Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Wendet Euch an Gott, den Erlöser, der uns vorm Tode rettet.

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, April 22nd, 2019

Wendet Euch an Gott, den Erlöser, der uns vorm Tode rettet.

Metaphysische Anwendungsidee zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema

“Bewährung nach dem Tod”

für die Woche vom 22. bis 28. April 2019

Von Christie C. Hanzlik, CS Boulder, CO

ccern@mac.com • 720.331.9356, www.christiecs.com


EINLEITUNG

Als ich in JSH-Online den Satz "Bewährung nach dem Tod" recherchierte, fand ich mehrere Zeugnisse von Autoren, die dieses Lektionsthema als Schlüssel zu ihrer Heilung zitieren.

Ein gemeinsames Thema bei den Zeugnissen, die ich las, war, dass die Lektion über "Bewährung nach dem Tod" sie von der Angst vor dem Tod befreite, was zu körperlicher Heilung führte. Viele Autoren beschrieben auch ihre Erkenntnis, dass es kein "Jenseits" gibt, weil der Tod selbst kein Thema ist. Es gibt nur das ewige Leben. Ein erneuertes Gefühl der zeitlosen Unsterblichkeit befreite die Zeugen von Krankheit, Verletzung und anderen beunruhigenden Problemen. Die Todesangst der Individuen sowie ein falsches Gefühl für das Mysterium über das sogenannte Leben nach dem Tod wurde beseitigt, und es fand Heilung statt. Das macht Sinn. Als die Zeugen erkannten, dass wir nicht durch eine Existenz von Geburt über, Tod und Leben nach dem Tod definiert sind, entdeckten sie ihren wahren Weg: die Erlösung. (Erlösung und Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden.) Trotz des Titels der Lektion geht es nicht um eine sogenannte Jenseits-Erfahrung, die nach dem Tod stattfindet. Es geht nicht darum, dass wir uns in der Schwebe befinden - eine Wartezeit, in der wir unsere Zukunft nicht kennen. Es geht um den "Weg" nach vorne, die "Schritte der Wahrheit", die zum Verständnis von Erlösung und ewigem Leben führen.

Goldener Text und Wechselseitiges Lesen

Im Goldenen Text lesen wir, dass unser Gott der "Gott ist, der hilft und ... der uns vom Tod rettet". Mit anderen Worten, es ist unser Verständnis von Gott, das uns von Tod und todesähnlichen Gedanken befreit. Diese Freiheit davon ist Erlösung, ist Gesundheit. Wir sind gerettet aus der Angst vor dem Tod und dem geheimnisvollen Jenseits dadurch, dass wir Gott, das ewige Leben, verstehen.

Das Wechselseitige Lesen führt "den Weg" zur Erlösung / Gesundheit, welcher die Lüge berichtigt, dass wir in einer Laufbahn des Lebens von Geburt - Tod - Jenseits gefangen sind. Mit all den Hinweisen auf "den Weg", "den Pfad", "die Bahn", "die Schritte" und so weiter, ist das Wechselseitige Lesen wie ein Gebets-Atlas zum Verständnis des ewigen Lebens. Schau dir diesen Gebetsplan an (nach der engl. Bibel):
- Auf dem Weg der Gerechtigkeit ist Leben, und auf ihrem gebahnten Pfad ist keinen Tod.
- Verpflichte deinen Weg dem Herrn; vertraue auch auf ihn, und er wird es vollbringen.
- Und er wird deine Gerechtigkeit als das Licht und dein Recht wie den Mittag hervorbringen.
- Ruhe im Herrn und warte geduldig auf ihn:
- Die Schritte eines guten Menschen werden vom Herrn befohlen; und er freut sich auf seinem Weg.
- Auch wenn er fällt, wird er nicht völlig niedergeschlagen werden; denn der Herr hält ihn mit der Hand fest.
- Die Gerechten werden das Land erben und darin für immer wohnen.
- Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen; keiner seiner Schritte wird nachlassen.
- Lehre mich deinen Weg, Herr, und führe mich auf einem ebenen Weg, wegen meiner Feinde.
- Ich war ohnmächtig geworden, es sei denn, ich hatte geglaubt, die Güte des Herrn im Land der Lebenden zu sehen.
- Warte auf den Herrn: sei mutig, und er wird dein Herz stärken; warte, sage ich, auf den Herrn.

Wir können dieser Gebetskarte folgen und uns vom sterblichen Traum von einer Bahn von Geburt-Leben-Tod-Jenseits befreien. Auf diesem Weg, wie wir in dieser Lektion finden, gibt es Gelegenheiten, wiedergeboren zu werden, das Denken wieder aufleben zu lassen und über die sterbliche Begrenzung hinaus aufzusteigen. Wir stecken nie fest. "Leben ist ewig." (S27)


ABSCHNITT EINS: Wir haben keine andere Wahl, als auf dem Weg der Ewigkeit zu bleiben.

