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Nimm das Wort Gottes an und folge dem Beispiel von Christus Jesus! 

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, August 21st, 2017

Nimm das Wort Gottes an und folge dem Beispiel von Christus Jesus!


Metaphysische Anwendungsideen zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema “Christus Jesus”
für Sonntag, den 27. August 2017
Von Kathy Fitzer, CS, Lake St. Louis, MO



[Danke im Voraus beim Unterstützen, um die neue ‚Größten Bedürfnisse der Woche‘ (Top Needs of the Week) zu stillen]

Goldener Text: Jesu Worte und Taten machten das Wort (oder die göttliche Manifestation) Gottes praktisch. Die rettende Kraft, die in den Werken Jesu verkörpert wurde, veranschaulicht die göttliche Natur des Menschen und die untrennbare Beziehung des Menschen zu Gott. Die Autorität, mit der er sprach, kam direkt aus dem Leben spendenden Geist, den er lehrte und demonstrierte. Der Vers, der als Goldener Text für die aktuelle Wochenlektion dient, entsprang einer Diskussion, die Jesus mit der Menge hatte, die ihm nachfolgte. Er sagte zu ihnen: "Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. "(Johannes 6:53) Das war furchtbar verwirrend für die Menschen, weil sie an seinem Fleisch und Blut von einem wörtlichen Standpunkt aus dachten. Aber Jesus erhebt den Gedanken, indem er erklärt ... "Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben"(Johannes 6:63) Das Wort gibt Leben! Jesus verkörpert das Wort!

Wechselseitiges Lesen: Richte deine Aufmerksamkeit auf Gott. [Siehe auch Cobbey Crislers Einsichten in Warrens PS#1 & #2 im englischen Text] 
Wieder einmal liegt der Schwerpunkt auf Gott, der die Kraft hinter allem ist, was Jesus gesagt und getan hat. Es war immer die Absicht Jesu, die Aufmerksamkeit von sich selbst weg und hin zu seinem Vater zu wenden. Wenn wir die Quelle verstehen, erkennen wir, dass die von Jesus ausgedrückte Macht des Guten niemals auf ihn beschränkt war - sondern allen, die den Menschen als Gottes Wiederspiegelung (Sohn) verstehen, zur Verfügung steht. Das Lesen des ersten Teils in der englischen Bibel The Message half mir, diese Zeilen zu verstehen; "Ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten. Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter“. The Message formuliert es so: "Wenn jemand hört, was ich sage und es nicht ernst nimmt, lehne ich ihn nicht ab. Ich bin nicht gekommen, um die Welt zu verwerfen; ich bin gekommen, um die Welt zu retten. Aber Ihr müsst wissen, dass jeder, der mich ablehnt und sich weigert, aufzunehmen, was ich sage, der wählt willentlich die Ablehnung. Das Wort, das fleischgewordene Wort, das ich gesprochen habe, und das ich bin - dieses Wort und kein anderes ist das letzte Wort. Ich denke mir das nicht selber aus. Der Vater, der mich gesandt hat, gab mir Befehle, erzählte mir, was ich sagen und wie ich es sagen soll. Und ich weiß genau, was sein Befehl hervorbringt: das wirkliche und ewige Leben. Mehr habe ich nicht zu sagen. Was der Vater mir gesagt hat, sage ich Euch.“ (Johannes 12:44-48, The Message). Jesus kam, um die Wirklichkeit des göttlichen Lebens zu enthüllen. Es liegt an jedem einzelnen, ob man die Leben spendenden Lehren annehmen will oder nicht, aber sie werden immer denjenigen zur Verfügung stehen, die bereit sind, sich ihnen zuzuwenden. Der Tröster - der Heilige Geist - ist für immer bei der Menschheit. Er erinnert uns an die Lehren und Demonstrationen Jesu und stellt sie allen in einer Weise zur Verfügung, die individuell verstanden werden kann. Ich genoss es, mein Verständnis von "Trost" mit Definitionen aus Websters 1828 Dictionary zu erweitern. Zu trösten bedeutet nicht nur zu erleichtern oder Schmerzen und Unannehmlichkeiten wegzunehmen, sondern auch: "zu stärken; zu beleben; zu ermuntern oder zu ermutigen“ und "den Geistern neue Kraft zu geben“. Wie wichtig ist es, in der Gegenwart Gottes lebendig zu sein - und zu bekräftigen: “Ich SEHE meinen Retter! Ich HÖRE den frohen Klang! Ich FÜHLE die Macht des Wortes!“ Und um zu wissen, dass es die Wahrheit ist, die uns frei macht und von dir und mir im Leben und der Liebe unseres Herrn gefunden wird (Siehe Kommunions-Hymne Nr 298 mit Worten von Mary Baker Eddy).


