament”
 für Sonntag, den 9. Juli 2017
von Rick Stewart, CS, Dresden, Deutschland (+49 351 312 4736) rickstewartcs@aol.com

„Größstes Bedürfnis der Woche“ (Top Needs of the Week) siehe Ende Artikel

Eines der Dinge, die die Besucher eines christlich-wissenschaftlichen Gottesdienstes zuerst bemerken können, ist eine große Schrift an der Vorderseite des Kirchenauditoriums, "Gott ist Liebe". Obwohl es nicht offiziell erforderlich ist, sieht man es in den meisten Zweigkirchen und es stellt sicherlich eine eindeutige Erklärung der Natur des Gottes dar, den wir in der Christlichen Wissenschaft anbeten.
Da wir uns zum Gottesdienst unserer Kirche in Dresden in einem Gemeindezentrum treffen, ist unser Schild eines, das wir vor dem Gottesdienst aufhängen und hinterher abnehmen und wegräumen. Ich bin sehr dankbar, dass ich das machen kann. Den Christlichen Wissenschaftlern war dies hier in Dresden nicht immer erlaubt. Nun, in der Tat waren es ihnen nicht einmal erlaubt, einen Gottesdienst zu abzuhalten. Man muss dazu wissen, dass es zwei Mal eine Zeit in Dresden gab, als dies verboten war. Zum einen war das während des Zweiten Weltkrieges, als die Nazi-Regierung christlich-wissenschaftliche Gottesdienste verbot, das Kirchengebäude besetzte und sogar die Mitglieder der Kirche verfolgte. Das andere Mal war es das 40 Jahre andauernde Verbot unter der ostdeutschen Regierung. Mehrere unserer Kirchenmitglieder haben diesen Zeiten hier erlebt und erinnern sich gut daran, wie es war, als sie die Christliche Wissenschaft nicht öffentlich praktizieren durften! Kirchentreffen waren untersagt, ebenso die Sonntagsschule. Das Verbot, seine Religion öffentlich zu praktizieren, macht einen sehr dankbar dafür, wenn man dieses Recht dann hat. So auch die Christlichen Wissenschaftler in Dresden, als kurz vor Ende der ostdeutschen Regierung die Gottesdienste wieder zugelassen wurden. Sie waren sehr, sehr dankbar.

Am vergangenen Sonntag füllten Dankbarkeit und Gebete auch meine Gedanken, als ich morgens um 6 Uhr unsere Kirchenräume für den Sonntagsgottesdienst vorbereitete. Wir halten unsere Sonntagsschule und Gottesdienste in einem Gemeindezentrum ab, dem Johannstädter Kulturtreff. Ich wusste, dass an diesem besonderen Sonntag unser übliches Zimmer nicht groß genug sein würde. Wir hatten einen Anruf erhalten, dass eine Reisegruppe von 26 Christlichen Wissenschaftlern den Gottesdienst besuchen würde. Was für eine Freude! Aber wir brauchten mehr Platz und so brachte ich alles in einen großen Raum im oberen Stockwerk (Klingt ein wenig biblisch, nicht wahr?) Einer der Gegenstände, die es zu bewegen galt, war unser großes "Gott ist Liebe“-Schild. Wie in vielen christlich-wissenschaftlichen Kirchen ist es das, was die Gemeinde vorne im Kirchenraum sieht: „Gott ist Liebe“.

Es war dieses Schild, das meine Gebete und den jetzigen CedarS Camps Lektions-Newsletter inspirierte. Indem wir als Studenten der Christlichen Wissenschaft Gott anbeten, feiern wir eine glorreiche Tatsache, nämlich die: Unser Gott ist Liebe. Als Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft schreibt Mary Baker Eddy in Wissenschaft und Gesundheit: "Der Gott von Christian Science ist die universale, ewige, göttliche LIEBE, die sich nicht verändert und weder Böses, Krankheit noch Tod verursacht."(W&G 140: 25-27). Nach unserem Gottesdienst waren viele Augen mit Tränen der freudigen Dankbarkeit erfüllt (Und ich bin mir sicher, dass wenn Noah, Johann, Alma und ich am kommenden Wochenende in CedarS ankommen und die Chance haben, dort, „zuhause“, zu beten, unser zweiwöchiges Camp dort noch mehr Tränen der Freude bringt).