Der erste Abschnitt gibt uns Anweisungen, wie wir den Weg des ewigen Lebens finden und auf ihm bleiben können. Wenn wir auf einer Wanderung wären, würden wir wissen wollen, in welche Richtung wir gehen sollen, und wir würden vielleicht auf einen Kompass schauen. Ebenso wollen wir auf unserem spirituellen Pfad eine Möglichkeit haben, zu wissen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Der erste Abschnitt erinnert uns daran, dass wir, wenn wir "den Herrn immer vor uns haben", nicht von unserem Weg abgebracht werden. Wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, weil wir die Gegenwart der Liebe in uns spüren. Wie der Psalmist sagt: "In deiner Gegenwart ist die Fülle der Freude, zu deiner Rechten gibt es Freuden für immer." (B2)

Die entsprechenden Ideen aus Wissenschaft und Gesundheit erklären, dass wir, den Herrn bei uns immer, mit Trost und Sicherheit spüren können, dass wir auf dem richtigen Weg sind: "Das Verständnis, dass das Leben Gott, Geist ist, verlängert unsere Lebenszeit, indem es unser Vertrauen auf die unvergängliche Wirklichkeit des Lebens, auf seine Allmacht und Unsterblichkeit stärkt." (S1)

Unser Kompass setzt unser Ziel, und im Gebet ist unser Ziel "ein Punkt jenseits des Glaubens....". Unser Ziel "sollte sein, die Fußspuren der Wahrheit zu finden, den Weg zu Gesundheit und Heiligkeit. Wir sollten danach streben, die Horebshöhe zu erreichen, wo sich Gott offenbart; und der Eckpfeiler allen geistigen Bauens ist Reinheit." (S2)

Wir brauchen uns nicht zu beeilen oder Angst um unseren Weg zu haben. Stattdessen: "Wenn wir geduldig auf Gott warten und Wahrheit aufrichtig suchen, wird Er uns recht führen." (S3) Der Weg, auf den sich diese Bibellektion bezieht, korrigiert das falsche Konzept Geburt - Tod - Jenseits. Wir warten nicht bis zum Tod, um herauszufinden, ob wir gerettet (frei) sind. Wir sind bereits gerettet und unsere Entdeckung unserer Freiheit ist jetzt. Wie Mary Baker Eddy sagt: "Die Sterblichen sollten sich nicht einbilden, dass der Glaube an die Todeserfahrung sie zum verherrlichten Sein erwecken werde. Allgemeine Erlösung beruht auf Fortschritt und Bewährung und ist ohne dies nicht erreichbar." (S4)

Die Entdeckung unserer Erlösung ist unvermeidlich, weil sie bereits wahr ist. In der Wissenschaft gibt es keinen freien Willen oder sterblichen Willen oder menschliche Willenskraft, die uns von einem vollständigen Verständnis unserer Erlösung wegziehen kann. Wir können die Angst überwinden, dass wir in einem System von Geburt, Leben, Tod und Jenseits für die Erlösung kämpfen müssen. Entweder kämpfen wir gegen den Weg, um zu entdecken, dass wir ewig sind, oder wir ergeben uns ihm. Aber es ist wahr, und wir müssen es unweigerlich sehen. Wie Mary Baker Eddy schreibt: "Entweder hier oder hiernach muss Leiden oder Wissenschaft alle Illusionen über Leben und Gemüt zerstören und die materielle Auffassung und das materielle Selbst umwandeln". (S5) Es ist unvermeidlich, dass wir entdecken, dass wir nicht sündhaft sind - wir sind nicht von Gott getrennt - und wir können nicht wirklich vom ewigen Leben abweichen.

ABSCHNITT ZWEI: Wir sind nie in der Schwebe. Unser Hirte bestimmt unseren Weg.

Der zweite Abschnitt beginnt damit, dass er uns daran erinnert, dass wir nicht allein auf dem Weg zur Freiheit vom Glauben an Geburt-Leben-Tod-Jenseits sind. Wir haben immer unseren Hirten bei uns, bei jedem Schritt auf dem Weg. Der 23. Psalm erinnert uns daran, dass wir getröstet und sicher sind. Es gibt nie einen Moment, in dem wir uns in der Schwebe befinden. Die Schafe sind immer bei ihrem Hirten: "Der Herr ist mein Hirte; mit wird nichts mangeln. Und ob ich auch wanderte durch das finstere Tal, so fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir; dein Stecken und Stab trösten mich. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich werde sein im Haus des Herrn für immer." (B5)