Abschnitt 1 – Sei willig, auf den Ruf des Christus zu folgen [Cobbey-Kommentare PS#3 and #4]
Die Jünger, die Jesus aufforderte, ihm zu folgen, waren gewöhnliche Männer - wie wir! Wir wissen, dass, als Jesus sie aufrief, sie alles fallen ließen, was sie taten und ihm folgten. Was sie am meisten beeindruckte, als sie ihm beim Predigen zuhörten, (und was wahrscheinlich dazu führte, dass sie bei ihm blieben), war die Autorität, mit der er lehrte - die Worte nicht nur zu wiederholen, sondern das WORT zu sprechen (die Wahrheit durch ihn sprechen zu lassen als Folge seines Hörens auf seinen Vater/Mutter/Gott). Und natürlich brachte dieses Wort den Kranken und den von „Teufeln“ Besessenen die Heilung (B3).
Aber der Christus begann nicht erst mit Jesus, und er endet nicht mit ihm. Jesaja erblickte den Christus und verkündete das Kommen von Jesus, der das Wort (oder den Christus) vollkommen verkörpern und es praktisch machen würde (B1). Bei der Ankündigung des Kommens von Jesus spricht das Evangelium von Johannes nicht über eine menschliche Geburt - sondern beschreibt das Kommen Jesu als "das Wort ward Fleisch" (B2). Und dann fuhr Paul fort, den Nichtjuden den Christus zu predigen. Ihnen die Kontinuität Christi als das Licht zu erklären, das in den Herzen aller Menschen leuchtet und allen die Erkenntnisse der Herrlichkeit Gottes zur Verfügung stellt - die Herrlichkeit, die im (aber nicht nur in diesem) „Angesicht Jesu Christi" vollständig gesehen wurde (B4).

Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit definieren Christus als Ausdruck von "Gottes geistiger, ewiger Natur" und erklären, dass das Wort Christus oder Messias sich bezieht „auf die Geistigkeit , die in dem Leben, das Christus Jesus verkörperte, gelehrt, veranschaulicht und demonstriert wurde.“ (S1). „Jesus demonstrierte Christus" (S2). Jesu Mission sollte „die Wissenschaft des himmlischen Seins … offenbaren, … beweisen, was Gott ist und was Er für den Menschen tut.“ Jesus bewies, dass "die Christliche Wissenschaft Krankheit, Sünde und Tod zerstört“ (S3). Was wir erkennen müssen ist, dass alles, was Jesus gezeigt hat, völlig natürlich war - seine Werke sind Zeichen von "einem göttlichen Einfluß, der im menschlichen Bewusstsein immer gegenwärtig ist" und der hier und jetzt gegenwärtig ist, indem er die Menschheit davon befreit, von den materiellen Sinnen gefangen gehalten zu werden. (S4) WIR werden von Christus aufgefordert, unsere alten Wege und Denkmuster zu verlassen und unsere "Netze" auf die Seite des Geistes zu werfen. Die Bibel enthält alles, was wir brauchen, um „christliches Heilen zu erlernen und zu praktizieren". Wissenschaft und Gesundheit eröffnen uns die Bibel und das Wort - oder der Christus - verleiht die Kraft zu heilen (S5). Was für ein Privileg, auf den Ruf zu folgen!