Was für eine glorreiche Freude wird es sein, CedarS mit noch mehr Menschen zu teilen, als in jenem oberen Raum in Dresden, die ebenfalls die vollkommene Freiheit haben, Gott so anzubeten, wie es die Bibellektion der Woche mit einem Zitat aus der "New King James Version“-Bibel sagt: Goldener Text Johannes 4:24 "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihm im Geist und in der Wahrheit anbeten." Oder wie wir in der J.B. Phillips Neues Testament-Ausgabe (englisch) lesen (PHIL) - "Gott ist Geist, und diejenigen, die ihn anbeten, können ihn nur im Geist und in der Wirklichkeit anbeten". Als Christliche Wissenschaftler beginnen wir unsere Anbetung mit dem täglichen Studium der Bibellektion.

Das Wechselseite Lesen stammt aus Psalmen 95:1, 2, 6; Micha 6: 6-8; Psalm 51:3,8,12-14,17-19. Es beginnt damit, althergebrachte Gedanken über Anbetung wie Opfer und Opfergabe zu untersuchen und fängt dann an, sich dem zu nähern, was wir denken. Was sind unsere Beweggründe, unsere innersten Wünsche bei der Suche nach Gott? Micha wird dazu geführt, zu erklären, was Gott von uns will: „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort zu halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ Hier ist eine Stichprobe von verschiedenen (englischen Bibel)-Übersetzungen, die diesen Vers sicherlich erleuchten:

Micha 6:8 (Micah 6:8)

New Living Translation (NLT)– Nein, oh Leute, der Herr hat Euch gesagt, was gut ist, und das ist es, was er von Euch verlangt: das Richtige zu tun, Gnade zu lieben und demütig mit eurem Gott zu gehen.

New Revised Standard Version (NRSV) - Er hat Dir gesagt, oh Sterblicher, was gut ist; Und was verlangt der HERR von dir, als Gerechtigkeit zu tun und Güte zu lieben und demütig mit deinem Gott zu gehen?

New International Reader's Version (NIRV) - Der HERR hat Dir gezeigt, was gut ist. Er hat dir gesagt, was er von dir verlangt. Du sollst Menschen fair behandeln. Du sollst andere aufrichtig lieben. Und du sollst sehr sorgfältig sein, um so zu leben, wie dein Gott dich will.

Common English Bible (CEB) - Er hat Dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir verlangt: rechtschaffen zu handeln, die Liebe aufrichtig zu umarmen und demütig mit deinem Gott zu gehen.

The Message (MSG) - Aber er hat es schon deutlich gemacht, wie man lebt, was zu tun ist, was Gott bei Männern und Frauen sucht. Es ist ganz einfach: Tu deinem Nächsten, was recht und gerecht, sei mitfühlend und loyal in deiner Liebe, und nimm dich nicht zu ernst - nimm Gott ernst.


Abschnitt 1: Brot des Himmels, Brot des Himmels, ewig und unbegrenzt.

Hast du dich jemals gefragt, woher dein nächstes Essen kommt? Oder hast du jemals auf das wenige in deinen Ressourcen geschaut und dich gefragt, wie du in der Lage sein wirst, dich um deine Familie zu kümmern? Oder hast du jemals Berichte von Menschen in Gefahr in einer Kriegszone oder in einer Region der Hungersnot gelesen und Gott gefragt: "Wie kann ich helfen? Was kann ich tun?“
Diese Fragen haben eine Antwort. In Zitat B3 lesen wir den Bericht, wie Jesus 5.000 Menschen mit fünf Broten, zwei kleinen Fischen und einer ganzen Menge Dankbarkeit und spirituellem Verständnis speiste (Johannes 6: 4-51). Interessant ist, dass dieser Bericht zusammen mit dem Bericht über die Auferstehung Jesu’ die einzigen Erfahrungen von Jesus sind, von denen in allen vier Evangelien berichtet werden. Es muss einen bedeutenden Grund dafür geben!
Jesus beginnt mit der Frage: Wo können wir Brot kaufen, damit diese essen können? Philippus antwortet Jesus, dass für 200 Silbergroschen Brot nicht ausreichen würde! Das ist fast ein Jahresgehalt in jenen Tagen. Viel Geld, aber immer noch nicht genug. Aber ist es nicht interessant, dass dann Andreas mit einer Aussage darüber beginnt, was sie haben. Obwohl es so wenig scheinen mag, erzählt er Jesus, dass es einen Jungen mit fünf Broten und zwei kleinen Fischen gibt. Jetzt ist das nicht viel für 5.000, aber zumindest spricht Andreas über das, was schon vorhanden ist. Eine gute Lektion für uns alle. Anerkennung und Wertschätzung für das Gegenwärtige, so gering es auch sein mag. Aber in Jesu Händen? In den Händen des Christus wird die Kargheit der Materialität zur Fülle des Geistes. Hier haben wir eine echte Anbetung. Verehrung im Geist und in der Wirklichkeit.
Wir alle wissen, wie dieses wunderbare Ereignis endete. Jesus nahm, was zur Hand war, dankte und „verteilt" dann an die Jünger und die Jünger an das Volk. Die Leute hatten mehr als genug zu essen, da waren körbeweise Reste, was zeigte, dass es mehr als genug gab. Und der Meister schätzte es sehr und freute sich über das, was da war. Dieses Ereignis habe ich immer als eine integrative Handlung von Jesus empfunden, die mich berührte. Er agierte nicht wie irgendein flamboyanter Schausteller, „Schaut mal, was ich tun kann. Voila!“ Schließlich war es kein Zauberakt, es war der Christus, der die Reichlichkeit der spirituellen Realität demonstrierte, um die menschlichen Nöte zu erfüllen. So gab er den Jüngern, die Jünger gaben der Menge, und alle wurden versorgt, ohne Ausnahme. Eine Form der Anbetung in einer ganz neuen Wirklichkeit, in Geist und Wahrheit.

