Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Lasst uns die Früchte des "Baumes des Lebens" ernten und den faulen "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" loswerden!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, September 25th, 2017

Lasst uns die Früchte des "Baumes des Lebens" ernten und den faulen "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" loswerden!
Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

"Unwirklichkeit"
für Sonntag, 1. Oktober 2017

Von Rick Stewart, CS, Dresden, Germany
(+49 351 312 4736) rickstewartcs@aol.com

Es ist Herbst. Die Ursprünge des Wortes ‚Herbst‘ reichen wie der Herbst bis in die Erntezeit zurück. Es ist die Zeit am Ende des Sommers, wenn die Temperaturen sinken, die Tage kürzer werden und viele Körner, Früchte und Gemüse reif und zu ernten sind. Wir sehen es auf dem Land rund um Dresden. Zuerst sind die Mähdrescher auf den Feldern von goldenem Korn beschäftigt. Dann kommt das Mähen und Häckseln der grünen Gräser für die Silage oder das Mähen, Harken und Bürgen von Heu. Feldmais reift und trocknet, bereit zur Ernte. Und natürlich sind Äpfel, Birnen und Pflaumen süß, saftig und reif zum Pflücken.

Ich erinnere mich an einen späten Septembernachmittag vor ein paar Jahren, als meine Familie das Hoffest unseres Lieblings-Obstbauern, Obsthof Rüdiger, genoss. Seit 1792 war die Familie unserer Gastgeber Ulli und Ute Rüdiger im Obsthandel tätig. Einer der Höhepunkte des Tages war eine Fahrt auf den Anhänger durch die Obstgärten. Irgendwann blieb der Traktor, der den Anhänger zog, stehen und jeder durfte sich einen Apfel pflücken. Blitzschnell hatte ich einen prallen, roten Apfel in der Hand. Und als ich einen Biss nahm, dachte ich nur daran, dass dies der beste Apfel war, den ich je gegessen hatte. Frisch vom Baum und absolut lecker, sooooo gut.

Was für eine Freude, dass unsere Freunde Ulli und Ute die Früchte dessen ernten, was sie gepflanzt haben. Der Apfel, den ich so genossen hatte, war das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit. Weise Baumauswahl. Vorsichtig pflegen, düngen, schneiden. Als wir Ulli und Ute kennen lernten, lernte ich, mit welcher Sorgfalt sie die Bäume für ihren Obstgarten auswählen und pflegen. Die köstliche Frucht war die Frucht ihrer Arbeit. Wie uns im Goldenen Text dieser Woche noch einmal in Erinnerung gerufen wird, muss die Fruchtquelle, der Baum, sorgfältig ausgewählt und gepflegt werden und wenn die Zeit gekommen ist, bringt er eine gute Ernte hervor. Aber die unproduktiven Bäume, die weniger wünschenswert sind, werden entwurzelt und verbrannt. Durch die Rüdigers habe ich gelernt, dass nicht nur die Frucht, sondern auch die Quelle der Frucht, der Baum, wichtig ist. Also, während ich diese Woche die Bibellektion dieser Woche studiere, werde ich mich fragen, welche Bäume ich in meinem Obstgarten habe wachsen lassen. Und welche Qualität der Früchte bringen sie hervor? Als ich an diese Lektionen dachte, ergaben die Worte Jesu aus der Bergpredigt, die diese Woche unser Goldener Text sind, für mich viel mehr Sinn.

Goldener Text Matthäus 7:18, 20 “Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. … So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.”
Unser Meister war immer daran interessiert, dass wir die Wahrheiten des Himmelreiches kennenlernen, er lehrte uns über unsere Ernte guter spiritueller Früchte. Seine Worte, vor über 2000 Jahren uns mitgeteilt, weisen uns auf die Wirklichkeit der Schöpfung Gottes hin, die gute Ernte und die Quelle unserer Frucht. Er machte uns auch auf die Unwirklichkeit falscher Botschaften aufmerksam, auf das Böse, das kein Teil dessen ist, was in Gott gewachsen ist. Deshalb ist es wichtig, auch zu lernen, die Quelle des Übels zu beseitigen, das in unserem Obstgarten des Denkens wächst, also nicht nur die "schlechten Äpfel" zu entsorgen, sondern auch die faulen, unproduktiven Bäume loszuwerden, die in unserem Obstgarten wachsen. In dieser Lektion werden wir etwas über "die Frucht des Baumes des Lebens" lernen und wir werden auf die unerwünschte Frucht des "Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse" aufmerksam gemacht.