Abschnitt 2: Vernichte Fehler und überwinde Widerstand mit dem Tadel der Wahrheit [Siehe PS#5]
Von Jesus wird in der Apostelgeschichte die "Heilung aller, die von dem Teufel unterdrückt wurden" berichtet. (B5) Unterdrückung bedeutet, "jemanden" in Unterwerfung und schlechten Umständen zu halten, und dies vor allem durch die ungerechte Ausübung von Autorität: Wie oft versucht ein teuflischer Gedanke uns zu knechten, indem er sagt, dass wir uns einfach nicht von irgendeiner Form von Krankheit oder anderen Beschränkungen befreien können. Manchmal treten wir sogar in die Falle, dass wir uns so sehr mit der Begrenzung identifizieren, dass wir der Wahrheit widerstehen, die uns befreien könnte. Ist das nicht dem Mann in der Synagoge passiert? Er war so fasziniert von der Lüge, dass er für den Lügner sprach und Jesus aufforderte, ihn allein zu lassen! Alles, was der Irrtum jemals gewünscht hat, ist allein gelassen zu werden. Aber der Teufel (oder die Suggestion des Bösen und seiner Lügen) ist kein Gegner für die Autorität Christi, die Wahrheit. Und als Jesus auf die Herausforderung antwortete und den Mann befreite, wurden sich mehr und mehr Menschen der Autorität des Wortes - oder des Christus - bewusst, mit der Jesus sprach (B6). Was für ein Beispiel gab Jesus uns allen! Indem er seine Einheit mit Gott verstand, verstand Jesus die „göttliche Autorität“ und die „Überlegenheit geistiger Macht über materiellen Widerstand" (S7). Er fühlte sich niemals durch materielle Beweise eingeschüchtert, weil er sich nicht auf seine eigene Kraft oder Erkenntnis verließ, während er mit der Autorität des Wortes Gottes sprach, indem er den Teufel verurteilt, egal ob dieser in der Form von Sünde, Krankheit oder Tod erschien. Gott ist der Heiler! Die Zeit ändert das nicht. So können wir erwarten, dass Heilung heute so natürlich ist, wie sie es in Jesu Tagen war, wenn wir uns ebenso klar darüber sind, dass wir von Gott regiert werden, wie Jesus es war (S11). Es gibt nur einen Weg, um unsere Welt von allem, was böse ist, wirklich zu befreien - anstatt ständig die Flammen zu bekämpfen. Wir müssen die Ursache des Funkens vollständig auslöschen. Jesus verstand das und die Christliche Wissenschaft erklärt, was dazu notwendig ist. Wir müssen uns davon abhalten, zu denken, dass ein Problem persönlich ist - und dass es viele Gemüter gibt - gute, schlechte und eine Kombination der beiden. Das ist der Ausrotter des Irrtums - die Tatsache, dass "Gott, das Gute, das einzige Gemüt ist und dass das angebliche Gegenteil des unendlichen Gemüts - Teufel oder Böses genannt - nicht Gemüt, nicht Wahrheit ist, sondern Irrtum, ohne Intelligenz oder Wirklichkeit" (S10). Ein Fehler kann der Wahrheit nicht widerstehen - auch in einem mathematischen Problem. Wahrheit kann nicht rückgängig gemacht werden So ist jeder Fehler einfach eine vermeintliche Abwesenheit der Wahrheit. Wenn wir uns mit dem einen Gemüt identifizieren, sprechen wir mit der Autorität Christi, der Wahrheit, und sehen, wie das Wort jede Lüge zerstört. Eine Lüge kann nicht widerstehen oder sich vor der Wahrheit verstecken, auch wenn sie versucht, sich als Person zu identifizieren. Sie ist immer unpersönlich und hat keine Intelligenz, mit der sie wirklich widerstehen kann.