Wenn wir mehr und mehr über die Ewigkeit des Lebens verstehen, hat der Tod immer weniger Wirkung, bis er zu einem totalen Nicht-Thema wird - das ist der Aufstieg. Der Aufstieg ist die Alternative zur Bewährung nach dem Tod. Die Bibelgeschichte über den Aufstieg Elia zeigt, wie sowohl Elia als auch Elisa die Wahrheit bezeugten, dass das Leben unsterblich ist: "Leben ist der Ursprung und das endgültige Ziel des Menschen, es ist niemals durch den Tod zu erlangen, sondern wird gewonnen, indem man sowohl vor wie nach dem, was Tod genannt wird, auf dem Pfad der Wahrheit wandelt." (B6, S7) Die Sprache, die Elias Aufstieg beschreibt, mag abstrakt erscheinen - er ist "durch einen Wirbelsturm in den Himmel hinaufgestiegen". Aber die Beschreibung der Ewigkeit und die Offenbarung der Ewigkeit kann nur durch eine Metapher erfolgen. Ich habe viele Einblicke in Ewigkeit und Unendlichkeit genossen, und wenn ich dann versuche, es in Worte zu fassen, scheint die Inspiration wegzulaufen. Ich habe akzeptiert, dass es einige Konzepte und Erkenntnisse gibt, die unbeschreiblich sind. Ich habe die Unsterblichkeit der Menschen taghell gespürt, aber ich weiß nicht genau, wie ich sie beschreiben soll. Wenn wir hier "das inspirierte Wort der Bibel" nehmen, wird es einfacher zu verstehen sein, dass beide Propheten in diesem ganz besonderen Moment eine Offenbarung der Ewigkeit erlebt haben.


Obwohl wir mehr als 170.000 englische Wörter und etwa 6500 andere gesprochene Sprachen haben, aus denen wir schöpfen können, ist unser Wortschatz zur Beschreibung von Ewigkeit und Unendlichkeit begrenzt. Ebenso können die Zwänge des sogenannten sterblichen Denkens Ewigkeit und Unendlichkeit nicht erfassen. Nur durch das Gebet - dem göttlichen Gemüt nachgeben - verstehen wir das ewige Leben. Sterbliche Worte und körperlicher Sinn werden nie in der Lage sein, sich die Ewigkeit vorzustellen. Es ist nicht der menschliche Wille, der uns die Fähigkeit geben wird, die Lüge des Lebenskreislaufes aus Geburt und Tod zu überwinden, sondern unsere Hingabe an die Wissenschaft des Christus. Wie Mary Baker Eddy sagt: "Lasst die Christliche Wissenschaft statt des körperlichen Sinnes dein Verständnis vom Sein tragen, und dieses Verständnis wird Irrtum durch Wahrheit und Sterblichkeit durch Unsterblichkeit ersetzen sowie Disharmonie durch Harmonie zum Schweigen bringen." (S8) Auf dem Weg und auf dem Pfad geht es darum, zu wissen, dass "der Herr unser Hirte" ist und ein gutes Schaf zu sein. Beim "Weg" geht es nicht darum, dass wir uns sorgen und arbeiten und kämpfen und ringen und ein begrenzendes Gefühl der Sterblichkeit ertragen. Es geht darum, sich von unserem Hirten auf dem Weg führen zu lassen, "über der Sünde oder der Gebrechlichkeit". (S10)

Unsere Flugbahn dreht sich nicht um den Kreislauf Geburt, Leben, Tod und Jenseits. Stattdessen, "Der Mensch ist unsterblich, geistig. Er steht über der Sünde oder der Gebrechlichkeit. Er schreitet nicht über die Grenzen der Zeit in die unermessliche Ewigkeit des Lebens, sondern er besteht zugleich mit Gott und dem Universum." (S10) Der Aufstieg ist das natürliche Ergebnis eines Verständnisses des ewigen Lebens.


ABSCHNITT DREI:

Wir MÜSSEN Gutes tun. In Wahrheit haben wir keine andere Wahl.

In Wissenschaft und Gesundheit verwendet Mary Baker Eddy oft das Wort "müssen", wie in "Die Talente, die er gibt, müssen wir nutzen". (S11) In diesem besonderen Bezug verweist sie natürlich auf Jesu "Gleichnis von den Talenten". (B9) Als ich dieses Gleichnis und Mary Baker Eddys Aussagen darüber studierte, begann ich, es durch die Grade des sterblichen Gemüts auf Seite 115 von Wissenschaft und Gesundheit zu betrachten.

Erster Grad: Eine begrenzte Möglichkeit, die Aussage von MBE zu betrachten - "Die Talente, die er gibt, müssen wir verbessern" - könnte sein, dass Talente ungleich verteilt sind, wir nie genug haben, dass uns Talente jederzeit genommen werden könnten und wir sollten besonders leidenschaftlich mit dem, was wir haben, umgehen.

Zweiter Grad: Wenn wir uns die Aussage von MBE über die Talente aus dem zweiten Grad ansehen, mögen wir denken, dass wir ständig danach streben müssen, die Talente, die Gott uns gibt, zu verbessern, damit sie nicht verschwendet werden. Dies wäre die Probephase....die Arbeits- und Streb- und Bewertungsphase. Der zweite Grad scheint mir über die Bewährung zu sein, die "Übergangsqualitäten".