Hier sind ein paar Beispiele aus anderen Übersetzungen unseres Goldenen Textes aus dem unmittelbaren Kontext (freie Übersetzungen der engl. Bibelfassungen):

Matthäus 15-20 "Seid vorsichtig vor falschen Predigern, die viel lächeln und von geübter Aufrichtigkeit träufeln. Wahrscheinlich sind sie darauf aus, dich auf die eine oder andere Weise abzuzocken. Lass dich nicht nicht von Charisma beeindrucken, achte auf Charakter. Wer die Prediger sind, ist das Wichtigste, nicht was sie sagen. Ein echter Führer wird niemals deine Gefühle oder deine Geldbörse ausnutzen. Diese kranken Bäume mit ihren bösen Äpfeln werden abgeholzt und verbrannt werden.“ (Die Botschaft)

"Leben statt bekennen zählt."

Matthäus 15-20 "Hütet euch vor falschen religiösen Lehrern, die als Schafe gekleidet zu euch kommen, aber wirklich gierige Wölfe sind. Ihr könnt sie an ihren Früchten erkennen. Pflückst du Trauben von einem Dornbusch oder Feigen von einem Haufen Disteln? Jeder gute Baum produziert gute Früchte, aber ein schlechter Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechte Frucht bringen, und ein schlechter Baum kann keine gute Frucht bringen. Der Baum, der keine gute Frucht bringt, wird gefällt und verbrannt. So erkennst du die Menschen an ihrer Frucht“ (J. B. Phillips Neues Testament)

Das "Wechselseitige Lesen" setzt unsere Lektionen darüber, wie wichtig es ist, die richtige „Quelle“ zu wählen, mit einigen großartigen Tipps zur Baumauswahl fort.

Hier sind einige alternative Übersetzungen unseres Wechselseitigen Lesens (freie Übersetzung der engl. Bibelfassungen)
NLT - 1 Ach, die Freuden derer, die nicht dem Rat des Gottlosen folgen oder mit den Sündern herumstehen oder sich mit Spöttern verbünden. 2 Sie aber erfreuen sich an dem Gesetz des HERRN und denken Tag und Nacht darüber nach. 3 Sie sind wie Bäume, die am Ufer gepflanzt werden und zu jeder Jahreszeit Früchte tragen. Ihre Blätter verwelken nie, und sie gedeihen in allem, was sie tun.
CEB - Sprüche 3:13-18 13 Glücklich sind diejenigen, die Weisheit finden und die Verstand erlangen. 14 Ihr Gewinn ist besser als Silber und ihr Gewinn ist besser als Gold. 15 Ihr Wert übersteigt die Perlen; alles, was Ihr begehrt, ist nicht mit ihr zu vergleichen. 16 In ihrer rechten Hand ist ein langes Leben; in ihrer Linken sind Reichtum und Ehre. 17 Sie hat ein angenehmes Leben; alle ihre Wege sind friedlich. 18 Sie ist ein Baum des Lebens für die, die sie umarmen; und wer sie fest hält, der ist glücklich.

Weisheit und Verstand sind in der Tat Quellen guter Früchte und des Glücks, oder wie Sprüche es ausdrücken: "Sie (Verständnis) ist ein Baum des Lebens…!“

Abschnitt 1: Der "Baum des Lebens" bringt die Früchte hervor, die es wert sind, bewahrt zu werden.

Wir beginnen unsere Lektion mit einem der wichtigsten Verse der Bibel.

In Zitat B1 heißt es: "Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut" (1. Mose 1:31). Als ich dies las, wurde mir plötzlich klar, dass es nicht nur Gott ist, der das Gute sieht, sondern dass die Schöpfung "gut" und nur gut ist. Sie ist "vollendet", wie es Bibelzitat B2 ausdrückt.

Wie unsere Führerin in Zitat S1 feststellt: "Gott erklärte, dass alles, was Er schuf, gut ist, und die Heilige Schrift erklärt, dass Er alles schuf. Der "Baum des Lebens" steht für die Idee der Wahrheit, und das Schwert, das ihn bewacht, symbolisiert die göttliche Wissenschaft. Der "Baum der Erkenntnis" steht für die irrige Lehre, dass die Kenntnis des Bösen ebenso wirklich und daher ebenso von Gott verliehen sei wie die Kenntnis des Guten." (526:15-22)

Sie fährt fort mit Zitat S2: "Der Baum des Lebens" versinnbildlicht die ewige Wirklichkeit oder das ewige Sein. Der "Baum der Erkenntnis" symbolisiert die Unwirklichkeit. (538:14-17)

An dieser Realität des Guten festzuhalten und die Unwirklichkeit des Bösen wegzuwerfen, obwohl diese sich vielleicht gerade akut zeigt, ist sozusagen die Arbeit im Obstgarten und kann unmittelbare Früchte tragen.