Abschnitt 3: Sprich die Wahrheit mit Autorität [Siehe PS#6]
Jesaja prophezeite, dass Gott die Rettung der Menschheit bringen würde - so dass alle ohne Angst leben und die Freiheit des Sehvermögens, des Hörens, der Sprache und der Bewegung erleben können (B7). Jesus erfüllte diese Prophezeiung (B9). Er zeigte die Wahrheit, die im ersten Kapitel der Genesis (1. Mose) vorgestellt wurde ... dass es nur einen Gott gibt, einen Geist …, der "den Menschen zum Bild und Gleichnis Seiner selbst erschafft - zum Bild des Geistes, nicht der Materie" (S14). Jesus lehrte uns, zur Krankheit (zu) sprechen, wie jemand, der Vollmacht über sie hat“ (S15). Er akzeptierte nichts geringeres als eine Veränderung im körperlichen Zustand. Immerhin verkündigte das Kommen Jesu das fleischgewordene Wort - für die menschliche Wahrnehmung sichtbar gemacht (S12). Wir müssen uns daran erinnern, dass wir nicht versuchen, die Materie dem Geist anzupassen. Wir müssen den Menschen (und die ganze Schöpfung) als ganz getrennt vom Glauben an Materie sehen. "Der Mensch ist geistig und vollkommen"! (S17) Jedwede Wissenschaft zeigt, was die Sinne nicht wahrnehmen können - wie die Bewegung des Sonnensystems - und bereitet die Grundlage für das Verständnis der Dingen aus dieser neuen Perspektive. So offenbart die Christliche Wissenschaft die geistige und vollkommene Natur der Schöpfung. Und darum muss der Mensch aus dieser geistigen und vollkommenen Perspektive verstanden werden. Das ist keine Option. Die einzige Frage ist, wann wir den falschen Sinn der Dinge aufgeben und vom Standpunkt der wissenschaftlichen Wahrheit denken und handeln werden. Wenn wir mit der Autorität der Wahrheit sprechen, ohne zu schwanken, muss der Körper entsprechen.