Dritter Grad: Ein Verständnis dieser Aussage im dritten Grad ist ein radikaler Wandel. Ihre Aussage darüber, was der Mensch "verbessern muss", bedeutet wirklich, dass der Mensch nicht anders kann, als die Talente zu verbessern (oder zu nutzen). Im dritten Grad gibt es keine Wahl. Das "Muss" ist kein starker Hinweis darauf, was der Mensch anstreben sollte. Das "Muss" bedeutet, dass der Mensch nicht anders kann, als den Willen Gottes zu tun, weil es keinen menschlichen Willen gibt. Im dritten Grad definiert das "Muss" das Wesen des Menschen - was der Mensch sein muss. Mit den Worten von MBE: "Im dritten Grad verschwindet das sterbliche Gemüt, und der Mensch als Gottes Bild erscheint." (SH 115:20; SH 116:4-5)

Aus der Perspektive des dritten Grades würde die Aussage vielleicht lauten: "Die Talente, die Er gibt, müssen wir verbessern [denn die Verbesserung der Talente ist die Natur des Menschen]". (S11)

Im dritten Grad, (in der Wissenschaft), hat der Mensch keine andere Wahl, als der volle Ausdruck Gottes zu sein. Der Mensch muss Gott ausdrücken. Das gilt für dich, mich und alle anderen.

Betrachten wir diese " Muss " Aussagen als Aussagen dritten Grades, nicht als das, wovon der Mensch mehr tun sollte, sondern als das, was der Mensch nicht anders kann, weil es eine Funktion des menschlichen Wesens als Abbild des vollkommenen Gottes ist.
- Die Talente, die Er gibt, müssen wir verbessern. (S11) - Um mehr erfassen zu können, müssen wir das in die Praxis umsetzen, was wir schon verstehen. (S12) - Wir müssen uns darauf besinnen, dass Wahrheit beweisbar ist, wenn sie verstanden wird, und dass das Gute nicht verstanden ist, bis es demonstriert worden ist. (S12) - Der Weg ist gerade und schmal, der zu dem Verständnis führt, dass Gott das einzige Leben ist. Es ist ein Kampf mit dem Fleisch, in dem wir Sünde, Krankheit und Tod besiegen müssen, entweder hier oder hiernach, - auf jeden Fall bevor wir das Ziel des Geistes oder das Leben in Gott erreichen können. (S13) - Um uns über unseren Fortschritt klar zu werden, müssen wir ergründen, worauf unsere Neigungen sich richten, wen wir als Gott anerkennen und wem wir als Gott gehorchen. (S14)
- Wenn das Verständnis die Standpunkte des Lebens und der Intelligenz verändert und sie von einer materiellen auf eine geistige Grundlage hebt, werden wir die Wirklichkeit des Lebens, die Herrschaft der Seele über den Sinn, erlangen, und wir werden das Christentum, oder die Wahrheit, in ihrem göttlichen Prinzip erkennen. Dies muss der Höhepunkt sein, bevor der harmonische und unsterbliche Mensch erreicht wird und seine Fähigkeiten offenbart werden. In Hinblick auf die gewaltige Arbeit, die vollbracht werden muss, bevor diese Erkennung der göttlichen Wissenschaft kommen kann, ist es äußerst wichtig, unsere Gedanken auf das göttliche Prinzip zu richten, damit die endliche Auffassung bereit werde, ihren Irrtum aufzugeben.
(S15)
Die Heilung erfolgt im dritten Grad. Wenn wir die "Muss"-Aussagen aus der Perspektive des 1. oder 2. Grades lesen, neigen wir dazu, uns so zu fühlen, als wären wir nicht ganz gut genug, als ob wir den Weg noch finden würden, oder langsam auf dem Weg, oder sogar ganz abseits des Weges wären. Wir haben das Gefühl, dass wir uns mitten in einer Probezeit auf Bewährung befinden. Wir können uns vom Weg getrennt fühlen, und vielleicht von der vollkommenen Liebe getrennt. Wir können uns sogar schuldig fühlen, dass wir nicht genug tun. Aber der Glaube an die Trennung ist Sünde. Sich der Schuld zu beugen, ist Sünde - der Glaube an die Trennung. Wir können nicht von der Liebe getrennt werden. Durch das Gebet können wir vom dritten Grad ausgehen und erkennen, dass wir die ganze Liebe Gottes vollständig spüren müssen und dass wir uns der Erlösung des Menschen jetzt und immer bewusst werden müssen, weil es keine andere Möglichkeit gibt. Wir haben keine andere Wahl, als unser ganzes Talent (Ausdruck) zu nutzen.