Vor Jahren machten sich die Kinder in der Nachbarschaft über einen großen Maulbeerbaum her. Zu dem Zeitpunkt war der Baum voll von reifen Maulbeeren und das bedeutete raufklettern und essen. Ich war der Jüngste, vielleicht 7 oder 8 Jahre alt, aber ich wollte unbedingt mitmachen bei der Ernte. Irgendwann, als ich versuchte, mich an einem der größeren Äste des Baumes entlang zu bewegen, rutschte ich aus und fiel vielleicht 5 Meter oder so. Als ich auf dem Boden aufschlug, konnte ich mich daran erinnern, dass ich dachte: "Ich bin okay, ich bin okay..." Einer meiner Arme schmerzte sehr stark und ich humpelte herum und sagte mir: "Ich bin okay.“ Wir wissen, dass der Sonntagsschulunterricht die Kinder lehrt, dass sie niemals außerhalb von Gottes Gegenwart sein können, und dass dieses Wissen zu einem praktischen und heilenden Werkzeug wird, wenn sie es am meisten brauchen. Gott, das Gute, als genau da und dort zu erkennen, war schnell und effektiv. Diese Erfahrung musste nicht einmal mehr an die zuverlässige Quelle des Trostes, meine Mutter oder meinen Vater, zurückkehren. In kurzer Zeit waren alle Symptome der Verletzung verschwunden. Ich konnte sogar noch mehr Maulbeeren essen gehen.

Ihr wisst, dass das nicht meine erste Heilung war, und ich weiß, dass es nicht meine letzte sein wird, aber es ist Teil der laufenden Arbeit, die wir alle sind. Wir beginnen damit, zu wählen, was wir als real und dauerhaft in unserem Leben akzeptieren werden. Wir entsorgen das Unkraut der Unwirklichkeit und ihre bösen Früchte. Und wir gewinnen wieder ein wenig mehr von der Realität der guten Schöpfung Gottes. Wie Mrs. Eddy in Verschiedenen Schriften schreibt: "Das Unkraut des sterblichen Gemüts wird nicht immer beim ersten Ausjäten vernichtet; es erscheint wieder wie die wuchernde Quecke, um den aufkommenden Klee zu ersticken. O törichter Gärtner! Gib acht auf sein Wiedererscheinen und reiße es aus seinem Mutterboden, bis kein Sämling mehr bleibt, der sich ausbreiten - und verroten - könnte." Verm. Schr. 343:23

Abschnitt 2: Ihr habt einen Fürsprecher, einen Helfer, einen Tröster, haltet durch!

Die folgenden drei Abschnitte erzählen uns Beispiele aus dem Leben Jesu, wo er die Unwirklichkeit der Behauptungen des Bösen absolut demonstrierte. Er beweist, dass Sünde, Krankheit und Tod unwirklich sind. Er demonstrierte ihre Unwirklichkeit! Und er ist der beste Freund, den man haben kann, denn er hilft uns, die Unwirklichkeit des Bösen und die Allgegenwart der Güte Gottes zu sehen.
Wie wir in Zitat B5 lesen: "Wenn jemand sündigt, haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.“ (1. Johannes 2,1)
Das Wort parakletos ", das als Advokat übersetzt wird, stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Parakletos".
Dies hat Strong’s Exhaustive Concordance dazu zu sagen:
Strong’s Concordance paraklétos: zu Hilfe gerufen.

Ursprüngliches Wort: παράκλητος, ου, ὁ
Teil der Rede: Substantiv, Männlich
Transliteration: paraklétos
Phonetische Schreibweise: (par-ak'-lay-tos)
Kurze Definition: ein Fürsprecher, Tröster, Helfer, Paraklete
Definition: (a) ein Fürsprecher, Fürsprecher, (b) ein Tröster, Tröster, Helfer, (c) Paraklet. 3875 paráklētos (ab 3844 /pará,"aus der Nähe" und 2564 /kaléō,"beurteilen") - ein Rechtsanwalt, der die Situation richtig beurteilt, weil nah genug an der Situation. 3875 /paráklētos ("Advokat, Berater-Helfer") ist die reguläre Bezeichnung eines Anwaltes (Rechtsanwaltes) in NT-Zeiten, d. h. einer Person, die vor Gericht Zeugnis abgibt.

Wenn Du dich manchmal entmutig fühlst, erinnere Dich daran, dass Du nicht allein bist, Du hast den besten Rechtsanwalt in der Stadt, der in Deinem Namen argumentiert. Gib dich nicht auf. Du bist nicht allein. Du hast einen Anwalt! Wie wir in Zitat B5 lesen, Matthäus 9:2-7, wo Jesus einen gelähmten Menschen heilt. Jesus ermutigt den Mann: “Sei getrost, mein Sohn“, oder wie wir heute sagen würden,"halte durch“. Jesus sagte dem Mann, dass seine Sünden vergeben sind, steh auf und wandle, nimm dein Bett und geh’ heim. Das "Bett" oder die Matte des Mannes wurde wahrscheinlich strategisch dort platziert, wo er betteln und ein wenig Geld verdienen konnte. Aber dieses Bett, wo er in Hoffnungslosigkeit lag, konnte dank Jesus sofort aufgerollt werden. Er konnte es nach Hause tragen. Warum? Weil der Mann einen guten Verteidiger gefunden hatte, einen Advokaten!