Abschnitt 4: Dünge den „guten Boden“, wo der Samen der Wahrheit Wurzeln schlagen kann [Siehe PS#7]
Ein wesentlicher Aspekt der Wahrnehmung der geistigen Natur der Schöpfung ist die ständige Pflege des Denkens. Jedes Mal, wenn ich Jesu Gleichnis vom Sämann und dem Samen lese, werde ich mir schmerzlich bewusst, dass ich bei dieser Pflege nachlässig war.
Ich werde darin an die Zeit erinnert, in der die Empfänglichkeit meines Denkens dem Boden neben dem Wege glich (wo ich die Wahrheit eifrig akzeptiere, und es der Teufel dann schafft, mich meiner Überzeugung zu berauben) oder dem felsigen Boden (wo ich es vernachlässige, das Wort zu pflegen, und es vertrocknet, bevor es eine Chance hat, zu wachsen und wirklich Wurzeln zu schlagen), oder den dornigen Boden (wo die Inspiration durch die Sorgen und Freuden der Welt überwuchert wird). Und doch gibt es auch Zeiten, in denen ich die Erfüllung meiner Gebete sehe und dankbar bin, dass selbst ein kleines Stück empfänglicher „guter Boden“ genügt, damit das Wort Gottes Wurzeln schlagen und Früchte tragen kann. (B11) Und ich bleibe entschlossen, weiter zu arbeiten — und nicht meine Hände in die Luft zu werfen und aufzugeben! Ein fruchtbringender Garten entsteht nicht einfach so. Er erfordert ständige Aufmerksamkeit. Es bedarf vor allem der Hingabe des Denkens und des Verlangens, um wachstumsfördernde Bedingungen zu bewahren. Aber die Ernte lohnt alle Mühen! Mrs. Eddy beschreibt die Eigenschaften des Denkens, die gepflegt werden müssen, um den fruchtbaren Grund zu bereiten, wo das Wort wurzeln und wachsen kann. Dazu gehören „Vergeistigung des Denkens“, „Verchristlichung des täglichen Lebens“, „Keuschheit und Reinheit“ (S20) Die „Welt“ — oder der „Teufel“ würde sagen, dass solch ein Leben zu führen, schrecklich eintönig und langweilig klingen mag — um nicht zu sagen, völlig außer Reichweite. Man lasse sich nicht täuschen! Geistiges Denken reißt alle Wände ein. Es gestattet uns, durch den Nebel sterblicher Beschränkungen hindurch zu sehen, um unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Ideen und Fähigkeiten zu erkennen. Die Vorstellung, dass etwas unmöglich sein könne, existiert einfach nicht im Reich des Geistes! Die Christianisierung verlangt Disziplin des Denkens und der Liebe zu Gott und dem Menschen. Aber sie führt auch zu einer Erwartung, in Jesu Fußstapfen zu folgen. Es ist schon toll, Versorgung zu demonstrieren, durch wütende Menschenmengen zu gehen, Konflikte aufzulösen, Zeit und Raum zu überwinden und zu heilen, welche Unstimmigkeit sich auch immer einstellen mag. Also ist die Wachsamkeit vielleicht wirklich die Mühe wert, die nötig ist, um nach den Lehren der Bergpredigt zu leben! Und was ist mit Keuschheit und Reinheit? Uns wird gesagt, dass die gesegnet sind, die reinen Herzens sind, weil „sie Gott schauen werden“. Ich denke gern an die Unterschiede bei der Suche nach einem verlorenen Schatz in kristallklarem Wasser oder in Wasser, das verschmutzt und trübe ist. Man könnte im trüben Wasser über den Schatz stolpern, aber das klare Wasser bietet eine klare Sicht! Man denke an die Schätze, die Gott für uns vorbereitet hat, und die nur darauf warten, in Anspruch genommen zu werden — Gesundheit, Kraft, Freude, Erfüllung (um nur einige zu nennen). Die Reinheit zu kultivieren schließt eine Bereitschaft ein, irgendetwas von dem Gedanken abzutun, was uns ablenken würde, auf Gottes Entfaltung des Guten zu achten; etwas, was uns mehr Aufmerksamkeit dem widmen ließe, von dem wir denken, dass es uns glücklich macht (oder sich auf ausschließlich menschliche Ziele, Fehler und Einschränkungen zu richten) anstatt die einzigartigen Geschenke anzunehmen, die Gott immer für jeden von uns bereithält. Das Wort Keuschheit kommt aus dem Lateinischen, castus; es bedeutet, moralisch rein zu sein. Bei dem Versuch, ein erweitertes Gefühl von Keuschheit zu bekommen, sehe ich die Notwendigkeit, hohe (nicht verschmutzte) Standards zu haben, wenn wir Entscheidungen darüber treffen, was wir tun und denken sollen, vor allem im Umgang miteinander. Wir wollen nicht, dass Smog unser Denken stört. Es beschränkt unsere Sicht und hält uns davon ab, die geistige Atmosphäre zu haben, die nötig ist, dass das Wort Gottes Wurzeln schlagen kann und in unserer Erfahrung Früchte tragen kann. Ich kann mir niemanden vorstellen, der ein unbegrenzteres Leben geführt hat als Christus Jesus! Wenn wir unsere Erfahrungen den seinen nachbilden, kann dies zu nichts anderem führen, als uns zu segnen! Und wenn wir versucht sind zu denken, dass das eine zu große Aufgabe ist, erinnere man sich daran, von der Grundlage zu beginnen, von der Jesus ausgegangen ist — „der wirkliche Mensch, der durch die Wissenschaft mit seinem Schöpfer verbunden ist“ (S 21). Wir finden „den wirklichen Menschen und seine Beziehung zu Gott“, wenn wir uns von dem falschen Glauben abwenden, dass wir von Gott auch nur für eine Minute getrennt werden können! Trennung ist die getrübte Sicht, die verschwindet, wenn wir nach der Reinheit streben, unser Einssein mit Gott zu erkennen.