"Wenn wir uns von einem begrenzten zu einem unbegrenzten Verständnis des Lebens bewegen, erleben wir geistige Aufstiegsmomente, in denen die göttliche Natur "im Menschen und im Universum erscheint, um niemals wieder zu verschwinden". (S28) Der geistige Aufstieg kann nie rückgängig gemacht werden. Wenn wir an Boden gewinnen, können wir nicht rückwärts bewegt werden.

ABSCHNITT VIER: Die Wegweiser zeigt den Weg des ewigen Lebens.

Der Weg, der zum ewigen Leben und weg von einem falschen Gefühl des Geburt–Leben–Tod–Nachleben-Zyklus führt, wird uns deutlich gemacht, wenn wir unserem Wegweiser, Christus Jesus, folgen. Christus Jesus zeigte den dritten Grad (wie oben beschrieben). Als er dem Kranken befahl, „aufzustehen und zu gehen“, war dies eine „Muss“–Aussage. Der Mensch muss aufstehen und gehen, denn es liegt in der Natur des Menschen, dies zu tun. Christus Jesus gab seinen Jüngern und Nachfolgern, uns eingeschlossen, klare Anweisungen, wie auch wir den dritten Grad beweisen können. (B12, B13, B14)

Ganz klar waren Jesu Demonstrationen nicht nur für ihn gedacht. Sie waren für die ganze Menschheit. Er ist unser Wegbereiter auf dem Pfad zur Überwindung des Geburt–Leben–Tod–Nachleben-Zyklus. Wie Mary Baker Eddy schreibt, „Jesus lehrte den Weg des LEBENS durch Demonstration, damit wir verstehen können, wie dieses göttliche PRINZIP die Kranken heilt, Irrtum austreibt und über den Tod triumphiert. Jesus stellte das Ideal GOTTES besser dar, als irgendein Mensch es gekonnt hätte, dessen Ursprung weniger geistig war. Durch seinen Gehorsam gegenüber GOTT demonstrierte er auf geistigere Weise als alle anderen das PRINZIP des Seins. Daher die Kraft seiner Ermahnung: „Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote!“ (S16)

Wenn wir ihm folgen und uns ständig fragen, „was würde Jesus tun“, können wir nicht umhin, als auf dem richtigen Weg zu sein, weg vom begrenzten Denken und hin zu einem Verständnis von uns selbst als dem Bild Gottes. Auch hier stellen wir fest, dass es die Pflicht und das Vorrecht des Menschen ist, „dem Beispiel des Meisters durch das Demonstrieren von Wahrheit und Leben, Gesundheit und Heiligkeit in einem gewissem Grade zu folgen.“ (S17)

Der Weg zu effektivem Heilen ist klar. „Jeder, der das Verständnis der Christlichen Wissenschaft in ihrer eigentlichen Bedeutung erlangt, wird die sofortigen Heilungen vollbringen, derer sie fähig ist; aber das kann nur geschehen, indem man das Kreuz auf sich nimmt und Christus im täglichen Leben nachfolgt.“ (S19)

ABSCHNITT FÜNF: Wir müssen das ewige Leben entdecken.

Im vorherigen Abschnitt lesen wir, dass Jesus den Weg gezeigt hat, wie man den Geburt–Leben–Tod–Nachleben-Zyklus überwinden kann. Sein Lebensbeispiel demontiert jeden Teil des Mythos von Geburt, Leben, Tod und Nachleben. Zunächst beweisen die Prophezeiungen über Christus Jesus, dass er schon vor seiner sogenannten menschlichen Geburt Bedeutung hatte. Dann wurde er ohne einen menschlichen Vater empfangen und geboren, was zeigt, dass die Geburt nicht durch die Sterblichkeit begrenzt ist. Drittens zeigte er während seines ganzen Lebens, dass der Tod keine Macht über ihn hatte, und er erweckte andere aus dem Traum vom Tod. Dies gipfelte in seiner Kreuzigung und Auferstehung, wo er zeigte, dass das ewige Leben nicht aufgehalten werden kann. Er trank den Kelch und stellte sich ihm, damit wir seine ganze Botschaft der Erlösung verstehen konnten.

Die Kreuzigung war Teil von Jesu Demonstration eines unsterblichen Lebens. Wie Mary Baker Eddy schreibt, „Jesus hatte sich seinen Feinden entziehen können. Er hatte die Macht, einen menschlichen Begriff von Leben für seine geistige Identität im Gleichnis des Göttlichen aufzugeben; aber er ließ die Menschen den Versuch machen, den sterblichen Körper zu zerstören, damit er den Beweis des unsterblichen Lebens liefern konnte. Nichts vermochte dieses LEBEN des Menschen zu töten. Jesus konnte sein zeitliches Leben in die Hände seiner Feinde geben; aber als seine Erdenmission erfüllt war, wurde sein geistiges Leben, das unzerstörbar und ewig ist, als ewiglich dasselbe erkannt. Er wusste, dass Materie kein Leben hat und dass das wirkliche LEBEN GOTT ist; deshalb konnte er ebenso wenig von seinem geistigen LEBEN getrennt sein, wie GOTT ausgelöscht werden konnte. (S21)