Ich habe immer große Ermutigung in den vielen Beispielen gefunden, die Jesu Heilung von Lähmung zitieren. Kein Glaube an die Sünde braucht jemanden zu lähmen, in dem der Christus regiert. Gehorsam, Reaktionsfähigkeit, Empfänglichkeit, Bereitschaft und Bereitschaft, all das trug dazu bei, den Glauben aus der Gefangenschaft zu befreien. Keine Angst hatte die Macht, richtige Aktivitäten einzufrieren.

Vor etwa vierzig Jahren, in den frühen Tagen meiner Praxis, erhielt ich eines Tages einen Anruf. Eine langjährige Studentin der Christlichen Wissenschaft, die gerade in die Stadt gezogen war, war eines Morgens erwacht, und konnte nicht mehr sprechen oder sich bewegen. Ihre Tochter hatte um Hilfe im Gebet gebeten. Ich kam sofort zu Besuch. Die Tochter musste die Stadt verlassen und ich sagte: "Keine Sorge, wir kommen schon zurecht", den Rest des Tages habe ich mit dieser lieben Frau verbracht. Ich las einfach den ganzen Tag lang laut aus Wissenschaft und Gesundheit vor. Am Abend war sie bereit, etwas zu essen. Und später fiel sie in einen tiefen, erholsamen Schlaf. Ich las die meiste Zeit der Nacht weiter. Als sie am Morgen erwachte, konnte sie sprechen, konnte aufstehen und alles war in Ordnung.

Lasst uns immer wieder bekräftigen, dass das Böse, die Sünde, die Krankheit und der Tod kein Teil von Gottes Schöpfung sind und dass sie keine Tätigkeit des Guten lähmen können. Denk daran, wir sind nicht allein in dieser Ablehnung des Fehlers, dieser Unwirklichkeit, wir haben einen Fürsprecher, einen Tröster!

Abschnitt 3: Die Unwirklichkeiten von Krankheit und Krankheit zerstört.

Ich mag die Art und Weise, wie Jesus Krankheit behandelte. Er hat sie einfach zerstört. Er hat sie hinausgeworfen. Wie ein guter Gärtner hat er das Unkraut an den Wurzeln herausgezogen und auf den Müllhaufen geworfen! Und er ermutigte seine Anhänger, dasselbe zu tun. Ich bin mir sicher, dass es diese gewohnheitsmäßige Heiltätigkeit war, die Mary Baker Eddy dazu inspirierte, seinem Beispiel gehorsam und demütig zu folgen.

In Zitat B8 steht, wie ALLES falsche Wissen und die Erfahrung von Krankheit vor der Heilkraft Christi wich: "Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk." (Matthäus 4,23).

Zitat B9 gibt ein konkretes Beispiel für eine der unzähligen, sofortigen Heilungen Jesu: "Und siehe, ein Aussätziger kam heran und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und Jesus streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein.“ (Matthäus 8:2,3)

In Zitat S13 erklärt Mary Baker Eddy: "Krankheit, Sünde und Tod sind nicht die Früchte des Lebens. Sie sind Disharmonien, die von Wahrheit zerstört werden. Die Vollkommenheit belebt nicht die Unvollkommenheit. Da Gott das Gute und die Quelle allen Seins ist, erzeugt Er keine moralische oder physische Missbildung; deshalb ist eine solche Missbildung nicht wirklich, sondern eine Illusion, das Trugbild des Irrtums. Die göttliche Wissenschaft enthüllt diese großartigen Tatsachen." (243:30-5)

Der Glaube an die Tatsache von Gesundheit und die Ungesetzmäßigkeit von Krankheit führte vor Jahren dazu, dass Freunde bereit waren, ein „behindertes“ Kind zu adoptieren. Und es war interessant, dass die Behörden bereit waren, diese Adoption zu genehmigen. Von Anfang an waren das Gebet in der Christlichen Wissenschaft und die ehrliche, liebevolle Fürsorge für diesen Kleinen Teil seiner Suche nach einem Platz in der Familie. Es war nicht einfach und erforderte von den Eltern ständige Liebe und Gebet.