Abschnitt 5: Wachet!
Jesus wusste, dass, seinem Beispiel nachzufolgen, nicht etwas ist, was ohne Mühe geschieht. Aber es erfordert in jedem Bereich Mühe, will man erfolgreich sein — sei es im akademischen Bereich, im Geschäftsleben, im Sport, in der Kunst oder sonst irgendwo! Herausragendes kommt nicht ohne Prüfungen — ohne sich zu verleugnen und „das Kreuz auf sich zu nehmen“ (B13) Gelegenheiten kommen jederzeit, um eine richtige Wahl zu treffen — um zu tun, was richtig ist, egal von wem wir meinen, beobachtet oder nicht beobachtet zu werden. Seit alters her glaubt man, dass das Gleichnis in diesem Abschnitt darauf hinweist, bereit zu sein für die Rückkehr Jesu und den Tag des Gerichts — um sicher zu sein, dass man dann dabei ist, das Richtige getan zu haben. (B14) Aber für Christliche Wissenschaftler scheint die Botschaft viel umfassender zu sein, weil Erlösung — „Leben, Wahrheit und Liebe als über allem stehend verstanden und demonstriert; Sünde, Krankheit und Tod zerstört“ —jeden Augenblick kommt. (Siehe SH 593: 21) Wir wollen keine Gelegenheit mehr verpassen, mehr über unsere unteilbare Beziehung zu Gott zu erfahren und den Segen zu verpassen, der damit einhergeht. Vor kurzem gab es Meteorschauer, die am Nachthimmel ein beeindruckendes Schauspiel lieferten. Aber um dieses Schauspiel sehen zu können, muss man nun wirklich mitten in der Nacht nach draußen gehen und himmelwärts schauen, und auch noch irgendwo hingehen, wo der Himmel nicht durch andere Lichtquellen verschmutzt ist. Um das Gute zu sehen, müssen wir wachsam sein und Ausschau halten, damit wir nicht verpassen, was Gott tut! (B14, S25) Es bedeutet auch „Wache zu stehen“ und wirklich auf das achtgeben, was wir denken — uns weigern, raffinierte „Teufelsgedanken“ kommen zu lassen und sich in unserem Bewusstsein breit zu machen. (S24) Das sterbliche Gemüt ist raffiniert. Manchmal lassen wir Gedanken ein, die in kleinen Mengen harmlos erscheinen — wie nur eine kleine Enttäuschung, eine Unzufriedenheit, etwas Groll, eine Entmutigung, Angst, Zweifel, Müdigkeit (und so weiter). Das Problem ist, dass sie wie ein klebriger Fleck wirken — mehr „Sachen“ anziehen und immer schwerer loszuwerden sind. Also, am besten ist es, nichts ein zu lassen, das sich anhäufen kann — und, sobald wir bemerken, dass es da ist, das loszuwerden, was wir nicht haben wollen. Wir lassen nicht jeden unerwünschten Besucher in unser Haus! Also, warum sollten wir ihnen in unserem Denken Raum geben? Und wenn wir beim Hausputz Hilfe brauchen — holen wir uns diese Hilfe! Rufe einen Freund an oder einen anderen Christlichen Wissenschaftler. Dann erinnert Euch gemeinsam an alles, was Christus Jesus getan hat, um uns den richtigen Weg zu zeigen — und wisse, dass der Christus bei uns ist, wie er bei ihm war, so dass wir seinem Beispiel folgen können. (S26) Wir können beten „ohne Unterlass“. Wir können das Denken so damit beschäftigen, Gott zu beobachten, dass es mit dem Licht Gottes gefüllt bleibt. (S28) Es ist so viel einfacher, in einem lichtgefüllten Bewusstsein die Schmutzflecken zu erkennen (und sie zu entfernen)!