Als die Menschen Jesus nach dem Ereignis nachfolgten, hatte er ihnen folgendes zu sagen: "Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben. Dies wird euch der Menschensohn geben; denn auf ihm ist das Siegel Gottes des Vaters. … mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. …Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns immer dieses Brot. Und Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens, der zu mir kommt, wird niemals hungern; Und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist: Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit“ (B3).

Mary Baker Eddy schreibt darüber, wie diese Lehre praktisch umzusetzen ist: “Das ist aber das ewige Leben“, sagt Jesus - ist, nicht wird sein; und dann definiert er das immer-währende Leben als eine gegenwärtige Kenntnis seines Vaters und seiner selbst - die Kenntnis von Liebe, Wahrheit und Leben. „Das ist aber das ewige Leben, dass sie Dich, der Du allein wahrer Gott bist, und den Du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ In der Heiligen Schrift steht: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht“, womit sie zeigt, dass Wahrheit das tatsächliche Leben des Menschen ist; aber die Menschheit weigert sich, diese Lehre praktisch anzuwenden.” (S3)
“Alles, was durch Weisheit, Wahrheit oder Liebe inspiriert - sei es Gesang, Predigt oder Wissenschaft -, segnet die menschliche Familie mit Brotsamen des Trostes vom Tisch Christi, speist die Hungrigen und gibt den Durstigen lebendiges Wasser.” (S4)
Wenn wir an unsere Verehrung denken, könnten wir fragen: "Wie kann ich dieses neue Verständnis der spirituellen Wirklichkeit praktisch umsetzen?

Abschnitt 2: Essen und Trinken mit dem Christus

In Zitat B4 erkennen wir, dass Jesus wusste, was vor ihm lag, die Kreuzigung, und er sagte den zwölf Jüngern, was kommen würde. Da wird mir die große Tiefe der Liebe klar, die diese Situation illustriert, wenn man erkennt, dass Jesus wusste, was kommen würde, aber sein tiefes Verständnis von Liebe ihn inspirierte, weiterzumachen. Als er sich den Jüngern für das Passafest anschloss, gelangte er von dem traditionellen jüdischen Fest zu einer Erfahrung der göttlichen Liebe und der Wahrheit, die sich offenbarte. "Und als sie aßen, nahm Jesus Brot und segnete es und brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte und gab es ihnen und sprach: Trinket alle daraus“ (B5, Mt 26:26,27)