Und dann fand ein sehr heiliges Ereignis statt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der kleine Bursche kein Wort gesagt. Mutter und Sohn waren allein zu Hause. Die Mutter schlief in einem Zimmer, der Sohn in einem anderen. Dann erwachte die Mutter, um ihren Sohn mit großer Autorität sagen zu hören: "Keine Götter vor mir, du gehörst nicht hierher“. Sie stand auf und kam mit großer Verwunderung dorthin, wo ihr Sohn war, und erinnerte sich daran, dass dies seine allerersten Worte waren! Als sie dort stand, läutete die Türglocke. Die Nachbarin erklärte, dass sie einen sehr ungepflegten, wild aussehenden Mann gesehen hatte, wie er die Straße hinaufkam und das Haus ihrer Nachbarn betrat. Und im nächsten Moment sah sie, wie der Mann wieder aus der Tür kam und wegging. Sie war herübergekommen, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung war. Und das war es, na ja, eigentlich war es besser als okay, denn von da an machte dieser kleine Kerl große Fortschritte. Als ich diese schöne Familie kennen lernte, war dieser kleine Kerl so normal wie normal man nur sein kann. Und er war gesegnet und ein Segen für seine Familie.

Vielleicht sind unsere Obstgärten keine Apfelbäume, sondern unser Familienbaum! Wenn wir beten und die Realität des Guten als einzige Gegenwart in unseren Familien beanspruchen, werden wir das erleben. Wir alle haben das Recht, die Gegenwart des Guten und das Fehlen von Sünde, Krankheit und Tod zu sehen. Wer sagt das? Gott sagt das.

Zitat B 101 aus Hiob schließt diese Vorstellung von der geistigen Unschuld des Menschen und der von Gott geschenkten Vollkommenheit ab: "Ich bin rein, ohne Missetat, unschuldig und habe keine Sünde" (Hiob 33,9).

Abschnitt 4: Das „Wissen“ des Todes ist unwirklich, frag nur Jairus und seine Tochter!

Wie oft hast du aus dem Brief des Paulus an die Römer das Zitat B11 gelesen und dich mit ihm gefreut: „Das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich freigemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes“ (Römer 8:2).
Frei vom Tod? Es ist nur ein weiteres Beispiel für die Unwirklichkeit die der „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse", präsentiert. Also, ja, Freiheit von diesem falschen Glauben.
Zum Beispiel, Jesu Heilung der Tochter des Jairus. In diesem Abschnitt lesen wir die Geschichte über die Erweckung der Tochter des Jairus aus dem Matthäus-Evangelium. Sie findet sich auch in den Evangelien von Markus und Lukas. (Matth. 9:18-25; Mark. 5:21-43 und Lukas 8:41)

Warren schickte uns die folgenden Erkenntnisse von Cobbey Crisler über das Zitat B12, wo Christus den Begräbnisgedanken der bezahlten Klageweiber aus dem Haus schickte, bevor er Jairus’ Tochter erweckte. (Matthäus 9:18-25)
In dem Zusammenhang, in dem Jairus Jesus bittet, seine Tochter zu heilen, die im „Sterben lag“ (nach der Version in Markus 5:23), schiebt sich eine Frau durch die Menge, um Jesu Gewand zu berühren. Obwohl sie 12 Jahre lang (dem Alter von Jairus' Tochter) mit einer Dauerblutung unrein gewesen war, „wurde die Frau in eben dieser Stunde wieder gesund“.... Jesus bleibt stehen und erkennt, dass eine Heilung nicht das Ergebnis der anderen beeinflusst.“ (Vers 23) Man kann sich also vorstellen, wie es im Hause des Vorstehers einer Synagoge wohl geklungen hatte, vielleicht wie eine Symphonie von Schostakowitsch. „Und er geht ins Haus des Vorstehers, mit all den vielen Instrumenten und dem Getümmel.“ Dort gab es bezahlte Klageweiber. Uns wird von Josephus erzählt, dass selbst in den ärmsten Familien mindestens zwei Flöten und ein paar Hörner bei einer Beerdigung spielten. Man kann sich also vorstellen, wie es im Hause des Vorstehers einer Synagoge wohl geklungen hatte, vielleicht wie eine Symphonie von Schostakowitsch. Und hier kommt er hinein. Man stelle sich nur die Atmosphäre vor, die hier herrscht. Jesus ändert die Atmosphäre, bevor er heilt. „Er sagt, das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft.“
Das bedeutet offenbar, dass er sich nicht in der Lage fühlte, eine Heilung, eine Auferweckung der Toten in Gegenwart der Macht der Trauer zu bewirken. Wenn er alle Menschen während des Weinens rausgeworfen hätte, wäre er wohl nicht vom gesellschaftlichen Brauch dieses Tages unterstützt worden, oder? 
Man geht nicht auf eine Beerdigung und fegt jeden hinaus, der weint. Deshalb sind sie da. Sie kamen zum Weinen. Nun passt auf, was Jesus macht. Darauf wurde ich von jemandem hingewiesen, die für ihre biblischen Einsichten wirklich respektiert wird. Ich hatte den Sinn nicht verstanden. Jesus hat die ganze Szenerie verändert. 
Er sagte etwas, was für ihn vollkommen natürlich war, aber dem durchschnittlichen menschlichen Denken lächerlich vorkam. Er sagte: „Das Mädchen ist nicht tot, sie schläft nur." Seht also, wie tief die Trauer ging. Plötzlich lachten sie alle. Du und ich wissen, dass man bei Beerdigungen nicht lacht. 
(Vers 25) 'Er konnte jeden hinaustreiben, der lachte. Dann ergriff er das Kind und zog es hoch.']