Durch die Kreuzigung und Auferstehung löste Jesus „das große Problem des Seins“. Wie Mary Baker Eddy schreibt, „Seine dreitägige Arbeit im Grab drückte der Zeit das Siegel der Ewigkeit auf. Er bewies, dass LEBEN todlos und dass LIEBE der Meister über Hass ist.“ (S22) Dass Jesu Werk „das Siegel der Ewigkeit auf die Zeit setzte“, kehrte die Lüge des Geburt–Leben–Tod–Nachleben-Zyklus für immer um. Es gibt kein Leben nach dem Tod. Es gibt nur das ewige Leben. Zeit bedeutet, dass es einen Ausgangspunkt gibt, von dem aus man mit dem Zählen beginnen kann (Geburt) und das Lebenswerk Jesu zeigte, dass es keinen Ausgangspunkt und keinen Endpunkt und damit keine „Zeit“ gibt.

Wenn wir die Bedeutung von Jesu Demonstration des ewigen Lebens besser verstehen, erheben wir uns über den Glauben an die „Bewährung nach dem Tod“, weil wir sehen, dass es in der Wahrheit keinen Tod gibt. Wenn wir die Angst vor dem Tod loslassen, wird die Heilung immer leichter und leichter und leichter. Mit MBEs Worten: „Allen Glauben an den Tod wie auch die Furcht vor seinem Stachel aufzugeben, wurde die Norm der Gesundheit und der Moral weit über ihre gegenwärtige Hohe erheben und uns befähigen, das Banner des Christentums mit unerschütterlichem Glauben an Gott, an das ewige Leben, hochzuhalten.“ (S23)


ABSCHNITT SECHS: Die Auferstehung war völlig natürlich.

Jesu Rückkehr war völlig natürlich und in der göttlichen Wissenschaft erklärbar. Wie Mary Baker Eddy sagt, „Dem unveränderten physischen Zustand Jesu nach dem, was der Tod zu sein schien, folgte seine Erhebung über alle materiellen Gegebenheiten; und diese Erhebung erklärte seine Himmelfahrt und offenbarte unmissverständlich einen Zustand der Bewährung und des Fortschritts jenseits des Grabes. Jesus war „der Weg“; das heißt er zeichnete allen Menschen den Weg vor. Bei seiner endgültigen Demonstration, Himmelfahrt genannt, die den irdischen Bericht über Jesus abschloss, erhob er sich über die körperliche Wahrnehmung seiner Junger und die materiellen Sinne sahen ihn nicht mehr.“ (B25)

Es ist nur unser begrenztes Denkvermögen, das die Auferstehung und die Himmelfahrt als Wunder erscheinen lassen. Diejenigen, die die Himmelfahrt wirklich miterleben – nicht nur gesehen, sondern auch wirklich verstanden – haben den Glauben an den Geburt–Leben–Tod–Nachleben–Zyklus überwunden und wurden bessere Heiler. (B19) Mary Baker Eddy erklärt, warum Jesu Jünger nach der Himmelfahrt bessere Heiler werden konnten: „Seine Jünger empfingen dann den Heiligen Geist [Definition des Heiligen Geistes: „Göttliche Wissenschaft; die Entfaltung von ewigem Leben, ewiger Wahrheit und Liebe" (SH 588)]. Damit ist gemeint, dass sie durch alles, was sie gesehen und gelitten hatten, zu einem erweiterten Verständnis der göttlichen Wissenschaft erweckt wurden, sogar zur geistigen Interpretation und Einsicht der Lehren und Demonstrationen Jesu, die ihnen eine schwache Vorstellung vom Leben, das Gott ist, gaben. Sie beurteilten den Menschen nicht mehr nach dem materiellen Maßstab. Nachdem sie die wahre Vorstellung von ihrem verherrlichten Meister gewonnen hatten, wurden sie zu besseren Heilern, die sich nicht mehr auf die Materie, sondern auf das göttliche Prinzip ihrer Arbeit stützten. (S25)

In Wahrheit waren die Auferstehung und die Himmelfahrt keine große Sache.... es war die göttlich natürliche Demonstration der Tatsache des ewigen Lebens. Die große Sache – das wirklich wichtige – war die klarere Sicht auf die göttliche, immerwährende Gegenwart. Diese Idee stammt aus einem kürzlich erschienenen Artikel im CS Journal, in dem die Autorin erklärt: „Die Auferstehung Jesu oder von Lazarus – oder in Wirklichkeit jede Rückkehr zu normaler menschlicher Gesundheit, finanzieller Stabilität, verbesserten Beziehungen usw. – ist nicht das Ziel, sondern die natürliche, sanfte, unvermeidliche, klarere Sicht von der göttlichen Allgegenwart, die nicht nur eine große Sache, sondern die einzige ist. („Ostern und der eigentliche Hintergrund hinter dem Heilen der Christlichen Wissenschaft“ von Susan Booth Mack Snipes in der Ausgabe von April 2019 des Christian Science Journal)

Wie die Jünger können wir die Auferstehung und die Himmelfahrt als das natürliche Ergebnis der göttlichen ewigen Gegenwart verstehen, und diese Verwirklichung vom Nichts des Todes führt zu einer geistigen Himmelfahrt.