Mrs. Eddy erklärt:
“Bei den Juden war es ein alter Brauch, dass der Gastgeber jedem Gast einen Becher Wein reichte. ….Der wahre Sinn des Abendmahls geht geistig verloren, wenn es auf den Gebrauch von Brot und Wein beschränkt wird. Die Jünger hatten gegessen und doch betete Jesus und gab ihnen Brot. Das wäre im buchstäblichen Sinne des Wortes töricht gewesen, aber in seiner geistigen Bedeutung war es natürlich und schön. …Das Passa, das Jesus mit seinen Jüngern im Monat Nisan am Abend vor seiner Kreuzigung aß, war ein trauervoller Anlass, ein trauriges Mahl, an der Neige des Tages eingenommen, im Zwielicht einer glorreichen Laufbahn mit schnell sich herabsenkenden Schatten; und dieses Nachtmahl beendete für immer Jesu Ritualismus oder seine Zugeständnisse an die Materie. Seine Nachfolger, die besorgt und schweigend die Stunde des Verrates an ihrem Meister vorausahnten, nahmen an dem himmlischen Manna teil, das schon damals die verfolgten Anhänger der Wahrheit in der Wüste gespeist hatte. Ihr Brot kam tatsächlich vom Himmel herab. Es war die große Wahrheit des geistigen Seins, die die Kranken heilt und Irrtum austreibt.” (S5)
“Für diese Wahrheit des geistigen Seins sollte ihr Meister Gewalt leiden und seinen Kelch der Trübsal bis zur Neige leeren. Er muss sie verlassen. Überschattet von der großen Herrlichkeit eines immer-währenden Sieges sagte er Dank und sprach: „Trinket alle daraus.” (S6)
Das Beispiel Jesu ist seit Jahrtausenden eine Inspiration. Die Unermesslichkeit der Liebe, die weiß, was kommt, was dunkel und bedrohlich ist und doch auf dem Weg der Liebe weitergeht, um für uns alle einen Weg zu schaffen. Haben wir nicht alle ein Erlebnis außerhalb unserer Komfortzone gehabt, wo wir einfach von der Erfahrung erlöst oder von ihr verschont werden wollten, aber nachher war das war ein unglaublicher Segen?

In meinem letzten Studienjahr war ich im Vorstand meiner Kirche. Es war ein besonderes Erlebnis, besonders da auch meine Mutter im Vorstand war. Es gab viele Lektionen und es gab viel Arbeit. Einiges davon habe ich gut gemacht, manches davon hätte ich besser machen können. Bei einer Vorstandssitzung griff mich ein Vorstandsmitglied mit großer Vehemenz an wegen etwas, von dem er fand, dass ich es nicht richtig gemacht hatte. Der Angriff schien eine Ewigkeit zu dauern. Das war absolut nicht schön. Ich schwieg und betete intensiv, und ich bin dankbar, dass meine Mutter die große Weisheit hatte, auch zu schweigen. Aber die Vorsitzende stimmt mit dem, was gesagt worden war, überein. Nachdem das Geschimpfe vorbei war, erklärte ich einfach, dass das, wovon dieses Vorstandsmitglied glaubte, dass es nicht getan worden sei, bereits erledigt worden war. Ich war richtig dankbar für diesen Schutz; es gab andere Angelegenheiten, die er wahrscheinlich zu Recht hätten kritisieren können. Und dann genauso ruhig wie möglich sagte ich, dass, da die Kirche eine reine Freiwilligen-Organisation sei, niemand jemals einen solchen Angriff ertragen solle. Es war keine glückliche Erfahrung, aber ich überlebte relativ intakt. Und wir kümmerten uns um unser Kirchengeschäft.
Ich liebte und respektierte den Mann, der den Angriff gestartet hatte. Und im Großen und Ganzen war unsere Zeit im Vorstand grundsätzlich viel Spaß. Es schien nur eines der Dinge zu sein, die in allen Kirchen gelegentlich auftreten. Ist das nicht im Grund so, weil die Arbeit in der Kirche für die Errichtung des Reiches Christi so wichtig ist?
Nun, ein paar Jahre später wurde ich zum 1. Leser gewählt und die ehemalige Vorstandsvorsitzende wurde zum 2. Leser gewählt. Nach eineinhalb Jahren musste sie zurücktreten, weil sie in einen anderen Staat zog. Als wir unseren letzten Gottesdienst zusammen beendeten, erklärte sie, dass sie etwas sagen wollte. Sie sagte, sie hätte diese Erfahrung in der Vorstandssitzung nie vergessen und wollte sich entschuldigen. Sie glaubte, dass sie im Grunde aus Angst vor dem anderen Vorstandsmitglied gehandelt hatte. Sie war so dankbar für meinen Ansatz, besonders weil sie die Zeit unseres gemeinsamen Lesens mehr als alles andere, was sie jemals in der Kirche gemacht hatte, so genossen hatte.
Es kann schon sein, dass es in unserer Zeit der Kirchenarbeit einige Momente der Verfolgung gibt, die wahrlich nicht lustig sind, aber selten so intensiv wie eine Kreuzigung. Doch die Liebe unseres Meisters steht vor uns als Beispiel dafür, wie wir in der Liebe weitermachen können so wie er. Liebe und Anbetung im Geist der Wahrheit und Liebe.