Und das lesen wir in B12, Matth. 9: 23 "Und als er in das Haus des Vorstehers kam und sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volkes, sprach er: Geht hinaus! denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand. Da stand das Mädchen auf."

“Book of Matthew, Auditing the Master, a Tax-Collector’s Report”, von B. Cobbey Crisler

Alles, was ich sagen kann, ist, dass Jesu Worte einen wirklich dazu bringt, sich aufzusetzen und es sich zu merken, egal unter welchen Umständen!
Das ist es, was unser Lehrbuch in Zitat S19 dazu zu sagen hat: „Wenn der Glaube an den Tod ausgelöscht und das Verständnis erlangt würde, dass es keinen Tod gibt, so wäre das ein „Baum des Lebens“, den man an seinen Früchten erkennt. (426:11-14)
Es ist der „Baum des Lebens“, nicht der Baum des Todes!

Abschnitt 5: Nichts Geisterhaftes über den Heiligen Geist!

Bibelzitat 15 zitiert den 91. Psalm, um uns zu versichern, dass wir nicht vor dem „Grauen der Nacht... noch vor der Pest, die im Finstern schleicht“ Angst haben müssen. „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dich auf allen deinen Wegen zu behüten.“
Man könnte sagen, in der Realität von Gottes Gegenwart zu leben bedeutet, dass es keine Tageszeit gibt, in der Gott nicht über alles regiert. Da gibt es keine dunklen Stunden, gibt es keine versteckten Gefahren, wenn man sich im Licht Christi bewegt. Und in dieser Zeit ist es sehr wichtig, dass diejenigen, die mit den Werkzeugen des Heiligen Geistes, den geistigen Einsichten, der göttlichen Zusicherung des Fürsprechers, des Trösters, ausgestattet sind, diese Quelle göttlichen Lichts nutzen.
Heutzutage gibt es diejenigen, die sich aufgrund gespenstischer Illusionen nicht wohl oder gar nicht gut fühlen. Sie glauben tatsächlich an eine böse Gegenwart, die sie selbst oder andere verfolgt. Andere finden sich von Schmerzen und Empfindungen herausgefordert, denen sie scheinbar nichts entgegenzusetzen haben. Und bei verschiedenen Gelegenheiten wurde ich gebeten, bei der nächtlichen Atmosphäre in einem Krankenhaus zu helfen, wenn Patienten geistig und körperlich stark verunsichert waren. Was kann man da tun? Wie können wir diese scheinbar gespenstischen Überzeugungen und Ängste beseitigen? Nun, ganz einfach durch die Bejahung der immerwährenden Gegenwart des Trösters, des Heiligen Geistes. Und genau hier kann die Allgegenwart Gottes und die Gegenwart des Trösters eine harmonische und gesicherte Existenz aufrichten. Müssen wir uns von diesen falschen Empfindungen und Überzeugungen leiten lassen? Niemals.
B16, 1.Johannes 4:1 „Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten in die Welt hinausgegangen.“ Wir lesen in Zitat S21, 353:2-3,14-15 (bis z. 2.), 31-33 „Sünde, Krankheit und alles, was dem materiellen Sinn wirklich erscheint, ist in der göttlichen Wissenschaft unwirklich. Dieses Zeitalter ist dem Glauben an Spuk noch nicht völlig entwachsen. Es hält noch mehr oder weniger daran fest. Die wahre Idee des Seins ist geistig und unsterblich, und daraus folgt, dass alles, was je abgelegt wird, der Spuk ist, eine unwirkliche Vorstellung.“