Die Himmelfahrt ist kein einmaliges Ereignis für ein Individuum. Wie wenn wir täglich oder stündlich wiedergeboren werden, können wir Momente der Himmelfahrt erleben, in denen sich unser Verständnis in einer Weise zum Geist hinbewegt, die unumkehrbar ist. Die Auferstehung ist auch kein einmaliges Ereignis. Wir warten nicht darauf, dass einmalige Ereignisse eintreten. Vielmehr wird unser Denken ständig wiedergeboren, unser Denken wird ständig auferstehen, und das Denken steigt ständig auf, um das ewige Leben anzunehmen – das ist „der Weg“ zur Heiligkeit.

Betrachten Sie diese Idee aus dem nächsten Abschnitt der Lektion: „Die Perioden geistigen Emporsteigens sind die Tage und Jahreszeiten der Schöpfung des Gemüts, in denen Schönheit, Erhabenheit, Reinheit und Heiligkeit – ja, die göttliche Natur – im Menschen und im Universum erscheinen, um niemals wieder zu verschwinden“. (S28)

ABSCHNITT SIEBEN: Behalte das Ziel stets im Auge.

Die Bibellektion dieser Woche hat einen klaren Weg zu dem Verständnis gezeigt, dass der Tod kein Haltepunkt ist und dass das Leben endlos ist. Das Leben hat keinen Anfang und kein Ende. Es gibt nicht so etwas wie ein Nachleben, denn Leben ist alles, allgegenwärtig und ewig. Die Lektion beschreibt „den Weg“, den „Pfad“ und die „Schritte“, um das ewige Leben zu entdecken und den sterblichen Traum vom Geburt–Leben–Tod–Nachleben–Zyklus zu verlassen.

Der siebte und letzte Abschnitt schließt die Lektion ab, indem er uns an unser Ziel erinnert. Das hohe Ziel ist es, Gott, Leben, vollständiger zu verstehen. Dieser letzte Abschnitt erinnert uns daran: „So richtet nun euer Herz und eure Seele darauf, den Herrn, euren Gott, zu suchen.“ (B20). Wir werden auch daran erinnert: „Bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.“ (B21) Wir können diese Erinnerungszettel nutzen, um sicherzustellen, dass wir uns auf den richtigen Weg konzentrieren und in die richtige Richtung gehen.

Wir werden Tag für Tag entdecken, dass „Leben ewig ist“. (S27) Mary Baker Eddy erklärt: „Leben ist ewig. Wir sollten dies entdecken und beginnen, es zu demonstrieren. Leben und Güte sind unsterblich.“ (S27)

Wenn unser Verständnis vom ewigen Leben wächst, verblassen die Auswirkungen des sogenannten Todes, bis er keinen Platz mehr in unserer Erfahrung hat. Wir können über die Grenzen eines Geburts-, Lebens-, Todes- und Jenseitssterblichkeit- Zyklus hinausgehen. Die Himmelfahrt ist die Alternative zur Bewährung nach dem Tod. Schritt für Schritt können wir die geistliche Himmelfahrt erleben, wenn wir den Glauben an den Tod loslassen. Wir alle können uns alle über die Begrenzungen erheben.

Hier kommt das letzte Zitat der Lektion, das eine Wiederholung enthält, auch wenn der Gedanke schon zweimal erwähnt wurde: „Die Perioden geistigen Emporsteigens sind die Tage und Jahreszeiten der Schöpfung des Gemüts, in denen Schönheit, Erhabenheit, Reinheit und Heiligkeit – ja, die göttliche Natur – im Menschen und im Universum erscheinen, um nie wieder zu verschwinden.“ (S28)