Abschnitt 3: Dienen, Lieben, Geben und Waschen von Füßen.

Dieser Abschnitt beginnt mit dem heiligen Ereignis unseres Meisters, der den Jüngern die Füße wusch. [Drei Fußwaschungen wurden gerade gleichzeitig bei einem „Practitioner Talk“ von Christie Hanzlik, CS, auf der CedarS-Bühne, nachgespielt. Für Audio ist hier der Link: http://www.cedarscamps.org/metaphysical/audio/play/session-2-2017-6/ ]
In Liebe und Demut verbeugte sich unser Meister und wusch, wie ein Diener es tun könnte. Wie in My Bible Lesson von der Mutterkirche erklärt wird, meint das griechische Wort Lention, in der Bibel als "Handtuch" übersetzt, eine bestimmte Art von Leinentuch oder Schürze, die ein Diener bei der Arbeit anziehen würde. So hat unser Meister nicht nur die Füße gewaschen, er hat gezeigt, dass wir in Demut dienen und gesegnet sind. Jesus lehrt uns: "Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt; Wie ich euch geliebt habe, damit ihr auch einander liebt.“ Die bescheidene Liebe eines Dieners, die selbstlose Liebe des Gebens und Handelns.

Wie Wissenschaft und Gesundheit weiter erklärt: "Wir wandeln auf den Spuren der Wahrheit und der Liebe, wenn wir dem Beispiel unseres Meisters im Verständnis der göttlichen Metaphysik folgen. Das Christentum ist die Grundlage wahren Heilens. Alles, was den menschlichen Gedanken in Übereinstimmung mit selbstloser Liebe hält, empfängt unmittelbar die göttliche Kraft.“ (S9)
„Das Lebenselement von Christian Science, ihr Herz und ihre Seele, ist Liebe. Ohne sie ist der Buchstabe nur der tote Körper der Wissenschaft - ohne Puls, kalt, leblos.“ (S10)

Vor ein paar Tagen erhielt ich den folgenden Bericht von zwei Freunden, die eindeutig diese selbstlose, dienende Aktivität des Christus bei ihrer seelsorgerischen Arbeit im Gefängnis leben. Sie lieben diese Aufgabe schon seit längerem und ich muss immer schmunzeln, wenn ich eine E-Mail bekomme, in der es heißt, dass sie jetzt versuchen werden, "heute ins Gefängnis zu kommen“.
"Wir sind heute ins Gefängnis gegangen, um einen Insassen zu treffen, der so viele Probleme hat, dass er in eine psychiatrische Einzelzelle mit Hochsicherheitfaktor gesteckt wurde. Sie entkleideten ihn, gab ihm aber eine Decke und eine sehr dünne Matte mit Plastikrahmen, auf der er schlief. Die Zelle hatte eine Toilette, aber das war’s dann auch. Durfte keine Bücher oder Zeitschriften haben. Die Tür zu seiner Zelle war hochsicherer Stahl mit einer kugelsicheren, kleinen, dicken Plastikplatte am Boden. Wir trafen uns mit ihm da durch. Er und meine Frau saßen auf dem Boden, um die Lektion zu lesen (Christian Science Bibel-Lektion). Ich hatte einen Plastikstuhl. Was für ein Chaos! Ich habe gelegentlich noch schlimmeres gesehen, aber immer noch unmöglich! Das ist wie etwas, was man in den Medien aus einem Dritte-Welt-Land sehen würde. Aber man kann es kaum glauben, es ging ihm viel besser, und wir fühlten uns alle gesegnet! Er ist ein Wiederholungstäter, aber wir sehen ihn als Gottes Menschen an, nicht als das materielle Bild. Wir kommen nächste Woche wieder."

"Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt; Wie ich euch geliebt habe, dass auch ihr einander liebt.“

Abschnitt 4: Folgen Sie Jesus und wirken Sie, es fordert das Beste von Ihnen.