Herbert Rieke, der Christian Science Lehrer meiner Schwester Candy, schrieb folgendes in einem Artikel für den Christian Science Sentinel, „Ein Christlicher Wissenschaftler fand es hilfreich, wenn er Krankheiten herausforderte, die einfache Frage zu stellen: „Ist dieses Gespenst geistig oder körperlich?" Wie einfach war es doch zu antworten: „Weder noch, denn es gibt keine Geister.“ Er wandte sich dann der Krankheit zu und erklärte, dass sie aus dem gleichen Material zusammengesetzt ist, aus dem Geister gemacht sind, — aus dem Nichts; daher existierte sie weder als Gemüt noch als Körper. Der erste Schritt in der Heilung von Krankheiten ist die klare Erkenntnis, dass Gott allein Gemüt ist; daher hat die Materie kein Gemüt. Sie kann weder krank sein noch Empfindung haben, denn es gibt kein sterbliches Bewusstsein. Der nächste Schritt ist die Erkenntnis, dass Krankheit und Schmerz niemals im Gemüt, dem göttlichen Bewusstsein, sein können. Dann, wenn Krankheit und Schmerz weder in der Materie noch im Gemüt sind, sind sie nirgendwo zu finden, denn sie sind unwirklich, nicht existent."

Auf Seite 269 von „Wissenschaft und Gesundheit“ heißt es: „Die Metaphysik löst Dinge in Gedanken auf und tauscht die Gegenstände des Sinnes gegen die Ideen der Seele ein.“ Der Wissenschaftler löst Krankheit oder Geister in irrige, abergläubische Gedanken auf, aber er hört dort nicht auf. Er begreift sofort, dass solche Gedanken grundlos sind, weil nicht von Gott, dem Guten, dem einen und einzigen Gemüt. Er erkennt sofort weiter, dass solche Gedanken keine Basis haben, weil sie nicht von Gott sind. Es ist nicht nötig, Geister aus seiner Erfahrung zu vertreiben, sondern er muss nur zu der Tatsache erwachen, dass es keine Geister gibt. Ebenso wird man Krankheit nicht als Etwas los, sondern man erwacht zur Allheit Gottes, des Guten, und beweist, dass Krankheit ein Nichts, unwirklich ist."

DISEASE "NEITHER MIND NOR MATTER“ von HERBERT E. RIEKE. Aus dem Christian Science Sentinel vom 2. September 1950.
https://sentinel.christianscience.com/issues/1950/9/52-35/disease-neither-mind-nor-matter

Abschnitt 6: Herrlicher Herbst, der Herbst ist da, Zeit, vom „Baum des Lebens“ zu ernten.