Abschnitt 6: Folge Jesu Beispiel
Die Zeit war für die Jünger gekommen, auszugehen und die gute Nachricht zu verbreiten, die Jesus gekommen war mitzuteilen — die rettende Macht des Christus Gottes. Sie haben jedoch nicht nur die Lehren Jesu verbreitet. Sie demonstrierten deren Anwendbarkeit. Sie sollten „die Kranken heilen“. Und das taten sie — „sie heilten überall“. Eine der größten Lehren, die ich aus dieser Geschichte mitnehme, ist das totale Vertrauen, das von den Jünger verlangt wurde. Nicht nur hatten sie Vertrauen in das Wort, um zu heilen, sondern sie vertrauten darauf, dass sich Gott auch um alle ihre menschlichen Bedürfnisse kümmern würde! (B15) Hat Gott diese frühen Jünger mehr geliebt (und unterstützt), als er uns liebt und unterstützt? Sicherlich nicht! Daher können wir uns an die Stelle der Thessalonicher stellen und den Segen annehmen, mit dem Paulus sie segnete: „Möge unser Herr Jesus Christus selbst und Gott, unser Vater, der uns durch seine Gnade liebte, uns ewige Ermutigung und gute Hoffnung geben, eure Herzen ermutigen und euch bei jeder guten Tat und jedem guten Wort stärken.“ (B16, nach einer neuen engl. Bibelübersetzung) Wir haben ein Vorrecht und die Pflicht, dem Beispiel Jesu nach unserem besten Vermögen zu folgen — um unser Licht leuchten zu lassen und in jeder Situation, in die wir kommen, das anzuwenden, was wir von der Wahrheit des Seins wissen. (S30) Dieser Auftrag fühlt sich nicht wie Druck an, wenn wir erkennen (wie die Jünger es taten), dass die göttliche Liebe jeden menschlichen Bedarf stillt — für uns und andere. (S29) Gott ermutigt uns und befähigt uns jederzeit. Es geschieht nicht durch unsere eigene Macht, dass wir etwas tun. „Es ist die geistige Idee, der Heilige Geist und Christus, die [uns] befähigt, mit wissenschaftlicher Gewissheit die Regel des Heilens zu demonstrieren, die sich auf ihr göttliches Prinzip, Liebe, gründet, das allem wahren Sein zugrunde liegt, über ihm steht und es umschließt.“ (S31)
Jawohl, Gott!

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Hier klicken für die CedarS Online Version von Cobbey Crisler Erkenntnis zu Bibelstellen aus der Lektion “Christus Jesus” für den 27. August 2017 (Englisch)

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DIE CEDARS TOP NEEDS OF THE WEEK AM WUNSCH-BAUM:

Neue Wunschliste für das CEDARS SPORTS CENTER!
Konferenztische; Teppichrollen zum Schutz des Sportbodens; akustische Paneele, Banner und Drapierungen sind nötig, um unser neues Sportzentrum ideal für mehrere anstehende Konferenzen zu machen - sowie für zukünftige Sport- und All-Camp-Veranstaltungen. Um Echos zu vermeiden für MADELON MAUPIN'S OCTOBER BIBLE STUDY ON REVELATION, mehrere GRÖßERE Gaben (oder Zusagen von $ 500 - 5.000) SIND BENÖTIGT bis zum Ende dieser DIESE WOCHE, um diese MATERIALIEN VERSCHIFFEN UND INSTALLIERT zu bekommen. Dies wird auch dazu sorgen, dass diese Einrichtung ein PERFEKT Ort für INSPIRATIONSTREFFEN für Christian Science Pflegerinnen, Jugendgruppen, Kirchen, Sport-Teams und vieles mehr werden.
Der „Dringende Reparaturen-Fonds“ für Anliegen bis zum 31.12.2017 wurde von lieben Förderern erneuert und aufgestockt auf $ 25.000!
BIs zum 30. September brauchen wir „nur“ $ 600, um unser $50.000-Ziel für Adopt the Herd (Adoptiere die Herde) zu schaffen. Für Bilder sehen Sie bitte das CedarS Fotoalbum mit Reitbildern: www.cedarscamps.org/album/2017/70323/activities/ (password: CedarS).

Wir sind SO sehr dankbar für die anhaltende Flut von Liebe und Unterstützung, die uns geholfen haben, viele unserer früher erwähnten Ziele zu erreichen.
Ganz besonders dankbar sind wir für die vielbenötigten monatlichen Spenden, bisherige und laufende. Spendenaufträge einrichten oder verändern unter: www.cedarscamps.org/giving
[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001 636-394-6162
oder per Post
The CedarS Camps Office
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011
(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)
[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]
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[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.
[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie an CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

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