In der Apostelgeschichte steht das Folgende: "...wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesundgemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm. Und wir sind Zeugen für alles, was er getan hat im jüdischen Land und in Jerusalem. Den haben sie an das Holz gehängt und getötet. Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten. (B9, Apg.10:36-41
Wissenschaft und Gesundheit stellt fest und sagt voraus: „Wenn alle, die jemals am Abendmahl teilgenommen haben, sich wirklich die Leiden Jesu in Erinnerung gerufen und aus seinem Kelch getrunken hätten, sie hätten die Welt revolutioniert. Wenn alle, die sein Gedenken durch materielle Symbole feiern, wirklich das Kreuz auf sich nehmen, die Kranken heilen, die Übel austreiben und Christus oder WAHRHEIT den Armen — dem empfänglichen Denken — predigen, werden sie das Millennium einleiten.“

Dieser mächtige Abschnitt macht deutlich, dass wir Arbeit vor uns haben in unserer Bereitschaft zu dienen, zu folgen, zu heilen, zu geben und das im Geiste Christi.

Vor einigen Wochen kam eine Besucherin hier in Dresden den Leseraum. Sie sagte, sie wäre mit ihrem Fahrrad wochenlang vorbeigefahren und hätte nicht anhalten können, weil sie pünktlich zur Arbeit kommen wollte. Sie war eine Pflegerin, die in einem nahe gelegenen Altenheim arbeitete. Aber heute hatte sie Urlaub und eine ihrer ersten Stationen war der Leseraum. Wir hatten ein tolles Gespräch über ihren Wunsch, ihre Arbeit mit mehr Spiritualität auszuüben. Ich lieh ihr ein Exemplar von Wissenschaft und Gesundheit, das sie mitnahm.

Wir hatten kürzlich einen christlich wissenschaftlichen Vortrag im Leseraum und am Vortag kam diese Dame vorbei, um zu sagen, dass sie gerne zum Vortrag kommen würde, aber weil ihre Familie im Urlaub fahren würde, das nicht möglich sein würde. Und dann erklärte sie, dass sie täglich Wissenschaft und Gesundheit gelesen und versucht hatte, das Gelesene bei ihrer Arbeit in die Praxis umzusetzen. Sie konnte es kaum erwarten, wieder vorbei zu kommen und von einigen ihrer Erfahrungen zu berichten. „Das habe ich schon immer gesucht! Ich bin ein anderer Mensch.“ Diese praktische Anwendung ist Anbetung in ihrer höchsten Form. Es könnte kein höheres Gedenken an das Leben und Opfer unseres Meisters geben.

Sie erinnerte mich an eine Erfahrung, die einige Jahre zurückliegt. Als ich in Michigan Vorträge hielt, hatte ich das Privileg, eine andere Krankenschwester zu treffen, die für sich die Christliche Wissenschaft entdeckt hatte. Sie fing an, das Lehrbuch zu lesen und versuchte so erfolgreich wie möglich, was sie las, in die Praxis umzusetzen. Sie war eine Operationskrankenschwester und die Ärzte in ihrem Krankenhaus hatten begonnen, sie mit Namen anzufordern, wenn sie operieren mussten. Sie hatten bemerkt, dass wenn sie mit Dienst tat, die Atmosphäre im Operationssaal so ruhig und friedlich war und dass, wenn sie mitarbeitete, alles erfolgreich verlief. Sie lächelte und sagte, dass die örtlichen Christlichen Wissenschaftler zunächst ein wenig skeptisch gegenüber ihrer Aufrichtigkeit waren, „Schließlich war ich nicht das, was sie normalerweise als Christlichen Wissenschaftler erwarteten, eine polnische katholische Krankenpflegerin!“ Aber sie war sicherlich das, was dem Meister gerne begegnet wäre, eine aufrichtige Sucherin und Täterin.

Abschnitt 5: Erfolg, kein Misserfolg beim Fischfang und im Leben.