Der Prophet Jeremia schreibt in Zitat B20 „Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, und am Bach gewurzelt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.“ (Jeremiah 17:7, 8) 
Das bedeutet für mich, dass wenn du dich selbst in Gottes Obstgarten gesetzt hast, bleibst du dort in Gedanken und genießt die köstliche Ernte des Guten. In diesem Denken begreifst du, dass niemand jemals aus Gottes Garten, Gottes Reich „hinausgeworfen“ wurde. Und das wurde gerade bestätigt, als ich einen Anruf von Manfred, einem Freund aus Hamburg, erhielt. Er hatte gerade angerufen, um Hallo zu sagen, und wir begannen uns über Gottes Ernte zu freuen, die immer funktioniert. Manfred erzählte mir von einer Heimfahrt auf der Autobahn in Tschechien. Dabei hatte er eine Reifenpanne. Nachdem er viele vergebliche Anrufe getätigt hatte, gab es schließlich eine Rufnummer, die antwortete; es war ein Abschleppdienst. Der Fahrer kam nach etwa einer Stunde und verlangte eine Abschleppgebühr von 100 Euro für rund drei Kilometer. Unnötig zu sagen, dass Manfred ein wenig irritiert darüber war, aber er hatte gebetet, und es ist auch seine Gewohnheit, tagsüber und nachts zu beten, indem er einfach weiß, was wirklich ist. Als der Abschleppwagenfahrer zu seinem Fahrzeug zurückging, klingelte Manfreds Telefon und der deutsche Automobilclub rief ihn zurück. Die Dame am Telefon bat den Fahrer um ein Gespräch. Manfred rief ihn zu seinem Telefon und nach einem kurzen Gespräch sagte der Fahrer: „Es gibt keine Gebühr!“ Dann brachte er Manfreds Auto in eine Werkstatt, die Reifen hatte, die zum Auto passten. Nach einem interessanten Gespräch mit dem Werkstattbesitzer war der neue Reifen montiert, und dann gab der Besitzer Manfred einen Discountpreis. Manfred und ich waren uns einig, dass wenn man sich selbst in die Wahrheit hinein pflanzt, man die Ernte des guten Denkens erntet! Es spielt keine Rolle, was der Notfall ist, mit dem richtigen Denken verwandelt er sich in einen Moment des „Auftauchens und Sehens“.
Wie unsere Führerin Mary Baker Eddy in Zitat S26 schreibt: „Die Bibel enthält das Rezept für alles Heilen.“ „Die Blätter des Baumes dienten zur Heilung der Völker.“ Sünde und Krankheit werden durch das gleiche Prinzip geheilt. Der Baum symbolisiert das göttliche Prinzip des Menschen, das jeder Notlage gewachsen ist und vollständige Erlösung von Sünde, Krankheit und Tod gewährt.“ (406:1-6)
Der Exekutivdirektor von Cedars und der Gründer und Herausgeber unseres Bibellektionen-Met-Rundschreibens schickte den abschließenden Absatz eines Vortrags von Cobbey Crisler: „Apokalyptische Bilder: Prophezeiung und Parodie“, die ich für eine großartige Zusammenfassung dieser Bibelerklärung über Unwirklichkeit halte.
In B22 heißt es: „Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen" (Offb 22:14).
„Wenn wir diese göttliche Einladung annehmen und uns zu dem Fest niedersetzen, das uns in der ganzen Bibel versprochen wurde ̶ der Agape, dem Fest der Liebe im jetzt völlig offenbarten Tabernakel Gottes und seiner beiden Zeugen, gehören wir dann dieser Kirche an? Sind wir jetzt sogar ein Teil dieses Restes, der die Gebote hält und vom Geist der geistigen Prophezeiung erfüllt ist? Wenn wir zustimmend darauf reagieren können, kann kein einziges Bild von „Tohu und Bohu“ *, Verwirrung und Leere, von Chaos, Krise, Fluch, Fluch, Tragödie, Tränen, Ruin, Schmerz, Verfall, Tod oder Parodie mehr auf das menschliche Bewusstsein einwirken und sich dort entfalten. Das Mal des Tieres ist getilgt ̶ das Siegel Gottes ist auf unserer Stirn ̶ unsere Namen sind im Himmel geschrieben, wo nichts die Erhabenheit verfälscht, die Gott verleiht. Am Anfang der Bibel sagte Gott: „Es werde Licht.“ Der göttliche Verschluss klickte, und unser Wesen wurde in apokalyptischen Bildern festgehalten. Es mag unendlich lang gedauert haben, bis sich diese Bilder im menschlichen Bewusstsein entwickelt haben, aber Er ist unser Gott, und wir sind Sein Volk, und das ist der Apfel, die Offenbarung des Goldes in unseren Bildern. – Das Ende“
PS. *(Tohu wa bohus, oder Tohu va vohu (תֹ֙הוּ֙ וָבֹ֔הוּ), ist ein biblischer hebräischer Ausdruck, der im 1. Buch Mose 1:2 zu finden ist, der den Zustand der Erde beschreibt, bevor Gott sagte: „Es werde Licht“ (1.Mose 1,3). Die Worte tohu und bohu kommen auch bei Jesaja 34:11 vor, wo es in der King James Version mit den Worten „Verwirrung“ und „Leere“ übersetzt wurde. (In der deutschen Bibel heißt es „Wüst und Öde“).

———————————-

Hier klicken, um die CedarS Online-Version von Cobbey Crislers Einblicken und Warren Huffs Auswahl eines Zitates von Mary Baker Eddy zu dieser christlich-wissenschaftlichen Bibel-Lektion zu "Wirklichkeit" für den 1. Oktober 2017 zu genießen. (englisch)
———————————-

DIE CEDARS TOP NEEDS OF THE WEEK AM WUNSCH-BAUM:

- Neue Wunschliste für das CEDARS SPORTS CENTER!
 Wir brauchen Konferenztische für einige anstehende Konferenzen. Wir sind sehr dankbar, dass einige liebe Sponsoren sich bereit erklärt haben, die akustischen Arbeiten am neuen Sportcenter zu finanzieren. Dies wird auch dazu sorgen, dass diese Einrichtung ein PERFEKT Ort für INSPIRATIONSTREFFEN für Christian Science Pflegerinnen, Jugendgruppen, Kirchen, Sport-Teams und vieles mehr werden sein wird. Es wird auch ideal sein für zukünftige Sport- und All-Camp-Veranstaltungen.
- Der „Dringende Reparaturen-Fonds“ für Anliegen bis zum 31.12.2017 wurde von lieben Förderern erneuert und aufgestockt auf $ 25.000! Wir haben insgesamt fast $ 1.500 in Spenden für diesen Fond bekommen.

Wir sind SO sehr dankbar für die anhaltende Flut von Liebe und Unterstützung, die uns geholfen haben, viele unserer erwähnten Ziele zu erreichen.


Ganz besonders dankbar sind wir für die vielbenötigten monatlichen Spenden, bisherige und laufende. Spendenaufträge einrichten oder verändern unter: www.cedarscamps.org/giving

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann fast jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001/ 417-532-6699
oder postalisch

The CedarS Camps 
19772 Sugar Drive
Lebanon, MO 65536

(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)
[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]
————————————————————————————————————————
[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.
[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie an CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

Metaphysical

This is the day the Lord hath made! - ... examples in the third, fourth, and fifth sections...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page