[ Warren: Hier noch einmal der wichtiger aktuelle Hinweis:
Wir haben gerade festgestellt, dass für die Erfüllung neuer Sicherheitsstandards für die vier Seilbahnen zum und vom CedarS Bible Lands Park (CBLP) in den kommenden Wochen insgesamt 97.000 Dollar (15.187 Dollar mehr) benötigt werden! (Zertifizierte Fachleute sind bereit, um Kabelbäume und Ausrüstung zu liefern sowie neue Kabel, Bremsausrüstung, längere Landedecks etc. zu installieren. Der CedarS Vorstand und andere Spender haben sich gerade persönlich verpflichtet, bis zu 25.000 Dollar für diese Arbeit zu geben, denn bald (ab unserem Memorial Weekend Family Camp) wird es jährlich Tausende von Besuchern segnen! Es wird die Schüler, Lehrer und Kirchenmitglieder der Christian Science Sunday School jeden Sommer und Herbst biblischer lesen und schreiben und leben lassen. Und es wird den " Nebensaison-Besuchern " aller Glaubensrichtungen zeigen, wie christlich praktikabel und bibelbasiert Christliche Wissenschaftler sind. Mit den Seilbahnen können Besucher von der Marienkapelle quasi in der Zeit zurückreisen, den rückwärtigen "Zeitreisendenpfad" nehmen und geschichtliche Lektionen zum beantworteten Gebet lernen, um "zurück in die Zukunft" zu gelangen. Zu den Lektionen aus der Osterlektion dieser Woche gehören für jeden Gast des Bibelparks Jesu Lektionen in Gethsemane über "Liebe, die keine Erwiderung findet, aber doch Liebe bleibt" (WG.586), über Küssen des Kreuzes und Erwachen, um eine hellere Welt zu kennen" (Lied 253), und darüber, ein wenig jeden Tag in die richtige Richtung wachsen, bis man endlich seinen Weg mit Freude beendet (21:13) bei einem "ER IST AUFERSTANDEN!"-Schild über einem offenen Grab mit dem Stein, der unter unserer Plattform "Auferstehung / Kreuz zur Krone"-Plattform, weggerollt ist. Klicken Sie hier um zu spenden]

—————————————————————————————————————

Ein demütiges und herzliches Dankeschön an alle guten Freunde, die bereits unsere kürzlich angekündigten Bedürfnisse erfüllt haben - sowie an diejenigen von euch, die 2019 noch einen großen Unterschied in der wichtigen Arbeit, dem Einsatz und dem Segen von CedarS machen wollen!

Für unser Adopt the Herd - Ziel, um die Pferde und das Reitprogramm zu erhalten, brauchen wir bis zum 30. September noch $40,104.

Wenn Sie durch diese wöchentliche Inspiration gesegnet wurden und in letzter Zeit nicht gespendet haben, oder so gesegnet sind, mehr geben zu können, so haben wir immer noch viele Bedürfnisse, große und kleine, bei denen Sie helfen können, indem Sie auf https://www.cedarscamps.org/give/. klicken.

Aktuelle und geplante Geschenke sind ein großer Beweis für deine anhaltende LIEBE, die sichtbar gemacht wird, und werden sehr geschätzt. Sie bewältigen nicht nur die Kosten für den Betrieb dieses Dienstes, sondern stellen auch dringend benötigte Camperships (finanzielle Hilfe beim Besuch des Camps) und notwendige Programm- und Betriebsunterstützung zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich an mit einem dringend benötigten monatlichen Beitrag, um CedarS lebensverändernde Arbeit zu unterstützen! Dieser kann beliebig hoch sein und völlig nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden: www.cedarscamps.org/giving ] Alle Ihre Gaben summieren sich zu großen Segnungen im Leben der heutigen Sonntagsschüler (die fröhlichen Arbeiter von morgen in unserer Christus-zentrierten Kirche)!

In herzlicher Dankbarkeit und Liebe,

Warren, Gay, Holly & your CedarS Familie

Ein Mitglied der Gründerfamilie ist auch fast jederzeit erreichbar unter

TELEFON unter 001-636-394-6162

oder postalisch unter:

The CedarS Camps Office

1314 Parkview Valley Drive

Ballwin, MO 63011

[Ein großes Dankeschön an Euch wunderbare Spender für Eure großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]

—————————————————————————————————————

Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe - die sichtbar gewordene Liebe - und sehr geschätzt, weil sie helfen, diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.

Die oben genannten "Metaphysische Ideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion" (Met) sollen vor allem CedarS Campern und Mitarbeitern (sowie Freunden) helfen, den großen Wert des Studiums und der Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektionen das ganze Jahr hindurch zu sehen und täglich zu demonstrieren, nicht nur im Camp! Aber jeder kann sich dafür und auch für wöchentliche E-Mails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über Sonntagsschulunterricht mit älteren sowie jüngeren Sonntagsschulklassen anmelden. Für alle Anmeldungen auf der Seite Metaphysical (http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) unten links auf die Schaltfläche "Jetzt abonnieren" (unten links) klicken. Die Met wird übersetzt von Volker Steinlein und Nicole Karsch-Meibom.

Für Fragen zu Camp, Spenden oder Anreiseunterstützung durch Pyramide e.V. wendet Euch gerne an Nicole Karsch-Meibom CS unter +49 7321 / 48 99941. Ggf. bitte auf Band sprechen und Rufnummer für Rückruf hinterlassen.

Metaphysical

Look at what IS … not at what seems to be … and find spiritual reality! - This is the...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page