Obwohl die Kreuzigung zuerst nicht wie ein Sieg für den Christus erschien, sahen die Dinge nur ein paar Tage später ganz anders aus. "Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte. Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen." (B13, Mark 16:9, 14)
Obwohl Maria ihren auferstandenen Meister sofort erkannt hatte, mussten die Jünger etwas mühsamer überzeugt werden, nicht wahr? Ich spiele manchmal ein Spiel mit mir, wäre ich eher wie Maria oder wie die Jünger? Versuchen Sie, Ihre eigene Bereitschaft und Empfänglichkeit herauszufordern, während Sie Skepsis und Zweifel bekämpfen. Die Jünger ließen ihre Köpfe wahrscheinlich ziemlich tief hängen, als Jesus sie ihres „Unglaubens und Härte des Herzens“ schalt.
Aber es war etwas Besonderes an Jesus und seiner Sanftmut, seinem Anspornen, Ermutigen und Fordern. Er verfolgte seine Jungs sogar bis zum Strand, wohin sie geflohen waren. Sieben Jünger gingen fischen. Trauernd, leidend, ein Bild des Scheiterns und zerstörter Hoffnung. Und da hat der Meister sie angerufen. „Fangt ihr etwas? Nein. Versucht es auf der rechten Seite des Schiffes!" Das Netz war voll. Dann kamen sie ans Ufer und sahen Fische, die bereits auf dem Kohlenfeuer lagen. „Kommt her Jungs, greift zu. Leistet mir Gesellschaft.“ Stellen Sie sich vor, wie sie sich gefühlt haben müssen. Wir haben früher zu Hause gesagt: „Hunger ist der beste Koch.“ In diesem Fall mussten gegrillter Fisch und Brot das beste Essen sein, das diese sieben Anhänger von Jesus je hatten, alle ihre Hoffnungen waren wiederhergestellt worden, als sie ihren Meister erkannten.
Mrs. Eddy schreibt: „Welch ein Gegensatz zwischen dem letzten Abendmahl unseres Herrn und seinem letzten geistigen Morgenmahl mit seinen Jüngern in den hellen Morgenstunden bei der freudigen Begegnung am Ufer des Sees von Galiläa! Seine Betrübnis war in Herrlichkeit übergegangen und der Kummer seiner Junger in Reue — die Herzen waren geläutert und der Stolz zurechtgewiesen. Von der Nutzlosigkeit ihrer Bemühungen im Dunkeln überzeugt und durch die Stimme ihres Meisters erweckt, änderten sie ihre Methoden, wandten sich von den materiellen Dingen ab und warfen ihr Netz auf der rechten Seite aus. Indem sie Christus, WAHRHEIT, am Ufer der Zeit von Neuem wahrnahmen, wurden sie befähigt, sich etwas aus der sterblichen Sinnlichkeit oder aus dem Begraben sein des Gemüts in der Materie in ein neues Leben zu erheben, das GEIST ist. Diese geistige Begegnung mit unserem Herrn im Aufdämmern eines neuen Lichts ist das Morgenmahl, das die Christlichen Wissenschaftler feiern. Sie verneigen sich vor Christus, WAHRHEIT, um mehr von seinem Wiedererscheinen zu empfangen und um sich schweigend mit dem göttlichen PRINZIP, LIEBE, zu vereinen.“ (S20, 34:29-15)

Was ist das, was der Trauer, dem Glauben an das Versagen, an Egoismus, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit entgegensteht? Einfach Dankbarkeit, Respekt, Wertschätzung.

Als mein Vater nur ein paar Tage vor meiner Rückkehr von einer Vortragsreise durch Lateinamerika verstarb, zeriss es mir das Herz. Ich hatte ihn so unbedingt sehen wollen, als ich nach Hause kam. Ich habe ihn dann sehr vermisst. Gebet und die Familie haben mir sehr geholfen. Aber dann bemerkte ich, dass ich, wie die Jünger, in Gefühle wie Enttäuschung, Trauer, einen Glauben an Misserfolg eintauchte. Ich betete, aber ich kämpfte immer noch mit einem betäubten Existenzgefühl. Dann, an einem Sonntagnachmittag, kam mir deutlich der Gedanke, dass ich meinen Vater mit meiner Trauer nicht ehrte. Ich fühlte mich dazu veranlasst, alle wunderbaren Eigenschaften zu beleuchten, die mein Vater ausgedrückt hatte, und dass ich den Frieden und die Freude finden würde, die ich brauchte, wenn ich sie nur wertschätzen würde und für sie dankbar wäre. Dadurch fühlte ich plötzlich, wie ich zu Recht den großen Erfolg, der das Leben meines Vaters gewesen war, zu schätzen in der Lage war. Und von da an fühlte ich mich ihm so viel näher.

Wie Zitat S22 sagt „Das Wesen des Christentums ist friedvoll und gesegnet, aber um in das Himmelreich zu kommen, muss der Anker der Hoffnung jenseits des Vorhangs der Materie in das Allerheiligste ausgeworfen werden, in das Jesus vor uns eingetreten ist; und dieses Voranschreiten über die Materie hinaus, muss sowohl durch die Freuden und Siege der Gerechten als auch durch ihr Leid und ihre Anfechtungen kommen. Wie unser Meister müssen wir uns von der materiellen Auffassung trennen und zur geistigen Auffassung des Seins gelangen.“ (S22, 40:32)

Abschnitt 6: Gute Verwalter, die treu dienen.

Es lohnt sich, eine gute Arbeit zu machen, auch als Diener. Jesus lehrte uns zu geben, zu dienen und seine Schafe zu füttern. Als er den Jüngern die Füße wusch, ermutigte er ihre Bereitschaft, gute Diener zu sein. Er ermutigte Simon Petrus: „Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese anderen?“ Er sagte zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Herr du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe.“ Jesus sagte zu ihm: „Weide meine Schafe!“ (B15)

In Zitat B17 heißt es weiter „Dient einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes.“ (1.Petrus 4:10)

Ich habe manchmal meinen Kindern erzählt, dass es eine große Ehre ist, zu dienen. Schließlich wurde die königliche Linie der Stewarts in Anerkennung der Dienste begründet, die ein treuer „Steward“ (Diener) geleistet hatte.

Die Tage des Dienens sind nicht vorbei. Sie beginnen gerade. Glauben wir als Christen an Niederlage, Tod, Untergang oder haben wir den Triumph des auferstandenen Erlösers als unseren Triumph angenommen? Jesus sagte: "Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. "(Johannes 16:33)

Mrs. Eddy schreibt „Mögen die Christen von heute die praktischere Bedeutung dieses Lebenswerks aufgreifen! Es ist möglich — ja, es ist die Pflicht und das Vorrecht jedes Kindes, jedes Mannes und jeder Frau —, dem Beispiel des Meisters durch das Demonstrieren von WAHRHEIT und LEBEN, Gesundheit und Heiligkeit in einem gewissen Grade zu folgen. (S25, 37:22-27)

Ich erinnere mich an ein internationales Jugendtreffen im Jahr 1974 in Der Mutterkirche. Es wurde ein Vortrag gehalten mit dem Titel, „Ich dachte, ich wäre der Einzige.“ Die Sprecherin, Valerie Starr, erzählte von ihrer Ankunft an der Universität und dem Wunsch nach College-Organisation-Aktivität. Aber sie erklärte, dass sie von keinem anderen Campus mit Christlichen Wissenschaftlern wüsste. Aber nicht entmutigt, gründete sie eine Hochschulorganisation. Und, was denken Sie, Christliche Wissenschaftler kamen "aus der Holzverkleidung". Das ist eine Redensart, die wir in den Vereinigten Staaten haben, dass plötzlich, wenn man denkt, dass niemand sonst da ist, die Leute einfach auftauchen. Ich habe den Titel, den Vortrag oder die Lektion nie vergessen. Oder wie es in der wunderbaren Zeile aus dem Film „Field of Dreams“ heißt: „Wenn du es baust, werden sie kommen.“

Wenn du an diesem Zeichen von deiner Kirche bewahrst, „Gott ist Liebe" und baust diesen Geist in dein Herzen, mach dir keine Sorgen, dass du allein sein wirst und du ohne Arbeit sein wirst, die Hungrigen werden ihren Weg zu deinem Tisch finden. Und dein dankbarer Wegweiser, Christus Jesus, wird wissen, dass du Sein bist durch die Liebe, die du für andere hast!

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„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufruf (Top Needs of the Week):

$ 900 für neue Motorsägen, da die alten nach vielen Jahren des intensiven Gebrauchs nicht mehr zu reparieren sind. Sie sind notwendig, um viele Kilometer von Wasserwegen für sichere Flossfahrten und andere Wege zu sichern. Wir sind auch für gebrauchte funktionsfähige Kettensägen dankbar.
$ 2.000, um unser $50.000-Ziel für Adopt the Herd (Adoptiere die Herde) zu schaffen. Für Bilder sehen Sie bitte das CedarS Fotoalbum mit Reitbildern: www.cedarscamps.org/album/2017/70323/activities/ (password: CedarS).


Wir sind SO sehr dankbar für die anhaltende Flut von Liebe und Unterstützung, die uns geholfen haben, viele unserer früher erwähnten Ziele zu erreichen.

Ganz besonders dankbar sind wir für die vielbenötigten monatlichen Spenden, bisherige und laufende. Spendenaufträge einrichten oder verändern unter: www.cedarscamps.org/giving

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001 636-394-6162
oder per Post
The CedarS Camps Office
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011
(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)

[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]

[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.
[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie an CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

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